Schlagwort: Reis

  • Billige Apotheke

    Billige Apotheke

    Die Preise steigen und all das, was früher selbstverständlich und günstig war, ist heute fast schon zu teuer. Auch vor Apotheken macht dieser Trend leider nicht halt. Aufgrund dessen sollte man sich vorher genau überlegen, ob die ausgewählten Präparate wirklich sinnvoll sind.

     

    Gibt es eine billige Apotheke?

    Die Preise für Medikamente sind heute so hoch wie nie. Solange die Krankenkassen die Kosten tragen, ist lediglich die Rezeptgebühr zu bezahlen. Muss man allerdings einmal rezeptfreie Präparate kaufen, kann das schnell teuer werden.

    Hier stellt sich die Frage, ob es auch eine „billige Apotheke“ gibt, um bei Medikamenten und Apothekenprodukten Kosten zu sparen. Hier muss man unbedingt unterscheiden, ob es sich um wirklich notwendige und verschreibungspflichtige Medikamente oder um sonstige Apothekenware, wie etwa Kosmetik, handelt. Bei den verschreibungspflichtigen Medikamenten gibt es kaum Einsparungsmöglichkeiten.

     

    Alternativen

    Kostengünstig kann man in den so genannten Versand Apotheken einkaufen. Dabei handelt es sich um Onlineangebote. Die Apotheken funktionieren hier wie herkömmliche Shops. Durch den Einkauf großer Mengen können hier günstige Preise erzielt und an den Kunden weitergereicht werden. Man kann sowohl rezeptpflichtige Medikamente als auch rezeptfreie Präparate einkaufen. Nachteilig ist die fehlende Beratung und Überwachung, ob einzelne Arzneiprodukte sich mit anderen vertragen. Häufig bieten stationäre Apotheken auch eine Versandlösung via Onlinehandel an.

    Es gibt aber noch andere Alternativen, zum Beispiel der Kauf von Naturprodukten gegenüber den Medikamenten. Eine solche billige Apotheke wäre zum Beispiel ein Esoterikladen. Diese Geschäfte bieten eine Vielzahl an natürlichen Präparaten, die als Ersatz für die vielen (pflanzlichen) Medikamente der Apotheke verwendet werden können.

    Natürlich kann auch ein Drogeriemarkt als billige Apotheke einspringen. Dort findet man fast alles, was man auch in der Apotheke rezeptfrei bekommt. Angefangen von Nahrungsergänzungsmitteln, über Kosmetika, bis hin zu Verbandszeug kann man hier einkaufen wie in einer Apotheke. Trotz allem kann die Qualität der Produkte aus der Apotheke nicht mit denen aus dem Drogeriemarkt verglichen werden.

     

    Apotheken Online Shop

    Alle Arten von Apotheken Produkten sind heute im Internet zu bestellen, ob es sich um rezeptpflichtige Medikamente handelt oder um Zahnpflegeprodukte. Innerhalb von kürzester Zeit haben sich zahlreiche Online Apotheken am Markt etabliert und man hat fast unüberschaubare Vergleichsmöglichkeiten.

    Kriterien für die Beurteilung von einem Apotheken Online Shop kann man sich selber schaffen, wenn man vorher überlegt, worauf man den größten Wert legt. Dabei sollten nicht immer die Kosten erste Priorität sein. Meist hat man im Apotheken Online Shop auch die Möglichkeit einer individuellen Beratung per Telefon, die der Beratung in der Apotheke um die Ecke nicht unbedingt nachstehen muss. Man sollte dabei auf jeden Fall beachten, dass man es auch im Apotheken Online Shop mit kompetent ausgebildeten Fachleuten zu tun hat. Für die Kostenbeurteilung stehen verschiedene Internet Preisvergleichsdienste zur Verfügung. Ein weiteres Bewertungskriterium kann die Benutzerfreundlichkeit des Shops sein, man sollte sich dafür lieber einen Apotheken Online Shop mehr ansehen als einen zu wenig, denn die Unterschiede sind erheblich. Bestellt man öfters Medikamente oder andere Produkte auf diese Weise, sollte die Bedienerfreundlichkeit schon gegeben sein, sonst geht am Ende die Zeitersparnis dieser Art des Einkaufens verloren. Dabei sollte die einfache und schnelle Abwicklung eigentlich der große Vorteil dieser Shops sein. Man sendet sein Rezept portofrei per Post ein und bekommt die Lieferung zeitnah und ebenfalls versandkostenfrei direkt ins Haus geliefert.

     


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  • Methadon – neues Wundermittel gegen Krebs?

    Methadon – neues Wundermittel gegen Krebs?

