Schlagwort: Familie

  • Kuscheln fördert die Gesundheit

    Kuscheln fördert die Gesundheit

    Es gibt viele Dinge, die unsere Gesundheit beeinflussen. Mal sind sie positiv und mal sind sie negativ. Zur guten Seite gehört zum Beispiel das Kuscheln, vor allem im Winter ist der Bedarf groß. Der Partner ist natürlich perfekt dafür geeignet, aber auch die Familienmitglieder nimmt man gerne in den Arm. In den folgenden Zeilen gibt es nun ein paar Gründe, wieso Kuscheln einen positiven Einfluss hat. Man kann aber zumindest schon jetzt sagen, dass die Nähe beziehungsweise das Knuddeln mit dem Partner/Familienmitglieder einen höheren Stellenwert bekommen sollte.

    Liebeshormone werden ausgeschüttet

    Durch die körperliche Nähe kommt das Liebeshormon Oxytocin zum Vorschein. Küsse, Umarmungen oder auch Streicheleinheiten, all diese Faktoren sorgen für den tollen Hormonschub. Es macht uns außerdem glücklich und zufrieden. Nach einem stressigen Tag ist Kuscheln also ideal und es kommt zu einer tiefen Entspannung.

    Emotionale Bindung

    Wenn sich Menschen umarmen beziehungsweise sich körperlich annähern, dann kommt es zu einer emotionalen Bindung. Dieses Phänomen ist in erster Linie bei Eltern und ihren Kindern zu sehen. Davon sind aber auch Paare und Freunde nicht ausgenommen, in beiden Fällen kommt es zu einer Stärkung der Beziehung.

    Stress abbauen

    Viele Menschen sind auf der Arbeit Stress ausgesetzt. Die Papiere stapeln sich und der Chef macht auch noch Druck. Am Ende des Tages kommt man dann gestresst und völlig fertig nach Hause, doch die ideale Entspannung wartet bereits. Man sollte sich nämlich in so einem Fall an seinen Lieblingsmenschen oder Partner kuscheln und die Seele baumeln lassen. Forscher sind der Überzeugung, dass die körperliche Nähe Aufregungen und Stress abbauen kann.

    Besser schlafen

    Ein guter Schlaf ist wichtig. Liegen wir dabei neben einer uns wertvollen Person, dann gelingt das Einschlafen einfacher und es kommt auch zu einem erholsameren und längeren Schlaf. Diese Erkenntnis erlangte man unter anderem durch verschiedene Studien. Sollte also jemand Schlafprobleme haben, dann kann er es mit Kuscheleinheiten versuchen.

    Gestärktes Immunsystem

    Körperliche Nähe und Kuscheln stärken das Immunsystem. Dies bestätigt auch eine Forschungsreihe, die im Jahre 2014 entstanden ist. Sie besagt, dass sich Menschen, die zum Beispiel andere regelmäßig in den Arm nehmen, deutlich seltener eine Erkältung holen. Für den Winter ist dies eine geniale Strategie, um gesund und fit zu bleiben.

    Stärkt das Herz

    Händchen halten und kuscheln sind nicht nur etwas Schönes, sondern das Herz freut sich ebenfalls über solche Minuten. Laut einer Untersuchung hilft es gegen Bluthochdruck und es kommt seltener zu einem Herzinfarkt.

  • Mit Fisch gegen die Despression

    Mit Fisch gegen die Despression

    Eine Depression zu erleiden ist für den Betroffenen eine echte Qual. Aber nicht nur er selbst macht schwere Zeiten durch, auch Familie und Freunde werden es irgendwann merken. Schuld daran können zum Beispiel familiäre Probleme sein, oder man fällt aus beruflichen Gründen in ein tiefes Loch. Fakt ist letztendlich nur, dass es unzählige Ursachen dafür gibt. Nicht zu vergessen sind die Omega-3-Fettsäuren, die einen erheblichen Einfluss auf die Depression haben können. Ein Mangel kann beispielsweise einen Ausbruch der Krankheit bedeuten oder dessen Schweregrad negativ beeinflussen. Die genannten Fettsäuren – dazu zählen die Docosahexaenoensäure (DHA) und die Eicosapentaensäure (EPA) – besitzen spezielle chemische Verbindungen, welcher unser Körper so nicht herstellen kann. Diese sind außerdem mehrfach ungesättigt und kommen vorrangig im Hering oder Lachs vor (also in fetten Meeresfischen).

