Schlagwort: Gesundheit

  • Magersucht Symptome bei Teenagern

    Magersucht Symptome bei Teenagern

    Magersucht bei Teenagern – was können Eltern tun?

    Magersucht – dieses Wort macht vielen Eltern Angst. Wenn die Tochter in die Pubertät kommt, dann suchen viele Eltern nach Magersucht Symptomen und behalten ihr heranwachsendes Kind genau im Auge. Isst die Tochter auch ausreichend? Gibt es Anzeichen, dass sie an Gewicht verloren hat? Zieht sie sich auffallend zurück? Mit wem ist sie befreundet? Es gibt viele Magersucht Symptome, aber da die Krankheit schleichend verläuft, treten nicht alle Magersucht Symptome gleichzeitig auf.

    Es gibt allerdings untrügliche Magersucht Symptome, und Untergewicht ist nur eines dieser Symptome. Aber worauf müssen Eltern noch achten?

    Magersucht – Welche Ursache gibt es?

    Lange bevor die ersten Magersucht Symptome sichtbar werden, steht die eigentliche Ursache schon lange fest. Mädchen sind von der Pubertät stärker betroffen als Jungen, denn sie nehmen zum Beispiel die Veränderungen ihres Körpers nicht immer positiv auf. Sie fühlen sich unattraktiv, sie verlieren an Selbstbewusstsein und suchen nach Vorbildern, denen sie nacheifern können. Nicht selten sind diese Vorbilder berühmte Models, Sängerinnen und Schauspielerinnen, die alle einiges gemeinsam haben: Sie sind dünn. Um diese Idealmaße zu erreichen, wird gehungert und aus dieser anfänglichen Dauerdiät wird sehr schnell eine Magersucht.

    Aber Magersucht kann auch biologische Ursachen haben. Mädchen haben in der Pubertät einen höheren Körperfettanteil als Jungen und zudem ist ihr Energieverbrauch geringer. Das führt zur pummeligen Figur, die früher als Backfischspeck bezeichnet wurde. Ein Auslöser für Magersucht kann aber auch in der Familie liegen, denn wenn die Großmutter und Mutter füllig waren, dann kann es durchaus sein, dass auch die Tochter zur fülligen Figur neigt. Viele junge Frauen, die in ihre Kindheit und Jugend sehr behütet wurden, flüchten in die Magersucht, denn für sie ist die Magersucht eine Art Protest.

    Welche Magersucht Symptome gibt es?

    Auch wenn es vielleicht komisch klingt, aber bei magersüchtigen Frauen dreht sich alles ums Essen. Sie denken über jede Mahlzeit gründlich nach, sie rechnen die Kalorien aus und überlegen, was für ihr Gewicht schädlich ist und was nicht. Eines der typischen Magersucht Symptome ist, dass eine Magersüchtige sich immer zu dick findet, selbst dann, wenn sie bereits stark untergewichtig ist. Auch die panische Angst zuzunehmen ist ein Symptom der Magersucht und die Waage spielt eine mehr als wichtige Rolle.

    Magersucht Symptome zeigen sich aber auch im Essverhalten. Magersüchtige essen auffällig langsam, sie schieben ihr Essen gelangweilt mit der Gabel über den Teller und trinken vor einer Mahlzeit Unmengen von Wasser, um den Magen zu füllen. Auf der anderen Seite bekochen viele Magersüchtige gerne ihre Familie, ohne dabei selbst zu essen, und sie sammeln nicht selten Kochrezepte, einzig aus dem Grund die Kalorien zu studieren. Auch wenn die Magersucht Symptome nicht mehr zu übersehen sind, fühlen sich Magersüchtige nicht krank, aus ihrer verzerrten Sicht sind sie schön, begehrenswert und vor allem gesund.

    Welche Therapien gibt es bei Magersucht?

