Schlagwort: Kalorien

  • Detox – gesund entgiften, aber wie?

    Detox – gesund entgiften, aber wie?

    Vor allem in Fitnessstudios und in Ernährungsforen ist es DAS Thema: Detox. Hinter diesem Wort steckt jedoch augenscheinlich mehr als „nur“ eine Modeerscheinung. Hierbei geht es darum, seinen Körper gesund zu entgiften, zu „reseten“ und wieder bei Null anzufangen. Doch geht das eigentlich so einfach und ist das Procedere gesund? Viele Stars sind sich einig. Sie legen in regelmäßigen Abständen Detox-Kuren ein, … aber was sagt die Medizin?

     

    Die Basics des Detox

    Was früher das Fasten war, ist heute „Detox“. Fast. Genaugenommen sind beide Prinzipien ähnlich aufgebaut. Wer sich einmal an das neue Gefühl, von dem viele Detox-Fans sprechen, gewöhnen möchte, kann versuchen, über einen Zeitraum von einer Woche ausschließlich Wasser ohne Kohlensäure als Getränk zu sich zu nehmen.

    Die positiven Auswirkungen zeigen sich schnell. Die Nieren werden gefordert und der Körper „durchgespült“.

    Beim Detoxen geht es also darum, den Körper sanft zu entgiften und selbstverständlich dennoch mit allen lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen. Doch wie können Sie vorgehen? Und welche Rolle spielt unter Umständen Ihre Gesundheit?

     

    Mehrere Pläne, ein Ziel

    Eine ausgedehnte Detox Kur sollten Sie -falls Sie beispielsweise unter Vorerkrankungen leiden- immer mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen. Dieser kann unter Umständen sogar einen genauen Detox-Plan mit Ihnen ausarbeiten. Eine andere Anlaufstelle für Menschen, die komplett gesund sind, ist oftmals jedoch auch das Fitnessstudio. Viele Anbieter haben hier aufgerüstet und bieten ihren Kunden eine Ernährungsberatung an.

    Auch wenn mit Hinblick auf Detox mittlerweile mehrere individuelle Pläne angeboten werden, die selbstverständlich an den Körper und die Lebensgewohnheiten der „Faster“ angepasst sind, lassen sich die Grundprinzipien wie folgt zusammenfassen:

    • Obst und Gemüsesäfte, sowie Wasser (am besten still) und Kräutertees sind erlaubt
    • schlafen Sie ausreichend und gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und Entspannung, um sich an die neue Situation zu gewöhnen
    • Wechselduschen passen nicht nur zum Detox-Gedanken, sondern unterstützen auch das Immunsystem
    • bewegen Sie sich ausreichend
    • Kaffee, Getränke mit Zucker, Nikotin und Alkohol sind ebenso tabu wie Milch.

    Währenddessen Sie detoxen ist es auch unbedingt empfehlenswert, auf Sport zu verzichten. Geben Sie Ihrem Körper das, was er braucht, ohne ihn zu überfordern. Nur so kann die Kur in vollem Umfang positiv wirken.

     

    Halten Sie durch!

    Je nachdem, wie lange Sie die Kur durchführen möchten, könnte es sein, dass sich nach ein paar Tagen Ihr Innerer Schweinehund meldet. Keine Frage: fettiges Essen kann lecker sein. Gesund ist es jedoch natürlich nicht. Wer für Burger, Pommes und Co. sein Programm unterbricht, wird von jetzt auf gleich auf Null zurückgeworfen. Noch schlimmer: Sie werden sich ärgern.

    Vor allem dann, wenn Sie das Gefühl schon kennen, wie es ist, sich nach einer Detox-Einheit frisch und vital zu fühlen, ist es vollkommen sinnlos, auf der Hälfte des Weges aufzuhören.

    Wer hier entsprechend durchhalten möchte, sollte:

    • sich ausreichend an der frischen Luft bewegen, ohne sich zu verausgaben
    • genug stilles Wasser trinken. Vor allem dann, wenn sich eine Heißhungerattacke meldet.
    • sich ablenken
    • sein Ziel niemals aus den Augen verlieren.

    Ist die erste Schweinehund-Falle überwunden, ist es in der Regel einfacher, standhaft zu bleiben.