    Ideal als Nahrungsergänzungsmittel

    Ob ein regelmäßiger Fischkonsum zu empfehlen ist oder nicht, hängt von unserem Gesundheitszustand ab. Haben wir keine Beschwerden und sind rundum gesund, dann reicht eine normale Ernährung aus, um die Omega-3-Fettsäuren in ausreichender Menge aufzunehmen. Bei Problemen (wie einer unipolaren Depression oder einer bipolaren Störung) werden die Fettsäuren allerdings gerne als sinnvolles Nahrungsergänzungsmittel angeraten. In solchen Fällen essen wir nämlich weniger, sodass der Fisch den Mangel ausgleichen soll.

    Studien beweisen die Vermutung

    Es gibt einige Studien zu diesem Thema, die die Förderung unterstreichen. Ein paar davon wurden von Erik Messamore zusammengefasst, er arbeitete gemeinsam mit Kollegen aus Forschungseinrichtungen und psychatrischen Kliniken daran (Cincinnatti 2017). Dabei galt es in erster Linie herauszufinden, welche Bedeutung ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren auf affektive Störungen hat. Am Ende zeigte sich tatsächlich, dass eine regelmäßige Einnahme an mehrfach ungesättigten Fettsäuren das Risiko sinken lies (eine affektive Störung zu erleiden). Außerdem neigen Menschen bei täglicher Fischzufuhr seltener dazu, eine Depression zu bekommen. Wer mit solch einer Erkrankung zu kämpfen hat, der hat übrigens eine geringere Omega-3-Konzentration im Blut. Auch dies konnte man aufgrund der zahlreichen Studien herausfinden.

    Konkrete Bedeutung unbekannt

    Klar ist, dass eine Depressionsbehandlung mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren (die wie erwähnt im Fisch vorhanden sind) positive Auswirkungen hat. Sie scheinen relevant zu sein, aus diesem Grund werden auch sehr oft Fischmahlzeiten oder Fischölkapseln vom Arzt verschrieben. Der Mechanismus beziehungsweise die genaue Bedeutung ist jedoch unbekannt, dafür müssen wohl noch weitere Untersuchungen her. Viel wichtiger ist aber natürlich, dass die Fettsäuren helfen.

  • Der Gang zur Toilette – wie oft ist normal?

    Der Gang zur Toilette – wie oft ist normal?

    Jeder von uns muss in der Regel mindestens einmal am Tag auf die Toilette. Das ist ganz normal und selbst bei mehreren Sitzungen täglich besteht überhaupt kein Grund zur Sorge. Unangenehm ist es nur dann, wenn die Blase zum falschen Zeitpunkt drückt. Etwa bei der Heimfahrt im Zug oder bei einem Meeting. Kommt dies öfters vor, dann stellt man sich irgendwann die Frage, ob das noch normal ist. Oder stimmt vielleicht doch etwas nicht mit dem Körper? Sorgen sind in den meisten Fällen nachvollziehbar, oft stellen sich diese aber als harmlos heraus. Nur bei bestimmten Symptomen ist der Gang zum Arzt empfehlenswert. In den folgenden Zeilen wird beschrieben, wann die Alarmglocken anspringen sollten.

    Viel Flüssigkeit = viel Wasser lassen

    Vom Grundsatz her kommt es vor allem auf die Menge an, die jemand am Tag zu sich nimmt. Wer nicht so viel trinkt, der muss auch nicht so oft aufs WC. Umgekehrt ist es natürlich auch so, sodass man diesen Aspekt als Erstes in Augenschein nehmen sollte. Einen Vorteil hat der mehrmalige Gang zur Toilette aber doch: Man weiß so, dass die Nieren einwandfrei ihre Arbeit verrichten. Belastend wird es aber natürlich dann, wenn keine ruhige Nacht oder wenn keine Unternehmungen mehr möglich sind.