    Wenn die Magersucht Symptome nicht mehr zu leugnen sind und wenn gesundheitliche Probleme immer massiver auftreten, dann kann nur noch die Medizin helfen. Ärzte und Psychologen, Physiotherapeuten und Diätassistenten sind dann gefragt. Je nachdem, wie stark die Magersucht Symptome sind, kann die Behandlung ambulant, aber auch stationär in Spezialkliniken erfolgen. Aus medizinischer Sicht muss das Körpergewicht wieder angehoben werden, die größte Arbeit hat aber der Psychologe zu leisten, denn er muss der Magersüchtigen wieder Freude am Leben vermitteln und ihr dabei helfen, aus dem Teufelskreis Magersucht herauszufinden.

  • Sind Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll?

    Sind Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll?

    Abgesehen von der Schwangerschaftsvorsorge und den Vorsorgeuntersuchungen für Kinder sind in den letzten Jahren viele der zahlreichen Vorsorgeuntersuchungen in die Kritik geraten. Es wird über den Sinn von bestimmen Vorsorgeuntersuchungen diskutiert, so zum Beispiel über die Tastuntersuchung bei Prostatakrebs und das Screening für die Hautkrebsuntersuchung. Die Bundesärztekammer möchte alle Vorsorgeuntersuchungen überprüfen lassen, die in Deutschland angeboten werden, und das gilt unter anderem auch für den Check-up, den in regelmäßigen Abständen jeder machen sollte, der über 35 Jahre alt ist.

    Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll – In der Kritik – der Check-up

    Besonders beim sogenannten Check-up stellt sich immer wieder die Frage, ob Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll sind oder eher nicht. Die Krankenkassen bezahlen allen, die über 35 Jahre sind, alle zwei Jahre eine solche Untersuchung, bei der unter anderem die Herz- und Lungentätigkeit, der Blutdruck und die Nierenfunktion überprüft werden. Dazu kommt ein großes Blutbild, womit zum Beispiel Mangelerscheinungen oder Diabetes erkannt werden können. Ob diese Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll sind, daran haben Kritiker ernste Zweifel.

    Ist beispielsweise der Blutdruck beim Check-up ein wenig erhöht, dann wird der Arzt ein Medikament verschreiben, das den Blutdruck wieder senkt. Daran ist im Grunde nichts auszusetzen, außer vielleicht die Tatsache, dass der Arzt von einer Pharmafirma gesponsert wird und deshalb ein bestimmtes Präparat verschreibt, obwohl es bei einem leicht erhöhten Blutdruck auch Alternativen geben würde. Diese Praktiken haben die Check-up Vorsorgeuntersuchungen immer wieder in Verruf gebraucht. Zwar handeln nicht alle Ärzte so, aber diejenigen, die es tun, werfen die Frage auf, ob Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll sind.

    Von der Vorsorge zum Patienten

    Ob Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll sind, diese Frage wird auch immer öfter bei der Prostatavorsorge gestellt. Nach dem Gesetz können alle Männer ab dem 45. Lebensjahr einmal im Jahr eine Prostatavorsorge in Anspruch nehmen. In der Regel macht der Arzt eine Tastuntersuchung und diese Form der Untersuchung ist umstritten. Der Arzt muss schon viel Erfahrung haben, um richtig urteilen zu können. Wenn es tatsächlich einen kleinen Tumor geben sollte und dieser in den Darm gewandert ist, dann ist er nicht mehr tastbar. Viele Ärzte gehen auf Nummer sicher und überweisen ihren Patienten an einen Radiologen für weitere sehr teure Untersuchungen, die oftmals vollkommen überflüssig sind.

    Das Gleiche gilt für die Krebsvorsorge bei Frauen. Nicht selten sehen Ärzte bei einer Mammografie etwas, das sie dann falsch interpretieren. In der Folge wird eine Gewebeprobe entnommen, was für jede Frau eine Tortur ist, denn sie hat schließlich Angst, an Brustkrebs erkrankt zu sein. Auch hier stellt sich einmal mehr die Frage, ob Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll sind.

