Schlagwort: Essen

  • Für eine gesunde Entwicklung des Babys – unmittelbar nach der Geburt mit dem Baby sprechen

    Für eine gesunde Entwicklung des Babys – unmittelbar nach der Geburt mit dem Baby sprechen

    Obwohl Babys unmittelbar nach der Geburt die gesprochenen Worte der Eltern noch nicht verstehen können, ist es für eine gesunde Entwicklung des Babys essentiell, sofort mit ihnen zu sprechen.

     

    Frühzeitige Einflüsse auf die spätere Sprachentwicklung

    Während es früher üblich war, mit Säuglingen in der Babysprache zu kommunizieren, empfehlen in der Gegenwart Experten für die gesunde Entwicklung des Babys unbedingt sofort mit der korrekten Ansprache zu beginnen. Dabei sollten Eltern einen direkten Blickkontakt zu ihrem Neugeborenen aufnehmen.

     

    Bereits im Mutterleib nimmt das noch Ungeborene Sprache wahr. Um der kindlichen Sprachentwicklung nicht zu schaden, sollten deshalb Eltern auf die Babysprache verzichten. Denn das spätere Sprachverständnis wird bereits vor der Geburt geprägt. Hieran erinnern sich Babys besonders lange Zeit. Sogar an Lieder – gehört im Mutterleib – können sich Neugeborene später noch erinnern. Dies stellten kürzlich Wissenschaftler aus Österreich fest.

     

    Gesunde Entwicklung des Babys durch direkte Ansprache

    Wenden sich Eltern direkt nach der Geburt ihrem Säugling beim Sprechen zu, fördert dies die gesunde Entwicklung des Babys maßgeblich. Durch den direkten Augenkontakt und eine an den Säugling angepasste Sprache lenken Eltern die Aufmerksamkeit des Kindes direkt auf die gesprochenen Worte. Sprache aus Funk und Fernsehen sowie Erwachsenensprache kann dies beim Baby nicht bewirken.

     

    Individuelle Zuwendung zum Säugling

    Ungefähr sechs Monate nach der Geburt sind Kinder in der Lage, mehr zu verstehen. Ab diesem Zeitpunkt nimmt die Entwicklung weiter zu. Beispielsweise erlernen die Kinder neue Worte, indem ihre Eltern einen Gegenstand benennen und auf diesen deuten. Aber auch die Verwendung von einfachen Bilderbüchern befähigt die Kleinen, sich aktiv am Erlernen der Sprache zu beteiligen. Experten zufolge haben Eltern die Möglichkeit, ihr Kind ab zwei Jahre mit simplen Fragen zum Sprechen zu animieren. Maßgeblich für eine gute Sprachförderung sind eine individuelle Zuwendung sowie die Kommunikation mit dem Kind. Dies kann unter anderem durch eine Gute-Nacht-Geschichte erfolgen.

     

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  • Bananen nicht auf nüchternen Magen essen

    Bananen nicht auf nüchternen Magen essen

    Mit pflanzlicher Kost tut man seinem Körper immer etwas Gutes. Sie enthält Pflanzenstoffe, Vitamine sowie Ballast- und Mineralstoffe. Experten empfehlen fünf Portionen täglich, die aus Obst und Gemüse bestehen sollten. Doch ganz unbedenklich kann man die Kost nicht zu sich nehmen, manche Sorten zum Beispiel sind auf nüchternen Magen alles andere als gesund. Diese Gefahr wird oft unterschätzt, da viele zu wenig Zeit fürs Frühstück haben. Statt ausgiebigen Nahrungsmitteln muss oft ein kleiner, schneller Snack her. Dabei wird oft zu Obstsorten gegriffen, die allerdings nicht alle für diesen Zweck geeignet sind. Bananen beispielsweise haben auf nüchternen Magen nichts verloren.

     

    Bananen sind sehr beliebt

    Die Deutschen lieben Bananen. Kein Wunder, denn das Obst ist nicht nur reichlich mit Magnesium, Kalium und Vitamin B6 gefüllt, sondern es ist auch sehr schmackhaft. Aufgrund ihrer guten Verdaulichkeit hat sie gleich mehrere Anwendungsgebiete. Beispielsweise wird die gelbe Frucht bei Verstopfung oder bei Durchfall eingesetzt. Es gilt nur darauf zu achten, dass es sich um reifere Bananen handelt, da die unreiferen schwerer verdaut werden können.