    Krebspatienten sind auf eine schnelle Hilfe angewiesen, nur so ist eine reale Heilungschance da. Je länger es bis dahin dauert, umso eher fallen die Werte. Die bekannteste Therapiemöglichkeit ist die Chemotherapie, doch eine Garantie bietet auch sie nicht. Sie hilft zwar in sehr vielen Fällen, doch je nach Schwere kann es auch anders ausgehen. Betroffene klammern sich nun an eine neue Hoffnung, die durch die Chemikerin Claudia Friesen in die Öffentlichkeit gelangte. Bei ihrer Arbeit hat sie Hinweise gefunden, die das Opioid Methadon zu einem Wundermittel machen sollen. Es wäre eine echte Sensation, doch es gibt auch kritische Stimmen.

    Laborstudien sind der Auslöser

    Die Vorstellung wäre ein Traum: Forscher finden ein Mittel, dass den Krebs effektiv bekämpft und zudem weitestgehend sicher und günstig ist. Ein solch ähnliches Szenario macht derzeit im Internet die Runde, der Weg dahin ist aber noch weit. Die Theorie von Claudia Friesen besagt, dass der Krebs durch das Medikament und gemeinsam mit einer Chemotherapie wesentlich effektiver zerstört wird. In der Praxis wird es aber so schnell nichts damit, die Laborstudien wurden nämlich bislang nur an Tieren durchgeführt. Man weiß also noch nicht, ob es auch beim Menschen diesen Effekt hat. Wäre es so, dann würde man in der Krebsforschung Lichtjahre nach vorne kommen. Methadon selbst ist nicht neu, Betroffene kennen es bereits aus der Schmerztherapie. Im Vergleich zu anderen Mitteln ist es preiswert und patentfrei.

    Falsche Hoffnungen

    Experten warnen ganz klar vor falschen Hoffnungen. In sozialen Netzwerken geben zum Beispiel viele Kinder ihren Eltern den Tipp, dass sie sich auf dieses Medikament konzentrieren sollen. Doch genau das ist ein Fehler, denn bislang gibt es keine Belege für dessen Erfolg. Die schlechte Nachricht wiederum sorgt für Frust und kann einem in ein tiefes Loch reisen. Am besten man nimmt die Botschaft auf, setzt jedoch noch keine Hoffnungen in ihr. Erst wenn Forscher den positiven Effekt nachweisen können, besteht ein Grund zur Freude.

    Verzweiflung die Hauptursache

    Der Griff zu solchen Experimenten hat auch mit der Verzweiflung zu tun. Patienten wissen einfach nicht mehr weiter, wenn Bestrahlung, Operation und Chemotherapie nicht mehr helfen. Verständlich, aber leider der falsche Weg. Viele Krebserkrankungen zerstören den Körper auch langsam und schmerzhaft, auch das ist eine Ursache, um sich auf experimentelle Experimente einzulassen.

     

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  • Mit Cora den Blutdruck überwachen

    Mit Cora den Blutdruck überwachen

    Herz-Kreislauf-Krankheiten sind gefährlich, deshalb sollte man darauf achten, dass es erst gar nicht so weit kommt. Schuld ist meist ein hoher Blutdruck, der die weiteren Prozesse in Gang setzt. Natürlich gibt es keine Maßnahmen, die zu 100 Prozent davor schützen, doch zumindest kann man effektiv dagegen lenken. Das Fundament ist eine Blutdruck-Überwachung, die eine genaue Auskunft gibt und bei Bedarf dem Hausarzt vorgeführt werden kann. Dadurch hat man immer alles in Blick und kann im Ernstfall einschreiten. Für jeden Besitzer eines iPhones (Apple) gibt es nun gute Nachrichten, denn im Store steht die App Cora zur Verfügung. Dabei handelt es sich genau um so eine App, die den Blutdruck immer im Blick behält und zusätzlich als Medikamenten-Coach herhält.

    Kostenlos mit optionalen Premium-Features

    Cora beschreibt sich im Untertitel mit „Dein Blutdruck-Coach“. Das Programm ist in seiner Grundform kostenlos und erfordert 65 MB Speicher und iOS 10.0 (oder neuer). Die Funktionen sind kostenfrei, lassen sich allerdings bei Bedarf gegen eine Gebühr aufstocken. Dann stehen unter anderem eine Export-Funktion und ein Passwortschutz zur Verfügung. Die Entscheidung fällt dann auf ein Monats- oder ein Jahres-Abonnement für 1,99 Euro beziehungsweise für 11,99 Euro.