    Aus politischen Motiven wurde das Haut Screening als Vorsorgeuntersuchung eingeführt, aber es gibt keinen einzigen wissenschaftlich belegten Erfolg für diese Untersuchung, die Hautkrebs erkennen soll. Kurioserweise gibt es in Australien, einem Land, das besonders heftig unter der kaputten Ozonschicht leidet, keine Vorsorgeuntersuchungen per Screening. Dieser Test vermittelt nur eine eher trügerische Sicherheit, er kann zwar den weißen Hautkrebs erkennen, aber diese Form von Hautkrebs lässt sich sehr gut behandeln und endet selten tödlich.

    Warum Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll sind

    Vorsorgeuntersuchungen können Leben retten, auch wenn sich die Frage stellt, ob einige Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll sind. Die Krankenkassen bieten diese Untersuchungen an, weil besonders der Krebs auf dem Vormarsch ist. Alle, die auf ihre Gesundheit achten, sollten nicht fragen, ob Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll sind oder nicht, sie sollten sich einfach in regelmäßigen Abständen untersuchen lassen.

  • Das Kraut der Unsterblichkeit

    Das Kraut der Unsterblichkeit

    Kraut der Unsterblichkeit – das hört sich ein bisschen wie ein Märchen der Gebrüder Grimm oder ein Fantasy Abenteuer an, aber hinter dem Kraut der Unsterblichkeit verbirgt sich tatsächlich ein Kraut, was in China schon seit Jahrhunderten dafür sorgt, dass die Menschen sehr alt werden. Das Kraut der Unsterblichkeit hat natürlich auch einen richtigen Namen und dieser lautet Jiaogulan, wahlweise auch Jiao Gu Lan oder Xiancao, je nachdem, in welcher Region Chinas man sich gerade befindet.

    Natürlich haben die Menschen in China, die das Kraut der Unsterblichkeit als Tee zubereitet trinken, nicht das ewige Leben, aber es gibt dort, wo das Kraut wächst und als Tee getrunken wird, auffällig viele Menschen, die 100 Jahre und mehr alt werden. Was ist das Geheimnis des Krauts der Unsterblichkeit und kann man es auch in Deutschland bekommen?

    Was macht Jiaogulan Tee so besonders?

    Das Kraut der Unsterblichkeit basiert was seine Inhaltsstoffe angeht, auf der bekannten Ginseng Pflanze, im Jiaogulan Kraut sind die Wirkstoffe aber um ein Vielfaches höher konzentriert. Vor allem der hohe Anteil an Gypenosiden, aber auch Vitamine, Aminosäuren und Mineralstoffe machen das Kraut der Unsterblichkeit ganz besonders und zu einem der zehn besten Anti-Aging Kräuter der Welt.

    Das Kraut der Unsterblichkeit sorgt nicht nur für ein langes Leben, es ist auch eine starke Unterstützung der Gesundheit, und das in vielerlei Hinsicht:

    • Es stärkt das Immunsystem und das Herz
    • Es wirkt vorbeugend gegen Schlaganfall, Thrombose und Herzinfarkt
    • Es senkt den Blutdruck, den Blutzucker und den Cholesterinspiegel
    • Es wirkt sich positiv auf die Durchblutung aus
    • Es hilft beim Abnehmen
    • Es beugt Krebs und Arteriosklerose vor
    • Es regt die Bildung der weißen Blutkörperchen an
    • Es hilft bei Stress und stärkt die Nerven

    Das Kraut der Unsterblichkeit als Tee zubereiten

    Ein chinesisches Sprichwort besagt, dass wer Tee trinkt, den Lärm der Welt vergisst. Wer einen Jiaogulan Tee trinkt, der trinkt nicht nur einen wohlschmeckenden Tee, sondern sorgt auch für seine Gesundheit. Wer das Kraut der Unsterblichkeit zubereiten will, der muss nur Wasser zum Kochen bringen und es dann auf ca. 80° Grad abkühlen lassen, was nicht mehr als einige Sekunden dauert. Anschließend wird das Wasser entweder über den losen Tee oder über einen Teebeutel gegossen, dann den Tee ungefähr drei Minuten ziehen lassen.

