Das Trennkost-Konzept wurde von William Howard Hay entwickelt (ein US-amerikanischer Mediziner) und ist bereits mehr als 100 Jahre alt. Trotz vieler neuer Trends setzen nach wie vor sehr viele Menschen darauf, aber warum? Handelt es sich vielleicht um eine besonders schonende Diät oder ist der Erfolg überdurchschnittlich hoch? Nun, klar ist zumindest, dass der Name des Konzepts voll im Fokus steht. Nahrungsmittel werden in neutrale, in kohlenhydratbasierte und in eiweißbasierte Speisen aufgeteilt, was im Alltag auch oberstes Gebot hat. In der Früh und am Abend stehen Kohlenhydrate auf dem Programm, zu Mittag hingegen werden Eiweiße benötigt. Es gibt außerdem verbotene Nahrungsmittel wie Hülsenfrüchte, da sie zu viele Kohlenhydrate und Proteine enthalten. Zur neutralen Gruppe zählen wasserreiches Gemüse/Obst und fetthaltige Speisen. Diese können beliebig mit den Mahlzeiten kombiniert werden.
Der Hintergrund
Der Mediziner begründet seine Trennkost mit dem Argument, dass der Körper die beiden Stoffe (Kohlenhydrate und Eiweiße) zusammen nur schlecht verdauen könne. Zudem sollen sich schädliche Säuren entwickeln, welche im Darm für die Gärungsprozesse verantwortlich sind. Die getrennte Ernährung entsäuere/entgifte den menschlichen Körper und es wird ihr auch eine heilende Wirkung zugesagt.
Es klingt einleuchtend, doch nicht jeder ist von der Trennkost wirklich überzeugt. Stefan Kabisch zum Beispiel (vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung) sagt, dass zwar ein ausbalancierter Säure-Basen-Haushalt wichtig ist, eine getrennte Aufnahme der beiden Stoffe aber nicht nötig sei. Außerdem wurde es schon lange widerlegt, Eiweiße und Kohlenhydrate haben zusammen keinen negativen Einfluss auf den Verdauungstrakt. Aus medizinischer Sicht sind für den Erfolg der Trennkost vollwertige Lebensmittel auf gemüsebetonter, basischer Kost verantwortlich. Ein „In-sich-hineinfuttern“ ist einfach nicht mehr möglich.
Keine Mengenangabe
Kritisiert wird auch die fehlende Mengenangabe. Anwender wissen zwar wann sie welche Speisen aufnehmen dürfen, doch von einer Menge fehlt jede Spur. Theoretisch wäre ein weiterer Nachschlag völlig in Ordnung, ob es dann aber zum gewünschten Erfolg kommt, ist wieder eine andere Frage. Die Hauptrolle ist schließlich der Unterschied zwischen Kalorienverbrauch und Kalorienaufnahme.
Letztendlich gehen die Meinungen zur Trennkost weit auseinander. Da es jedoch keinen kritischen Nachteil gibt, können Interessenten die getrennte Nahrungsaufnahme ohne schlechtes Gewissen selbst ausprobieren.
Immer mehr Menschen sind von Allergien aller Art betroffen; einige Personen beginnen, bereits im Kindesalter unter ihnen zu leiden. Ein bekannter Vertreter ist die Kuhmilcheiweißallergie, von der einige Babys betroffen sind. Kuhmilchallergie-Symptome machen sich zwei Stunden nach dem Füttern bemerkbar – doch nur wenige Eltern können diese erkennen und korrekt handeln. Babys sind aber nicht die Einzigen, die an einer Milcheiweißallergie leiden. Häufig begleitet die jungen Menschen die Allergie bis ins Erwachsenenalter. Nur mit einer passenden Ernährung können Betroffene normal leben. Im Anschluss zeigen wir allergischen Lesern, wie sie Alternativen zu Milch und Milchprodukten selbst herstellen können.
Das Milchtrinken scheint eine der natürlichsten Tätigkeiten für die heutigen Menschen zu sein. Mütter produzieren schließlich die weiße Flüssigkeit, um den Kleinen wertvolle Nährstoffe zu spenden. Doch nicht alle Menschen vertragen Milch. Zugegeben, sie sind in Deutschland eine Minderheit. Doch vor tausenden von Jahren sah die Situation anders aus.
