Schlagwort: Nikotin

  • Langes Ausschlafen am Wochenende nicht gut für die Gesundheit

    Langes Ausschlafen am Wochenende nicht gut für die Gesundheit

    Eine Vielzahl von Menschen genießt das Ausschlafen am Wochenende. Schlafforscher aus den USA fanden jetzt heraus, dass dies jedoch für die Gesundheit schädlich sein kann. Denn das Risiko für Herzerkrankungen kann sich durch den unregelmäßigen Schlaf deutlich erhöhen. Bestätigt wurden diese negativen Auswirkungen auch von Schlafforschern der University of Arizona.

     

    Ferner fanden Wissenschaftler heraus, dass unregelmäßiges Schlafen, wie das lange Ausschlafen am Wochenende oder auch an Feiertagen zusätzlich das Erkrankungsrisiko für Diabetes erhöhen kann. Problematisch fällt dies auch ins Gewicht bei Schichtarbeitern.

     

    Ausschlafen am Wochenende vermeiden

    Schlafforscher von der Universität Arizona in Tucson sprechen von einem so genannten sozialen Jet-Lag. Charakteristisch für ihn sind erhöhte Erschöpfung, Müdigkeit, schlechte Stimmung und verschlechterte Gesundheit. Zu diesen Resultaten kamen die Forscher durch Analyse von rund 1000 Probanden im Alter zwischen 22 bis 60 Jahren. Demzufolge sprechen die Wissenschaftler die Empfehlung aus, Wert auf einen regelmäßigen Schlafzeitplan zu legen. Darin kann eine relativ einfache und dennoch sehr effektive Maßnahme bestehen, sich ausreichend vor Erkrankungen des Herzens zu schützen. Ferner bestehen hierdurch gute Chancen, auch weitere gesundheitliche Probleme zu vermeiden.

     

    Nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel Schlaf

    Die American Academy of Sleep Medicine empfiehlt für Erwachsene eine ideale Schlafdauer von wenigstens sieben Stunden. Allerdings kann sich eine Schlafdauer von mehr als acht Stunden je Nacht negativ auf die Gesundheit des Menschen auswirken. Dies fanden Wissenschaftler aus Norwegen heraus. Ferner zählen zur richtigen Schlafdauer – wozu Ausschlafen am Wochenende nicht gehört – regelmäßiger Schlaf, eine gute Schlafqualität sowie der passende Zeitpunkt.

     

    Tipps bei Schlafproblemen

    Sofern Sie unter Schlafproblemen leiden, probieren Sie nachfolgende Tipps zum Durchschlafen: Erholsamer Schlaf lässt sich durch eine gesunde Lebensweise fördern. Zudem sollten Sie auf den Genuss von Alkohol, Kaffee und Nikotin sowie spätes Essen verzichten. Auch das Treiben von intensivem Sport am Abend kann sich negativ auf die Schlafqualität auswirken. Das Einhalten regelmäßiger Schlafenszeiten ist essentiell. Solange Übergewicht vorliegt, lohnt sich eine Gewichtsreduktion. Aber auch unterschiedliche Hausmittel wirken positiv bei Schlafstörungen. Einerseits können dies unter anderem Entspannungstechniken wie die progressive Muskelentspannung oder autogenes Training sein. Andererseits helfen Beruhigungstees aus Kamille oder Passionsblume zur Lösung von Anspannungen.

  • Auch junge Menschen können einen Schlaganfall erleiden

    Auch junge Menschen können einen Schlaganfall erleiden

    Auch junge Menschen können einen Schlaganfall erleidenUnser Leben kann sich von einer Sekunde auf die andere komplett verändern. Die Gründe dafür sind endlos, eine nicht zu unterschätzende Gefahr ist jedoch der Schlaganfall. Bei diesem Wort wird sich in erster Linie die ältere Generation ihre Gedanken machen, doch das ist ein Irrtum. Der Schlaganfall kennt keine Altersgrenze, sodass auch Jüngere diesem Risiko ausgesetzt sind. Das liegt unter anderem am Lebensstil, welcher einen entscheidenden Einfluss hat. Sollte die Situation dennoch eintreten, dann ist schnelles Handeln angesagt.

