Schlagwort: Krankheitsbild

  • Nägel als mögliche Krankheitsindikatoren

    Nägel als mögliche Krankheitsindikatoren

    In der heutigen Zeit gehören gepflegte Nägel zu einem ansprechenden Äußeren dazu. Doch auch mögliche Krankheiten lassen sich hier erkennen. Viele Ärzte werfen daher im Rahmen ihrer Diagnose einen Blick auf Ihre Finger. Hier geht es weniger um Nagellack, sondern vielmehr darum, ob Rillen oder gar Risse auf ein bestimmtes Krankheitsbild hindeuten. Auch „Fehler“ im Ernährungsplan können hier ausfindig gemacht werden.

     

    Psychische Krankheiten- was verraten Ihre Nägel?

    Psychische Beschwerden bzw. ein hoher Stresspegel lassen sich -auch für den Laien- mitunter leicht an den Nägeln bzw. der Nagelhaut erkennen. Hier ist es immer noch das klassische Nägelkauen, dass von einer starken Belastung in diesem Bereich spricht. Abhilfe schafft hier vor allem Entspannung und die Aufmerksamkeit auf das eigene Verhalten. Fragen wie „Wann fühle ich mich besonders gestresst?“ oder „Kaue ich mitunter auch Nägel, wenn ich es nicht bewusst wahrnehme?“ sollten hier im Fokus stehen und gegebenenfalls mit einem Fachmann besprochen werden.

     

    Rillen, Risse und Co. – welche Warnzeichen sprechen für eine Erkrankung?

    Unsere Nägel sagen viel über unseren Gesundheitszustand aus. Andererseits wäre es auch falsch, hinter jeder Veränderung gleich eine ernsthafte Erkrankung zu sehen. Das Horn kann sich unter anderem mit Hinblick auf:

    • Form
    • Farbe
    • Oberflächenstruktur

    verändern. Auch der Nagelmond sollte immer beachtet werden, da dieser mitunter auch auf eine Herzrhythmusschwäche aufmerksam machen kann. Besonders hellhörig müssen Sie dann werden, wenn sich Ihre Nägel blau färben (mögliche Lungenerkrankung) oder sich Ihre Nägel nach oben wölben (Hinweis auf Bluthochdruck). Viele andere Veränderungen sind jedoch durchaus harmlos und weisen unter anderem auf einen Nährstoffmangel hin, der leicht durch eine Anpassung der Ernährung behoben werden kann.

    Wichtig ist es, vor allem auch bei länger anhaltenden Beschwerden, immer einen Arzt zu konsultieren und den Nägeln, gerade als Frau, zwischen den einzelnen Nagellack-Einheiten eine kleine Pause zu gönnen. Eine gesunde Oberfläche ist immerhin doch eigentlich am schönsten.

     

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  • Morbus Parkinson – eine Krankheit auf dem Vormarsch

    Morbus Parkinson – eine Krankheit auf dem Vormarsch

    Allein in Deutschland gibt es mittlerweile rund 350.000 Menschen, die an der Parkinson-Krankheit leiden. Sie zählt somit bereits jetzt zu einer der häufigsten Nervenerkrankungen, die zwar nicht heilbar ist, aber mit der man unter Umständen trotzdem gut leben kann.

    Oft beginnt es mit einem leichten Zittern der Hand oder des Fußes. Manchmal schmerzt auch nur ein bestimmter Muskel, was häufig mit einem Muskelkater falsch interpretiert wird. Die ersten Anzeichen sind meist nicht eindeutig, weshalb die Diagnose Morbus Parkinson in vielen Fällen nicht eindeutig und auch erst sehr spät gestellt werden kann. Welche Ursachen diese Krankheit hat, ist abschließend noch nicht erforscht worden. Bekannt ist bislang nur, dass zahlreiche Nervenzellen im Gehirn absterben.