Milchverträglichkeit früher und heute
Europäer sind wahre Milchtrinker – zumindest sind sie das heute. Wirft mein einen Blick auf die Menschen rund um den Erdball, stellt man schnell fest, dass wir eine Ausnahme sind. Drei von vier Personen fehlt das Enzym Laktase, ohne das man Milch nicht trinken kann.
Was unterscheidet Europäer von den Menschen anderer Kontinente? Aufgrund einer Genmutation können viele Europäer ein Leben lang Milch trinken, weil sie, im Gegensatz zu anderen Personen, keine natürliche Laktoseintoleranz entwickeln. Interessanterweise ist die Laktoseintoleranz verbreiteter, je weiter man in den Süden geht. In Nordeuropa können 90 Prozent der Erwachsenen Milch trinken, im Süden nur ein Drittel.
Laut dem Forschungsprojekt der Europäischen Union LeCHE ist diese Entwicklung damit zu begründen, dass vor rund 7.500 Jahren die Milchbauern von Südosteuropa in den Norden des Kontinents zogen. Damals verdauten sie Milch als Kefir oder Joghurt, da diese Produkte kaum Milchzucker enthalten. Im Norden angekommen fütterten die Bauern ihre Kinder mit Kuhmilch und reduzierten die Säuglingssterblichkeit. Von Generation zu Generation gab es immer mehr Milchtrinker.
Milcheiweißallergie-Symptome – die Intoleranz erkennen
Auch wenn die meisten Europäer Milchtrinker sind, gibt es Personen, die dieses beliebte Getränk nicht verdauen können. Laut der milchwirtschaftlichen arbeitsgemeinschaft rheinland-pfalz (milag) leiden in Deutschland ein bis drei Prozent der Erwachsenen und zwei bis sieben Prozent der Kinder an einer Milcheiweißallergie. Diese Allergie kann vom Kindes- ins Erwachsenenalter verschwinden, da sich das Immunsystem weiterentwickelt. In dieser Zeit muss man aber auf Milch- oder Milchprodukte verzichten, je nachdem, auf welche Eiweißmoleküle man allergisch reagiert.
Wie aber erkennt man eine Milcheiweißallergie? Die Symptome können in vier Gruppen eingeteilt werden:
Allgemeine Symptome: Müdigkeit, Unruhe oder Schlafstörungen
Hautsymptome sollen besonders häufig auftreten, nämlich in mehr als jedem zweiten Fall; fast genauso häufig sind Magen-Darm-Symptome zu beobachten, gefolgt von Atemwegssymptomen.
In jedem Fall gilt: Sobald sich Symptome bemerkbar machen, sollte umgehend ein Arzt kontaktiert werden. Dieser wird mithilfe von Tests prüfen, ob tatsächlich eine Milcheiweißallergie vorliegt und welche Eiweißmoleküle Probleme verursachen – erst dann können die Auslöser eingedämmt und aus dem Essensplan gestrichen werden.
Selbstgemachten Milchersatz zu Hause zubereiten
Sobald der Arzt eine Milcheiweißallergie erkannt hat und dem Patienten mitteilt, dass er keine Milch oder Milchprodukte konsumieren darf, muss an einem Ernährungsplan gearbeitet werden. Die gute Nachricht lautet: Milch lässt sich relativ einfach ersetzen.
Im Handel haben Sie mit Sicherheit Milchalternativen gesehen: Milch aus Soja, Mandeln oder Reis – sie alle schmecken gut und sind ein würdiger Ersatz für Milch. Wer sie zu Hause herstellen möchte, der benötigt einen Profistandmixer mit hoher Leistung. Fast alle Rezepte bestehen aus wenigen, simplen Zutaten, zum Beispiel Wasser, Nüssen oder Samen und einem Süßmittel.
Als Süßmittel ist Ahornsirup empfehlenswert, welcher je nach Rezept und persönlichen Vorzügen auch mit Datteln und Vanillepulver kombiniert werden kann. Ansonsten braucht man noch Wasser und das Grundmittel für die Milch: Mandeln, Sesamsamen, Kokos, Cashew – viele verschiedene Produkte bilden die Basis für Milchalternativen. Wir empfehlen, mit Mandelmilch zu beginnen, da es leicht nachzumachen ist. Ein Rezept für Mandelmilch gibt es auf der Seite des VEBU.
