Schlagwort: Gesundheit

  • Kann Bier Alzheimer stoppen?

    Kann Bier Alzheimer stoppen?

    Dass Bier gesund sein kann, das ist eine bekannte Tatsache, aber dass die Inhaltsstoffe im Bier Alzheimer und auch Parkinson stoppen können, das ist neu und wird leidenschaftlichen Biertrinkern ein mehr als gutes Argument liefern, um den Gerstensaft weiterhin zu genießen. Es gibt viele Getränke, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken, aber Bier scheint ein ganz besonderer Saft zu sein.

    Eine chinesische Entdeckung

    Wie wertvoll die Inhaltsstoffe im Bier sind, das haben jetzt Wissenschaftler aus China herausgefunden. Sie haben in den Inhaltsstoffen im Bier Xanthohumol entdeckt, eine Substanz, die nur im Hopfen vorkommt und die in der Lage ist, die empfindlichen Nervenzellen im Gehirn effektiv zu schützen. Xanthohumol kann dabei helfen, Parkinson und vor allen Dingen auch Alzheimer auszubremsen und die Erkrankungen an ihrem Fortschreiten zu hindern.

    Vor allem Erkrankungen, die sich noch in einem sehr frühen Stadium befinden, können mit Xanthohumol verlangsamt werden und das bedeutet für die betroffenen Patienten, dass sie über einen längeren Zeitraum weniger Beschwerden und mehr Lebensfreude haben. In welcher Form der Wirkstoff Xanthohumol in der Zukunft zum Einsatz kommen wird, das ist aber noch unklar.

    Neue Hinweise

    Schon vor längerer Zeit gab es konkrete Hinweise darauf, dass die Inhaltsstoffe im Bier die Entstehung von Krankheiten, deren Ursprung im Gehirn liegt, entscheidend beeinflussen können. In diesem Zusammenhang spielt auch die Schädigung der Zellen in den Nerven, die durch oxidativen Stress ausgelöst werden, eine wichtige Rolle. Durch die Inhaltsstoffe im Bier wie Xanthohumol, können die Nervenzellen besser geschützt werden, und das hat dann letztendlich einen positiven Effekt auf den Verlauf von Krankheiten wie Alzheimer und auch Parkinson. Bei beiden Erkrankungen gehen nach und nach die Nervenzellen verloren und die Inhaltsstoffe im Bier können das verhindern.

    Die Erkenntnis über die heilsame Wirkung der Substanz Xanthohumol ist schon länger bekannt und in früheren Studien wurde bereits nachgewiesen, dass diese Substanz eine antioxidative Wirkung hat, aber in einen anderen Zusammenhang. Wissenschaftler aus den USA haben nämlich herausgefunden, dass alle, die regelmäßig Bier trinken, von den Inhaltsstoffen im Bier profitieren können, wenn es um Krebs oder auch um Erkrankungen des Herz-/ Kreislaufsystems geht. Die Mediziner aus China haben die günstigen Eigenschaften, die Bier auf den Organismus hat, jetzt aber konkretisiert und das gibt allen, die unter Alzheimer oder Parkinson in einem frühen Stadium leiden, neue Hoffnung.

    Man sollte den Bierkonsum aber nicht übertreiben, denn nach wie vor gilt bis heute: Wer zu viel Bier trinkt, der schädigt auf Dauer sein Gehirn und schadet zudem seiner Gesundheit.

  • Neue Methoden, um Migräne vorzubeugen

    Neue Methoden, um Migräne vorzubeugen

    Früher wurde die Migräne etwas abschätzig als Kopfschmerzen bezeichnet, die man gar nicht hat. Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht das ein wenig anders, wenn laut WHO gehört die Migräne zu den 20 Krankheiten, die das tägliche Leben am meisten beeinträchtigen und einschränken. Alle, die unter Migräne leiden, werden dem zustimmen, aber es gibt neue Methoden, mit denen man den Attacken im Kopf effektiv vorbeugen kann.