    Toiletten-Tagebuch

    Befürchtet man eine schwache Blase, dann sollte zunächst ein „Toiletten-Tagebuch“ geführt werden. Das heißt, dass jeder Gang zum WC notiert wird. Außerdem sind der Abstand und die Besonderheiten (zum Beispiel ob davor etwas Salziges gegessen wurde) festzuhalten. Es kann auch helfen, wenn man Freunde und Familienmitglieder befragt. Klingt zwar etwas merkwürdig, hilft aber unter Umständen. Ist man nicht alleine mit dem häufigen Gang zur Toilette, dann ist meist auch die Erleichterung groß.

    Diese Symptome sind alarmierend

    Wer sich unsicher ist, der sollte mit dem geschriebenen Tagebuch den Hausarzt beziehungsweise einen Urologen aufsuchen. Dieser wird Fragen stellen und danach eine Untersuchung vornehmen. Stellt man außerdem diese Symptome fest, dann ist ein Arztbesuch sofort fällig:

    – Die Blasenaktivität ist binnen kürzester Zeit völlig anders

    – Das Durstgefühl ist deutlich angestiegen

    – Schmerzen beim Wasserlassen

    – Blut im Urin

    Das ist normal

    Nimmt man täglich eineinhalb Liter Wasser ein, dann ist bei Frauen der Gang zum WC vier Mal und bei Männern drei Mal normal. Kleinere Abweichungen sind völlig in Ordnung, schließlich ist jeder Körper einzigartig. Bei mehr als drei Liter am Tag sind die Nieren allerdings überfordert, man trinkt zu viel und muss deshalb auch immer aufs Klo.

  • 24 Stunden Pflege durch polnische Pflegekräfte

    24 Stunden Pflege durch polnische Pflegekräfte

    24 Stunden Pflege daheim ist heute für einen Großteil Pflegebedürftiger die erste Option. Denn in der heutigen Zeit möchten viele ältere, pflegebedürftige Menschen ihre vertraute Umgebung nicht mehr verlassen. Im Raum Deutschland greifen immer mehr Familien auf polnische Pflegekräfte zurück.

     

    Was bedeutet der Begriff „polnische Pflegekräfte“?

    Obwohl die Bezeichnung „polnische Pflegekräfte“ zunächst auf Pflegepersonal auf Polen schließen lässt, handelt es sich bei diesem Personal keinesfalls ausschließlich um Betreuungspersonen aus Polen. Vielmehr hat sich dieser Begriff in Deutschland für die 24 Stunden Pflege für Senioren in Deutschland eingebürgert.

     

    Bei dieser Form der 24 Stunden Pflege wohnen Frauen im Alter von 20 bis 60 Jahren aus osteuropäischen Ländern direkt bei pflegebedürftigen Personen. Dadurch sind die polnischen Pflegekräfte immer dann zur Stelle, wenn die Senioren Hilfe benötigen. Sei es im Bereich der

     

    • allgemeinen Betreuung
    • hauswirtschaftlichen Versorgung
    • Unterhaltung

     

    oder in allen pflegerischen Belangen. Jedoch kommen nicht ausschließlich polnische Staatsbürgerinnen in Frage. Das Pflegepersonal für die 24 Stunden Pflege stammt auch aus Ländern wie beispielsweise Litauen, Rumänien, Tschechien, Ungarn und weiteren zu Osteuropa zählenden Ländern.

     

    Welche Tätigkeiten über polnische Pflegekräfte aus?

    Meistens erfolgt eine falsche Auslegung der Bezeichnung Pflegekraft. Zwar haben Senioren in der Tat Pflegebedarf. Denn oftmals können diese sich nicht mehr allein anziehen, waschen oder die Toilette aufsuchen. Oder sie benötigen Hilfe beim Kochen und Einkaufen. Damit dieser Personenkreis die erforderlichen Hilfen erhält, leisten Pflegekräfte die so bezeichnete Grundpflege.

     

    Derartige Pflegeleistungen können in Deutschland von

     

    • Familienangehörigen
    • Freunden
    • Hauswirtschaftskräften
    • Nachbarn
    • Pflegehilfskräften
    • Verwandten

     

    durchgeführt werden.