Alternativen zu Butter, Joghurt & Co.
Wer an einer schweren Milcheiweißallergie leidet, darf auch keine Milchprodukte zu sich nehmen. Für diese gibt es ebenfalls pflanzliche Alternativen, die man zu Hause zubereiten kann. Beliebt ist zum Beispiel veganer Käse – es gibt ihn in verschiedenen Formen, sei es als Schnittkäse, Streichkäse oder Schmelzkäse. Für seine Zubereitung ist ebenfalls ein hochwertiger Mixer vonnöten.
Wie in dem obigen Video zu sehen ist, werden verschiedene Zutaten (Hefeflocken, Cashewkerne, Zwiebel, Knoblauch, Paprika, etc.) zu einer weichen Masse verarbeitet. Im Anschluss gibt man die Mixtur in einen Topf und lässt sie lange kochen. Nebenbei kocht man Agar-Agar und Wasser in einer Pfanne; später gibt man die Mixtur aus den anderen Zutaten in die Pfanne und kocht sie für wenige Minuten (ständig rühren, damit nichts anbrennt). Je länger man rührt, desto härter wird die Konsistenz.
Abschließend wird die Masse in eine Plastikschüssel gegeben und drei Tage lang im Kühlschrank gelagert – fertig ist der vegane Käse.
Die meisten Menschen nehmen Haferflocken zusammen mit Müsli zu sich. Dabei erlangte Hafer bis in das 19. Jahrhundert besondere Bedeutung als eines der Grundnahrungsmittel. Dank der heilenden Wirkung verfügt das Getreide über einen großen Bekanntheitsgrad.
Haferflocken geben Energie
Hafer gilt als das kostbarste Getreide. Begründet liegt dies in seinem hohen Gehalt an
Ballaststoffen
Eiweiß
Mineralstoffen
Vitamin B1 und E
In dieser Kombination regelt sich der Blutzuckerspiegel. Ferner erfährt das Immunsystem eine Stärkung. Vorzugsweise sportlich aktive Menschen profitieren hiervon.
Demnach befinden sich in 100 g Haferflocken
Nährstoffe
Menge in g
Ballaststoffe
10,0
Fett
7,0
Kohlenhydrate
58,7
Proteine
13,5
Vitamine
Menge in mg
B1
0,59
B2
0,15
B3
1,00
B6
0,16
E
1,5
Mineralstoffe
Menge in mg
Calcium
48,0
Eisen
5,4
Kalium
374,0
Magnesium
134,0
Natrium
6,8
Phosphor
415,0
Sonstige Inhaltsstoffe
Menge in µg
Fluorid
75,0
Folsäure
87,0
Auf Grund komplexer Kohlenhydrate sind in Haferflocken hohe Mengen an Energie enthalten. Durch die langkettigen Kohlenhydrate hat der Magen beim Aufspalten der Kohlenhydratketten länger zu tun. Demzufolge geht der Zucker langsamer in das Blut über. Hieraus resultiert, dass Haferflocken Energie gleichmäßig über den Tag verteilt an den Organismus abgeben.
Gern werden Haferflocken morgens als Müsli verzehrt. Manche Menschen bekommen Blähungen durch den Verzehr von Haferflocken. In diesem Fall empfiehlt es sich, diese in etwas Wasser eingeweicht über Nacht kühl zu stellen. Im Allgemeinen ist Haferbrei besser verträglich.
Gesundheitswert von Haferflocken
Wer regelmäßig Haferflocken verzehrt, kann mit dem darin enthaltenen Beta-Glucan seinen Cholesterinspiegel senken. Trotz der vielen Kalorien macht das Getreide nicht dick. Auf Grund der enthaltenen Ballaststoffe machen sie schnell satt. Ferner zeichnen Ballaststoffe für die Verdauungsregulierung verantwortlich.
Aber auch bei Beschwerden des Magen-Darm-Trakts haben sich Haferflocken als linderndes Hausmittel bewährt. Die enthaltenen nicht verdaulichen Ballaststoffe schützen die Schleimhaut vor dem sauren Magensaft.