     

    Nicht nur das Gehirn ist betroffen

    Mittlerweile hat sich bestätigt, dass nicht nur Gehirnzellen absterben, sondern sehr häufig auch andere Teile des Nervensystems betroffen sein können. Hierzu zählt beispielsweise die Schädigung der Nervenzellen im Magen-Darm-System. Diese Schädigung kann in vielen Fällen wesentlich schneller nachgewiesen werden, da hierbei eindeutigere Symptome auftreten, die den Patienten sehr früh bereits beunruhigen können. Hierzu zählen beispielsweise Beeinträchtigungen der Geruchs- oder Geschmacksnerven oder Verdauungsstörungen. Die typischen Bewegungsstörungen treten erst wesentlich später auf.

    Morbus Parkinson macht sich häufig erst dann bemerkbar, wenn rund 80 % der Nervenzellen in der sogenannten schwarzen Gehirnsubstanz zerstört sind. Erst dann treten die Hauptsymtome wie Zittern, Muskelsteifigkeit, Bewegungsarmut oder Gleichgewichtsstörungen verstärkt auf.

     

    Mit der Diagnose Parkinson leben

    Morbus Parkinson ist eine schleichende Krankheit, die über Jahre hinweg fortschreitet. Die jeweiligen Veränderungen bzw. Verschlechterungen kann man als Patient oder Angehöriger nur sehr wage wahrnehmen, was den Umgang durch den Gewöhnungsprozess ein wenig erleichtern kann. Bis sich das vollständige Krankheitsbild entwickelt hat, können unter Umständen durchaus einmal 20 Jahre vergehen. Dann allerdings sind viele Patienten bereits schwer gezeichnet.

    Nicht immer sind nur ältere Menschen betroffen. Ein sehr prominentes Beispiel ist der US-Schauspieler Michael J. Fox, der bereits in jungen Jahren seine Diagnose erhielt. Er setzt sich mittlerweile massiv für die Forschung und für die gesellschaftliche Anerkennung der Parkinson-Krankheit ein.

    Die Bewegungen werden langsamer, die Haltung verändert sich, die Sturzgefahr vergrößert sich und die Mimik erscheint immer häufiger ausdruckslos. Auch die Sprache gerät sehr häufig in Mitleidenschaft. Die Stimme wirkt monoton, verlangsamt und sehr leise. Das typische Zittern erkennt man meist nur, wenn sich der Patient in einer Ruhephase befindet. Trotz allem bedeutet dies, dass der Erkrankte nun pflegebedürftig geworden ist und auf Hilfe angewiesen ist.

     

    Morbus Parkinson ist derzeit noch unheilbar

    Morbus Parkinson ist leider immer noch nicht heilbar. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Krankheit, bei der das Nervensystem gut mittels ausgewählter Medikamente behandelbar ist. Im Übrigen hat die Erkrankung keinen Einfluss auf die Lebenserwartung des betroffenen Patienten.

    Grundsätzlich sollte man wissen, dass die Parkinson-Erkrankung auf einen Mangel des Botenstoffs Dopamin im Gehirn zurückzuführen ist.

     

    Medikamentöse Behandlung von Parkinson

    Es gibt im Handel mehrere gut wirkende Medikamente, die diesen Dopamin-Mangel ausgleichen können. Welche Medikamente letztendlich eingesetzt werden können oder müssen, entscheiden hier die behandelnden Ärzte. Man sollte dann als Angehöriger oder Pfleger peinlichst genau darauf achten, dass der Patient die Medikamente auch regelmäßig nimmt und dass dem Körper auch genügend Flüssigkeit zugeführt wird.

     

    Die Alternative zur medikamentösen Behandlung von Morbus Parkinson

    Reicht die medikamentöse Behandlung allein nicht aus, so kann man auch über einen chirurgischen Eingriff nachdenken. Hierfür setzt ein erfahrener Chirurg gezielt an bestimmten Orten Elektroden ein, damit hier mittels Impulse die Bereiche des Gehirns stimuliert bzw. gereizt werden können. So können die bislang aufgetretenen Beschwerden ganz gezielt verbessert werden.

