Schlagwort: Reis

  • Als Schwangere die Hitze überstehen

    Als Schwangere die Hitze überstehen

    Im Sommer strahlt nicht nur die Sonne, auch viele Menschen sind besser gelaunt und freuen sich auf diverse Aktivitäten. Eis essen oder ein Besuch im Schwimmbad, das sind definitiv zwei der beliebtesten Möglichkeiten. So schön das Ganze auch ist, nicht alle können ihre Freude mit dem Sommer teilen. Vor allem Schwangere sind betroffen, da ihnen die Saunatemperaturen schnell auf den Körper schlagen. Das ist gleich doppelt unangenehm, denn schon ohne Hitze müssen der Kreislauf und der Körper viel arbeiten. Mit den folgenden Tipps wird es aber zumindest nicht ganz so schlimm.

    Keine Anstrengung!

    Schwangere Frauen dürfen sich von Haus aus nicht zu viel anstrengen, diese Regel trifft jedoch besonders auf die Mittagszeit zu. Dann strahlt die Sonne am stärksten vom Himmel, was zu einer unnötigen Belastung führt. Im schlimmsten Fall kann man sogar umkippen. Das heißt also, dass Termine und Verabredungen nach vorne oder nach hinten verschoben werden sollten. Geht es gar nicht anders, dann sind zumindest ein schattiges Plätzchen und viel Flüssigkeit Pflicht.

    Die Haut schützen

    Sonne und Haut vertragen sich nur für eine bestimmte Zeit, danach ist ein Schutz mittels Sonnencreme nötig. In der Schwangerschaft ist es nochmals gefährlicher, da die Haut noch empfindlicher auf die UV-Strahlen reagiert. Aus diesem Grund sollte keine schwangere Frau das Haus ohne hohen Sonnenschutz verlassen. Auch dann nicht, wenn man normalerweise nicht so anfällig für einen Sonnenbrand ist.

    Flüssigkeitshaushalt im Auge behalten

    Jeder muss im Sommer viel trinken, eine besondere Aufmerksamkeit sollten aber Schwangere ihrem Trinkverhalten widmen. Kommt nämlich zu wenig Flüssigkeit an, dann besteht das Risiko einer schlechteren Sauerstoffversorgung fürs Baby. Grund ist eine langsamere Zirkulation des Bluts. Ärzte raten zu einem Wert von mindestens zwei Litern täglich. Tee, lauwarmes Wasser oder verdünnter Fruchtsaft, all diese Säfte sind empfehlenswert.

    Unter Vorsicht schwimmen gehen

    Natürlich möchten auch zukünftige Mütter das erfrischende Nass der Seen genießen, und das dürfen sie. Es entlastet den Rücken und sorgt für eine angenehme Abkühlung. Einfach ins Wasser springen geht aber nicht, die Temperaturveränderungen müssen langsam auf den Körper einwirken. Also erst mal kalt duschen, rein bis zu den Knien ins Wasser und erst dann komplett eintauchen.

    Wasserablagerungen vorbeugen

    Die meisten Schwangeren haben im Sommer mit Wasserablagerungen zu kämpfen. Geschwollene Finger/Füße sind die Auswirkungen. Eine unangenehme Sache, aber in der Regel harmlos. Vorbeugen kann man trotzdem, einfach die Beine so oft wie möglich hochlegen und beim Sitzen das Übereinanderschlagen vermeiden.

  • Schüssler Salze günstig

    Schüssler Salze günstig

    Schüssler Salze werden für viele Beschwerden als hilfreiches Linderungsmittel angeboten. Oftmals dienen sie auch zum erfolgreichen Abnehmen. Die zwölf unterschiedlichen homöopathischen Mineral Salze haben alle ihre eigenen Funktionen. Sie gehen alle auf die Entdeckung durch Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler zurück.

    Schüssler Salze sind wichtige Mineralsalze, die vorwiegend in der Homöopathie Verwendung finden. Sie dienen der Linderung vieler Beschwerden. Ob es sich hier um die Linderung der Wechseljahresbeschwerden bei Frauen oder um allgemeines Abnehmen handelt, die einzelnen Salze haben jeweils eine eigene Wirkung. Aufgrund der vielen positiven Erfahrungen möchten viele Kunden wissen, wo sie Schüssler Salze günstig kaufen können.