Die verschiedenen Vitamine des B-Komplexes in Kombination mit den Spurenelementen Kupfer, Mangan und Zink verhelfen uns zu einer reinen, gesunden Haut. Auch die Fingernägel werden durch diese Verbindung härter. Zur Deckung von 20 Prozent des Tagesbedarfs an Kupfer und Zink sind schon 40 Gramm Haferflocken ausreichend.
Wem Hafer einfach zu trocken ist, der kann diese auch trinken. Dafür eignen sich bestenfalls Instant Haferflocken oder auch Haferkleie. Bei Instant Haferflocken handelt es sich um hauchzart gemahlene Haferflocken. Diese lösen sich in Verbindung mit Flüssigkeit ideal auf.
Abnehmen mit Haferflocken
Ebenfalls gut eignen sich die Getreideflocken zum Abnehmen. Vorteilhaft wirken sich die reichhaltig in den Flocken vorkommenden Ballaststoffe sowie die komplexen Kohlenhydrate aus. Neben einem lang anhaltenden Sättigungsgefühl bleiben auch Heißhungerattacken fern.
Im Rahmen einer Diät empfiehlt es sich, morgens die Getreideflocken zu verzehren. Dadurch lässt sich der Muskel abbauende Prozess unterbrechen. Dieser tritt zumeist am Beginn des neuen Tages auf. Darüber hinaus kann der Organismus sofort zu Tagesbeginn mit wertvoller Energie versorgt werden.
Dank der Getreideflocken Hautbild verbessern
Durch den hohen Zinkanteil in den gesunden Flocken lässt sich bei dauerhaftem Verzehr das Hautbild verbessern. Somit genügen 200 g Haferflocken, um den Tagesbedarf mit Zink ausreichend zu decken.
Als altes Hausmittel bewirken sie bei Hautproblemen eine strahlende, gesunde Haut. Dies wird insbesondere in der Pubertät bei zu Akne und Pickel neigender Haut sehr geschätzt. Durchaus innerlich wie äußerlich können die Getreideflocken ihre positive Wirkung tun. Möglich machen dies die Mineralstoffe und Vitamine in Kombination mit Milch.
Können die Getreideflocken zur Steigerung der Potenz beitragen?
Es wird davon ausgegangen, dass der Verzehr von Haferflocken die Potenz steigern kann. Jedoch liegen hier bislang keine wissenschaftlichen Beweise vor. Zwar sind in ihnen den Hormonhaushalt beeinflussende Inhaltsstoffe enthalten, die auch das Testosteron ansteigen lassen. Allerdings einzig vom Verzehr der Flocken lässt sich die Potenz kaum steigern.
Als Tee zubereitet können die gesunden Flocken den Testosteronspiegel erhöhen lassen, was sich potenzsteigernd auf den Mann auswirkt. Ferner fördert dieser Tee den Muskelaufbau. Aus diesem Grund sollten Haferflocken auf keinem Speiseplan fehlen.
Durch die in hohen Mengen vorkommenden Proteine und Kohlenhydrate sind Haferflocken bestens in der Phase des Muskelaufbaus geeignet. Dadurch liegt nicht nur genügend Energie beim Training vor. Sondern es lassen sich auch die beim Kraftsport erforderlichen Kalorienmengen erzielen.
Hilfe beim Muskelaufbau
Die unscheinbaren Getreideflocken geben gerade zum Frühstück einen Energieschub. Aber auch als Brennstoff für ein Workout eignen sie sich hervorragend. Dafür genügt es, einige Stunden vor dem Training eine Schale hiervon zu verzehren. Dabei können die zarten Flocken warm oder kalt gegessen werden. Ein wenig Wasser oder Milch, eine Handvoll Nüsse und Obst – und die gesunde Mahlzeit ist bereit.
Für den Muskelaufbau sind die Getreideflocken essentiell. Doch auch Vegetarier profitieren von ihnen auf Grund des hohen Eiweißgehaltes. Durch Kombination mit Eiern verbessert sich die biologische Wertigkeit des Eiweiß.
Da in Haferflocken die Verdauung fördernde Ballaststoffe enthalten sind, erfährt die Darmaktivität eine Verbesserung. Auch der Blutzuckerspiegel steigt nicht so heftig an. Damit sind sämtliche Voraussetzungen für ein gutes Training gegeben.