    Überblick inklusive Verbesserungsvorschläge

    Die App selbst beschreibt sich als Gesundheits-Startup, welches Blutdruck-Patienten im Alltag unter die Arme greifen möchte. Es soll sowohl die Herzgesundheit verbessern als auch den Lebensstil unterstützen. Zum Einsatz kommen wissenschaftliche Methoden, die zu effektiven Änderungen beitragen. Im Bereich „Herausforderungen“ stehen Challenges bereit, sie motivieren den Nutzer zu Ausdauer-Aktivitäten. Sei es Spazieren gehen oder Schwimmen, jede Minute in der Natur hilft. Praktischerweise lassen sich Dauer und Häufigkeit anpassen, es sind also für jede Person individuelle Anpassungen drinnen.

    Cora: Kostenloser Blutdruck- und Medikamenten-Coach samt Apple Health-Anbindung

    Premium-Nutzer haben die Möglichkeit einer Exportfunktion. Dazu zählen CSV- und PDF-Berichte, die zum Beispiel beim nächsten Arztbesuch mitgenommen werden können. So hat man nicht nur selbst einen Überblick, sondern auch der Hausarzt sieht sofort was los ist. Und das ist ein echter Vorteil.

    Durchaus empfehlenswert

    Das Herz ist unser wichtigstes Organ. Es pumpt in jeden Winkel Blut und sorgt für die lebensnotwendigen Impulse. Damit dies so lange wie möglich bleibt, sollte man dafür etwas tun. Cora ist ein empfehlenswerter Ansprechpartner, der für jeden Blutdruck-Patienten interessant ist.

  • Apotheken Online Shop

    Apotheken Online Shop

    Alle Arten von Apotheken Produkten sind heute im Internet zu bestellen, ob es sich um rezeptpflichtige Medikamente handelt oder um Zahnpflegeprodukte. Innerhalb von kürzester Zeit haben sich zahlreiche Online Apotheken am Markt etabliert und man hat fast unüberschaubare Vergleichsmöglichkeiten.

    Kriterien beim Kauf in der Online Apotheke

    Kriterien für die Beurteilung von einem Apotheken Online Shop kann man sich selber schaffen, wenn man vorher überlegt, worauf man den größten Wert legt. Dabei sollten nicht immer die Kosten erste Priorität sein. Meist hat man im Apotheken Online Shop auch die Möglichkeit einer individuellen Beratung per Telefon, die der Beratung in der Apotheke um die Ecke nicht unbedingt nachstehen muss. Man sollte dabei auf jeden Fall beachten, dass man es auch im Apotheken Online Shop mit kompetent ausgebildeten Fachleuten zu tun hat.

    Kosten Online Apotheke

    Für die Kostenbeurteilung stehen verschiedene Internet Preisvergleichsdienste zur Verfügung. Ein weiteres Bewertungskriterium kann die Benutzerfreundlichkeit des Shops sein, man sollte sich dafür lieber einen Apotheken Online Shop mehr ansehen als einen zu wenig, denn die Unterschiede sind erheblich. Bestellt man öfters Medikamente oder andere Produkte auf diese Weise, sollte die Bedienerfreundlichkeit schon gegeben sein, sonst geht am Ende die Zeitersparnis dieser Art des Einkaufens verloren. Dabei sollte die einfache und schnelle Abwicklung eigentlich der große Vorteil dieser Shops sein. Man sendet sein Rezept portofrei per Post ein und bekommt die Lieferung zeitnah und ebenfalls versandkostenfrei direkt ins Haus geliefert.

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  • Legales Cannabis – was hat sich seit der Einführung getan?

    Legales Cannabis – was hat sich seit der Einführung getan?

    Patienten, denen ausschließlich Cannabis hilft, mussten bislang eine große Hürde nehmen. Das betraf nicht nur bürokratische Wege, auch finanziell stand ihnen keine Unterstützung zu. Berücksichtigt man Kosten von rund 1.800 Euro im Monat, dann kann man völlig zurecht von einem belastbaren Polster sprechen. Es verwundert auch nicht, dass bislang „nur“ 1.000 Patienten eine entsprechende Ausnahmegenehmigung bekommen haben. Seit März 2017 ist es aber anders, die Droge ist für medizinische Zwecke legal. Das Ganze darf man allerdings nicht mit einem Freifahrtsschein für Cannabis verwechseln, man darf es wirklich nur gegen die Schmerzen einsetzen. Weniger übersichtlich ist das Krankheitsbild, es fehlen nämlich genaue Definitionen. Für Borreliose oder Epilepsie gab es zum Beispiel schon Ausnahmegenehmigungen. Was aber hat sich seit diesem Tag genau geändert?

