Schlagwort: Gesundheit

  • Vigantoletten – mit gesundem Vitamin D

    Vigantoletten – mit gesundem Vitamin D

    Vitamine spielen für die Gesundheit eine sehr wichtige Rolle und der Star unter den Vitaminen ist ohne Zweifel das Vitamin C. Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass es vollkommen ausreicht, Vitamin C zu sich zu nehmen, und das ebenso wichtige Vitamin D spielt nur eine eher untergeordnete Rolle. Dabei ist Vitamin D genauso wichtig, denn es stärkt die Muskeln und ist vor allen Dingen für einen gesunden Knochenbau unverzichtbar. Wer Vitamin D in konzentrierter Form zu sich nehmen möchte, der sollte sich über Vigantoletten informieren, denn Vigantoletten sind der perfekte Lieferant für Vitamin D und sorgen dafür, dass Knochen und Muskeln gesund bleiben.

    Vigantoletten Sticks mit Orangenschmack nehmen gerne Kinder und Erwachsene zu sich. Das Produkt kann man zum Beispiel hier finden. Bitte achten Sie hierbei auf die Vigantoletten Sticks OrangeHerstellerangaben bezüglich der Dosierung.

    Vigantoletten – Was genau kann Vitamin D?

    Streng genommen handelt es sich beim Vitamin D nicht um ein Vitamin, sondern um ein Hormon, und dieses Hormon wird vom Körper selbst produziert. Allerdings muss für eine ausreichende Produktion auch eine Voraussetzung geschaffen werden, und diese Voraussetzung ist das Sonnenlicht. Da aber in unseren Breitengraden die Sonne nicht gerade im Übermaß scheint, ist es keine große Überraschung, dass rund 80 % der Deutschen an einer Unterversorgung mit Vitamin D leiden. Da man sich auf die Sonne nicht verlassen kann, muss das Vitamin D eben aus einer anderen Quelle kommen und diese Quelle heißt Vigantoletten, das Vitamin D in einer praktischen Tablettenform.

    Das hoch dosierte Vitamin D in Vigantoletten sorgt aber nicht nur für eine optimale Versorgung mit Vitamin D für die Muskeln und die Knochen, Vitamin D ist auch ideal, wenn es um eine gute Immunabwehr geht, was besonders in den Wintermonaten sehr wichtig ist.

    Was passiert bei einer Vitamin D Unterversorgung?

    Wie macht sich eine Vitamin D Unterversorgung eigentlich bemerkbar? Gibt es eindeutigen Symptome, die darauf hinweisen, dass der Körper nicht genug Vitamin D bekommt? Bis zu sechs grippale Infekte pro Jahr sind nach ärztlicher Ansicht vollkommen normal, alles was darüber hinaus geht, kann ein Hinweis auf eine Unterversorgung mit Vitamin D sein. Wer also häufig mit Infekten zu kämpfen hat, der ist gut beraten zu einem Arzt zu gehen und sein Blut untersuchen zu lassen. Auch wer permanent müde ist und sich abgespannt fühlt, der leidet unter Umständen darunter, dass der Organismus zu wenig Vitamin D bekommt.

    Wenn das der Fall ist, dann sollten Vigantoletten ins Spiel kommen, denn mit Vigantoletten wird der Mangel an Vitamin D schnell wieder ausgeglichen. Während sich die Menschen in früheren Zeiten viel im Freien aufgehalten haben, war bei ihnen ein Mangel an Vitamin D kein Thema. Die Menschen von heute halten sich bedingt durch ihren Arbeitsalltag kaum noch für lange Zeit im Freien auf, sie sitzen vielmehr im Büro, im Auto oder zu Hause auf dem Sofa. Ein Mangel an Vitamin D ist so vorprogrammiert, und um den Mangel auszugleichen, sind Vigantoletten hier eine gute Idee.