     

     

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  • Cannabis in der Medizin

    Cannabis in der Medizin

    Cannabis wird heute in der Medizin bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern eingesetzt. Die Pflanze weckt den Appetit, hebt die Stimmung, lindert Schmerzen, hilft bei Übelkeit, löst Krämpfe und ist aus Gründen wie diesen in Einzelfällen zu medizinischen Zwecken legal. Als wirkungsvoll gelten die zwei Inhaltsstoffe Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBC). Dabei hat das THC eine eher berauschende Wirkung und das CBD eine schmerzlindernde. Doch welche Krankheiten lassen sich mit Cannabis behandeln?

    Bei diesen Krankheiten kann es helfen

    Da Marihuana eine appetitanregende Wirkung hat, kann dieses Patienten, die an Krebs erkrankt sind, helfen. Durch die Chemotherapie magern Patienten nämlich in den meisten Fällen enorm ab, denn neben dem Verlust des Appetits, gehören auch Übelkeit und Erbrechen zu den Nebenwirkungen der Behandlung. Da Cannabis nicht nur den Appetit anregt, sondern zudem auch bei Übelkeit hilft, kann es Krebspatienten helfen, da diese dazu tendieren, abzumagern und unter ständiger Übelkeit leiden. Das gleiche gilt für Personen, die an Aids erkrankt sind. Durch die beruhigende Wirkung, können auch die spontanen Ticks bei Tourette-Patienten gemindert werden. Zudem können die Inhaltsstoffe beim Glaukom (Grüner Star) helfen, da sie den Augeninnendruck senken, der nach und nach durch diese Krankheit den Sehnerv zerstört. Weil Cannabis für eine Weitung der Bronchien sorgt, kann es auch für Asthmatiker hilfreich sein. In diesem Fall natürlich nur dann, wenn es nicht als Joint geraucht wird. Natürlich sollte trotz allem bedacht werden, dass Cannabis nicht allen Patienten hilft und eine ärztlich begleitete Anwendung erfolgen sollte.

    Cannabis aus der Apotheke

    Das einzige Medikament auf Cannabis-Basis, welches in Deutschland zugelassen ist, nennt sich Sativex. Wenn schwer kranke Menschen ausnahmsweise getrocknete Blüten oder Blätter aus der Apotheke erhalten möchten, ist dafür ein spezielles Rezept erforderlich. Für den eigenen Anbau von Cannabis wird eine Genehmigung des Bonner Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte gebraucht. In ganz Deutschland gibt es nur rund 280 Patienten, die eine solche Erlaubnis haben. Im Frühjahr 2017 soll jedoch eine Regelung in Kraft treten, die es erkrankten Patienten ermöglicht, Cannabis aus der Apotheke auf Kosten der Krankenkasse zu erhalten. Dies gilt allerdings nur für diejenigen, die keine andere Therapiemöglichkeit haben.

    Nebenwirkung einer Cannabis-Therapie

    Durch orale Applikation oder Vaporisieren wirkt medizinisches Cannabis heilsamer, da es so keine schädlichen Verbrennungsprodukte gibt und die Wirkstoffkombination besser aufgenommen werden kann. Vaporizer finden sich heutzutage vor allem in zahlreichen Onlineshops im Internet, wie zum Beispiel bei vapstore.de. Eine Cannabistherapie kann allerdings auch einige Nebenwirkungen mit sich bringen. So können Müdigkeit, Übelkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen oder gerötete Augen auftreten. Diese Nebenwirkungen sind allerdings unter anderem immer abhängig von der Dosis, der Therapiedauer und der Art der Verabreichung.