Fazit
In der heutigen Zeit sollten Haferflocken auf keinem Speiseplan fehlen. Sie geben Power für den Muskelaufbau und Energie für den gesamten Tag. Auch wenn die Kalorienzahl etwas hoch erscheint, wirken die zarten Flocken unterstützend während einer Diät und helfen bei Verstimmungen des Magens sowie Darms. Cholesterinwerte können abgebaut und der schnelle Blutzuckeranstieg verhindert werden.
Wohngesundheit ist ein Stichwort, das nie an Aktualität verliert. Immerhin soll unser Zuhause ein Ort des Entspannens und der Sicherheit sein.
Gesund wohnen – immer ein aktuelles Thema
Allerdings sind in zahlreichen Häusern Böden, Möbel und Wände mit Schadstoffen belastet. Folglich besteht eine besondere Gefahr für die Gesundheit aller Bewohner. Auch wenn das äußere Erscheinungsbild für viele eine besondere Rolle spielt, empfiehlt es sich, bereits während des Hausbaus auf die Wohngesundheit zu achten. Denn nur derjenige, der gesund baut, kann später bedenkenlos gesund wohnen.
Nahezu 90 Prozent des Tages hält sich der Mensch in einer geschlossenen Räumlichkeit auf. Wenn Kinder im Haus leben, nimmt das Thema Wohngesundheit einen noch höheren Stellenwert ein. Ähnlich wie Allergiker reagieren sie besonders empfindsam auf schädliche Belastungen in der Raumluft.
Wenn das eigene Heim krank macht
Infolge zu geringer Beachtung der Wohngesundheit können – bedingt durch die Schadstoffbelastung im Haus – sich zahlreiche Krankheitssymptome bemerkbar machen. Hierzu zählen unter anderem
Asthmatische Beschwerden
Hautausschläge
Konzentrationsschwierigkeiten
Kopfschmerzen
Reizungen der Schleimhäute
Schwindelgefühle
Ständige Müdigkeit
Wenn die Raumluft erst einmal von Schadstoffen belastet ist, gestaltet sich die Suche nach den Ursachen äußerst schwierig. Wichtig für die Wohngesundheit im Eigenheim ist daher die richtige Auswahl der Baustoffe. Bestenfalls hilfreich ist hier eine den Bau begleitende Qualitätskontrolle.
Baustoffe natürlichen Ursprungs üben einen nicht unwesentlichen Einfluss auf das Wohlfühlen, das Raumklima sowie die Wohngesundheit aus. Infolgedessen eignen sich hervorragend Baustoffe aus
Hanf
Kalk
Keramik
Lehm
Aber auch Natursteine und Produkte tierischer Herkunft, wie beispielsweise Schafwolle, sorgen für ein gesundes Wohnklima.
Doch Vorsicht! Wohngesundheit darf nicht mit ökologischem Bauen verwechselt werden. Mehr zu diesem und weiteren Themen erfährt der interessierte Bauherr im kostenlos erhältlichen E-Book „Wohngesund bauen und renovieren“ vom Online-Baustoffhändler BENZ24. Insgesamt sieben bekannte Fachexperten der Branche geben hier Auskunft zur Wohngesundheit.
Wohngesundheit geht uns alle an
Deshalb ist es so wichtig, selbst bei natürlichen Baustoffen stets darauf zu achten, dass diese nicht eventuell mit Chemikalien behandelt wurden. So sind zum Beispiel in den zum Streichen der Wände verwendeten Farben nicht selten so genannte VOCs – flüssige Kohlenwasserstoffverbindungen – enthalten. Ferner finden sich diese äußerst giftigen Stoffe in manchen Klebstoffen und Lösungsmitteln wieder.
Problematisch gestaltet sich bei nahezu allen Neubauten die fehlende Möglichkeit des Herauslüftens von Schadstoffen. Denn neu gebaute Häuser verfügen in der Regel über hervorragend gedämmte, luftdichte Gebäudehüllen. Dadurch halten sich Feuchtigkeit und Schadstoffe in neuen Gebäuden standhaft.
Durch Fensterlüftung und die Verwendung von Lüftungsanlagen lassen sich derartige Probleme nur unbefriedigend lösen. Dadurch kann sich leicht Schimmel in den Räumlichkeiten bilden, was zu einer weiteren Belastung der Wohngesundheit beiträgt.