     

    Abnehmen mit Detox? – Hier liegt der Fokus woanders, aber…

    Wie immer gilt -besonders im Bereich der Ernährung- dass von extremen Lebensweisen abzuraten ist. Eine mehrtägige Detox-Kur bei einem gesunden Menschen unter ärztlicher Aufsicht ist absolut okay und tut dem Körper gut. Wer jedoch ausschließlich aus gewichtstechnischen Gründen detoxen möchte, sollte sich für eine andere Form der Diät entscheiden. Je nach Programm nehmen Sie pro Tag lediglich 400 bis 500 Kalorien zu sich. Klar, dass sich auch Ihr Gewicht entsprechend reduzieren wird.

    Dies sollte jedoch nicht im Vordergrund stehen. Zumal Sie erkennen werden, dass Sie nach der Kur, wenn Sie wieder normal essen, schnell wieder die vorher verlorenen Kilos zunehmen. Daher gilt: Detox entgiftet den Körper.

  • Intermittent Fasting – Fasten und Essen (periodisches Fasten)

    Intermittent Fasting – Fasten und Essen (periodisches Fasten)

    Besonders im Fitness-Bereich sind viele Sportler von Intermittent Fasting überzeugt und begeistert. Es handelt sich bei Intermittent Fasting um periodisches Fasten. Das heißt, nach einer Fastenperiode von mehreren Stunden folgt eine Zeit, in der gegessen werden darf.

     

    Beispielsweise lässt sich eine 16-stündige Fastenzeit mit einer achtstündigen Ess-Phase kombinieren. Dieses Timing zwischen Fasten und Essen ist der Inhalt des Intermittent Fasting Konzepts. Dabei muss jeder Intermittent Fasting Teilnehmer selbst die Zusammensetzung der Nahrung festlegen.

     

    Gründe für das Intermittent Fasting

    Doch weshalb wird dieses spezielle periodische Fasten überhaupt angewendet? Das hat mehrere Gründe, unter anderem:

    • Gewichtsabnahme fällt den Teilnehmern leichter
    • niedriger Körperfettanteil
    • Erhalten der Muskelmasse
    • Glucose-Anteil während des Fastens im Blut ist sehr niedrig
    • hoher Ausstoß an Wachstumshormonen
    • Kontrolle des Hungers – kaum Hunger in der Fasten-Phase
    • psychologische Vorteile und Motivation – Essen in einer Diät-Phase steht bevor
    • einfach durchführbar
    • Aufwand für Essenszubereitung ist geringer – weniger Essen muss zubereitet werden
    • Zubereitung von Frühstück und Mittagessen fällt weg – es bleibt mehr Zeit für andere Dinge
    • kein ständiges Denken ans Essen
    • erhöhte Konzentrationsfähigkeit
    • Wegfall von Müdigkeitsanfällen nach den Mahlzeiten
    • Steigerung der Produktivität
    • gesundheitliche Vorteile (in Tierversuchen lebensverlängernde Wirkungen von Intermittent Fasting nachgewiesen, unter anderem geringer Blutdruck und kognitive Gehirnfunktionen bleiben länger erhalten, reduziertes Krebswachstum, Überlebenswahrscheinlichkeit nach schweren Operationen erhöht sich, Reduzierung der Symptome von Diabetes, Verringerung der Symptome von Alzheimer)
    • weitere Vorteile für die Gesundheit (in Studien an Menschen positive Auswirkungen, unter anderem Reduktion von LDL und Triglyceride sowie Erhöhung des HDL, Erhöhung der Immunabwehr)
    • Verringerung des oxidativen Stresses
    • Resistenz von Zellen gegenüber Stress erfährt Verringerung
    • Festessen, Feiern und Essen gehen – können mühelos durchgeführt werden
    • großes Kalorien-Polster durch die Fasten-Phase beim Intermittent Fasting.

     

    Die Umstellung auf Intermittent Fasting

    Sicherlich werden viele Menschen den Effekt kennen, dass gerade kurz vor den erwarteten Mahlzeiten das Hungergefühl besonders groß ist. Dies liegt an dem Hormon Ghrelin. Wenn eine baldige Essensaufnahme vermutet wird, steigt der Hormonspiegel automatisch an.

     

    Dieses Hormon gewöhnt sich natürlich an den alltäglichen Verlauf der Mahlzeiten. Sofern jetzt die Umstellung der Mahlzeiten-Frequenz erfolgt, dauert es einige Zeit, bis sich der Hormonspiegel an Ghrelin ebenfalls umgestellt hat. Bei vielen Menschen löst diese Umstellungsphase beim Intermittent Fasting deshalb Hungergefühle aus. Allerdings verschwinden diese nach wenigen Tagen der Eingewöhnung wieder.