    Die richtige Dosierung durch Vigantoletten

    Vor allem in den Monaten von Oktober bis März macht sich der Mangel an Vitamin D besonders bemerkbar. Abgeschlagenheit, Müdigkeit oder eine Erkältung, die einfach nicht weichen will, begleiten viele Menschen durch die kalte Jahreszeit. In dieser Zeit reicht eine Tablette Vigantoletten 1000 oder ein Vigantoletten Stick aus, um den Körper mit ausreichend Vitamin D zu versorgen. Die Tabletten und auch die Sticks sind hoch dosiert und sie schmecken herrlich frisch nach Orangen und Zitronen und lassen sich daher gut einnehmen.

    Nur 10 % Vitamin D wird durch die Nahrung aufgenommen, 90 % aber durch das Sonnenlicht. Wenn es draußen kalt wird und die Sonne nur spärlich scheint, dann muss also etwas unternommen werden, damit der Körper sein Vitamin D bekommt. Neben den richtigen Nahrungsmitteln sind Vigantoletten die beste Möglichkeit, um dafür zu sorgen, dass es nicht zu einer Unterversorgung mit Vitamin D kommt.

  • Schwangerschaftsdepressionen Symptome

    Schwangerschaftsdepressionen Symptome

    Schwangerschaftsdepressionen – welche Symptome gibt es?

    Eine Schwangerschaftsdepression wird vielfach nicht erkannt. Bereits haben wir über die Schwangerschaftsdepression hier berichtet. Selbst wenn es eindeutige Schwangerschaftsdepressionen Symptome gibt, wird das meist als Hormonschwankung ausgelegt, denn schließlich werden viele Frauen in der Schwangerschaft von hormonellen Schwankungen geplagt, die für Niedergeschlagenheit, launisches Verhalten und Erschöpfung sorgen. Ängste und Selbstzweifel sind in der Schwangerschaft nicht selten, und auch sie können zu den typischen Schwangerschaftsdepressionen Symptome gehören.

    Aber was ist, wenn die Niedergeschlagenheit, die Ängste, Zweifel und die schlechte Laune nicht nur ein vorübergehender Zustand sind, sondern zu den dauerhaften Begleitern einer schwangeren Frau gehören? Immer wenn das der Fall ist, dann kann es sich um Schwangerschaftsdepressionen Symptome handeln und dann wird es Zeit, einen Facharzt aufzusuchen.

    Schwangerschaftsdepressionen Symptome – Nicht immer nur glücklich

    Wenn eine Frau schwanger ist, dann wird von ihr erwartet, dass sie vor lauter Glück strahlt und vor Gesundheit und froher Erwartung nur so strotzt. Das ist tatsächlich auch bei den meisten werdenden Müttern der Fall, aber es gibt auch Frauen, die unter negativen Gedanken leiden, die Angst vor der bevorstehenden Geburt und der Verantwortung haben, die auf sie zukommt und die an sich selbst zweifeln, ob sie das alles stemmen können. Diese Gedanken können schnell den Schlaf rauben und die Vorfreude auf das Kind trüben. Bei vielen Frauen kommt auch noch ein massiver Druck dazu, denn es wird von ihnen einfach verlangt, dass sie sich auf das Kind freuen müssen. Wenn sich dieser Druck immer weiter aufbaut, dann kann das zu den ersten Schwangerschaftsdepressionen Symptomen führen.

    Der Partner, die Verwandten und Bekannten, ja sogar viele Ärzte sind meistens nicht in der Lage, diese Schwangerschaftsdepressionen Symptome richtig zu deuten. Wenn die schwangere Frau mal verstimmt ist, dann heißt es gerne, dass sich alles von alleine regelt und dass die Symptome wieder verschwinden, wenn das Kind erst auf der Welt ist. Dieses Nichterkennen der Schwangerschaftsdepressionen Symptome macht es für die werdende Mutter nur noch schlimmer, denn sie bekommt das Gefühl alle Erwartungen, die an sie gestellt werden, nicht erfüllen zu können.

    Welche Schwangerschaftsdepressionen Symptome gibt es?

    Jede fünfte Frau in Deutschland hat Schwangerschaftsdepressionen Symptome und die Liste dieser Symptome ist breit gefächert. Eindeutige Schwangerschaftsdepressionen Symptome sind aber:

    • Appetitlosigkeit und auch eine starke Gewichtszunahme
    • Schlafstörungen
    • Schwierigkeiten sich zu konzentrieren
    • Niedergeschlagenheit
    • Grundlose Traurigkeit
    • Keine Freunde mehr empfinden zu können
    • Minderwertigkeitsgefühle
    • Schuldgefühle
    • Ängste und Sorgen
    • Häufiges Weinen
    • Stimmungsschwankungen

    Wie werden Schwangerschaftsdepressionen behandelt?