  • Überstunden sind gefährlich – besonders für Frauen

    Überstunden sind gefährlich – besonders für Frauen

    Wer mehr als 40 Stunden in der Woche arbeitet, riskiert seine Gesundheit. Erkrankungen des Herzens, Diabetes und auch Arthritis und Krebs sind die Krankheiten, die diejenigen treffen können, die ständig Überstunden machen, vor allem Frauen sind hier besonders gefährdet, das sagt zumindest eine aktuelle Studie.

    Mehr Arbeit, mehr Stress

    Menschen, die regelmäßig zu viel arbeiten, fühlen sich häufig müde und gestresst, sie haben oftmals Verdauungsprobleme und mit den Überstunden lässt die Arbeitsleistung mehr und mehr nach. Das „Journal of Occupational and Environmetal Medicine“ hat jetzt eine Studie veröffentlicht, die sich vor allem mit den Spätfolgen der Überstunden befasst und dabei vor allem Frauen in den Fokus rückt. Die Ohio State University hat die Daten von mehr als 12.000 Amerikanerinnen ausgewertet, die mehr als 40 Stunden in der Woche arbeiten und sie den Krankheitsbildern gegenüber gestellt.

    Das Risiko steigt

    Das Ergebnis der Studie aus den USA ist erschreckend. Frauen, die über einen Zeitraum von 30 Jahren mehr als 50 Stunden in der Woche arbeiten, laufen Gefahr, herzkrank zu werden, aber auch Depressionen und Lungenkrankheiten sind keine Seltenheit. 65 % der befragten Frauen arbeitet bis zu 50 Stunden in der Woche, 13 % mehr als 60 Stunden. Während Männer diese Belastung besser bewältigen können, leiden immer mehr Frauen unter den Überstunden, denn sie haben nicht nur ihre Arbeit, sondern auch ein anstrengendes Privatleben.

    An die Spätfolgen denken

    Frauen müssen verschiedene Rollen ausfüllen. Sie machen im Job die meisten Überstunden, sie sorgen für ihre Familien und sie erziehen ihre Kinder. Diese dreifache Belastung bleibt nicht ohne Folgen und diese Situation ist die Grundlage für Erkrankungen, die erst später auftreten können. Viele Frauen sind sich der Gefahren nicht bewusst, wenn sie ihre berufliche Laufbahn starten, aber sie sollten sich vor Augen halten, dass die Spätfolgen gravierend sein können und mögliche lebenslange Beschwerden bedeuten.

    Bild: © Depositphotos.com / photographee.eu

  • Jedes vierte Kind hat Probleme mit der Psyche

    Jedes vierte Kind hat Probleme mit der Psyche

    Matheklausuren, viele Hausaufgaben, Reiten, Schwimmen, Musikunterricht, Sprachkurse und vieles mehr sorgt bei vielen Kindern für Leistungsdruck, Angst und körperliche Schmerzen. Immer mehr Kinder werden gemobbt oder sie müssen die Trennung ihrer Eltern verkraften und das bleibt nicht ohne Folgen. Alleine in Bayern hat mittlerweile jedes vierte Kind psychische Probleme, wie eine Studie beweist, die die bayrische Gesundheitsministerin jetzt vorgelegt hat.

    Alarmierende Zahlen

    Das sind Zahlen, die alarmieren, denn nach den Daten der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns hat rund ein Viertel der Kinder entweder bereits psychische Störungen oder ist auffällig. Viele Kinder klagen über regelmäßige Alpträume, sie fürchten sich aber nicht nur vor dem alltäglichen Stress, sie haben auch Angst vor Kriegen und Attentaten. Haben sich Hänseleien in früheren Zeiten auf den Schulhof beschränkt, so birgt heute das Internet die Gefahr, gemobbt zu werden, und das macht vielen Kindern und Heranwachsenden schwer zu schaffen.