    Um den Tee zu aromatisieren, kann ein Stück Ingwer dazu gegeben werden und alle, die ihren Tee gerne etwas süßer trinken, können einen Löffel Honig in die Tasse geben. Ein kleiner Tipp: Wer losen Tee verwendet, der kann sich daraus bis zu viermal Tee aufgießen.

    Jiaogulan Tee selbst züchten

    Gynostemma pentaphyllum – so lautet der lateinische Name des Krauts der Unsterblichkeit, und aus botanischer Sicht gehört das Kraut zu den Kürbisgewächsen. Jiaogulan kann man sehr gut auf der heimischen Fensterbank selbst ziehen und das ist ganz einfach. Die Pflanze mag ein warmes Plätzchen, nach Möglichkeit im Halbschatten, denn dann wächst sie am Anfang sehr schnell, angeblich bis zu sechs Zentimeter pro Tag. Bei diesem rasanten Wachstum muss wahrscheinlich schnell ein neuer Platz gesucht werden, und wer einen Wintergarten hat, der kann sich freuen, denn dort gedeiht die Pflanze besonders gut. Die Blätter können getrocknet werden und die jungen Triebe eigenen sich hervorragend als Salat.

    Bevor das Kraut der Unsterblichkeit aber überhaupt wachsen kann, muss das Saatgut in lauwarmes Wasser gelegt werden, damit es keimen kann. Dann kommen die Keimlinge in die Erde. Wer sein eigenes Kraut der Unsterblichkeit auf dem Balkon ziehen möchte, der muss die Pflanze auch wenn es kalt wird, nicht ins Haus holen, denn das Kürbisgewächs ist bis zu minus 18° Grad winterfest.

    Wer gesund bleiben will und gerne Tee trinkt, der sollte den Jiaogulan Tee mal versuchen, denn er trägt seinen Namen Kraut der Unsterblichkeit nicht ganz zu Unrecht.

  • Partnervibrator – Wevibe Vibratoren – Für mehr Spaß zu zweit

    Partnervibrator – Wevibe Vibratoren – Für mehr Spaß zu zweit

    Partnervibrator – Für mehr Spaß zu zweit – Wevibe und Wii Vibe Vibratoren

    Ein Vibrator wird gerne als Tröster von einsamen Frauen belächelt, aber nicht nur bei alleinstehenden Damen spielt er eine große Rolle, auch der Partnervibrator erfreut sich heute einer immer größer werdenden Beliebtheit. Der Vibrator für Paare ist längst salonfähig, denn immer mehr Paare nutzen einen Partnervibrator, um mehr Pepp in ihr Liebesleben zu bringen. Es gibt eine sehr große Vielfalt, wenn es um den Vibrator für Paare geht, die Auswahl reicht vom mechanischen Partnervibrator bis hin zum Vibrator für Paare, der mit Wii Vibe funktioniert.

    Es sind besonders die Modelle die mit Wevibe arbeiten, die großen Anklang finden, denn ein solcher Partnervibrator bietet viele Möglichkeiten für noch mehr lustvolle Momente zu zweit.

    Wie funktioniert ein Partnervibrator mit Wevibe?