    Frauen, die Schwangerschaftsdepressionen Symptome an sich feststellen, sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen, denn in der Regel verschwinden diese Schwangerschaftsdepressionen Symptome nicht wieder von ganz alleine. Durch eine Studie konnte jetzt heraus gefunden werden, dass es zwischen einer Schwangerschaftsdepression und dem eigenen Körperempfinden einer schwangeren Frau einen direkten Zusammenhang gibt. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn eine Frau während der Schwangerschaft an starkem Übergewicht leidet. Anders als früher angenommen, spielt eine Schwankung der Hormone keine so große Rolle, wenn eine Frau in der Schwangerschaft depressiv wird.

    Es können aber auch negative Erlebnisse in der Kindheit und Jugend zu Schwangerschaftsdepressionen Symptomen führen. Auch Frauen die wissen, dass ihre Schwangerschaft eventuell mit Risiken verbunden sein kann, werden deutlich häufiger depressiv als diejenigen, deren Schwangerschaft vollkommen normal verläuft. Eine Depression in der Schwangerschaft sollte aber immer ernst genommen werden, denn es besteht ein gesundheitliches Risiko für das ungeborene Kind. Sind die Schwangerschaftsdepressionen Symptome schwer, dann kann der Arzt auch ein entsprechendes Medikament verordnen, allerdings geschieht das selten, da die Risiken für den Fötus bislang noch nicht ausreichend erforscht worden sind.

    Sinnvoll ist eine therapeutische Behandlung, zum Beispiel in einer Selbsthilfegruppe, denn im Rahmen einer solchen Gruppe können vor allem Ängste und auch Selbstzweifel in der Regel recht gut überwunden werden. Bei Übergewicht kann ein Sportprogramm dabei helfen, die Schwangerschaftsdepressionen Symptome effektiv zu bekämpfen.

  • Handystrahlen Schutz

    Handystrahlen Schutz

    Handystrahlen Schutz – können Handys Krebs auslösen?

    Eine Welt ohne Handy oder ohne Smartphone ist für die meisten Menschen nicht mehr vorstellbar. Handys machen das Leben in vielen Bereichen einfacher, und sie sind längst nicht mehr nur zum Telefonieren gedacht, sie dienen vielmehr auch der Unterhaltung und der Information. Nicht erst seit gestern stehen Handys und auch Smartphones im Verdacht Krankheiten auszulösen, und immer mehr Menschen stellen sich die Frage: Wie kann ich einen ausreichenden Handystrahlen Schutz bekommen, um einen eventuellen Handystrahlen Krebs zu vermeiden?

    Die Frage lässt sich leider nicht ganz so einfach und sicher beantworten, denn dazu ist die Diskussion um Handystrahlen Krebs und Handystrahlen Schutz viel zu kontrovers.

    Was ist Handystrahlung?

    Um über Handystrahlen Schutz und Handystrahlen Krebs zu reden, muss man zunächst einmal wissen, was Handystrahlung überhaupt ist. Unter Handystrahlung, die im Verdacht steht, Handystrahlen Krebs auszulösen, versteht man eine sehr hoch frequentierte und nicht-ionisierende Strahlung, die auch als elektromagnetisches Feld bekannt ist. Einfacher ausgedrückt könnte man das auch einfach als Elektrosmog bezeichnen.

    Alle Handysignale werden über diese elektromagnetischen Felder übertragen und diese Felder sorgen dafür, dass sich das Körpergewebe erwärmt. Die abgehende elektromagnetische Strahlung wird vom menschlichen Organismus aufgenommen und dann zu Wärmeenergie umgewandelt. Das klingt auf den ersten Blick nicht besonders besorgniserregend, es kann aber im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass es zu einer Erhitzung des Gehirns und der Organe kommt, und das wiederum kann ein Auslöser für Handystrahlen Krebs sein.