    Hinweis Schüssler Salze

    Vorweg ein Hinweis: Schüssler Salze sind zwar rezeptfrei, aber apothekenpflichtig. Eine erste Adresse sind daher die vielen Online-Apotheken. Hier gibt es im Gegensatz zu den Apotheken um die Ecke vielfach große Preisunterschiede, oft bis zu 60 Prozent. Vorgefertigte Dosierungen erleichtern die Anwendung. In den Katalogen gibt es eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, beispielsweise als Tropfen, Kügelchen oder als Tabletten.

    Auch in den örtlichen Apotheken können Schüssler Salze günstig gekauft werden. Hier sollte man vorher die Preise genau vergleichen. Denn im Gegensatz zu den Onlineapotheken fallen hier keine zusätzlichen Versandkosten an und man hat sein Präparat sofort zur Stelle. Es gibt zwar auch Direktvermarkter, die Schüssler Salze günstig verkaufen. Dies sind aber dann nur entsprechende Onlineapotheken, die diese Mineralsalze selbst mischen und abfüllen. Eine andere Möglichkeit Schüssler Salze günstig zu bekommen, besteht nur im Ausland. Generell sind hier die Arzneimittelkosten niedriger als in Deutschland.

     

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  • Zusammenhang zwischen Epilepsie und Wetter

    Zusammenhang zwischen Epilepsie und Wetter

    Alkohol, flackernde Lichter und Stress sind bekannte Auslöser für Epilepsie – doch besteht auch ein Zusammenhang zwischen Epilepsie und Wetter? Florian Rakers, Neurologe des Universitätsklinikums Jena, bestätigt eine Risikosteigerung von epileptischen Anfällen bei bevorstehendem Wetterwechsel.

     

    Epilepsie und Wetter – niedriger Luftdruck wirkt sich kritisch aus

    In einer durchgeführten Untersuchung stellten die Jenaer Forscher einen Zusammenhang zwischen Epilepsie und Wetter fest. Mit mehr epileptischen Anfällen ist bei hoher Luftfeuchte sowie niedrigem Luftdruck zu rechnen. Dahingegen seltener treten die Anfälle einer Epilepsie bei sommerlich heißen Temperaturen auf. Die Forscher waren vom Resultat überrascht, dass das Epilepsierisiko mit fallendem Luftdruck zunimmt. Besonders der vorangegangene Tag nimmt einen maßgeblichen Einfluss auf das Anfallsrisiko.

     

    Gerade Patienten, die im Normalfall eher selten epileptische Anfälle erleben, reagieren äußerst empfindsam auf den fallenden Luftdruck. In der Regel nehmen diese ausschließlich ein einzelnes Medikament zur Behandlung ihrer Epilepsie ein. Bei diesem Personenkreis ist mit einem Anstieg des Anfallsrisikos um 36 % zu rechnen. Demgemäß lässt sich bei Patienten, die mit zwei oder mehreren Medikamenten pro Tag behandelt werden, ein geringerer Zusammenhang zwischen Epilepsie und Wetter feststellen.

     

    Achtung bei hoher Luftfeuchte und Kälteeinfluss

    Außer einem problematischen Luftdruck kann sich aber auch die Luftfeuchtigkeit negativ bei Personen mit Epilepsie auswirken. Immerhin konnten die Forscher der Universitätsklinik Jena bei ihrer Untersuchung eine Zunahme des Risikos epileptischer Anfälle von rund 48 % bei einer Luftfeuchtigkeit von mehr als 80 % nachweisen. Jedoch trat dieser negative Einfluss zumeist erst am jeweils dritten Tag auf. Rakers geht davon aus, dass unter Umständen Infekte eine maßgebliche Rolle dabei einnehmen. Dahingegen zeigen die im Sommer herrschenden überwiegend warmen Temperaturen einen positiven Effekt auf. Liegen die sommerlichen Temperaturen über 20 °C, so zeigt sich der Zusammenhang Epilepsie und Wetter als geringer als dies an kalten Tagen der Fall ist. Mit einer Abnahme der Anfallsaktivität von bis zur Hälfte ist zu rechnen.