     

    Wenn das Fastenmuster konstant gehalten wird, kann mit den Hungergefühlen noch besser umgegangen werden. Dadurch muss sich der Körper nicht ständig immer wieder neu umstellen. Manche Menschen kennen diese Umstellungsprobleme gar nicht. Auch sind ihnen Probleme mit Hungergefühlen unbekannt.

     

    Verschiedene Formen des Intermittent Fasting

    Es lassen sich hauptsächlich zwei Formen von Intermittent Fasting unterscheiden:

    • die tägliche Fasten- und Essensphase
    • das Fasten über 24 Stunden.

     

    Dabei können die Teilnehmer von Intermittent Fasting beispielsweise einen Tag lang essen und einen Tag fasten. Oder es besteht die Möglichkeit des Fastens zum Beispiel von 18 Uhr bis 18 Uhr am nächsten Tag. Danach kann jeder Teilnehmer essen, was auf dem Diätplan steht.

     

    Fasten fällt vielen Menschen leichter, da sie sich auf das kommende Essen freuen können. Diese Methode garantiert Erfolg. Während der Fastenphasen macht sich übrigens nur ein Verzicht auf das Essen erforderlich. Wasser kann und muss sogar getrunken werden. Zu den drei ganz bekannten Intermittent Fasting Systemen zählen:

    • 16/8
    • 20/4
    • 1 – 2 Tage in der Woche.

     

    Die beliebteste und bekannteste Variante von Intermittent Fasting im Kraftsport ist 16/8. Dies bedeutet, dass auf einer 16-stündigen Fasten-Phase ein achtstündiges Essensfenster folgt. Bei 20/4 gibt es eine 20-stündige Fasten-Phase, die durch eine vierstündige Essens-Phase Ablösung erfährt. In diesen vier Stunden darf dann alles gegessen werden, worauf instinktiv Lust besteht.

     

    Wichtig ist, solange zu essen, bis das Sättigungsgefühl eintritt. Dabei gilt 20/4 als Urernährungsprinzip der Menschheit. Die Fasten-Phase ist hierbei mit der früheren Phase des Jagens gleichgesetzt. Dahingegen ist die Essensphase mit der früheren Zeit des Essens der Beute vergleichbar.

     

    Bei Bodybuildern hat sich das System des Fastens von einem bis zwei Tage in der Woche am wenigsten durchgesetzt. Dennoch funktioniert es, weil die fehlenden Kalorien der zwei Tage insgesamt in einer Woche fehlen.

     

    Mythen

    Zahlreiche Menschen nehmen an, sie verlieren durch einen 16-stündigen Verzicht auf jegliches Essen sofort an Muskelmasse. Jedoch ist dem nicht so. Nach einer Mahlzeit konzentriert sich der Körper erst einmal auf die Nährstoffversorgung und den Verdauungsprozess. Besonders große Mahlzeiten liefern auch noch viele Stunden nach dem Essen Nährstoffe, die der menschliche Körper für den Muskelaufbau und Fettabbau verwendet.

     

    Diesen Mythos können wir auch durch die Menschheitsgeschichte entkräften. Wenn wir die Jäger und Sammler betrachten, können wir feststellen, dass damals die Männer viele Stunden lang auf Beutejagd gingen. Nicht immer war die Jagd von Erfolg gekrönt. In dieser Zeit gab es nichts zu essen. Dennoch wiesen die Männer ausreichend Muskelmasse auf, um die nächsten Jagd-Einsätze erfolgreich absolvieren zu können. Es wäre fatal gewesen, wenn innerhalb weniger Stunden Muskeln abgebaut wären. Denn dann hätte die Menschheitsgeschichte wohl keine Chance gehabt, eine erfolgreiche Entwicklung zu durchlaufen.

     

    Regeln beim Intermittent Fasting

    Es gibt mehrere Regeln beim Intermittent Fasting, die unbedingt Beachtung finden sollten. Denn nur beim Einhalten dieser Regeln lassen sich Erfolge beim Abnehmen verbuchen.