    Gibt es einen Beweis für die schädliche Handystrahlung?

    Mobil zu telefonieren ist seit mehr als 15 Jahren möglich, und seit dieser Zeit wird auch schon über den Handystrahlen Schutz und auch über mögliche Folgen wie den Handystrahlen Krebs gestritten. Was allerdings feststeht, ist die Tatsache, dass es aufgrund des relativ kurzen Zeitraums bisher noch nicht möglich war, eine relevante Langzeitstudie zu den Themen Handystrahlen Krebs und den daraus resultierenden Handystrahlen Schutz zu erstellen. Ausgeschlossen ist Handystrahlen Krebs deshalb aber noch lange nicht.

    Was aber widerlegt werden konnte, das ist die These, dass Symptome wie Kopfschmerzen oder anderen Beeinträchtigungen, die unmittelbar nach einem Telefonat mit dem Handy oder dem Smartphone auftreten, in einem direkten Zusammenhang mit der Handystrahlung oder aber mit einem in der Nähe stehenden Funksendemast stehen. Auch das der Schlaf unter der Funkmaststrahlung oder der Handystrahlung leidet, konnte bislang nicht einwandfrei nachgewiesen werden.

    Eine ganz andere Meinung zum Thema Handystrahlen Schutz und Handystrahlen Krebs hat die Weltgesundheitsorganisation WHO. Auf einem Expertentreffen der WHO in Lyon sind die Forscher und Ärzte nach einer umfassenden Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass es möglicherweise eine Art von Handystrahlen Krebs geben könnte, und dass über einen effektiven Handystrahlen Schutz nachgedacht werden muss. Um zu diesem Ergebnis zu kommen, haben 31 Fachleute aus 14 Ländern, die sich seit Jahren mit dem Thema Handystrahlen Krebs befassen, alle zur Verfügung stehenden Studien und Berichte der letzten Jahre ausgewertet und beurteilt.

    Wie könnte Handystrahlen Schutz funktionieren?

    Wer viel und gerne mit dem Handy oder mit dem Smartphone telefoniert, der wird sich sicher auch schon mal Gedanken über möglichen Handystrahlen Krebs und auch über Handystrahlen Schutz gemacht haben. Auch wenn die Wissenschaft sich nicht einig ist, kann es nicht schaden über einen Handystrahlen Schutz nachzudenken, um einen möglichen Handystrahlen Krebs zu vermeiden. Für einen wirksamen Handystrahlen Schutz ist es zum Beispiel sehr wichtig, mehr über die Strahlenwerte zu wissen, denn wie die WHO bemerkte, sind es erhöhte Strahlenwerte, die eventuell auch für Handystrahlen Krebs sorgen können.

    Da viele Verbraucher unsicher sind, was den richtigen Handystrahlen Schutz angeht, haben die großen Hersteller von Handys und Smartphones mittlerweile reagiert und geben einen sogenannten SAR-Wert bekannt, eine spezifische Absorptionsrate. Dieser Wert gibt Auskunft darüber, wie hoch die tatsächliche Belastung durch die Handystrahlung für jedes Gerät ist. Wer Angst vor Handystrahlen Krebs hat und mehr über den Handystrahlen Schutz wissen will, der kann sich an einem Richtwert orientieren, der besagt, dass zwei Watt pro Kilogramm des eigenen Gewichts immer unbedenklich sind.

    Um den SAR-Wert zu messen, wird an einem Phantom getestet, das ist ein künstlicher Kopf, an dem die Belastung durch die Strahlung durch ein Handy oder Smartphone simuliert wird. Der Wert setzt sich zum einen aus der im Körpergewebe entstandenen sogenannten Feldstärke, der jeweiligen Stromdichte und der eigentlichen Erhöhung der Körpertemperatur zusammen. Wer wissen will, wie sein persönlicher SAR-Wert aussieht, der kann das beim Bundesamt für Strahlenschutz erfahren. Dort kann eine Tabelle mit allen SAR-Werten eingesehen werden.