    Wevibe sind die neue Generation, wenn es um den Vibrator für Paare geht, sie lösen mehr und mehr den mechanischen Partnervibrator ab. Das hat seine Gründe, wenn man sich die vielfältigen Möglichkeiten der Modelle ansieht:

    • Mehr Power
    • Bequem mit der Fernbedienung zu steuern
    • Immer flexibel
    • Unterschiedliche Vibrationsstufen
    • Aus weichem Silikon

    Bis zu 40 % mehr Power leisten viele der neuen Wii Vibe und Wevibe Modelle, und das bedeutet mehr Spaß mit dem Vibrator für Paare. Getragen wird ein Wii Vibe oder Wevibe Partnervibrator immer von der Frau. Ein Teil stimuliert die empfindliche Klitoris, der andere massiert den G-Punkt sowie das Glied des Partners und sorgt für viele unvergessliche Höhepunkte während des Akts. Die Fernbedienung, die zu jedem Wii Vibe und Wevibe Vibrator für Paare gehört, macht es einfach, die Erregung im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt zu bringen. Sie lässt sich ganz nach Belieben immer wieder steigern, aber auch wieder herunterfahren, wenn der Akt mit dem Partnervibrator hinausgezögert werden soll.

    Der Partnervibrator – Angenehm weich mit We Vibe

    Auch wenn der neue Vibrator für Paare modern und auf das digitale Zeitalter zugeschnitten ist, so ist dieser Partnervibrator doch weich und anschmiegsam. Das liegt vor allem am Silikon, das schon lange den Kunststoff abgelöst hat, der immer wieder im Verdacht stand, gesundheitsschädlich zu sein. Wenn ein Kondom benutzt wird, dann ist das für einen Wii Vibe oder einen Wevibe Partnervibrator auch kein Problem. Paare, die Gleitgel verwenden wollen, sollte nur darauf achten, dass es sich um ein Gleitgel auf Wasserbasis handelt, denn ein Gel, das auf Silikon basiert, kann das Material schädigen.

    Auch wenn es um die Hygiene geht, dann sorgt der Partnervibrator mit Wii Vibe oder Wevibe nicht für Probleme, denn das Silikon lässt sich mit Seife und lauwarmem Wasser schnell und vor allen Dingen auch gründlich reinigen. Wenn der Vibrator für Paare desinfiziert werden soll, dann bietet sich ein spezieller Reiniger für Sextoys an.

    Alles sitzt richtig Wii Vibe

    Die weiche Oberfläche des Wii Vibe und Wevibe Vibrators ist aus weichem Silikon und das sorgt für eine perfekte Passform. Wenn der Vibrator für Paare einmal an seinem richtigen Platz ist, dann bleibt er auch dort und kann so schnell nicht mehr verrutschen. Der Vibrator für Paare passt sich jeder Körperform an, und auch wenn der Sex vielleicht mal ein wenig heftiger sein sollte, dann muss das Liebesspiel nicht jedes Mal unterbrochen werden, nur weil der Partnervibrator nicht mehr so korrekt sitzt, wie er eigentlich sitzen sollte.

    Da ein Wii Vibe oder ein Wevibe technisch ausgereift ist, kann er zum Beispiel auch als Vibrator für Paare in der Badewanne zum Einsatz kommen, denn das Silikon ist wassertauglich, und damit steht dem Badevergnügen nichts mehr im Wege.

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    Partnervibrator  – Allein oder zu zweit

    Ein moderner Wevibe oder Wii Vibe Partnervibrator ist nicht nur für Paare eine tolle Sache, auch wer alleine Spaß haben möchte, der wird mit diesem Vibrator sehr gut zurechtkommen. Ein Vibrator für Paare ist praktisch ein Alleskönner und Multitasker, der durch seine handliche Größe auch bequem in der Handtasche seinen Platz findet und damit auch ideal ist, um mit ihm auf Reisen zu gehen. Es gibt sowohl den Wii Vibe als auch den Wevibe in vielen unterschiedlichen Farben, für jeden Geschmack ist das Passende dabei.

    Alle, die mehr Leben in ihr Sexleben bringen wollen oder die einfach mal etwas Neues ausprobieren möchten, die sollten den Vibrator für Paare als Wii Vibe oder Wevibe einfach mal testen. Wer den Partnervibrator mit Wii Vibe Funktion einmal getestet hat, der wird auf diesen außergewöhnlichen Vibrator für Paare nicht mehr verzichten wollen.