    Cannabis als Rezept

    Seit dem neuen Gesetz kann man sich die Droge per Rezept verschreiben lassen. Das heißt, man geht zum Arzt und schildert zunächst seine Beschwerden. Dieser wird anschließend alternative Therapien vorschlagen, die in der Regel gemacht werden müssen. Dies soll verhindern, dass „falsche“ Menschen Cannabis verschrieben bekommen. Hilft jedoch tatsächlich nichts davon, dann kann der Mediziner seinen Rezeptblock nehmen und die Droge verschreiben. Der Patient geht danach in die Apotheke und holt sich diese ab. Kein umständlicher Weg und keine komplizierten Schritte, es läuft wie bei einem handelsüblichen Rezept ab. Eine nicht so schöne Sache gibt es aber dann doch noch und wird vor allem Datenschützern ein Dorn im Auge sein.

    Pflichtteilnahme an Studie

    Bevor wir zu diesem Thema kommen: Vor dem März 2017 haben nicht nur Betroffene einen Beschluss und eine Ausnahmegenehmigung benötigt, auch die entsprechenden Apotheken wurden dazu verdonnert. Außerdem musste man sich registrieren lassen. Nun aber zur Sache mit der Studie: Damit eine Krankenkasse die Kosten übernimmt, muss der Patient seine Daten zu anonymisierten Forschungszwecken freigeben. Kritiker sagen, dass es gegen das Gesetz verstößt. Die Idee dahinter ist aber nachvollziehbar, denn so sollen bessere Erkenntnisse von Cannabis in Bezug auf Krankheitsbilder entstehen. Eine Ausweichmöglichkeit besteht derzeit nicht, wer die Droge haben möchte, der muss seine Daten zur Auswertung preisgeben.

     

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  • Sommerhitze – so sehr belastet es das Herz

    Sommerhitze – so sehr belastet es das Herz

    „Endlich ist der Sommer da“, so in etwa lautet die Aussage vieler Menschen. Sie freuen sich auf ein kühles Eis und auf den See. Wer gesund ist, der kann tatsächlich die Kraft der Sonne problemlos genießen, anders sieht es jedoch bei Problemen mit dem Herz aus. Dann nämlich ist die Sommerhitze eine echte Qual und kann im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein. Je mehr man schwitzt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einen Kreislaufkollaps zu erleiden. Der Flüssigkeitsverlust ist hoch und spült auch Mineralien wie Magnesium und Natrium aus dem Körper. Bei einem zu extremen Abfall reagiert der Körper mit Kopfschmerzen, Erschöpfung und Schwindel. Herzpatienten können sogar Herzrhythmusstörungen erleiden. Betroffene müssen sich also besonders schonen und auf einige Tipps achten.

    Ausreichend trinken

    Grundsätzlich meldet sich der Körper, wenn Flüssigkeitsnachschub benötigt wird. Man ist durstig und trinkt zum Beispiel ein Glas Wasser. Dieses Signal ist jedoch meist nur bei gesunden Menschen ausreichend vorhanden, herzkranke oder ältere Personen haben dies in der Regel nur in einer abgeschwächten Form. Die Folge ist ein zu hoher Flüssigkeitsverlust, der nicht ausgeglichen wird. Dadurch wiederum steigt das Risiko eines Kreislaufkollaps. Wer also Schwierigkeiten mit dem Herz hat, der muss unbedingt über den Tag verteilt genug trinken. Auf ein Signal vom Körper darf man in so einem Fall natürlich nicht warten, es würde einfach zu spät kommen.

    Starke Hitze unbedingt meiden

    Bei großer Hitze muss das Herz mehr arbeiten. Das ist nötig, damit die Körpertemperatur stets bei 37 Grad liegt. Ein gesundes Herz kommt mit dieser zusätzlichen Aufgabe problemlos klar, ein krankes Herz jedoch ist damit schnell überfordert. Betroffene Menschen müssen also die pralle Sonne meiden und versuchen stets im Schatten zu sein. Des Weiteren ist eine sommerliche Kleidung Pflicht, um keinen unnötigen Hitzestau zu verursachen. Auch eine Abkühlung im See ist empfehlenswert.

    Medikamente richtig dosieren

    Hohe Temperaturen, die über einen längeren Zeitraum bestehen, können unter Umständen die Wirksamkeit der Medikamente beeinflussen. Diese wirken dann beispielsweise stärker als normal. Herzpatienten sollten regelmäßig ihren Blutdruck kontrollieren und bei extremen Schwankungen den Hausarzt kontaktieren. Dieser wird dann die Dosierung anpassen.