    Der effektive Handystrahlen Schutz

    Wer beim Handystrahlen Krebs kein Risiko eingehen möchte und einen effektiven Handystrahlen Schutz will, der sollte sich beim Bundesamt für Strahlenschutz die Liste ansehen, sein Handy oder Smartphone suchen und sich über den SAR-Wert informieren. Ist dieser Wert sehr hoch, dann ist ein Handystrahlen Schutz nur dann möglich, wenn das Handy oder das Smartphone gewechselt werden. Aus der Liste ist ersichtlich, welche Hersteller für ihre Geräte besonders niedrige Werte haben. Wer Angst vor Handystrahlen Krebs hat, der kann sich nach der Liste ein Handy mit einem unbedenklichen Wert aussuchen und hat damit einen effektiven Handystrahlen Schutz.

    Das Telefonverhalten ändern

    Wer dem Handystrahlen Krebs vorbeugen möchte, der sollte als Handystrahlen Schutz auch sein Telefonverhalten überdenken und eventuell auch ändern. Wenn es zum Beispiel um längere Gespräche geht, dann sollten diese nach Möglichkeit nur über das Festnetz oder über ein Headset und nicht über das Handy oder Smartphone geführt werden. Auf diese Weise wird eine direkte Strahleneinwirkung auf den Kopf vermieden. Auch öfter mal eine SMS zu schreiben als ein Telefonat zu führen, kann ein guter Handystrahlen Schutz vor Handystrahlen Krebs sein, denn so entsteht ein größerer Abstand zwischen dem Kopf und dem Handy.

    Wenn der Empfang schlecht ist, dann sollte auf ein Telefonat verzichtet werden, denn bei einem schlechten Empfang wird die Sendeleistung nach oben geregelt und damit steigt auch die Strahlenbelastung. Um Handystrahlen Krebs zu vermeiden ist es auch ratsam, das Telefonieren im Auto einzuschränken, denn die Karosserie kann den Empfang des Handys beeinträchtigen und die Belastung durch die Strahlung wird erhöht. In der Nacht sollte das Handy zudem immer ausgeschaltet auf dem Nachtisch liegen und wenn das Freizeichen ertönt, dann sollte das Handy nicht ans Ohr gelegt werden.

  • Ardha Matsyendrasana – der Drehsitz

    Ardha Matsyendrasana – der Drehsitz

    Wer sich für Yoga interessiert, der wird auch wissen, dass die Drehungen einen ganz besonderen Platz in den Übungen einnehmen. Drehungen sind geordnete Haltungen, die immer von einem zentralen Punkt aus zu beiden Seiten, entweder nach rechts oder aber nach links führen. Die Übung Ardha Matsyendrasana steht für einen wichtigen Aspekt der indischen Mythologie, in dem die beiden polaren Punkte eine wichtige Rolle spielen.

    Wer sich in einer Drehübung nach rechts dreht, der spürt die Wärme und die aktive, positive Energie der Sonne. Wer sich nach links dreht, der wendet sich der passiven, kühlen Seite des Mondes zu. Für welche Seite man sich entscheidet, das hat auch immer mit der jeweiligen Persönlichkeit zu tun und zu welchem Pol man sich hingezogen fühlt.

    Ardha-Matsyendrasana

    Ardha-Matsyendrasana-Drehung

    Die Wirbelsäule steht im Mittelpunkt

    Beim Drehsitz Ardha Matsyendrasana steht die Wirbelsäule als Achse des Lebens im Mittelpunkt. Es sind die 24 Wirbelkörper, die unseren Körper beweglich halten, aber die Wirbelsäule hat noch eine andere Aufgabe. Sie steht auch für die mentale Beweglichkeit und die Flexibilität des Geistes. Beim Drehsitz Ardha Matsyendrasana wird die Brustwirbelsäule aktiviert und das macht den Oberkörper beweglicher, die Muskeln im Rücken werden gestärkt und gedehnt, es stellt sich ein Gefühl der inneren Aufrichtung des Körpers ein. Ardha Matsyendrasana hat viele gesundheitliche Vorteile, denn unter anderem wird:

    • Fett im Gewebe abgebaut
    • Die Organe im Bauch werden besser durchblutet
    • Die Blutzufuhr in der Wirbelsäule wird intensiviert
    • Verspannungen im Rücken werden sanft gelöst
    • Die Verdauung wird angeregt
    • Eine seitliche Abweichung der Wirbelsäule, die sogenannte Skoliose wird ausgeglichen
    • Die Muskulatur des Gesäßes wird gedehnt
    • Die inneren Organe werden gelockert

    Alle, die mit Entzündungen im Bauchraum oder in der Wirbelsäule zu kämpfen haben, sollten von Ardha Matsyendrasana absehen, und auch für schwangere Frauen ist eher die einfache Variante des Drehsitzes zu empfehlen. Diese Beschreiben wir weiter unten.

    Ardha Matsyendrasana – die Ausführung

    Zunächst ist es wichtig, eine sichere und feste Sitzhaltung einzunehmen. Die linke Seite wird zuerst geübt, dann folgt die rechte Seite. Alle, die ein wenig bequemer sitzen möchten, können ihren Sitzplatz auch leicht erhöhen, zum Beispiel durch ein kleines Kissen oder durch eine zusammengefaltete Decke. Beide Beine liegen ausgestreckt auf dem Boden, und um den Steißbeinknochen optimal zu erden, sollten die beiden Gesäßhälften seitlich ausgerichtet sein.

    Nun wird das rechte Bein über das linke geführt, der rechte Fußknöchel sollte dabei den Oberschenkel des linken Beins berühren. Das ausgestreckte linke Bein wird zu einer Verlängerung des Schambeins und die Zehen werden gekrümmt. Jetzt wird der linke Ellenbogen über das rechte Bein gelegt und mit dem nächsten Atemzug wird der rechte Arm zuerst nach oben und dann aufsteigend zur rechten Seite geführt. In dieser Stellung entspannen und ruhig atmen, damit der Brustkorb sich weiten kann. Einatmend wird dann wieder die aufrechte Sitzposition eingenommen und einige Atemzüge lang ausgeruht, dann wird Ardha Matsyendrasana zur anderen Seite wiederholt.

    Die einfache Variante

    Neben der eigentlichen Ardha Matsyendrasana Übung gibt es mit Bharavajasana eine zweite, weniger anstrengende Übung des Drehsitzes, den zum Beispiel auch Schwangere ausprobieren sollten. Während bei der Originalübung der Bauch stark beansprucht wird, bleibt bei der leichten Variante der Bauchbereich geöffnet.

    Anders als bei Ardha Matsyendrasana, ist die Ausgangsstellung bei Bharavajasana der Fersensitz, aber wer möchte, der kann sich auch auf einen Stuhl oder einen kleinen Hocker setzen. Die Füße werden fest auf dem Boden verankert, die Hände hängen locker zur Seite, die Wirbelsäule ist gerade und das Becken wird aufgerichtet. Beim Einatmen dreht man sich dann ruhig nach links, wobei der Handrücken der linken Hand am unteren, rechten Teil des Rückens liegt. Der Kopf wird bei der Drehung mitgenommen und nach einigen Atemzügen wird die Übung wiederholt, diesmal aber zur anderen Seite.

  • Likör Kalorien – warum Alkohol dick macht

    Likör Kalorien – warum Alkohol dick macht

    Für die einen gehören ein Glas Wein, ein frisch gezapftes Bier oder auch ein Likör zum Leben, für andere ist Alkohol aber nichts weiter als eine Droge, die legal zu kleinen Preisen verkauft wird. Wie immer man zum Alkohol auch stehen mag, Alkohol in welcher Form auch immer hat eines gemeinsam: Er macht dick. Das gilt besonders für die süßen Alkoholsorten, den die sind wahre Kalorienbomben. Wer beispielsweise gerne einen Likör trinkt, der sollte sich vor Augen halten, wie viele Kalorien ein einziges Glas Likör hat.

    Ob mit Sahne, mit Mandeln oder auch mit Früchten – Likör Kalorien lauern überall. Likör gehört zu den beliebtesten alkoholischen Getränken der Deutschen, die mit Eierlikör die Desserts verfeinern oder mit einem Schlehenfeuer die kalten Wintermonate ein wenig wärmer gestalten. Einen Likör nach dem Essen oder zur Tasse Kaffee kann in Maßen genossen, niemandem schaden, aber wer abnehmen will, der sollte sich zunächst die Likör Kalorien einmal genauer ansehen.