Aber auch Elektrosmog ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. So lauern in Handys, WLAN und Stromleitungen zahlreiche Gefahrenquellen für ein gesundes Raumklima. Selbst ausgeschaltete elektrische Geräte beeinträchtigen die Wohngesundheit erheblich, beispielsweise der eingesteckte Radiowecker.
Rückstände von Schadstoffen finden sich in kleinsten Partikeln von Hausstaub. Wenn die Bewohner – insbesondere Kinder und Allergiker – diesen über einen Zeitraum von mehreren Jahren ausgesetzt sind, ist mit teilweise erheblichen gesundheitlichen Risiken zu rechnen.
Befinden sich Biozide im Haus, ist keine Wohngesundheit mehr gegeben. Vornehmlich verstecken diese sich in Silikon, das sich ideal zum Verfugen von Fliesen in Küche und Bad eignet. Aber auch Teppichboden kann mit Bioziden belastet sein. Diese bieten zwar einen Schutz vor Motten, bergen jedoch erhebliche gesundheitliche Risiken für die in den Räumlichkeiten lebenden Personen.
Richtiges Lüften – entscheidend für die Wohngesundheit
Viele Menschen lüften ihr Heim nicht richtig, meist werden Fenster nur angekippt oder nur kurz die Balkontür für eine Minute geöffnet. Diese kurzen Momente sind jedoch nicht ausreichend. Empfehlenswert ist ein so genanntes Stoßlüften. Das heißt, pro Tag sollte wenigstens einmal das Fenster oder die Balkontür für insgesamt zehn Minuten lang geöffnet bleiben. So kann ein optimaler Luftaustausch stattfinden.
Zur Vermeidung von Schimmelbildung ist es entscheidend, dass Wände genügend Zeit zum Trocknen haben. Denn Schimmel bildet sich hauptsächlich an jenen Stellen, die feucht sind.
Einen hervorragenden Schutz vor Insekten bietet allen Menschen zu Hause, in der Freizeit oder auf Fernreisen Anti Brumm. Dabei schützt dieses Anti-Mücken-Mittel nicht nur vor den heimischen Mücken, sondern bietet auch ausreichenden Schutz vor Insekten in den Tropen.
Somit ist es mit Anti Brumm möglich, sich vor gefährlichen Tropenkrankheiten zu schützen. Diese können durch Mücken übertragen werden. Beispielsweise handelt es sich dabei um Dengue-, Zika-Fieber, Malaria, Gelbfieber. Gegen das Zika-Virus hilft noch nichts. Aber gegen den Überträger – die Aedes-Mücken – kann mit Anti Brumm vorgegangen werden.
Schutz vor Insekten in der Freizeit
Ein zuverlässiger Schutz vor Insekten ist für die ganze Familie besonders in der Freizeit wichtig. Auch wenn kein Urlaub geplant ist führen Familien in den Sommerferien viele Aktivitäten durch. Während dieser ist ein Insektenschutz notwendig. Dabei kann es sich zum Beispiel um
Grillabende
Sonnenbaden
Picknick
Sport
handeln.
Ebenfalls lieben Kinder das Toben und Spielen in der freien Natur. Nicht nur Mücken können für Kinder zum Problem werden, sondern auch Zecken. Auch hier hilft Anti Brumm ausgezeichnet und bietet einen zuverlässigenSchutz.
Mücken und Zecken fühlen sich durch den menschlichen Schweiß angezogen. Dieser enthält Lockstoffe (Aminosäuren, Milch- und Buttersäure). Jene nehmen Insekten schon ab einer Entfernung von 20 Metern wahr.
Ferner gehört die Temperatur der Haut zu den Merkmalen, die Einfluss auf das Mückenstich-Risiko nimmt. Je höher die Temperatur, desto mehr Mückenstiche gibt es. Gerade sportliche Aktivitäten im Sommer an stehenden Gewässern sollten nur mit einem Schutz vor Insekten durch Anti Brumm durchgeführt werden. In stehenden Gewässern legen Mückenweibchen ihre Eier ab. Ebenso lauern Zecken im Gras, Gebüsch und Unterholz. Diese kleinen Blutsauger können schwere Krankheiten übertragen, unter anderem
FSME
Auch hierfür eignet sich der zuverlässige Schutz vor Insekten durch Anti Brumm.