     

    Nur in Kombination essen

    Da Bananen viel Zucker enthalten, sollten sie nicht auf nüchternen Magen gegessen werden. Das hat nämlich zur Folge, dass der Blutzuckerspiegel rasant steigt und wieder sinkt. Ein solcher Energieschub ist nur für Sportler interessant, für den „normalen“ Arbeiter stellen sich zusätzlich zum hohen Blutzuckerspiegel sehr schnell Heißhunger und Müdigkeit ein. Bis zur Mittagspause ist man also wieder hungrig und weniger konzentriert. Des Weiteren kann das Obst so auch seine volle Wirkung nicht entfalten. Wer in der Früh nicht auf die Banane verzichten will, der muss lediglich eine Kombination finden. Zusammen mit Nüssen, Müsli oder Joghurt ist die Frucht sehr wohl erlaubt und verschafft einem die nötige Energie. Diese Warnung gilt übrigens auch für weitere Lebensmittel wie die Litschi. Sie ist sogar ein noch größeres Risiko, denn in Indien beispielsweise sind so hunderte Kinder verstorben. Sie hatten kein Abendessen zu sich genommen und später Litschis in großen Mengen verzehrt. Die dadurch entstehende toxische Unterzuckerung führte zum Tod.

     

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  • Gesunder Tagesstart – keine Bananen auf nüchternem Magen

    Gesunder Tagesstart – keine Bananen auf nüchternem Magen

    Im Allgemeinen gelten Nahrungsmittel pflanzlichen Ursprungs, wie auch Bananen, als gesund. Denn in ihnen sind neben einer Vielzahl Vitaminen bedeutsame Ballast- und Mineralstoffe enthalten. Auch sekundäre Pflanzenstoffe kommen in den gelben Früchten vor.

     

    Auf das richtige Obst kommt es an

    Zahlreiche Menschen sind bereits am frühen Morgen im Stress. Zeit für ein gesundes Frühstück ist nicht vorhanden. Dann muss meistens ein Snack als Tagesstart genügen. Früchte sollen Abhilfe schaffen. Allerdings eignen sich nicht alle Sorten. Beispielsweise sollte vor dem Verzehr von Bananen bereits eine Grundlage vorhanden sein.

     

    Trotzdem gelten Bananen früh am Morgen nicht zum Tabu. Jedoch empfiehlt es sich, diese stets in Kombination mit weiteren Nahrungsmitteln aufzunehmen. Dementsprechend lassen sich diese gut in Müslis oder Joghurt mischen.

     

    Wer also morgens nicht auf seine Portion Bananen verzichten möchte, kombiniert diese Frucht am besten mit weiteren Nahrungsmitteln.

     

    Richtige Obstsorte am Morgen

    Zwar hat Obst einen hohen Gesundheitswert. Jedoch empfiehlt es sich, einige Sorten nicht auf nüchternen Magen zu verzehren. Darunter fallen auch die bei Deutschen sehr beliebten Bananen. Doch die Früchte mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin B6, Magnesium wie auch Kalium eignen sich nicht als Frühstücksgrundlage. Auf nüchternen Magen sollten die gelben Früchte nicht zu sich genommen werden. Denn in ihnen sind hohe Zuckermengen enthalten. Demzufolge steigt der Blutzuckerspiegel umgehend an und sinkt entsprechend schnell wieder.

     

    Während Diabetiker hiermit ein erhebliches Problem haben, kommt dieser Energieschub Sportlern zu Gute. Allerdings eignet sich die gelbe Frucht weniger gut, um bis zum Mittagessen durchzuhalten. Besser gesagt: es treten Heißhungerattacken und Müdigkeit auf.

     

    Bananen zeigen gute Wirkung bei Darmproblemen

    Bananen gelten als leicht verdaulich, insbesondere wenn sie reif sind. Daher eignen sich das Obst hervorragend bei vorliegenden Darmproblemen. Beispielsweise zeigen die Früchte im reifen Zustand beste Resultate bei Verstopfung wie auch Durchfall. Auf unreife Früchte ist zu verzichten. Denn in ihnen kommt schwer verdauliche Stärke vor.