    Mit Betablockern vorbeugen

    Migräne kann sehr schnell zu einer Qual werden. Wer der Migräne vorbeugen will, der sollte nach Vorschrift des Arztes sogenannte Betablocker einnehmen. Metoprolol und Propranolol haben sich schon in der Vergangenheit als wirksame Mittel erwiesen, denn sie enthalten sowohl Topiramat als auch Valproinsäure, zwei Wirkstoffe, die vorbeugend eingenommen, die Kopfschmerzen verhindern. Ursprünglich für Patienten mit Epilepsie entwickelt, werden sie heute vielfach als Profilaxe bei Migräne Patienten eingesetzt.

    Allerdings müssen die Betroffenen ein wenig Geduld mitbringen, denn die Wirkung zeigt sich nicht sofort, es kann bis zu acht Wochen dauern, bis diese vorbeugenden Medikamente ihre ganze Wirkung entfalten.

    Mit Entspannung vorbeugen

    Schon seit einigen Jahren gelten Entspannungsübungen als ein sehr wirksames Mittel, um Migräne vorzubeugen, aber diese Methode ist unter Experten nach wie vor umstritten. Wer der Migräne vorbeugen will, der kann es mit Yoga ebenso wie mit der Meditation versuchen, und besonders Betroffenen, die nicht unbedingt Medikamente nehmen wollen, können mit Entspannungsübungen effektiv der Migräne vorbeugen.

    Einige Ärzte sind auch der Meinung, dass Ausdauersport ein gutes Mittel ist, wenn man Migräne vorbeugen will, denn durch sportliche Aktivitäten wird zum Beispiel Stress abgebaut, was eine der Ursachen für Migräne ist.

    Wer sollte vorbeugen?

    Nicht für alle Migräne Patienten ist es eine gute Idee, den Kopfschmerzen vorzubeugen. Neurologen empfehlen eine Profilaxe bei allen, die unter schweren Attacken leiden, wer nur eine schwache Migräne Form der Migräne mit maximal drei Attacken pro Monat hat, die nicht länger als 72 Stunden anhalten, die sollten auf anderen Wegen suchen, ihrer Migräne vorzubeugen. Das gilt im Besonderen für die medikamentöse Vorbeugung durch Betablocker.

    Migräne vorbeugen ist immer sehr individuell, denn jede Migräne ist anders und jeder ist auf eine andere Art und Weise davon betroffen. Wer seiner Migräne vorbeugen will, der sollte auf jeden Fall im Vorfeld mit einem Arzt sprechen und sich beraten lassen. Es macht wenig Sinn, in die Apotheke zu gehen und ein Medikament zu kaufen, wenn sich die Kopfschmerzen ankündigen. Wenn das der Fall ist, dann sollte ein Facharzt über die Medikamente entscheiden.

     

  • Schnelle Hilfe bei Schlaganfällen

    Schnelle Hilfe bei Schlaganfällen

    Ärzte sprechen erst von einem Schlaganfall, wenn die Ausfallerscheinungen länger als 24 Stunden anhalten. Es wäre aber ein fataler Irrtum, bei einem Schlaganfall einfach darauf zu warten, dass eine Besserung eintritt, denn je schneller ein Schlaganfall erkannt wird, umso schneller kann geholfen werden. In Berlin gibt es für die schnelle Hilfe jetzt zwei spezielle Rettungswagen.

    Das Blutgerinnsel lösen

    In Deutschland erleiden in jedem Jahr rund 250.000 Menschen einen Schlaganfall und für 10 % der Betroffenen kommt jede Hilfe zu spät. Wenn in der Rettungsleitstelle Schlaganfall Alarm gegeben wird, dann muss der Notarzt schnell sein, denn der Patient braucht ein Mittel, das nach Möglichkeit das Blutgerinnsel im Kopf sehr schnell auflöst. Bisher waren es Infusionen, die Notärzte zur Verfügung hatten, um das Blutgerinnsel zu lösen, aber die Diagnose Schlaganfall musste sicher sein.

    Wenn das nicht der Fall war, dann musste man warten bis der Patient ins Krankenhaus kam, um dort ein CT zu machen. Je nach Schwere des Schlaganfalls konnte es dann aber zu spät sein. Um mehr Menschen mit der Diagnose Schlaganfall retten zu können, kam man in Berlin auf die Idee, nicht den Patienten zum CT, sondern das CT zum Patienten zu bringen.

