Schlagwort: Schlafen

  • Das Handy und gesunder Schlaf – Was müssen sie wissen?

    Das Handy und gesunder Schlaf – Was müssen sie wissen?

    Längst sind es nicht mehr ausschließlich die Manager, die (zumindest gefühlt) 24 Stunden erreichbar sind. Auch viele Teenager scheinen einen Tag ohne ihr heißgeliebtes Handy nicht zu überstehen. Besonders in der Nacht kann dies mitunter zu einem ernsthaften Problem werden. Weshalb? Wer sich ausruhen möchte, sollte nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche entspannen.

     

    Deshalb kann das Handy den gesunden Schlaf stören

    Keine Frage: Smartphones können Spaß machen. Virtuelle Spiele, der Chat mit der Freundin oder der abendliche Blick auf das Online Banking können jedoch auch den Geist belasten. Auch Forschungen darüber, ob die abgegebenen Strahlen sich womöglich negativ auf den Körper auswirken können, sind aktueller denn je.

    Unbestritten ist jedoch, dass ein nicht abgeschaltetes Handy neben dem Bett neugierig macht. „Hat er nochmal geschrieben?“, „Wurde die Stromrechnung schon abgebucht?“ und „Welche neuen Angebote hat mein Lieblings-Online-Shop in dieser Woche?“ sind nur einige Fragen, die Menschen mit einer Schlafstörung durch den Kopf schwirren. Einzige Lösung? Handy aus! Vor allem zu Anfang erscheint diese Entscheidung schwer. Doch wer sich nachhaltig darauf einlässt, abends vom Bett aus nicht mehr zu chatten, schont nicht nur die Augen, sondern trägt auch dazu bei, dass sich der Körper besser entspannen kann.

     

    Die Folgen einer Schlafstörung

    Wer über einen Zeitraum von mehreren Wochen, beispielsweise aufgrund der abendlichen oder gar nächtlichen Smartphone Nutzung, schlecht schläft, ist gereizt, dauermüde und kann sogar ernsthaft krank werden. So gilt es beispielsweise als erwiesen, dass ein Schlafentzug unter anderem auch Krankheiten wie Diabetes oder Adipositas begünstigen kann.

    Je nachdem, wie resistent Ihr Körper ist, zeigen sich erste Einflüsse früher oder später. Fakt ist: die Nacht sollte zur Regeneration und nicht zum Grübeln oder dem Checken von Mails genutzt werden. Am besten verbannen Sie das Gerät bis zum nächsten Morgen in einem anderen Raum, um nicht in Versuchung zu geraten.

  • Detox – gesund entgiften, aber wie?

    Detox – gesund entgiften, aber wie?

    Vor allem in Fitnessstudios und in Ernährungsforen ist es DAS Thema: Detox. Hinter diesem Wort steckt jedoch augenscheinlich mehr als „nur“ eine Modeerscheinung. Hierbei geht es darum, seinen Körper gesund zu entgiften, zu „reseten“ und wieder bei Null anzufangen. Doch geht das eigentlich so einfach und ist das Procedere gesund? Viele Stars sind sich einig. Sie legen in regelmäßigen Abständen Detox-Kuren ein, … aber was sagt die Medizin?

     

    Die Basics des Detox

    Was früher das Fasten war, ist heute „Detox“. Fast. Genaugenommen sind beide Prinzipien ähnlich aufgebaut. Wer sich einmal an das neue Gefühl, von dem viele Detox-Fans sprechen, gewöhnen möchte, kann versuchen, über einen Zeitraum von einer Woche ausschließlich Wasser ohne Kohlensäure als Getränk zu sich zu nehmen.

    Die positiven Auswirkungen zeigen sich schnell. Die Nieren werden gefordert und der Körper „durchgespült“.

    Beim Detoxen geht es also darum, den Körper sanft zu entgiften und selbstverständlich dennoch mit allen lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen. Doch wie können Sie vorgehen? Und welche Rolle spielt unter Umständen Ihre Gesundheit?

     

    Mehrere Pläne, ein Ziel

    Eine ausgedehnte Detox Kur sollten Sie -falls Sie beispielsweise unter Vorerkrankungen leiden- immer mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen. Dieser kann unter Umständen sogar einen genauen Detox-Plan mit Ihnen ausarbeiten. Eine andere Anlaufstelle für Menschen, die komplett gesund sind, ist oftmals jedoch auch das Fitnessstudio. Viele Anbieter haben hier aufgerüstet und bieten ihren Kunden eine Ernährungsberatung an.