    Die Spitzenreiter

    Wenn es eine Hitliste der Kalorien in alkoholischen Getränken gibt, dann stehen die Liköre unangefochten auf dem ersten Platz. Pro 100 ml bringen es einige Likörsorten auf satte 300 Likör Kalorien, und wer sich für den intensiv blauen Curaçao oder den italienischen Mandellikör Amaretto entscheidet, der kann gleich noch ein paar Likör Kalorien drauf packen. Neben dem Zucker machen vor allem der hohe Fettanteil und die vielen Kohlehydrate den Likör zu einem gefährlichen Getränk für die schlanke Linie.

    Wer eine Flasche Sekt trinkt, der nimmt 600 Kalorien zu sich, aber das ist wohlgemerkt eine ganze Flasche, beim Likör reicht schon ein kleines Gläschen, um die Hälfte der Kalorien aufzunehmen. Man könnte genauso gut eine ganze Tafel Schokolade essen oder ein Menü mit Burger, Pommes frites und Cola in einem Fast Food Restaurant bestellen.

    Wer auf den Genuss von Alkohol nicht verzichten will, aber die Likör Kalorien umgehen möchte, der sollte ein Glas Bier trinken, denn je nach Biersorte bringt es der Gerstensaft pro 100 ml auf nur magere 25 bis 30 Kalorien.

    Welcher Alkohol schadet der Figur?

    Neben den Likör Kalorien gibt es noch weitere alkoholische Getränke, die den Zeiger der Waage nach oben ausschlagen lassen. Gin zum Beispiel hat pro 100 ml 282 Kalorien und auch Whiskey ist nicht zimperlich und schlägt mit knapp 250 Kalorien pro 100 ml zu Buche. Mit je 231 Kalorien auf 100 ml sind Wodka und Rum dabei, und wer das Modegetränk Aperol mag, der muss mit 252 Kalorien leben.

    Fast schon ein Schlankmacher gegenüber den Likör Kalorien sind Sekt und Wein. Wer gerne ein Glas Rotwein trinkt, der muss sich keine allzu großen Sorgen um die Figur machen, denn Rotwein hat nur 66 Kalorien. Auch Weißwein ist eine schlanke Alternative zu den Likör Kalorien, denn Weißwein kommt nur auf 70 Kalorien pro 100 ml. Noch besser ist Sekt, denn ein Glas Prosecco hat 72 Kalorien und ein deutscher Schaumwein ist mit seinen 76 Kalorien gemessen an den Likör Kalorien, ein wahrer Schlankmacher.

    Nur in Maßen

    Alkohol kann sehr schnell süchtig machen, und wer auf ein Glas Wein oder Bier nach Feierabend nicht verzichten möchte, der sollte bei einem Glas bleiben. In Maßen genossen ist Alkohol sogar gesundheitsfördernd, denn Rotwein ist gut für das Herz und ein Glas Bier regt den Appetit an und schmeckt vor allem an heißen Sommertagen köstlich.

    Wer zu viel Alkohol trinkt, der wird nicht nur schnell zunehmen, sondern auch einen Gewöhnungseffekt bemerken, denn Alkohol macht schnell abhängig, und das kann der Gesundheit nicht nur schaden, es kann unter Umständen sogar lebensgefährlich werden. Ein Gläschen in Ehren kann aber niemand verwehren und auch wenn Likör viele Kalorien hat, zum Kaffee oder zum Dessert schmeckt er immer gut.

  • Mit Agaven Sirup natürlich süßen

    Mit Agaven Sirup natürlich süßen

    Der Agaven Sirup

    Zucker macht das Leben süß, aber auch gefährlich, denn Zucker führt zu Übergewicht, Zucker schadet zudem den Zähnen und ist einer der Auslöser für Diabetes. Alle, die sich gesund ernähren wollen, sollten nach einer Alternative zum Industriezucker suchen und eine dieser Alternativen ist der Saft der Agave.