Anti Brumm Produkte
Es gibt verschiedene Anti Brumm Produkte, die insgesamt einen wirksamen Schutz vor Insekten gewährleisten. Und zwar Anti Brumm
Forte
Classic
Naturell
Zecken Stopp
Sensitiv
Der Wirkstoff DEET
Einer der besten Insektenabwehrstoffe ist DEET (N, N-Diethyl-m-toluamid). Dieser Wirkstoff besitzt eine lange Wirkdauer von bis zu sechs Stunden. Außerdem weist er ein breites Wirkspektrum gegen Insekten auf.
Bevor dieser Wirkstoff 1957 für die Öffentlichkeit freigegeben wurde, ist er schon im Jahr 1946 von der US-Armee für besonders mückenreiche Gebiete entwickelt worden. Seit 1965 kommt DEET als Mückenschutzmittel kommerziell zum Einsatz. Dabei verhindert er die Wahrnehmung der menschlichen Duftstoffe. Somit lässt sich das Stechen wirkungsvoll verhindern. DEET wirkt gegen
Mücken
Fliegen
Zecken
Bremsen
Läuse
Flöhe
Bei korrekter Anwendung, handelt es sich um einen sehr sicheren Wirkstoff. Ausgenommen bei unsachgemäßer Anwendung von DEET kann es zu lokalen Hautreizungen, wie beispielsweise Brennen oder Rötungen, kommen.
Der Wirkstoff Icaridin
Neben DEET wird Icaridin ebenfalls zum Schutz vor Insekten eingesetzt. Hervorzuheben ist die besondere Hautfreundlichkeit von Icaridin. Daher schützt der Wirkstoff nicht nur vor Mückenstichen, sondern hält auch Zecken fern. Einen besonders guten Zeckenschutz bietet Anti Brumm Zecken Stopp durch die Kombination der Wirkstoffe Icaridin mit Citriodiol. In Anti Brumm Sensitiv ist Icaridin mit Dexpanthenol kombiniert. Dementsprechend gewährleistet das Mittel einen besonders guten Schutz vor Insekten für Menschen mit empfindlicher Haut.
Der Wirkstoff Citriodiol
Ein Mückenschutzmittel mit Citriodiol setzt auf die Kraft der Natur. Dabei handelt es sich bei dem Wirkstoff um ein Naturstoff aus dem Extrakt einer Eukalyptusart aus China. Der Wirkstoff duftet sehr angenehm und frisch nach Zitrone. Infolgedessen ist dieser sehr beliebt.
Citriodiol bietet einen sehr guten natürlichen Schutz vor Insekten. Dadurch ist die Wirkdauer dieses Wirkstoffs mit bis zu sechs Stunden sehr hoch. Jedoch bietet dieser nicht nur einen langen und zuverlässigen Schutz vor Mücken. Auch Zecken kann Citriodiol sehr gut abwehren.
Bereits seit vielen Jahrhunderten schätzt die Menschheit die positive Wirkung von Rote Beete Saft auf die Gesundheit. Ganz besonders trägt der Saft des Wintergemüses zur Senkung hohen Blutdrucks bei.
Hohe Effektivität von Rote Beete Saft bei hohem Blutdruck
Laut wissenschaftlichen Studien trägt Rote Beete Saft maßgeblich zur Senkung von zu hohem Blutdruck bei. Nach Erläuterungen des Herzspezialisten Prof. Dr. med. Dieter Klaus der Deutschen Herzstiftung enthalten Rote Bete Nitrate. Durch den Speichel des Menschen findet eine Umwandlung derselben in Nitrit statt. Dadurch resultiert eine Gefäßerweiterung – der Blutdruck sinkt.
Durch das Trinken von 500 ml Rote Beete Saft kann eine Senkung des systolischen Blutdrucks um rund fünf mmHg erzielt werden. Allerdings betont Prof. Dr. Klaus in diesem Zusammenhang auch, dass der Verzehr ausschließlich eine ergänzende Maßnahme zur Blutdrucksenkung ist.
Einziger Verzehr von Rote Beete Saft nicht ausreichend
Trotz der positiven Wirkweise von Rote Bete Saft darf nicht davon ausgegangen werden, dass dessen Verzehr eine dauerhafte Hilfe darstellt. Die Blutdrucksenkung durch den Verzehr von Rote Beete Saft kann nur als geringfügig betrachtet werden.