     

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  • Wissenschaftliche Studie beweist: Blutsaugende Bettwanzen haben Lieblingsfarben

    Wissenschaftliche Studie beweist: Blutsaugende Bettwanzen haben Lieblingsfarben

    Blutsaugende Bettwanzen möchte niemand gern im Schlafzimmer haben. Laut einer aktuellen Studie gibt es bei Bettwäsche Lieblingsfarben für Bettwanzen. Infolgedessen kann es durchaus Sinn machen, künftig Farbkonstellationen bei der Auswahl des Bettzeugs zu meiden.

     

    Bettwanzen sind unangenehme Zeitgenossen

    Bettwanzen lieben die Schlafzimmer des Menschen. Denn hier sind Menschen in regelmäßigen Abständen anzutreffen. Somit ist die beste Nahrungsgrundlage für die kleinen Blutsauger immer vorhanden. Doch wir können etwas gegen die kleinen Plagegeister unternehmen. Dazu soll es laut einer neuen wissenschaftlichen Studie ausreichen, auf die Farbe der Bettwäsche zu achten. Zu finden ist die Studie im Journal of Medical Entomology.

     

    Blutsaugende Bettwanzen bevorzugen bestimmte Farben

    Für ihre wissenschaftliche Studie stellten die Forscher kleine Behausungen aus Pappe für die Blutsauger her. Diese waren farblich unterschiedlich gekennzeichnet. Anschließend kam jede bunte Konstruktion in eine separate Petrischale. Dort ist mittig jeweils eine der kleinen blutsaugenden Bettwanzen platziert worden. Binnen zehn Minuten haben sich die Tiere für eine Herberge entschieden. Dabei stellten die Wissenschaftler des Union College Lincoln sowie der University of Florida fest, dass Schwarz und Rot zu den Lieblingsfarben der Blutsauger zählen. Dahingegen verabscheuen blutsaugende Bettwanzen Farben wie Gelb und Grün.

     

    Blutsaugende Bettwanzen stets auf der Suche nach Artgenossen

    Anschließend testeten die Wissenschaftler die Verhaltensweise von männlichen und weiblichen Bettwanzen. Auch das Verhalten von satten gegenüber hungrigen Bettwanzen stand im Fokus der weiteren Untersuchungen. Hierdurch ließ sich relativ schnell feststellen, dass Unterschiede zwischen einzelnen Bettwanzen gegenüber denen in einer Gruppe vorhanden waren. Zuerst wurde vermutet, blutsaugende Bettwanzen bevorzugen die Farbe Rot deswegen, da Blut eine rote Färbung aufweist.

     

    Abschließend sind sich die Forscher jedoch einig: Rot wählen Bettwanzen, da diese selbst eine Rotfärbung aufweisen. Die Blutsauger suchen auf diese Art ihre Verstecke. Somit können sie sicher sein, sich in der Nähe anderer Wanzen aufzuhalten. Grüne und gelbe Areale meiden die Tierchen offensichtlich, da diese auf eine zu helle Beleuchtung schließen lassen.

     

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  • Mit diesen Lebensmitteln lässt es sich einfacher einschlafen

    Mit diesen Lebensmitteln lässt es sich einfacher einschlafen

    Damit der nächste Tag mit voller Kraft begonnen werden kann, benötigt unser Körper Schlaf. Im besten Fall macht man am Abend die Augen zu und wacht am nächsten Morgen mit frischer Energie wieder auf. Doch das ist leider öfters nicht so einfach, viele Menschen klagen nämlich über Schlafprobleme. Das ist in zweierlei Hinsicht ein Problem, denn der Körper muss so nicht nur auf seine Erholungsphase verzichten, sondern auch der nächste Tag ist völlig im Eimer. Jede Aufgabe wird zur Herausforderung und die Konzentration fällt stark nach unten. Eine Lösung dafür wäre natürlich die Einnahme eines Schlafmittels, doch gibt es wirklich keine andere Alternative?

     

    Diese Lebensmittel können helfen

    Vor dem Griff zu irgendwelchen Medikamenten ist das Essen von bestimmten Lebensmitteln zu empfehlen. Aber warum? Ganz einfach, das Hormon Melatonin macht uns müde und wird mithilfe von Aminosäure Tryptophan und Serotonin produziert. Diese Wirkstoffe sind in der Regel auch in Schlafmitteln drinnen, kommen aber auch in Lebensmitteln vor. Es handelt sich also um eine natürliche Lösung, um die Müdigkeit nach oben zu treiben. Im idealen Fall ersetzen diese Schlafmedikamente, um endlich wieder durchschlafen zu können und nicht mehr stundenlang wach im Bett zu liegen.