    Agaven Sirup ist mehr als ein natürlicher Ersatz für Zucker, Agaven Sirup ist gesund und lässt sich sowohl zum Kochen als auch zum Backen verwenden. Dazu kommt, dass der Sirup eine deutlich höhere Süßkraft hat als Zucker und sich durch seine Konsistenz besser verarbeiten lässt als Honig.

    Agaven Sirup – Süß, aber ohne Kalorien

    Agaven wachsen in der Hauptsache in Mexiko, und um aus der Agave Sirup zu gewinnen, muss zunächst der so genannte Agavendicksaft herstellt werden. Die Pflanze liefert täglich über einen Liter Saft, der allerdings sehr schnell verarbeitet werden muss, damit er nicht verdirbt. Um den Agavendicksaft haltbar zu machen, wird er zunächst erhitzt und dann zu Sirup gefiltert. Während dieses Vorgangs wird aus Polysaccharide, die im Saft zu finden sind, Einfachzucker, und die gewonnene klare, leicht gelbliche Flüssigkeit erinnert dann ein wenig an Honig.

    Zwei Bestandteile des Agaven Safts sind Glukose und Fructose, und das macht den Saft zum einen süßer und zum anderen auch dickflüssiger als Honig. Da Agaven Saft einen hohen Anteil Fructose hat, ist der glykämische Index der niedrigste von allen bekannten Süßmitteln. Agaven Saft hat rund 20 % mehr Süße als Zucker und wer mit Agaven Saft süßt, der braucht weniger und spart damit viele Kalorien ein. Was Agaven Saft zum Beispiel fürs Backen interessant macht ist, dass er lange nicht so klebrig ist wie Honig, und wer sich für eine der etwas dunkleren Sorten entscheidet, der genießt das Aroma von Karamell, aber ohne die für Karamell sonst üblichen Kalorien.

    Agaven Sirup – Gesund und vielseitig

    Agaven Saft ist für alle, die unter einer Fructose Intoleranz leiden, keine Alternative und auch wer unter Diabetes leidet, der sollte vor dem Verzehr auf jeden Fall mit dem Arzt sprechen, ob Agaven Saft als Süßmittel infrage kommt. Alle anderen aber können mit dem Saft der Agaven nach Herzenslust kochen und backen. Der natürliche Agaven Saft besteht zu einem Viertel aus Wasser und zu Dreiviertel aus Kohlehydraten, und in den dunklen Sorten ist die Zahl der Mineralien höher als bei den helleren Sorten. Da Agaven Saft bei einer Temperatur von knapp 50° Grad hergestellt wird, enthält der Saft zudem viele wertvolle und wichtige Enzyme.

    Agaven Saft kann aber nicht nur durch seine Inhaltsstoffe überzeugen, auch die große Vielfalt, die dieser Saft bietet, macht ihn in der täglichen Küche attraktiv. Anders als Honig und Zucker löst sich Agaven Saft auch in kalten Flüssigkeiten sehr schnell auf und das macht den Saft perfekt, wenn es zum Beispiel um das Süßen von eiskalten Cocktails geht. Da Agaven Saft keinen großen Eigengeschmack hat, kann man in wunderbar zum Süßen von Dessert und auch zum Kuchen backen benutzen. Wer vielleicht die Soße zum Sauerbraten mit einer süßen Note abrunden will, der kann alternativ zum klassischen Zuckerrübensirup Agaven Sirup verwenden, und spart so noch ein paar Kalorien ein.

    Auch für Veganer ist Agaven Sirup geeignet

    Veganer gelten als sehr gesundheitsbewusste Menschen. Wenn es um ein Süßmittel geht, das natürlich und gesund ist, dann empfiehlt sich Agaven Saft, da Honig als tierisches Produkt für das vegane Essen nicht infrage kommt. So kann der Agaven Sirup in der veganen Küche zum Beispiel bei Süßspeisen zum Einsatz kommen. Alle, die eine Alternative zur Marmelade suchen, die sollten den Sirup der Agave einfach mal auf einer Scheibe frischem Brot probieren, denn auch in dieser Form, als leckerer Brotaufstrich, kann der Agaven Sirup auf ganzer Linie überzeugen.