    • Das Intermittent Fasting sollte immer zur selben Zeit eines jeden Tages durchgeführt werden.
    • Ein Zeitplan ist besonders wichtig für den Erfolg.
    • Während des Fastens sind nur wenige Getränke erlaubt: Wasser, Kaffee, Getränke mit Zero Kalorien, Grün-Tee.
    • Während der Fasten-Phase am Anfang sollte die Zeit gut genutzt werden. Ablenkung ist erlaubt, beispielsweise durch Sport.
    • Während der Essens-Phase kann der Teilnehmer selbst entscheiden, wie viele Mahlzeiten er zu sich nimmt. Wichtig ist aber die Einhaltung aller wichtigen Makro-Nährstoffe während der Essens-Phasen.
    • Nach dem Training ist der Körper ganz besonders aufnahmefähig für Makro-Nährstoffe.
    • Vor dem Training sollte während der Essens-Phasen eine kohlenhydratreiche Mahlzeit gegessen werden.
    • Wenn kein Training während der Essens-Phasen erfolgt, sollte die erste Mahlzeit die größte sein und viel Eiweiß enthalten.

     

    Vorsicht:  Nicht für alle Menschen ist Intermittent Fasting geeignet. Besondere Vorsicht ist für folgende Personengruppen geboten:

    • Menschen mit Essstörungen (beispielsweise Essstörung mit periodischen Heißhungerattacken)
    • Personen, die nicht gerne viel zu wenigen Mahlzeiten essen
    • All jene, die Konzentrationsschwierigkeiten oder eine Verminderung der geistigen Leistung während der Fastenphase haben
    • viele Frauen, die sich mit kürzeren Fasten-Phasen wohler fühlen.

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  • Der alljährliche Fitness-Boom – Wieso warten wir eigentlich?

    Der alljährliche Fitness-Boom – Wieso warten wir eigentlich?

    Fitness-Boom: Jedes Jahr, pünktlich im Januar, freuen sich die Fitnessstudios über wachsende Mitgliederzahlen. Auch die Anzahl der Menschen, die nach Feierabend die Joggingschuhe schnüren, scheint schlichtweg zu implodieren. Der Grund: auch im 21. Jahrhundert gehört der gute Vorsatz, „ab jetzt aber“ mehr Sport zu machen, für viele zum Jahreswechsel dazu. Doch wie sinnvoll ist ein solches Vorhaben eigentlich?

    Weshalb bis zum 1. Januar warten?

    Seien wir doch mal ehrlich: wer Sport treiben möchte, sollte dies doch nicht von einer Zahl im Kalender abhängig machen, oder? Oftmals wirkt der 1. Januar, besonders in der kalorienreichen Weihnachtszeit, noch so weit entfernt, dass eine Umsetzung der sportlichen Vorhaben in jedem Falle realistisch erscheint. Am Neujahrsmorgen hindert jedoch in der Regel nicht nur der Kater der letzten Nacht, sondern auch der Innere Schweinehund an der ersten Ausdauereinheit. Daher gilt es, mit Hinblick auf sportliche, gute Vorsätze unter anderem zu berücksichtigen, dass:

    • Bewegung und Ernährung zusammenhängen
    • es sinnvoll ist, lieber zeitnah zu starten als die erste Joggingrunde auf einen fixen Tag hin zu planen
    • die eigenen Ziele nicht zu hoch gesteckt werden sollten, um das Training nach ein paar Tagen frustriert abzubrechen.

    Nur weil ein neues Jahr geschrieben wird, bedeutet dies nicht, dass es leichter wäre, sich den eigenen Trainingszielen zu widmen. Bleiben Sie daher realistisch!

    Fitness-Boom – Trainieren Sie gemeinsam!

    Um auch im neuen Jahr mit Hinblick auf Ausdauer und Motivation gut vorbereitet zu sein, ist es sinnvoll, gemeinsam mit dem Partner oder mit Freunden zu trainieren. Somit haben Sie die Möglichkeit, sich nicht nur besser auf die einzelnen Einheiten vorzubereiten und am Ball zu bleiben, sondern auch, gemeinsam fit und gesund in die kommende Zeit zu starten.

    Ihrem Körper ist es egal, welcher Tag auf dem Kalender steht. Meist ist es ohnehin die Psyche, die sich vom 1.1. als Start begeistern lässt. Danach müssen Ihr Körper und Ihre Motivation ihr Übriges tun und Sie zu sportlichen Leistungen antreiben.

  • Erbsen – gesundheitliche Aspekte (Wenig Kalorien und Proteine)

    Erbsen – gesundheitliche Aspekte (Wenig Kalorien und Proteine)

    Erbsen sind ein beliebtes Gemüse aus der Gruppe der Hülsenfrüchte.

     

    Gesundheitliche Aspekte von Erbsen

     

    Sind die kleinen grünen Perlen gesund?