    Auch wenn mit Hinblick auf Detox mittlerweile mehrere individuelle Pläne angeboten werden, die selbstverständlich an den Körper und die Lebensgewohnheiten der „Faster“ angepasst sind, lassen sich die Grundprinzipien wie folgt zusammenfassen:

    • Obst und Gemüsesäfte, sowie Wasser (am besten still) und Kräutertees sind erlaubt
    • schlafen Sie ausreichend und gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und Entspannung, um sich an die neue Situation zu gewöhnen
    • Wechselduschen passen nicht nur zum Detox-Gedanken, sondern unterstützen auch das Immunsystem
    • bewegen Sie sich ausreichend
    • Kaffee, Getränke mit Zucker, Nikotin und Alkohol sind ebenso tabu wie Milch.

    Währenddessen Sie detoxen ist es auch unbedingt empfehlenswert, auf Sport zu verzichten. Geben Sie Ihrem Körper das, was er braucht, ohne ihn zu überfordern. Nur so kann die Kur in vollem Umfang positiv wirken.

     

    Halten Sie durch!

    Je nachdem, wie lange Sie die Kur durchführen möchten, könnte es sein, dass sich nach ein paar Tagen Ihr Innerer Schweinehund meldet. Keine Frage: fettiges Essen kann lecker sein. Gesund ist es jedoch natürlich nicht. Wer für Burger, Pommes und Co. sein Programm unterbricht, wird von jetzt auf gleich auf Null zurückgeworfen. Noch schlimmer: Sie werden sich ärgern.

    Vor allem dann, wenn Sie das Gefühl schon kennen, wie es ist, sich nach einer Detox-Einheit frisch und vital zu fühlen, ist es vollkommen sinnlos, auf der Hälfte des Weges aufzuhören.

    Wer hier entsprechend durchhalten möchte, sollte:

    • sich ausreichend an der frischen Luft bewegen, ohne sich zu verausgaben
    • genug stilles Wasser trinken. Vor allem dann, wenn sich eine Heißhungerattacke meldet.
    • sich ablenken
    • sein Ziel niemals aus den Augen verlieren.

    Ist die erste Schweinehund-Falle überwunden, ist es in der Regel einfacher, standhaft zu bleiben.

     

    Abnehmen mit Detox? – Hier liegt der Fokus woanders, aber…

    Wie immer gilt -besonders im Bereich der Ernährung- dass von extremen Lebensweisen abzuraten ist. Eine mehrtägige Detox-Kur bei einem gesunden Menschen unter ärztlicher Aufsicht ist absolut okay und tut dem Körper gut. Wer jedoch ausschließlich aus gewichtstechnischen Gründen detoxen möchte, sollte sich für eine andere Form der Diät entscheiden. Je nach Programm nehmen Sie pro Tag lediglich 400 bis 500 Kalorien zu sich. Klar, dass sich auch Ihr Gewicht entsprechend reduzieren wird.

    Dies sollte jedoch nicht im Vordergrund stehen. Zumal Sie erkennen werden, dass Sie nach der Kur, wenn Sie wieder normal essen, schnell wieder die vorher verlorenen Kilos zunehmen. Daher gilt: Detox entgiftet den Körper.

  • ADHD – Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

    ADHD – Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

    ADHD ist eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Diese psychische Störung nimmt ihren Anfang bereits im frühen Kindesalter. ADHD lässt sich nicht einfach wie eine beispielsweise Mumps nachweisen. Eher weist die Störung Ähnlichkeiten zu erhöhtem Blutdruck oder Übergewicht auf. Hat der Betroffene zu viel hiervon, kann es kritisch werden.

     

    Diagnostik von ADHD

     

    Zur Diagnosestellung der Aufmerksamkeitsdefizit-Störung müssen nachfolgende Kriterien eindeutig vorliegen:

     

    • Anhaltende Symptomatik von wenigstens einem halben Jahr
    • Ursache darf nicht in einer anderen Erkrankung oder psychischen Störung bedingt liegen
    • Vorliegen der Störung vor dem siebenten Lebensjahr
    • Ausprägung der Symptome darf nicht von der Entwicklung und vom Alter abhängig sein
    • Störung muss in mehreren Lebensbereichen auftreten

     

    ADHD – Ursachen

     

    Bislang ist noch unklar, aus welchem Grund manche Kinder an ADHD erkranken, andere wiederum nicht. Außer Frage steht, dass das Erbgut einen maßgeblichen Einfluss ausübt. An der Entstehung der Hyperaktivitätsstörung sind hirnbiologische Veränderungen beteiligt. Liegt eine entsprechende Veranlagung vor, können aber auch Umweltfaktoren ADHD auslösen.