     

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  • Beim Krafttraining nicht übertreiben

    Beim Krafttraining nicht übertreiben

    Wer etwas für seine Figur und für seine Gesundheit tun möchte, der geht in der Regel ins Fitnessstudio. Dieser Trend steigt seit vielen Jahren, sodass nicht mehr nur Bodybuilder Gewichte heben. Heute kann jeder in den Kraftraum gehen, um seinem Körper etwas Gutes zu tun. Vielen geht es auch gar nicht um das optische Resultat, ihnen ist eine fittere und gesündere Lebensweise wichtiger. Ein Problem ist aber oft, dass manche ungeduldig sind und deshalb gleich zu größeren Gewichten greifen. Aus medizinischer Sicht ist es ganz klar ein No-Go, denn im schlimmsten Fall drohen gesundheitliche Konsequenzen. Vor allem Neueinsteiger begehen oft diesen Fehler.

    Verletzungen am Bewegungsapparat

    Die falsche Gewichtswahl kann zum Beispiel für eine Leistungsstagnation oder für Verletzungen am Bewegungsapparat verantwortlich sein. Je höher das Gewicht, umso mehr werden Knochen, Muskeln und Bänder belastet. Bis zu einem bestimmte Grad ist es gesund, doch irgendwann sind die Anstrengungen zu groß. Es gibt auch keine Formel für die idealen Gewichte, denn in diese Entscheidung fallen mehrere Faktoren hinein. Das fängt bei der Übungsauswahl an, geht über das Trainingsziel und hört beim vorhandenen Leistungsniveau auf. Es sollte also niemand nach Gefühl trainieren, ein Gespräch mit einem Experten ist entscheidend für gesunde Stunden im Fitnessstudio. Der Spruch „viel bringt viel“ zählt hier also nicht.

    Hilft auch beim Abnehmen

    Krafttraining dient in erster Linie dem Muskelaufbau. Ein weiterer Effekt ist jedoch der positive Einfluss auf das Körpergewicht, sodass eine Diät damit optimal erweitert werden kann. Des Weiteren senkt man das Risiko für viele Zivilisationskrankheiten, die unter anderem aus Bluthochdruck, Diabetes oder auch aus Herz-Kreislauferkrankungen bestehen. Schenkt man australischen Wissenschaftlern Glauben, dann verbessert das Training mit den Gewichten zusätzlich die kognitiven Fähigkeiten.

    Niedrigere Gewichte haben übrigens auch den Vorteil, dass die Leistungssteigerung unterstützt wird. Das liegt unter anderem an den vielen Wiederholungen, die aufgrund dessen möglich sind. Ideal wären Modelle, mit denen man etwa 15 – 30 Wiederholungen schafft. Letztendlich müssen die Gewichte also nicht besonders groß oder schwer sein, sie müssen die Gegebenheiten des Trainierenden berücksichtigen.

  • Rückfall beim Rauchen verhindern

    Rückfall beim Rauchen verhindern

    Rauchen fügt dem Körper erheblichen Schaden zu, daran besteht nicht der kleinste Zweifel. Viele wollen daher zwar aufhören, doch schaffen tun es längst nicht alle. Und das Aufhören alleine ist leider nur ein kleiner Meilenstein, schwieriger ist das Verlangen auf Dauer zu unterdrücken. Die rauchfreie Zeit soll schließlich für immer sein, ansonsten halten sich die Vorteile in Grenzen. Das größte Problem ist der Alltag, der einem immer wieder zu einer Zigarette verführt. Zum Beispiel nach einem geschmackvollen Essen oder beim abendlichen Bier. Gefährlich sind auch stressige Situationen, denn viele schmeißen dann die Vorsätze weg und greifen wieder zur Kippe.

    Das Umfeld beeinflusst

    Ein weiterer Faktor ist das Umfeld, da beispielsweise im Büro oder im Freundeskreis immer jemand raucht. Dann erinnert sich auch der Kopf wieder daran und die Verlangensattacken brechen aus. Die Situation scheint aussichtslos, doch mit der richtigen Strategie können auch solche Phasen gut überstanden werden. Experten raten zum Beispiel zur 3A-Technik, die die Schritte „ablenken“, „abwarten“ und „abhauen“ beinhaltet. Man sollte sich also zuerst anderen Dingen widmen, um vom Thema Rauchen abzukommen. Im nächsten Schritt gilt es sich vor Augen zu führen, dass auch dieses Verlangen irgendwann verschwindet. Es bleibt also nicht dauerhaft, sodass der Lichtblick eine zusätzliche Motivation ist. Der dritte Tipp ist eine Veränderung der Umgebung, was so viel wie das Öffnen eines Fensters oder ein Spaziergang im Freien bedeutet. Im besten Fall steht auch noch die Familie hinter einem, was das Projekt definitiv eine Spur einfacher macht.