    Ja, die Erbse ist ein sehr gesundes Gemüse. Vor allem enthalten sie Eiweiß. Dabei handelt es sich um das so genannte Erbsenprotein. Zu den weiteren wichtigen Inhaltsstoffen zählen Ballaststoffe und Vitamine. Ferner liefert das Gemüse aber auch die für den Menschen wichtigen Kohlenhydrate.

     

    Liefern Erbsen Kalorien?

    Das Gemüse weist eine sehr hohe Kalorienarmut auf.

    100 Gramm Erbsen entsprechen 81 Kalorien.

     

    Wo findet das gesunde, grüne Gemüse Anwendung?

    Sie sind wegen ihres Eiweißgehaltes vor allem in der vegetarischen Küche äußerst beliebt. Wer seine Erbsensuppe vegan zubereitet, kann viele gesunde Proteine zu sich nehmen. Diese stammen nicht von Tieren, sondern sind rein pflanzlicher Natur.

     

    Gut zu wissen

    Anbau, Ernte und Lagerung von Erbsen

    Ausgesät wird das gesunde Gemüse in den Monaten März bis April. Alternativ können Erbsen auch noch im Mai gepflanzt werden. Die Erntezeit des grünen Gemüses fällt in die Monate Juni bis Juli. Um die wertvollen Inhaltsstoffe zu schützen, empfiehlt es sich, das gesunde Gemüse einzufrieren. So ist es besonders lange haltbar und lässt sich je nach Bedarf perfekt dosieren.

     

    Wie lässt sich das Gemüse zubereiten?

    Zunächst einmal können sie im rohen Zustand verzehrt werden. Dies hat jedoch keine Gültigkeit für die Schoten. Eine alternative Lösung besteht im Dämpfen oder Kochen der Gemüsesorte.

     

    Welches Rezept ist empfehlenswert?

    Für ein leckeres Gemüsegericht waschen Sie 100 g frische Erbsen gründlich. Aber auch Gemüse im tiefgefrorenen Zustand eignet sich. Anschließend dünsten Sie es leicht an. Zum Schluss kann das Gemüse noch mit leckeren Kräutern und ein wenig Olivenöl verfeinert werden.

     

    Können Erbsen als Kinderspielzeug benutzt werden?

    Die kleinen Hülsenfrüchte lassen sich prima als Spielzeug für Kinder benutzen. Beispielsweise kommen hier Murmelspiele oder eine selbst gebaute Erbsenpistole in Frage.

     

    Kommt die Gemüsesorte in den Medien vor?

    Ja, unter anderem spielen die kleinen grünen Perlen in dem Film „Erbsen auf halb 6“ eine wichtige Rolle.

  • Schlank durch die Adventszeit kommen – wie geht das?

    Schlank durch die Adventszeit kommen – wie geht das?

    Schlank durch die Adventszeit, wie geht das? Die wohl schönste Zeit des Jahres ist die Adventszeit. Butterstollen, Glühwein und Plätzchen locken. Allerdings ist die Adventszeit auch dafür bekannt, dass wir schnell zunehmen dank der zahlreichen Köstlichkeiten. Doch das muss nicht immer so sein.

     

    Beliebt in der Adventszeit – der Weihnachtsmarkt

    Ein Becher herrlich duftender, süß schmeckender Glühwein enthält 200 Kilokalorien. Gelegentlich ist nichts gegen einen Glühwein in der Adventszeit einzuwenden. Besser und kalorienärmer wäre jedoch ein heißer Grog. In der zuckerfreien Variation sind 120 Kilokalorien enthalten. Noch mehr für die Gesundheit kann durch das Trinken einer Tasse heißen Tee ohne Rum getan werden.

     

    Beliebt auf dem Weihnachtsmarkt sind auch gebrannte Mandeln. Allein 100 g weisen 590 Kilokalorien auf. Anstelle der klebrigen Knabberei kann auf eine Tüte heiße Maroni zugegriffen werden. Hier kommen nur 200 Kilokalorien vor.

     

    Ein weiterer Dickmacher auf dem Christkindlmarkt ist die Bratwurst. Sie enthält große Mengen an Fett und somit rund 600 Kilokalorien. An ihrer Stelle kann lieber ein Brötchen, belegt mit Katenschinken oder Fisch verzehrt werden. Ein Baguette mit Matjes hat nur 270 Kalorien.