  • Zahnersatz aus dem Ausland

    Zahnersatz aus dem Ausland

    Deutsche vertrauen auf günstigen Zahnersatz aus dem Ausland

    Die Zähne sind ein heikles Thema. Viele vernachlässigen sie und pflegen eher eine schlechte Mundhygiene. Andere legen hohen Wert auf die Gesundheit der Zähne, haben aber dennoch mit Zahn- und Mundproblemen zu kämpfen. Im schlimmsten Fall kommt es zum Verlust eines Zahnes oder gar mehrere Zähne. Dies ist häufig nicht nur medizinisch der schlimmste Fall sonder auch im Bereich des Budgets. Krankenkassen übernehmen zwar die Grundbehandlung und die medizinische Versorgung, aber im Fall von Zahnersatz ist die Kostenerstattung meist rudimentär. Wer hier nicht privat krankenversichert ist, oder eine Zahnzusatzversicherung hat, der muss sich mit der billigsten Lösung zufriedengeben oder aus eigener Tasche zahlen. Immer mehr Patienten entscheiden sich daher für Zahnersatz, der im Ausland gefertigt wird. Die Kosten sind niedriger, die Qualität stimmt dennoch.

    Zahnersatz aus dem Ausland

    Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen zum Beispiel die günstige Metallversion der Krone. Diese ist zwar stabil und hält lang, aber leider ist sie nicht die schönste Lösung. Wer auf die unschönen Gold- und Silber-Stücke im Mund verzichten möchte, der greift zu einem hochwertigen Material wie Keramik. Wer schon mal vor der Entscheidung zwischen Metall und Keramik stand, der weiß, wie hoch die Kosten in diesem Bereich sind. Es sind nicht die Arztkosten, die einen Zahnersatz so teuer machen, es sind die die Herstellungskosten für den eigentlichen Zahnersatz. In den vergangenen Jahren hat sich die Industrie der Zahnersatzherstellung im Ausland vergrößert und verbessert. Dabei gibt es Dentallabore innerhalb und außerhalb Europas, über welche deutsche Ärzte die Produkte beziehen.

    Natürlich ist Vorsicht geboten. Ein günstiger Preis allein darf auf keinen Fall das ausschlaggebende Auswahlkriterium sein. Es gibt viele Firmen im Ausland, die mit dem deutschen TÜV zusammenarbeiten und sich ihre Produkte zertifizieren lassen. Ein Beispiel wäre Dentaltrade als TÜV geprüfter Anbieter für Zahnersatz aus dem Ausland. Nutzen die Firmen Ausweichmaterialien, so sollten diese nach dem deutschen Medizinproduktgesetz geprüft und zugelassen sein. Viele Zahnärzte haben Kontakt zu Laboren im Ausland und beziehen teilweise bereits seit Jahren ihren Zahnersatz darüber.

    Statistiken zeigen auf, dass Deutsche sich immer häufiger für die ausländischen Varianten entscheiden. Im günstigsten Fall deckt die Krankenkasse die gesamten Kosten ab und man erhält eine wesentlich bessere Qualität als mit der inländischen Variante. Handelt es sich um Zahnersatz im hohen Kostenbereich, kann man häufig gleich mehrere Tausend Euro sparen. Es ist also durchaus sinnvoll einen Arzt zu finden, der ein Angebot zu ausländischem Zahnersatz erstellen kann.

    Auf der sicheren Seite mit Zahnzusatzversicherungen

    Wer die Kostenfalle ganz einfach umgehen möchte und die Sicherheit einer vollen Kostenübernahme bevorzugt, der entscheidet sich am besten für eine Zahnzusatzversicherung. Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen ist vor allem im Bereich der Zahnbehandlungen sehr begrenzt. Es werden lediglich Grundkosten abgedeckt und kosmetische Verschönerungen werden nicht berücksichtigt. Mit einer Zahnzusatzversicherung kann man seine gesetzliche Krankenversicherung um einige Leistungen erweitern. Hier werden auch hochwertiger und kosmetischer Zahnersatz und die entsprechenden Behandlungen abgedeckt.