     

    Für derartige Grundpflegeleistungen können polnische Pflegekräfte zum Einsatz kommen. Denn eine examinierte Pflegekraft ist hierfür nicht notwendig. Müssen allerdings Leistungen aus der medizinischen Behandlungspflege erbracht werden, ist eine examinierte Pflegekraft unabdinglich. Mit anderen Worten ausgedrückt sind polnische Pflegekräfte in der Regel keine ausgebildeten Pflegekräfte.

     

    Somit benötigen Sie für Ihre pflegebedürftigen Angehörigen zusätzlich für Tätigkeiten wie

     

    • Anlegen und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen
    • Messen des Blutdrucks
    • Spritzen geben

     

    und ähnlichen Leistungen einen ambulanten Pflegedienst.

     

    Vor- und Nachteile der 24 Stunden Pflege durch polnische Pflegekräfte

    Hauptsächlich suchen Familien für ihre pflegebedürftigen Großeltern und Eltern aus finanziellen Gründen polnische Pflegekräfte. Denn Betreuerinnen und Haushaltshilfen aus Deutschland können sie sich für gewöhnlich finanziell nicht leisten.

     

    Neben der allgemeinen Hilfe im Haushalt und der Grundpflege wünschen sich viele Senioren, die oftmals allein leben, auch in der Nacht jemanden in ihrer Nähe. Tagsüber wird eine Pflegekraft zur Beschäftigung und Unterhaltung gesucht. Diese 24 Stunden Betreuung leisten Helferinnen aus Polen und weiteren osteuropäischen Ländern gerne. Denn gerade dieser Personenkreis ist für seine hohe Empathie bekannt. Gern sorgen polnische Pflegekräfte für pflegebedürftige Personen rund um die Uhr.

     

    Nachteilig könnte sich das Zusammenleben auf engem Raum auswirken. Deshalb ist es essentiell, sich vorher gründlich zu überlegen, ob pflegebedürftige Personen tatsächlich dazu bereit sind. Außerdem müssen sich beide menschlich wie auch sprachlich verstehen. Gute Deutschkenntnisse können somit dazu beitragen, dass sich schneller eine freundliche und wertschätzende Beziehung entwickelt.

     

    Aber auch das Alter der Pflegekraft sollte Beachtung finden. So kann beispielsweise eine Frau im Alter von 50 bis 60 Jahren offensichtlich die Lebenserfahrung und Interessen besser teilen, als eine junge Frau von 25 Jahren.

  • Grillen – giftige Alufolie ersetzen

    Grillen – giftige Alufolie ersetzen

    Zur Sommerzeit gehören Baden und Grillen einfach dazu. Die Sonne brennt vom Himmel und lockt Familien in die freie Natur. Außerdem schmecken Fleisch und Co. frisch vom Grill nochmals besser und intensiver. Immer öfters kommen aber auch Beilagen drauf, die einen runden Abschluss ergeben. Für deren Zubereitung wird in der Regel Alufolie hergenommen, die sich jedoch nicht als beste Option herausstellt. Ihr werden nämlich giftige Eigenschaften nachgesagt. Zum Glück muss jedoch der Grillabend aus diesem Grund nicht abgesagt werden, es gibt nämlich die eine oder andere Alternative. Diese sind unter anderem in Asialäden zu erwerben.

    Natürliche Blätter

    Eine clevere Variante sind natürliche Blätter. Damit tut man nicht nur seiner Gesundheit etwas Gutes, sondern Schafskäse und Gemüse kann man so ganz ohne Alufolie grillen. Die Beilagen müssen einfach damit eingewickelt und auf dem heißen Rost platziert werden. Wein-, Kohl-, Mangold-, Bananen- oder Rhabarberblätter, sie alle eigenen sich ideal für diese Aufgabe. Tipp: Sollten die Blätter nach dem Kauf sehr fest sein, dann kann man diese einfach kurz in heißem Wasser baden lassen. Dadurch ergibt sich eine weichere Struktur, die zusätzlich das Einwickeln erleichtert.