    Die Risikofaktoren

    Die nennenswertesten Faktoren sind Überernährung, Nikotin, Stress und Bewegungsmangel. Wer also die meiste Zeit auf der Couch verbringt, zurzeit keine Arbeit hat und ständig fettiges Essen zu sich nimmt, der hat ein erhöhtes Risiko. Meist kommt dann auch noch das Rauchen dazu, das sogar noch weitere negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Ob jemand tatsächlich gefährdet ist, lässt sich beispielsweise an erhöhten Blutzucker-, Blutfett- oder Blutdruckwerten erkennen. Diese Warnsignale sind nicht zu unterschätzen und sollten mit dem Hausarzt besprochen werden. Des Weiteren spielt es auch eine Rolle, ob in der Familie bereits Schlaganfälle aufgetreten sind. Ist es so, dann ist eine regelmäßige Gesundenuntersuchung sehr zu empfehlen. Den größten Einfluss hat jedoch der Lebensstil, sodass jeder selbst eine Einschätzung bis zu einem gewissen Grad vornehmen kann.

    Symptome

    Die häufigsten Symptome für einen Schlaganfall sind motorische Einschränkungen, ein hängender Mundwinkel, Sprachstörungen und/oder plötzliche Lähmungen. Viele Betroffene können zudem keine richtigen Sätze mehr formulieren. Tritt dieser Fall ein, dann darf sich niemand scheuen (ob jung oder alt) den Notarzt zu verständigen. Es kommt nämlich auf die Schnelligkeit an, wie mild beziehungsweise wie stark die Folgen ausfallen. Und selbst wenn es ein Fehlalarm war, man sollte immer auf Nummer sichern gehen und solche Vorfälle nicht herunterspielen. Ein fataler Fehler ist abzuwarten und zu hoffen, dass die Symptome wie von Zauberhand von selbst wieder verschwinden. Bis zum Eintreffen der medizinischen Hilfe sollte der Patient auch kein Essen oder Trinken zu sich nehmen, da unter Umständen die Schluckfunktion beeinträchtigt sein kann. Auch Medikamente sind tabu und dürfen nur vom Arzt verabreicht werden.

    Letztendlich kann jeder einen Schlaganfall bekommen, das Alter ist kein Argument. Und sollte es dazu kommen, dann ist die schnelle Verständigung des Notarztes das A und O.

     

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  • Dauerhafte Nutzung von Nikotinpflastern nicht empfohlen

    Dauerhafte Nutzung von Nikotinpflastern nicht empfohlen

    Rauchen zählt zu den gefährlichsten Konsummitteln, die man seinem Körper zumuten kann. Von den finanziellen Belastungen mal abgesehen, leidet vor allem die Lunge unter der Nikotinsucht. Die Schadstoffe lagern sich dort ab und es kommt zu einer schwarzen Verfärbung. In der Regel weiß das auch jeder Raucher, doch Aufhören ist leider nicht so einfach. Es ist eben nach wie vor eine Sucht. Wäre es so leicht, dann gebe es deutlich weniger Nikotinsüchtige. Will man dennoch diesen Weg gehen, dann benötigt man in erster Linie einen starken Willen. Ohne diesen wird nämlich keine Therapie beziehungsweise kein Hilfsmittel helfen. Letzteres zeigt sich beispielsweise in Form eines Nikotinpflasters, das als kleiner Helfer dient. Die tatsächliche Hilfe hängt vom Willen ab, sodass solche Mittel auch Experten empfehlen. Aufpassen sollte man jedoch bei der Anwendung, denn von einem dauerhaften Gebrauch wird ganz klar abgeraten.

    Drei Monate sind das Maximum

    Ein Pflaster dieser Art dämmt zum Entzugserscheinungen wie Appetit, Unruhe und Schlafstörungen. Die Dosierung ist unterschiedlich, sodass zu Beginn eine höhere Dosis zu empfehlen ist. Ein paar Wochen darauf sollte dann langsam auf einen niedrigeren Wert umgestiegen werden. Normalerweise sind Nikotinpflaster ungefährlich, wer sich jedoch unsicher ist, der sollte auf jeden Fall vorher mit seinem Arzt des Vertrauens sprechen. Das ist unter anderem bei einer Schilddrüsenerkrankung oder bei hohen Blutdruck ratsam. Wichtig ist aber auch die Dauer, denn aus medizinischer Sicht darf eine Therapie nicht länger als drei Monate andauern. Ansonsten kann es unter anderem vorkommen, dass die Pflaster eine negative Auswirkung (beispielsweise auf den Magen) haben. E-Zigaretten sind im Übrigen auch nicht die beste Idee zum Aufhören. Der Ablauf zum „normalen“ Stängel ist nämlich identisch, sodass das Suchtgedächtnis ebenfalls gefüttert wird. Unterm Strich sind Nikotinpflaster und Co. immer nur Helferlein, die ohne eigene Willenskraft nur bedingt helfen.

    Optimal ist eine Zusammenarbeiter beider Elemente (Wille und Pflaster).