    Ein LKW mit CT

    Bei einem Schlaganfall kommen zwei unterschiedliche Dinge zusammen: Ein Hirninfarkt und eine Hirnblutung, bei rund 85 % der Schlaganfallpatienten handelt es sich um einen Hirninfarkt. Da aber der Hirninfarkt und die Hirnblutung verschiedene Behandlungen erfordern, muss die Ursache für den Schlaganfall so schnell wie möglich abgeklärt werden und das funktioniert am besten mit einem CT, einer Computertomografie. Die meisten Patienten bemerken ihren Schlaganfall nicht sofort und da es in einer Großstadt wie Berlin unter Umständen sehr lange dauern kann, bis der Notarzt eintrifft, geht wertvolle Zeit verloren.

    Um das zu vermeiden, gibt es jetzt zwei Notarztwagen, die mit einem Computertomografen ausgestattet sind. So kann der Patient direkt an Ort und Stelle umfassend behandelt werden. Die ersten vier Stunden nach einem Schlaganfall sind von entscheidender Bedeutung, denn wenn es länger als vier Stunden dauert, dann wird die Diagnose immer schwerer. Gibt es einen Verdacht auf einen Schlaganfall, dann fährt in Berlin das sogenannte „Stroke-Einsatz-Mobil“ kurz STEMO genannt los, und der Patient wird schon während der Fahrt ins Krankenhaus zum ersten Mal mithilfe des CTs gründlich untersucht. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass ein Schlaganfall zum Todesurteil wird, denn wenn der Patient in der Klinik eintrifft, dann steht die Diagnose bereits fest.

  • Was ist gesünder – die Orange oder nur ihr Saft?

    Was ist gesünder – die Orange oder nur ihr Saft?

    Ein gutes und bewährtes Mittel, um gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, ist sich gesund zu ernähren. Zu einer gesunden Ernährung gehört auch immer Obst und im Winter sind es vor allem die Zitrusfrüchte, die mit ihrem Vitamin C dabei helfen, gesund zu bleiben. Aber was ist gesünder, eine Orange zu essen, oder reicht es aus, nur den Saft der Orange zu trinken?

    Eine sehr gesunde Frucht

    Orangen sind ohne jeden Zweifel sehr gesund und wer täglich eine Orange isst, der schützt sich effektiv vor den typisch winterlichen Krankheiten wie grippalen Infekten und hat weniger unter Husten, Schnupfen und Heiserkeit zu leiden. Viele schwören aber auch auf den konzentrierten Saft der Orange und trinken zum Beispiel jeden Morgen ein Glas frisch gepressten Orangensaft, um sich vor Erkältungen zu schützen. Forscher der Universität in Hohenheim wollten es jetzt genauer wissen und untersuchten im Rahmen einer Studie die Wirksamkeit von Orangen und Orangensaft.

    Ganz so einfach wie es sich vielleicht vermuten lässt, war das Ergebnis der Studie aber leider nicht, denn sowohl die frischen Orangen als auch der Orangensaft haben ihre Vorteile, aber auch ihre Nachteile. Nur eines haben beide gemeinsam, sie sind gesund und sollten im Winter nicht fehlen.

    Eine genaue Analyse

    Die Wissenschaftler aus Hohenheim machten auch eine genaue Analyse der Inhaltsstoffe der Orangen und des Orangensafts. Sie kamen zu der Erkenntnis, dass einige Menschen die Inhaltsstoffe der Frucht besser aufnehmen und verarbeiten können als andere. Auf der anderen Seite gab es aber auch Studienteilnehmer, die mit konzentriertem Orangensaft besser zurechtkommen. Wer sich für Orangensaft entscheidet, der sollte aber Bioprodukte wählen, denn diese Säfte sind, um sie haltbar zu machen, nicht so lange erhitzt worden wie „normale“ Orangensäfte.

    Orangen sind echte Kraftpakete, die neben vielen anderen wichtigen Nährstoffen vor allen Dingen Carotinoiden oder Flavonoiden enthalten. Diese Inhaltsstoffe sind perfekt, um vor Herz- und Kreislauferkrankungen zu schützen, auch das Risiko an Krebs zu erkranken, sinkt bei allen, die viele Orangen essen. Der Orangensaft hat diese Inhaltsstoffe ebenso, aber nicht in dieser hohen Konzentration wie das bei frischen Orangen der Fall ist. Bei einigen Orangensäften ist zum Beispiel die Menge der Flavonoide um das Achtfache gegenüber einer Orange gesenkt worden. Schuld daran sind die gesunden Wirkstoffe in der Schale und der Haut, die beim Orangensaft nicht mehr vorhanden sind.