    Das erste Produkt ist Reis, die Kohlenhydrate darin lassen die Produktion des Wirkstoffs Tryptophan nach oben treiben. Noch besser ist Vollkornreis, da hier zusätzlich noch Magnesium vorhanden ist. Anschließend folgt der Lachs, die Omega-3-Fettsäuren regen die Erzeugung von Melatonin an. Platz Drei geht an die Walnüsse, gefolgt von den Sojabohnen. Käseliebhaber können zum Emmentaler Käse greifen, dieser liefert überdurchschnittlich viel des Serotoninbausteins (500 Milligramm je 100 Gramm). Das Omelett in der Früh kann übrigens auch gerne auf den Abend verlegt werden, die Eier erhöhen nämlich ebenfalls die Müdigkeit. Die letzten beiden Plätze werden dann noch von Nachtmilchkristallen und vom Kamillentee belegt.

    Wer also Schlafprobleme hat und auch mit Schäfchenzählen nicht mehr weiter kommt, der sollte die natürliche Lösung immer bevorzugen. Erst wenn auch diese nicht hilft, ist der Gang zum Arzt und eventuellen Schlafmedikamenten ratsam.

     

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  • Diese Freizeitaktivitäten nur in Maßen genießen

    Diese Freizeitaktivitäten nur in Maßen genießen

    Der Arbeitstag ist überstanden und nun ruft der Feierabend. Zeit, um endlich seinen Hobbys und Lieblingsaktivitäten nachzugehen. Die Unterschiede könnten bei diesem Thema aber nicht größer sein, während manche auf Entspannung setzen, wollen sich andere noch so richtig auspowern. Das klingt auf den ersten Blick vernünftig, doch einfach so drauflos stürmen ist nicht zu empfehlen. Es gibt nämlich Aktivitäten, die bei Überanstrengung schaden statt helfen. In Maßen ist fast alles erlaubt, man darf es nur nicht übertreiben.

     

    Beim Sport nicht den Teufel zerreißen

    Joggen gehört zu den Lieblingsaktivitäten. Doch Vorsicht, wer nach Feierabend noch zwei Stunden oder so laufen will, der wird relativ schnell die negativen Auswirkungen zu spüren bekommen. Das liegt einfach daran, weil der Körper überfordert wird. Gemütliche Stunden auf der Couch sind demnach kein Fehler, ganz auf Sport zu verzichten sollte man jedoch auch nicht. Es gilt ein gesundes Mittelmaß zu finden. Schlecht für die Gesundheit ist auch eine soziale Isolation. Klar, nach einem stressigen Arbeitstag ist Ruhe Gold wert, doch zu stark sollte man sich nicht von seinen Mitmenschen isolieren. Experten konnten sogar herausfinden, dass Einzelgänger ihrem Körper so stark wie ein Nikotinsüchtiger schädigen. Das Thema Fernsehen darf freilich auch nicht fehlen. Wer zum Beispiel nur die neusten Folgen einer bestimmten Serie am Abend schaut, der liegt völlig im grünen Bereich. Gefährlich wird es aber dann, wenn die gesamte Freizeit vor der Flimmerkiste verbracht wird. Das erhöht unter anderem die Gefahr für Schlaf- und Gewichtsprobleme.

     

    Das kleine Nickerchen zwischendurch

    Ein kleines Entspannungsschläfchen nach Dienstschluss ist doch okay oder? Nunja, macht man das zu oft und zu lange, dann kann es unter Umständen den Schlafrhythmus negativ beeinflussen. Experten raten stattdessen früher das Bett aufzusuchen. Auch beim Punkt Alkohol sind Grenzen das A und O. Gegen ein kleines Feierabendbier beispielsweise sagt niemand etwas, geschieht das aber regelmäßig und in viel zu hohen Mengen, dann sind gesundheitliche Schäden vorprogrammiert. Auf lange Sicht erhöht sich das Risiko an Krebs oder an Herzerkrankungen zu erkranken. Unterm Strich ist also das Ausmaß der Aktivität entscheidend, ob es die Gesundheit fördert oder negativ beeinflusst.