Ferner bestehen bei bestimmten Menschengruppen Nachteile durch das Trinken des Saftes. Und zwar dürfen zu Nierensteinen neigende Personen das Wintergemüse nicht in erheblichen Mengen zu sich nehmen. Verantwortlich für die Bildung von Nierensteinen zeichnet die in den Roten Beeten enthaltene Oxalsäure.
Rote Beete Saft in Bezug auf die Blutbildung
Ganz besonders Vegetarier und Frauen neigen dazu, einen Eisenmangel zu entwickeln. Aber auch nach einer Operationsteigt der Eisenbedarf an. Somit steigt das Risiko einer Blutarmut.
Liegt eine Blutarmut im Organismus vor, findet keine genügende Versorgung mit Sauerstoff mehr statt. Demgemäß zeigen sich
Blässe
Müdigkeit
Störungen der Leistungsfähigkeit
Aber auch eine Ohnmacht ist möglich. Ebenso wie sich in der Wachstumsphase befindende Kinder und Jugendliche sind vermehrt Frauen bis zur Menopause, schwangere sowie stillende Frauen betroffen.
Einst galt einzig der rote Saft in dem Gemüse als sicheres Zeichen für die Blutbildung. Doch heute ist bekannt, dass nicht einzig der Farbstoff hierfür verantwortlich ist. Auch die in den Roten Beeten vorkommende Folsäure wie auch das Eisen spielen eine entscheidende Rolle zur Blutbildung.
In 200 ml Rote Beete Saft sind rund 1,8 mg Eisen und 166 µg Folsäure enthalten. Mit diesen Mengen liefert das Wintergemüse etwa 15 % des Tagesbedarfs an Eisen und über 40 % des täglichen Bedarfs an Folsäure.
Rote Beete Saft sollte stets aus einer dunklen, lichtundurchlässigen Flasche oder Glas genossen werden. Bestenfalls wird ein Vitamin C-haltiger Orangensaft hierzu getrunken. Denn das wertvolle Vitamin C trägt kann zur besseren Verwertung pflanzlichen Eisens beitragen.
Rote Beete Saft – wertvolle Inhaltsstoffe
Insbesondere Sportler bevorzugen den Rote Beete Saft. Denn hiermit lassen sich Freie Radikale gut bekämpfen. Zudem trägt der rote Saft zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit bei. Hierfür verantwortlich sind die enthaltenen Inhaltsstoffe, wie
Aminosäuren
Antioxidantien – Carotinoide, Flavonoide
Ballaststoffe löslicher und unlöslicher Natur
Folsäure
Kohlenhydrate
Mineralien – Calcium, Eisen, Kalium, Magnesium, Natrium und Phosphor
Vitamine C, A und B
Wasser
Zucker
Weitere positive Wirkungen
Zu den weiteren die Gesundheit fördernden Eigenschaften von Rote Beete Saft zählen die entzündungshemmende Wirkung sowie Hilfe bei Herzproblemen.
Zudem soll der schmackhafte Saft auch vorbeugend gegen Krebs wirken. Mehrere Studien konnten nachweisen, dass durch dessen Verzehr das Tumorrisiko in Bauchspeicheldrüse, Brust und Prostata gemindert werden kann.
Darüber hinaus verhilft der rote Saft zu einer verbesserten Verdauung bestimmter Nahrungsmittel und somit der Magenfunktion. Während Krankheitsphasen können Rote Bete zur Appetitanregung beitragen.
Aber auch die Schilddrüsenfunktion erfährt Besserungen. Selbst ein Verringern des Alterungsprozesses einzelner Organe und der Haut ist mithilfe des Verzehrs von Rote Beete Saft möglich. Falten erfahren eine Minderung und die Gehirngesundheit verbessert sich. Ebenfalls lassen sich Besserungen im Bereich der Wundheilung feststellen.
Das in Roten Beeten enthaltene Betain wirkt gegen Schwellungen. Deshalb findet ein praktischer Schutz vor diversen Krankheiten statt. Ferner kann der köstliche Saft bei Wassereinlagerungen und Ödemen in den Beinen einen wirksamen Schutz leisten.
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