    Eine Belohnung einrichten

    Manchmal kann es hilfreich sein, wenn man sich eine Art Belohnung einrichtet. Kommt also beispielsweise irgendwann wieder eine Verlangensattacke und man übersteht diese, dann gibt es eine Gegenleistung. Wie diese genau auszusehen hat, hängt unter anderem von den persönlichen Eigenschaften ab. Wer chinesisches Essen liebt, der hat sich zum Beispiel einen Abend in einem chinesischen Restaurant verdient. Darf es nicht ganz so viel kosten, dann tut es auch eine Tafel Schokolade. Wichtig ist nur, dass einem die Belohnung ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

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  • Späte Schwangerschaft – die Risiken steigen

    Späte Schwangerschaft – die Risiken steigen

    Schwanger zu werden kennt wortwörtlich keine Altersgrenze. Der Durchschnitt liegt zwar bei etwa 30 Jahren beziehungsweise knapp darunter, doch immer öfters wird der Wunsch nach einem Kind nach hinten verschoben. Die Gründe sind vielseitig, häufig steht die Karriere im Vordergrund. Aber auch die Medizin gibt es her, dass man heute im höheren Alter Nachwuchs bekommen kann. Ganz so ungefährlich ist es aber nicht, denn insgesamt steigen die Risikofaktoren mit jedem weiteren Geburtstag. Das betrifft in erster Linie lebensbedrohliche Komplikationen. Diese Aussagen kommen von kanadischen Forschern, die eine Analyse von mehr als 800.000 Frauen durchgeführt haben. Alle lebten im US-Bundesstaat Washington und waren schwanger. Die Daten reichten von 2003 bis 2013 zurück.

    Ab dem 39sten Lebensjahr steigt die Rate

    Die Ergebnisse basieren auf Vergleichsdaten von Frauen zwischen 25 und 29 Jahren. Die Auswertung hat unter anderem ergeben, dass das Risiko einer schweren Kreislaufstörung mit Schock ab dem 40sten Lebensjahr während der Geburt steigt. Auch eine erhöhte Gefahr einer Fruchtwasserembolie und für Nierenversagen ist vorhanden. Besonders schlimm ist die Fruchtwasserembolie, da sie lebensbedrohlich ist und häufig tödlich endet. Grundsätzlich kann man sagen, dass ab 39 Jahren die Risiken für Komplikationen steigen. Frauen zwischen 40 und 44 Jahren sind etwa ein Prozent eher gefährdet (als die 25- bis 29-Jährigen). Sechs Mal so hoch liegt die Zahl nach dem Erreichen des 50sten Lebensjahres, es sind also sechs Prozent. Experten sind der Meinung, dass der Trend zur Schwangerschaft im höheren Alter so schnell nicht verschwinden wird. Es ist also davon auszugehen, dass die mütterlichen Erkrankungen weiter steigen.

    Es kann auch gut ausgehen

    Die Forschung der kanadischen Wissenschaftler bestätigt zwar ein höheres Risiko ab 39 Jahren, es muss aber freilich nicht immer zutreffen. Viele werdende Mütter bekommen auch mit 40 oder 42 Jahren problemlos ein Kind. Es soll nur aufzeigen, dass eine Schwangerschaft in jüngeren Jahren aus medizinischer Sicht klüger ist. In Deutschland gilt man übrigens ab 35 Jahren als Risikoschwangere. Außerdem stieg die Quote bei der Altersgruppe über 40 in den letzten Jahren deutlich an. 2000 waren es zwei Prozent, 2015 waren es schon rund fünf Prozent. Wer in diese Gruppe fällt, der sollte unbedingt die zusätzlichen Vorsorgetermine wahrnehmen. Nur so ist man bestens auf die Geburt vorbereitet.

     

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