     

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  • Trotz Rauchverbot steigt die Anzahl der Tabaktoten

    Trotz Rauchverbot steigt die Anzahl der Tabaktoten

    Rauchen schadet unserer Gesundheit und ist teuer, genau aus diesen Gründen wurden unter anderem die Schockbilder und viele Raucherverbote eingeführt. Man erhoffte sich damit einen Rückgang der Raucher, der wiederum die Anzahl der Tabaktoten senken sollte. Klingt logisch, doch in der Praxis wurde dieses Ziel leider nicht erreicht. Verglichen mit den beiden Jahren 1990 und 2015 stieg der Wert um 4,7 Prozent, was die Anzahl der Toten durch Rauchen betrifft. Weltweit gesehen verloren 2015 etwa 6,4 Millionen Menschen ihr Leben durch die Zigarette. Aber wie kann das sein? Ein plausibler Grund ist sicherlich die wachsende Weltbevölkerung. Sie ist wohl oder übel der Haupttäter, der den Griff und damit auch die Zahl der Nikotinopfer nach oben treibt.

     

    Zweitgrößter Risikofaktor

    Bluthochdruck belegt den ersten Platz, wenn es um die Ursache für einen frühen Tod und für Invalidität geht. Dahinter erscheint aber bereits das Rauchen, was erneut auf die Gefahr hindeutet. Wissenschaftler sind auch überzeugt davon, dass sich der Trend in Zukunft nicht beruhigen wird. Ganz im Gegenteil, die Zahl wird allem Anschein nach weiter nach oben klettern. Ein Mitfaktor ist auch die Werbung der Konzerne, die durchaus aggressiv rüber kommt. Außerdem ist es heute einfacher denn je an die schädlichen Stangen zu kommen, vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene.

     

    930 Millionen Menschen

    Im Jahre 2015 nahmen weltweit ca. 930 Millionen Menschen täglich eine Zigarette zu sich. Ein unvorstellbarer Wert, der im Vergleich zu 1990 ebenfalls gestiegen ist. Zu dieser Zeit waren es noch sieben Prozent weniger. Erfreulicherweise trifft das aber nicht auf jedes Land zu, in Australien, in den USA und in der Schweiz konnte ein Rückgang verzeichnet werden. Erstaunlich ist auch der Unterschied zwischen Frauen und Männern. Weltweit betrachtet raucht einer von vier Männern, bei den Frauen hingegen ist es nur eine von 20. Bedeutend angeglichener sind diese Ergebnisse in Industrieländern.

    Was unterm Strich bleibt ist die Tatsache, dass trotz vieler Anti-Tabak-Maßnahmen in vielen Ländern kein deutlicher Rückgang zu sehen ist. Viele kommen einfach nicht los vom Nikotin, obwohl ihnen die Gefahren bekannt sind.

     

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  • Diese Freizeitaktivitäten nur in Maßen genießen

    Diese Freizeitaktivitäten nur in Maßen genießen

    Der Arbeitstag ist überstanden und nun ruft der Feierabend. Zeit, um endlich seinen Hobbys und Lieblingsaktivitäten nachzugehen. Die Unterschiede könnten bei diesem Thema aber nicht größer sein, während manche auf Entspannung setzen, wollen sich andere noch so richtig auspowern. Das klingt auf den ersten Blick vernünftig, doch einfach so drauflos stürmen ist nicht zu empfehlen. Es gibt nämlich Aktivitäten, die bei Überanstrengung schaden statt helfen. In Maßen ist fast alles erlaubt, man darf es nur nicht übertreiben.

     

    Beim Sport nicht den Teufel zerreißen

    Joggen gehört zu den Lieblingsaktivitäten. Doch Vorsicht, wer nach Feierabend noch zwei Stunden oder so laufen will, der wird relativ schnell die negativen Auswirkungen zu spüren bekommen. Das liegt einfach daran, weil der Körper überfordert wird. Gemütliche Stunden auf der Couch sind demnach kein Fehler, ganz auf Sport zu verzichten sollte man jedoch auch nicht. Es gilt ein gesundes Mittelmaß zu finden. Schlecht für die Gesundheit ist auch eine soziale Isolation. Klar, nach einem stressigen Arbeitstag ist Ruhe Gold wert, doch zu stark sollte man sich nicht von seinen Mitmenschen isolieren. Experten konnten sogar herausfinden, dass Einzelgänger ihrem Körper so stark wie ein Nikotinsüchtiger schädigen. Das Thema Fernsehen darf freilich auch nicht fehlen. Wer zum Beispiel nur die neusten Folgen einer bestimmten Serie am Abend schaut, der liegt völlig im grünen Bereich. Gefährlich wird es aber dann, wenn die gesamte Freizeit vor der Flimmerkiste verbracht wird. Das erhöht unter anderem die Gefahr für Schlaf- und Gewichtsprobleme.