     

    Experten meinen, zu rund 70 % spielen die Gene eine Rolle. Dies beruht auf Erkrankungen innerhalb der Familie oder weiteren Verwandten. Insbesondere Jungen haben ein erhöhtes Risiko an ADHD zu erkranken, sofern ein Elternteil ebenfalls erkrankt ist.

     

    Ferner gehen Wissenschaftler von Fehlfunktionen im Bereich des Gehirns aus. Demzufolge entwickelt sich ADHD auf Grund einer unrichtigen Funktion der Verarbeitung von Informationen zwischen unterschiedlichen Hirnregionen. Offenbar sind die Botenstoffe

     

    • Dopamin
    • Noradrenalin
    • Serotonin

     

    für die Symptomatik verantwortlich.

     

    Dabei sind Dopamin sowie Noradrenalin bedeutsam für den Antrieb, die Aufmerksamkeit und Motivation. Hingegen regelt Serotonin die Impulskontrolle.

     

    Bei Kindern mit ADHD geben diese Neurotransmitter die Informationen nicht ausreichend weiter. Hiervon sind hauptsächlich die Gehirnabschnitte betroffen, die für die

     

    • Aufmerksamkeit
    • Ausführung sowie Planung
    • Konzentrations- und Wahrnehmungsfähigkeit

     

    zuständig sind.

     

    Ständig erreichen das menschliche Gehirn zahlreiche Informationen. Hiervon werden uns jedoch nur wenige bewusst. Im Normalfall erfährt der Mensch durch spezielle Filter einen Schutz vor möglichen Reizüberflutungen. Dies unterstützt uns dabei, Wichtiges und Unwichtiges zu unterscheiden.

     

    Bei einem von ADHD Betroffenen fehlt dieser Filter. Deshalb kann diese Person sich schwer konzentrieren. Ein Kind mit Aufmerksamkeitsstörung ist beispielsweise in der Schule leicht ablenkbar. Unruhe und Angespanntheit sind die Folge.

     

    Auch Umwelt kann Einfluss nehmen

     

    Aber auch verschiedene Umweltgifte und Lebensmittelallergien könnten für ADHD verantwortlich zeichnen. Ferner erhöht sich das Risiko einer Erkrankung für Frauen, die während der Schwangerschaft

     

    • Alkohol
    • Drogen
    • Nikotin

     

    zu sich nehmen. Aber auch ein Mangel an Sauerstoff während der Geburt trägt zur Risikoerhöhung bei, dass das Kind an ADHD erkranken kann.

     

    Bekommt das Kind beispielsweise kaum emotionale Zuwendung oder streiten sich die Eltern viel, kann sich die Störung verschlechtern. Darüber hinaus ist mit einer Verschlimmerung der Erkrankung zu rechnen, wenn kaum Strukturen im persönlichen Umfeld des Kindes vorliegen. Aber auch ein Mangel an Bewegung, ein zu hoher Computer- und Fernsehkonsum sowie Zeitdruck können die Erkrankung verschlimmern.

     

    Hilfe bei ADHD

     

    Nicht selten sind von ADHD betroffene Kinder abends so sehr aufgekratzt, dass sie nicht oder nur sehr schwer einschlafen können. Daher hat es sich bewährt, den Tag ruhig ausklingen zu lassen. Zu verzichten ist auf Lärm, Streit – außerdem sollten keine aufregenden Filme mehr vor dem Schlafengehen geschaut werden.

     

    Auch eine kleine Massage des Rückens, beispielsweise mit einem Igelball, hilft zu entspannen. Es kann auch dem Magen noch ein wenig Arbeit gegeben werden. Dabei ist allerdings auf Zuckerhaltiges zu verzichten. Gut sind Kohlrabi oder Möhren. Auch ein heißes Bad zeigt eine wohltuende Wirkung.

     

    Bei Kindern benötigt das Gehirn ein wenig länger zum Abschalten. Deshalb kann ihnen gewährt werden, abends im Bett noch ein wenig zu lesen oder ein Hörbuch zu hören.