    Ausgehöhltes Gemüse

    Eine weitere Möglichkeit ist ausgehöhltes Gemüse. Eine Zucchini, eine Tomate oder eine Paprika, sie alle lassen sich einfach und schnell befüllen. Backpapier wiederum ist super für Kartoffeln und Fisch geeignet. Auch hier muss man die Zutat lediglich einwickeln und dann grillen. Für diverse Grillzutaten (wie Mais, Scheiben einer Zucchini und kleine Pilze) sind Holzspieße eine geeignete Option.

    Grillschalen aus einem anderen Material

    Wem keiner dieser Varianten zusagt, der kann sich eventuell für Grillschalen aus Emaille oder Edelstahl begeistern. Auch kleine Wokschalen und Pfannen aus Edelstahl beziehungsweise Gusseisen stehen bereit. Zwar braucht das Grillgut etwas länger darin (im Vergleich zu Aluschalen), doch dafür kann man diese wiederverwenden. Zu guter Letzt wäre noch spezielles Grillpapier eine Alternative. Dieses wird einfach vor der Verwendung in warmes Wasser eingelegt, anschließend kann man es um das Grillgut wickeln. Nur noch die Enden zusammen (mit einem Faden) und der Grillabend mit Freunden und Familie kann beginnen.

     

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  • Ausschlafen am Wochenende ist ungesund

    Ausschlafen am Wochenende ist ungesund

    Nach einer anstrengenden Arbeitswoche freuen sich viele auf das Wochenende. Es kann nicht nur Zeit mit der Familie verbracht werden, sondern man muss auch nicht so früh aufstehen. Für unseren Körper kann es doch nur gut sein, wenn er mal nach Herzenslust ausruhen kann. Die Vermutung klingt einleuchtend, entspricht aber nicht der Wahrheit. Studien von US-amerikanischen Schlafforschern (University of Arizona) beweisen das Gegenteil, es wird sogar von einem erhöhten Risiko für Herzkrankheiten gesprochen. Es untermauert außerdem frühere Untersuchungen (Universität Pittsburgh in den USA), die ebenfalls zu diesem Ergebnis gekommen sind.

    Sozialer Jet-Lag

    Wenn sich die Schlafenszeiten unter der Woche im Vergleich zum Wochenende deutlich unterscheiden, dann sprechen Experten vom Jet-Lag. Der Begriff findet auch bei Schichtarbeitern und im Zuge der Zeitumstellung seinen Einsatz. Interessant ist, dass nicht nur zu wenig Schlaf negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat, auch zu viel davon ist nicht gut. Das Ganze bezieht sich natürlich auf eine dauerhafte Phase, sodass sich niemand bei einem Ausrutscher Sorgen machen muss. Hauptsächlich geht es um den unregelmäßigen Schlaf, der diverse Risiken (Herzkrankheiten und Diabetes) ansteigen lässt. Viele bleiben am Wochenende auch mal bis zur Mittagszeit im Bett, und genau das sollte vermieden werden. Schließlich heißt es am nächsten Arbeitstag wieder früh aus den Federn zu steigen.

    Rund 1.000 Menschen nahmen teil

    Die SHADES-Studie (Sleep and Healthy Activity, Diet, Environment, and Socialization) erfolgte mit Daten von etwa 1.000 Erwachsenen. Sie waren zwischen 22 und 60 Jahre alt und stimmten einer Analyse zu. Im Abschlussbericht ist auch zu lesen, dass ein Jet-Lag zu einer schlechteren Stimmung und zu einer erhöhten Müdigkeit führt. Eine Überraschung war die Tatsache, dass alle Effekte nichts mit Schlafstörungen oder mit der Schlafdauer zu tun hatten. Somit konnte man beweisen, dass nicht nur die Dauer, sondern auch die Regelmäßigkeit einen Einfluss auf die Gesundheit hat.

    Schlafforscher empfehlen Erwachsenen einen Schlaf von mindestens sieben Stunden. Laut norwegischen Wissenschaftlern wird es aber schon bei mehr als acht Stunden ungesund. Will man sich an den Rat der Experten halten, dann ist eine Schlafdauer zwischen sieben und acht Stunden ideal. Und das jeden Tag inklusive Wochenende.

     

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