    Wer gesund bleiben will, der sollte am Morgen ein Glas Orangensaft trinken und am Abend eine Orange essen, denn dann kann nichts mehr passieren.

  • Schadet Facebook den Schulnoten?

    Schadet Facebook den Schulnoten?

    Eltern und Lehrer haben es schon immer gewusst: Wenn die Kinder und Schüler einen Facebook Account haben, dann lassen sie in der Schule immer mehr nach und die Noten rutschen in den Keller. Aber ist das wirklich so, oder gibt es noch andere relevante Gründe, warum Kinder schlechte Noten nach Hause bringen?

    Studenten lernen schlechter

    Warum Facebook sich negativ auf die Noten in Schule und Universität auswirkt, das liegt auf der Hand, denn schließlich fällt es schwer, sich auf den Unterricht oder die Vorlesung zu konzentrieren, wenn man mit Facebook abgelenkt wird. Es ist nun einmal deutlich spannender mit Freunden zu chatten oder die neuen „Likes“ auf dem Profil zu bewundern, als sich um den Satz des Pythagoras zu kümmern. Wissenschaftler in den USA wollten es jetzt ganz genau wissen, warum Facebook dafür sorgt, dass es schlechte Noten gibt und sie machten eine verblüffende Entdeckung.

    Für die aktuelle Studie mit mehr als 1.600 Studenten mussten die Studienteilnehmer mindestens zwei Stunden am Tag im größten sozialen Netzwerk der Welt aktiv sein. Während dieser Zeit mussten die Erstsemester aber auch andere Dinge für ihr Studium erledigen und lernen. Das Ergebnis war: Die Noten hatten zu leiden, aber das traf nur auf die jungen Studenten im ersten Semester zu. Studenten im zweiten und dritten Jahr, die die gleiche Aufgabe erfüllen mussten, hatten dagegen überhaupt keine Probleme damit, ihre Aktivitäten bei Facebook und das Lernen unter einen Hut zu bringen.

    Liegt die Schuld bei Facebook?

    Die Forscher der Universität von Iowa wollten genau wissen, warum nur die Studienanfänger Schwierigkeiten mit Facebook im Zusammenhang mit ihrem Lernpensum hatten und sie stellten fest, dass das soziale Netzwerk keineswegs die alleinige Schuld an den schlechten Noten trifft. Die schlechten Noten erklären sich vielmehr daraus, dass die jungen Studenten es noch nicht geschafft haben, ihre Zeit sinnvoll einzuteilen. Alle, die neu an eine Universität kommen, die müssen zum ersten Mal in ihrem Leben ohne ihre Eltern oder die Geschwister zurechtkommen, die ihnen bisher mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben. Sie müssen sich vollkommen neu orientieren und ihren Alltag neu ordnen. Es ist nicht leicht, das alles zu stemmen und das führt häufig dazu, dass die Prioritäten verschoben werden.

    Für junge Studenten kann Facebook sogar eine positive Wirkung haben, denn über das soziale Netzwerk können sie den Kontakt zu Freunden und der Familie behalten und fühlen sich in ihrem neuen Leben nicht mehr allzu einsam und verloren.

     

  • Mittel gegen Schnarchen – eine unterschätze Gefahr

    Mittel gegen Schnarchen – eine unterschätze Gefahr

    Wirksame Mittel gegen Schnarchen

    Ein erholsamer Schlaf ist wichtig, um dem Stress und der Hektik des Alltags gewachsen zu sein, aber vielen Menschen ist ein erholsamer Schlaf nicht gegönnt. Sie haben ein Problem, was auf der anderen Seite des Bettes liegt – einen schnarchenden Partner. Viele sägen im Schlaf ganze Wälder ab und machen dabei einen ohrenbetäubenden Lärm. An einen ruhigen Schlaf ist dann nicht mehr zu denken und man steht am nächsten Morgen wie gerädert auf.