     

    Adventliches Kaffeekränzchen

    Obwohl im Christstollen zahlreiche Rosinen stecken ist er trotzdem nicht gesund. 100 g enthalten bereits 400 Kilokalorien. Stollen mit Marzipan sind noch reicher an Kalorien und Zucker. Etwas mehr für die Gesundheit können Sie mit Früchtebrot oder Quarkstollen tun.

     

    Auch der vielgeliebte Baumkuchen in der Adventszeit sorgt für mehr Gewicht. Schon in 100 g Baumkuchen finden Sie etwa 470 Kalorien. Etwas mehr für die Figur können Sie durch einen Bratapfel tun. Hierin sind Mineralstoffe und Vitamine enthalten.

     

    200 g Plätzchen sprengen den Rahmen mit 1000 Kilokalorien. Besser ist hier ein Keks in Kombination mit einer Mandarine. In der Frucht sind nur rund 40 Kalorien enthalten.

     

    Dickmacher Weihnachtsessen – Schlank durch die Adventszeit

    Der beliebte Enten- oder Gänsebraten ist leichter verdaulich, wenn die fettige Haut nicht auf dem Teller landet. Kartoffeln können durch Knödel ersetzt werden. Beim Rotkohl hingegen kann ordentlich zugeschlagen werden.

     

    Alternativ zum Weihnachtsbraten ist ein Fleisch-Fondue zu empfehlen. Fettige Saucen und Weißbrot sollten ebenfalls nicht auf den Tisch kommen. Auch beim Alkohol lassen sich hervorragend Kalorien sparen. Während ein Glas Rotwein etwa 140 Kalorien enthält, kommen in Wasser gar keine vor.

  • Grund für Jo-Jo Effekt gefunden – Darmflora durcheinander

    Grund für Jo-Jo Effekt gefunden – Darmflora durcheinander

    Gewicht zu verlieren ist bereits eine große Herausforderung, noch schwieriger ist es allerdings auf der Erfolgsspur zu bleiben ohne Jo-Jo Effekt. Jeder der sich mal mit einer Diät auseinandergesetzt hat kennt den fiesen Jo-Jo-Effekt, dabei nimmt man nach Ende der Schlankheitskur wieder zu. In vielen Fällen zeigt die Waage sogar mehr als vorher an. Doch woran liegt das? Theoretisch kann es doch gar nicht möglich sein, wenn die Essensgewohnheiten nach der Diät nicht verändert wurden. Praktisch ist es dann aber leider doch irgendwie möglich. Eine lang gesuchte Antwort könnten nun Wissenschaftler liefern, die bei ihrer Forschung auf eine interessante Erkenntnis gestoßen sind.

    Jo-Jo Effekt Mechanismus entschlüsselt?

    Die Hauptverursacher sollen Darmbakterien sein. Während der Diät, in der man meist weniger isst oder die Kalorien reduziert, nimmt der Körper das Signal auf, weniger verbrauchen zu müssen und eine Art Vorrat zu speichern. In diesem „Energiesparmodus“ werden dann auch die Nährstoffe besonders effizient verarbeitet. Das führt zu einem Gewichtsverlust und zu einem Lächeln im Gesicht. Ist die Diät vorbei und das Essen „normalisiert“ sich wieder, dann fehlt der Umschwung in den „Normalmodus“ und jeder Bissen vom Schnitzel wird so gut es geht weiter als Vorrat angelegt. Und da dies mehr ist als während der Diät, nimmt man nach dem erfolgreichen Gewichtsverlust wieder zu.

    Darmflora durcheinander

    Bei schlanken Menschen dominieren im Verdauungstrakt die Escherichia-coli-Bakterien. Bei übergewichtigen Personen hingegen sind nicht nur weitere Bakterienarten vorhanden, sondern es aktivieren sich auch fürs Zunehmen fördernde Gene. In einem Versuch mit Mäusen vergingen 21 Wochen, bis das Ausgangsgewicht wieder erreicht war.

    Weitere Tests

    Dieses Phänomen bestätigte sich auch in weiteren Untersuchungen, sodass ein Zusammenhang sicher ist. Man transplantierte zum Beispiel auch das Mikrobiom einer dicken Maus in eine schlanke Kontrollmaus. Das Ergebnis war eine Gewichtszunahme. Mit dieser neuen Erkenntnis sollen Lösungen gefunden werden, die das Verdauungssystem erst gar nicht in den Energiesparmodus setzen.   

    Übringens entfällt der Jo-Jo Effekt beim Clean-9 in 99% der Fälle. Wir haben das Program hier vorgestellt.

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