     

    Positive Aspekte der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

     

    ADHD hat jedoch nicht nur negative Auswirkungen. Viele hiervon Betroffene verfügen über einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Dieser bezieht sich nicht ausschließlich auf sich selbst. Ferner sind Personen mit ADHD offen für vielerlei Dinge. Geprägt durch eine große Liebe zur Natur und den Tieren verfügen betroffene Personen über eine hohe spontane Hilfsbereitschaft. Nach einem Streit können sie schnell verzeihen, sofern sich der Streitpartner ehrlich entschuldigt.

     

    Ausgestattet mit einer hohen Empathie können Kinder mit Aufmerksamkeitsstörung sehr sensibel auf Stimmungen ihnen bekannter Personen reagieren. Außerdem lieben sie schöne Formen und Farben. Zudem sind ADHD-Betroffene oft mit einem sehr guten Orientierungssinn ausgestattet.

     

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  • Gut schlafen, entspannt leben

    Gut schlafen, entspannt leben

    Gut schlafen? Viele Menschen leiden ganzjährig unter Schlafproblemen. Oftmals ist es der „ganz normale“, alltägliche Stress, der dafür sorgt, dass sie nachts mehrmals wach werden und morgens entsprechend müde sind. Neben meditativen Entspannungsübungen sind es jedoch auch gerade die „Basics“, die dafür sorgen, dass die Nächte wieder erholsamer werden. Wer hier einige Tipps beachtet, fühlt sich in der Regel schnell wieder fit für die Herausforderungen des kommenden Tages.

    Gut schlafen – schaffen Sie perfekte Rahmenbedingungen!

    Wer sich in seinem Schlafzimmer wohl fühlt, ruht erfahrungsgemäß auch besser. Achten Sie daher vor allem darauf, dass:

    • es nicht allzu unordentlich ist
    • die Raumtemperatur stimmt (maximal 20°C gelten als idealer Richtwert)
    • das Zimmer abgedunkelt ist.

    Zudem ist es hilfreich, störende, elektrische Geräte, wie Laptop oder Handy, komplett aus dem Schlafzimmer zu verbannen. Diese sondern oftmals nicht nur ungesunde Strahlung ab, sondern verführen auch zu dem ein oder anderen Blick auf das Display. Dieser hält nicht nur wach, sondern ist auch schädlich für die Augen. Lassen Sie sich von nichts vom Schlafen ablenken! Die Nacht gehört Ihnen.

    Ein ausgeglichenes Leben sorgt für einen entspannten Schlaf

    Selbstverständlich spielt auch die Psyche für den Schlaf eine große Rolle. Daher ist es unter anderem auch wichtig, dass Sie sich tagsüber ausreichend bewegen, genug trinken und „richtig“ essen. Wer sich beispielsweise kurz vor dem Zubettgehen einen fettigen Burger gönnt, belastet seinen Organismus zusätzlich. Oder anders: eigentlich möchte der Körper schlafen, de facto ist er aber mit der Verdauung beschäftigt.

    Wichtig ist es jedoch auch, nach einigen wachen, Nächten auf keinen Fall die Nerven zu verlieren. Phasen der Schlaflosigkeit durchlebt jeder Mensch einmal. In der Regel sind diese kein Grund zur Besorgnis. Falls Sie jedoch merken, dass Ihre Lebensqualität unter einem unregelmäßigen Schlafrhythmus leidet, sollten Sie handeln und mit Ihrem Arzt sprechen. Keine Angst! Die Verschreibung von Tabletten stellt hier in der Regel die letzte Lösung dar. Vielmehr wird zu Beginn der Therapie vor allem darauf geachtet, eventuelle Stressquellen auszuschalten und pflanzlich zu behandeln.

     

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  • Festtagskater – wie können wir ihn erfolgreich bekämpfen?

    Festtagskater – wie können wir ihn erfolgreich bekämpfen?

    Weihnachten und Silvester – darauf freuen sich die meisten Menschen das ganze Jahr. Doch hier besteht auch die Gefahr, einem Festtagskater zu erliegen. In der Regel trinken wir zu dieser Zeit hohe Mengen Alkohol. Ob zum Essen, zur Party oder einfach zwischendurch.

     

    Erfolgreich gegen den Festtagskater ankämpfen

     

    Zu Weihnachten fließen hauptsächlich Unmengen an Wein zum Essen. Dahingegen punktet Silvester mit sehr viel Champagner und Sekt. Daraus entsteht sehr schnell der gefürchtete Festtagskater.