    Für wen lohnt sich eine Zusatzversicherung?

    Grundsätzlich sollte jeder darüber nachdenken, eine solche Versicherung abzuschließen. Es ist allerdings nicht ratsam, dies zu früh zu tun. Entscheidet man sich bereits Anfang 20 für eine Zusatzversicherung ist es häufig so, dass man lange einzahlt, ohne die Leistungen in Anspruch zu nehmen. Da viele Personen Ende 30 und Anfang 40 mit Zahnproblemen zu kämpfen haben, sollte man mit Anfang 30 die Versicherung abschließen. Einige Leistungen können erst nach einer bestimmten Versicherungsdauer in Anspruch genommen werden. So ist man auf der sicheren Seite, ohne unnötige Beiträge zu zahlen.

    Wie finde ich die beste Zusatzversicherung?

    Am besten schaut man sich erst mal bei seinem gesetzlichen Krankenversicherer um. Alle Kassen haben Zusatzversicherungen im Angebot. Momentan haben bereits über 14 Millionen Deutsche eine Zahnzusatzversicherung, und da die Zahlen steigen, gibt es auch immer mehr und immer bessere Angebote. Hat der eigene Versicherer nicht das Richtige zu bieten, so lohnt sich der Blick zur Konkurrenz. Auch wenn die Preise sich auf den ersten Blick nicht allzu sehr unterscheiden, die Leistungen sehen nicht immer gleich aus. Ist man auf der Suche nach einer passenden Zusatzversicherung, macht es unter Umständen auch Sinn, sich die allgemeinen Leistungen der eigenen Krankenkasse genauer anzuschauen. Auch hier gibt es durchaus Unterschiede im Preis-Leistungsverhältnis. Dabei muss man bedenken, dass man eine Krankenkasse nur dann ohne Probleme wechseln kann, wenn man mindestens 18 Monate dort versichert ist. Besteht kein Sonderkündigungsrecht durch eine Tariferhöhung oder Leistungsänderung, muss diese Periode abgewartet werden. Danach ist ein Wechsel aber schnell und einfach durchzuführen. Viele Kassen bieten Online-Formulare an.

  • Studie: Sitzen macht uns krank

    Studie: Sitzen macht uns krank

    Wer in Deutschland zwischen 18 und 29 Jahren alt ist, der sitzt im Schnitt neun Stunden am Tag. Dies hat eine Umfrage ergeben, welche die DKV – Deutsche Krankenversicherung im vergangenen Jahr durchgeführt hat. Dabei wurden insgesamt über 300 Bundesbürger von der privaten Krankenkasse befragt. Die Umfrage beschäftigt sich nicht nur mit der Dauer des Sitzens, sondern auch mit den Gründen und mit den möglichen Folgen. Es stellt sich heraus, die Jugend sitzt am meisten und sitzen macht uns krank.

    Im Büro, auf der Couch und im Auto

    Wir sitzen, was das Zeug hält. Die Altersgruppe bis 29 verbringt also knapp neun Stunden täglich im Sitzen, bis zum Alter von 65 sind es dann nur noch 7,5 Stunden und darüber wird die aktivste Gruppe verzeichnet, hier kommt man auf einen Schnitt von 6,5 Stunden.

    Es ist vor allem die Zeit um Büro und zu Hause vor dem Rechner oder Fernseher, die wir mit sitzen verbringen. Aber auch im Auto oder der Bahn setzen wir uns hin. An der Universität, in Cafés, im Kino und in der Bücherei. Männer verbringen mehr Zeit vor dem TV und dem Computer als das es Frauen tun. Dafür sitzen Frauen öfter mit Freunden beim Kaffeeklatsch zusammen oder gehen ins Kino. Die Gruppe über 65 hat vor allem deshalb weniger Sitzstunden, weil die Arbeitszeiten wegfallen, die man täglich an einem Schreibtisch verbringt.