     

    Das kleine Nickerchen zwischendurch

    Ein kleines Entspannungsschläfchen nach Dienstschluss ist doch okay oder? Nunja, macht man das zu oft und zu lange, dann kann es unter Umständen den Schlafrhythmus negativ beeinflussen. Experten raten stattdessen früher das Bett aufzusuchen. Auch beim Punkt Alkohol sind Grenzen das A und O. Gegen ein kleines Feierabendbier beispielsweise sagt niemand etwas, geschieht das aber regelmäßig und in viel zu hohen Mengen, dann sind gesundheitliche Schäden vorprogrammiert. Auf lange Sicht erhöht sich das Risiko an Krebs oder an Herzerkrankungen zu erkranken. Unterm Strich ist also das Ausmaß der Aktivität entscheidend, ob es die Gesundheit fördert oder negativ beeinflusst.

  • Folsäure auch für Männer?

    Folsäure auch für Männer?

    Für Männer mit Kinderwunsch spielt Folsäure ebenso eine bedeutsame Rolle wie für Frauen, die schwanger werden möchten.

     

    Warum Folsäure so wichtig für Männer ist

    Folsäure (= Vitamin B9) ist nicht ausschließlich für Frauen mit Kinderwunsch und werdende Mütter ein wichtiges Vitamin. Auch Männer profitieren hiervon. Zum einen trägt das Vitamin zu einer verbesserten Spermienqualität bei. Zum anderen ist es  t in der Lage, ein Entstehen abweichender Spermien zu verhindern. Somit reduziert sich das Risiko der Weitergabe genetischer Defekte an das noch ungeborene Kind.

     

    Richtige Ernährung auch für Männer mit Kinderwunsch entscheidend

    Besteht beim Mann der Wunsch ein Kind zu zeugen, sollte dieser genauso auf eine gesunde Ernährung achten wie seine Partnerin. Denn diese übt einen maßgeblichen Einfluss auf die Qualität wie auch Anzahl der Spermien aus.

    Demzufolge sollte auch der männliche Part den Genuss von Alkohol reduzieren und auf Nikotin  verzichten. Nikotin hat eine ähnliche Wirkung wie Schlafmittel auf Spermien. Auf Grund des Rauchens minimieren sich deren

    • Geschwindigkeit
    • Qualität
    • Beweglichkeit

    Demnach empfiehlt es sich, bei vorliegendem Kinderwunsch umgehend mit dem Rauchen aufzuhören.

     

    Folsäure – wichtiges Vitamin nicht nur für Frauen

    Trotz der Tatsache, dass Männer nicht unbedingt gern Gemüse verzehren, sollten sie zum Wohle ihrer Fruchtbarkeit öfter pflanzliche Kost zu sich nehmen. In den folgenden Nahrungsmittelkategorien finden sich zahlreiche Folate – die natürlichen Folsäure-Verbindungen. Sehr geeignet sind hier:

    • grüne Gemüsesorten
    • Blattsalat
    • Tomaten
    • Hülsenfrüchte
    • Eier und Nüsse

     

    Wissenschaftlich nachgewiesen – Männer mit Babywunsch benötigen mehr Folsäure (Vitamin B9)

    Im Rahmen einer durchgeführten Studie wurden insgesamt von 89 gesunden, nichtrauchenden Probanden die Spermien untersucht. Dabei gingen die Wissenschaftler auch auf die Vitaminversorgung – insbesondere mit Folsäure – ein.

    Männer, die über einen hohen Konsum dieses Vitamins verfügen, haben rund 30 Prozent mehr gesunde Spermien. Dabei wurde ein Folsäurekonsum von 700 bis 1150 Mikrogramm je Tag berücksichtigt.

    Die normale durchschnittliche Folataufnahme beträgt in Deutschland rund 200 µg (entspricht 100 µg Folsäure).

    Bisher empfohlene Mengen von 400 Mikrogramm Folsäure machen einen Verzehr von einem Pfund grünem Gemüse pro Tag erforderlich. Und dies in rohem Zustand. Denn Folsäure reagiert äußerst empfindlich auf Hitze, die während des Garvorganges entsteht. Folglich sollten Männer und Frauen mit Kinderwunsch, Schwangere und Stillende mit ihrem erhöhten Bedarf auf Folsäure in Tablettenform zurückgreifen.