    Schon Kinder haben Depressionen

    Laut der neuen Studie aus Bayern sind bei den Kindern, die noch in den Kindergarten oder in die Vorschule gehen, vor allem Störungen in der Entwicklung zu beobachten. In der Gruppe der sieben bis 14-jährigen zeigen sich nicht nur Verhaltensstörungen, sondern auch massive Störungen im emotionalen Verhalten. Das Aufmerksamkeitssyndrom ADHS wird bei der Hälfte der untersuchten Kinder diagnostiziert, aber die Ärzte warnen in diesem Zusammenhang, dass die Grenze zwischen einer Überlastung und einem echten Krankheitsbild schwimmend ist. Auch depressive Störungen sind heute keine Seltenheit mehr, und was besonders erschreckend ist, es trifft immer mehr kleine Kinder.

    Prävention ist wichtig

    Nach der bayrischen Studie liegt es an den Eltern, wie sie ihre Kinder schützen können. Die Familien müssen die Kinder und Jugendlichen nicht nur schützen, sondern auch stärken und unterstützen. Es gilt, die Belastungen in der Schule zu mindern, auf Antriebsschwächen zu achten sowie Essstörungen und auch Lern- und Schlafprobleme immer ernst zu nehmen.

    Bild: © Depositphotos.com / altanaka

  • Kann eine Impfung Alzheimer stoppen?

    Kann eine Impfung Alzheimer stoppen?

    Seit vielen Jahren suchen Forscher fieberhaft nach einem wirksamen Medikament gegen Alzheimer, bisher allerdings ohne Erfolg. Jetzt gibt es offenbar einen neuen Ansatz, denn Antikörper, die biotechnologisch hergestellt werden, sollen Alzheimerpatienten die Erinnerung zurückbringen. Alleine in Deutschland sind 1,5 Millionen Menschen von Demenz betroffen, rund 60 % leiden unter Alzheimer, für diese Menschen gibt es jetzt vielleicht eine neue Hoffnung.

    Ein immer wieder anderes Krankheitsbild

    Demenz hat viele Gesichter, denn die Krankheit verläuft immer wieder anders und immer wieder individuell. Eines haben die unterschiedlichen Formen der Demenz aber gemeinsam: Sie führen zum kompletten Verlust der Leistungsfähigkeit. Handelt es sich um eine sogenannte primäre Demenz, dann sterben im Gehirn wichtige Nervenzellen ab, dieser Prozess ist unaufhaltsam. Je nachdem, welche der Regionen im Gehirn betroffen sind, verlieren die Patienten die Sprache oder ihren Orientierungssinn, sie können auf bestimmte Situationen nicht mehr angemessen reagieren und verlieren am Ende ihr Gedächtnis.

    Ist der Durchbruch gelungen?

    Experten schätzen, dass sich die Zahl der Demenz- und Alzheimerkranken bis zum Jahr 2050 verdoppeln wird. Da Frauen älter werden als Männer, werden sie in Zukunft die größere Gruppe an Erkrankten sein, und durch diese Prognose wird auch die Volkswirtschaft schon heute vor große Probleme gestellt. Aber jetzt gibt es vielleicht Grund zur Hoffnung, denn die Wissenschaft steht offenbar vor einem großen Durchbruch, eine Impfung soll Alzheimer bremsen und der Krankheit eventuell sogar ein Ende setzen.

    Das Immunsystem nutzen

    Die Forscher wollen das menschliche Immunsystem nutzen, um das Vergessen auszubremsen, denn als Impfstoff dienen Antikörper, die der Körper mit seinem Immunsystem selber produziert, und zwar immer dann, wenn er sich angegriffen fühlt. Für den Impfstoff werden die Antikörper in einem Labor gezüchtet und dann ins Blut eingeschleust. Durch die Blutbahn kommen die Antikörper dann ins Gehirn und bekämpfen dort die Auslöser von Krankheiten, wie eben Demenz oder Alzheimer.

    Bild: © Depositphotos.com / Goodluz

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