    Schnarchen ist aber nicht nur nervtötend, schnarchen kann auch sehr gefährlich werden, denn wer schnarcht, der hat auch Atemaussetzer. Gibt es ein Mittel gegen schnarchen und wenn ja, wie sieht dieses Mittel aus? Kann ein Schnarcher wirklich von seiner Unart geheilt werden und welche Mittel gegen Schnarchen sind besonders effektiv?

    Wie entsteht Schnarchen?

    Wer nach einem Mittel gegen Schnarchen sucht, der muss sich zunächst einmal die Frage stellen, wie Schnarchen überhaupt entsteht. Im Grunde ist es ganz einfach, denn beim Schnarchen schwingen und flattern die Weichteile und die Muskulatur im zu engen Rachenraum. Im Schlaf entspannt sich die Muskulatur, und der Unterkiefer mitsamt der Zunge fällt nach unten. Dabei werden die Atemwege eingeengt und es kommt zum Schnarchen. Das Ganze wird zudem noch verstärkt, wenn man Alkohol getrunken hat.

    Alle, die dann noch unter Übergewicht oder unter einer eher geringen Spannung des Gewebes leiden, die sind noch mehr vom Problem Schnarchen betroffen. Auch mit zunehmendem Alter kann Schnarchen ein Thema werden und viele ältere Menschen suchen nach einem Mittel gegen Schnarchen.

    Störfaktor Schnarchen

    Derjenige der schnarcht, bekommt davon selbst nichts mit, für denjenigen, der mit im Bett liegt, wird das Schnarchen aber zu ruhestörendem Lärm. Nach einem Mittel gegen Schnarchen suchen Betroffene erst dann, wenn sie anfangen, unter den Nebenwirkungen zu leiden. Zu diesen Nebenwirkungen gehören unter anderem ein trockener Mund, Halsschmerzen und auch Heiserkeit.

    Nach einer neuen Studie schnarchen 60 % der Männer und 40 % der Frauen über 60, bei den 30-jährigen sind es immerhin noch 10 % der Männer und 5 % der Frauen. Es sind nicht die Schnarcher, die nach einem Mittel gegen Schnarchen suchen, es sind immer die Partner, die das Problem aus der Welt schaffen wollen, denn sie wollen einfach mal wieder eine Nacht in Ruhe durchschlafen.

    Warum Schnarchen so gefährlich ist

    Es ist immer die richtige Entscheidung nach einem Mittel gegen Schnarchen zu suchen, denn schnarchen gefährdet die Gesundheit. Es kommt zu Atemaussetzern, die unter Umständen zehn Sekunden lang sein können. Während dieser Aussetzer werden der Kreislauf und was noch gefährlicher ist, auch das Gehirn nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt. Zudem sorgt die sogenannte Schlafapnoe für Weckreaktionen und wer mehrfach in der Nacht aufwacht, der kann am Morgen nicht ausgeschlafen aufwachen.

    Schnarchen erhöht das Risiko einen Schlaganfall zu bekommen, aber auch Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen können zu den Nebenwirkungen des Schnarchens gehören. Nicht selten leiden Schnarcher auch unter Depressionen und haben keine Energie mehr für den Tag.

    Welche Mittel gegen Schnarchen gibt es?

    Ein Mittel gegen Schnarchen ist eine Schnarchbandage, mit der der Unterkiefer fixiert wird und die verhindert, dass der Mund während des Schlafs nicht geöffnet wird. Diesen Effekt hat auch eine Mundvorhofplatte, die zwischen die Lippen und die vorderen Zähne gesetzt wird. Ein weiteres Mittel gegen Schnarchen ist die Kiefer-Protrusionsschiene, die den Unterkiefer in einer festen Position hält und die in 50 % ein wirksames Mittel gegen Schnarchen ist.

    Mit einer Gaumenspange, einem sehr effektiven Mittel gegen Schnarchen wird das Gaumensegel fixiert, denn die Spange verhindert, dass sich der Luftkanal hinter dem Gaumensegel schließt. Eine letzte Option ist die Operation als Mittel gegen Schnarchen, allerdings sollte diese Möglichkeit mit einem Hals-, Nasen- Ohrenarzt sehr genau besprochen werden, denn eine OP kann heftige Nebenwirkungen haben.