    Es wurden auch knapp 300 Eltern zum Verhalten ihrer Kinder befragt. Hier sieht es nicht viel besser aus. Bis zu vier Stunden verbringen die Kinder sitzend, und das ohne die Schulzeit. Nur 25% der Kinder zwischen 6 und 12 Jahren schaut weniger als eine Stunde am Tag Fernsehen. Hinzu kommt, dass etwa 72 % der Befragten angaben, dass die Kinder ein eigenes TV-Gerät in ihrem Zimmer haben. Auch einen eigenen Computer mit Internetanschluss kann man immerhin in 50 % der Kinderzimmer finden. Ebenfalls ersichtlich ist, dass Kinder von Eltern die viel sitzen, auch selber viel sitzen. Aktive Eltern unternehmen viel mit den Kindern und diese kopieren das Verhalten auch, ohne dass die Eltern anwesend sind.

    Weitere Studien belegen schwerwiegende Folge des Sitzens

    Die Universität Regensburg hat im vergangenen Jahr in einer Studie herausgefunden, dass häufiges Sitzen das Risiko auf bestimmte Erkrankungen wie Darmkrebs und Lungenkrebs erhöht. Der Grund dafür besteht darin, dass die Vorgänge im Körper sich negativ auf Zellen und Gewebe auswirken. So verlangsamt sich der Blutfluss, was zu einer geringeren Sauerstoffzufuhr führt. Dies wiederum lahmt den Zellstoffwechsel und Muskeln verlieren an Kraft. Der Körper ist auf eine regelmäßige Bewegung angewiesen.

    Sport gleicht das Sitzen nicht aus

    Wer nun denkt eine langer Spaziergang am Abend und viel Aktivitäten am Wochenende ist ein Ausgleich, der irrt leider. Sportwissenschaftler haben herausgefunden, dass es nur schwer ist, die Schäden des Dauersitzens zu kompensieren. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man einfach auf Sport und Bewegung verzichten kann, wenn man eh viel Sitzt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt an, dass eine erwachsene Person in der Woche mindestens 150 Minuten moderater Arbeit und 75 Minuten intensiver körperlicher Arbeit betreiben sollte. Man vermutet, dass die Sitzdauer ab acht Stunden täglich zu einem ernsthaften gesundheitlichen Problem wird.

    Hinzu kommt, dass ein Großteil der Vielsitzer auch weitere Dinge tun, die äußerst ungesund sind. Neben dem Mangel an Bewegung sind es vor allem eine schlechte Ernährung, Tabakkonsum und Alkoholgenuss, die sich schlecht auf die Gesundheit auswirken. Ein weiterer wichtiger Faktor ist Stress. In der Studie der DKV stellt sich heraus, dass nur elf Prozent der Teilnehmer einen gesunden Lebensstil pflegen. Dabei hat die DVK bestimmt Parameter festgelegt, durch welche die einzelnen Personen in Risikogruppen eingeteilt werden konnten.

    Mecklenburg-Vorpommern geht mit gutem Beispiel voran

    Die Hauptstadt steht in der Studie ganz schlecht da. Hier trinken die Befragten wesentlich mehr als in anderen Teilen Deutschlands und sie rauchen, was das Zeug hält. In Sachen Ernährung finden Sie sich ebenfalls am unteren Ende der Skala. Viele von ihnen verbringen wesentlich mehr Zeit im Sitzen als das es gesund ist und der Bewegungsmangel ist in der Hauptstadt ist ebenfalls ein großes Problem. In Mecklenburg-Vorpommern fand die Umfrage die gesündesten Menschen. Hier liegen fast alle Werte über dem Schnitt.