     

    Anzeichen eines typischen Katers machen sich in

     

    • starkem Durstgefühl
    • Übelkeit bis zum Erbrechen
    • Kopfschmerzen

     

    bemerkbar. Am Folgetag ist meist alles wieder ausgestanden. Allerdings kann dieser Tag eine echte Qual werden. Viele verfluchen dann den Alkohol.

     

    Festtagskater vorbeugen

     

    Mithilfe nachfolgender Tipps können Sie einem Kater erfolgreich vorbeugen:

     

    • Auf Zigaretten verzichten
      Rauchen von Zigaretten verschlimmert den Festtagskater. Denn durch Nikotin verringert sich die Alkoholmenge im Blut. Dadurch entsteht das Gefühl, noch mehr Alkohol trinken zu können. Darüber hinaus entfallen der kratzende Hals oder das Husten.
    • Bestenfalls bei offenem Fenster schlafen

    Trotz der Kälte im Dezember trägt Sauerstoff zur Regeneration des Organismus bei. Dadurch erfolgt eine effektive Vorbeugung gegen den morgendlichen Kater danach.

    • Kein Durcheinandertrinken von Spirituosen

    Vor dem Essen etwas Prickelndes und anschließend zum Essen Rot- oder Weißwein – später einen Grappa und vielleicht als Absacker noch einen Brandy. Dadurch laufen Sie Gefahr, die Übelkeit und Kopfschmerzen erst recht hervorzurufen.

    • Kein Trinken von Fuselalkoholen

    Während beispielsweise Wodka ausschließlich reines Ethanol enthält, finden sich in anderen alkoholischen Getränken zusätzliche Begleitalkohole. Beispielsweise zu finden in Cognac, Rotwein, Rum und Whisky.

    • Nicht zu wenig essen

    Gerade zu Weihnachten dürfte dies kein Problem darstellen. Aber auch Silvester wird im Allgemeinen noch reichlich gegessen. Damit legen Sie eine gute Grundlage für einen höheren Alkoholkonsum.

    • Vermeidung von Zucker
      Durch Zucker intensiviert sich die Alkoholwirkung. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, an den Feiertagen auf den Nachtisch zu verzichten. Ebenso sollten zuckerhaltige Getränke gemieden werden.
    • Zwischendurch Wasser trinken

    Während des Alkoholkonsums sollte stets Wasser getrunken werden. Damit lässt sich eine Dehydrierung des Organismus verhindern. Der Kater kann dadurch teilweise gänzlich ausbleiben oder wenigstens milder ausfallen.

     

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  • Reisen mit Kontaktlinsen – Alles was Sie wissen müssen.

    Reisen mit Kontaktlinsen – Alles was Sie wissen müssen.

    Zum Sonnenaufgang auf dem Teide stehen und das Tal nicht klar sehen. Die Reisterrassen der Philippinen entlang spazieren und die Reisbauern nicht wahrnehmen. Kanufahren in Papua neu Guinea und die Krokodile nicht sehen. Gerade auf Reisen ist es wichtig, dass Ihnen nichts entgeht. Aber gerade auf Reisen scheinen Brillen und Kontaktlinsen auch besonders lästig. Dabei müssen Sie nur ein paar wenige Grundregeln beachten, um Ihre Reise mit Kontaktlinsen zu einem vollen Erfolg zu machen.

    1. Waschen Sie sich immer Ihre Hände, bevor Sie Ihre Augen oder Linsen berühren. Je sauberer desto besser. Wenn Sie unterwegs sind, z. B. auf einer Busreise, können Sie auch ein Handdesinfektionsmittel benutzen.
    2. Die Linsenreinigung nicht vernachlässigen. Das bedeutet, dass Sie Monatslinsen nach jedem Tragen reinigen sollten und die Linsen danach in einen sauberen Behälter mit frischem Pflegemittel zu legen.
    3. Schutz für die Augen. Die meisten modernen Kontaktlinsen verfügen heutzutage über einen UV-Filter, der die Augen vor den schädlichen Sonnenstrahlen schützt. Allerdings wirkt der Schutz nur an dem Teil des Auges, der vor der Linse bedeckt ist. Um den Rest Ihrer Bindehaut zu schützen, sollten Sie also eine Sonnenbrille tragen. Denn nicht nur Schultern und Nasen verbrennen, auch Augen können einen Sonnenbrand bekommen. Dies passiert besonders häufig beim Winter- und Wassersport, also dort, wo die Strahlen reflektiert werden.
    4. Brille trotzdem immer mitnehmen. Man weiß ja nie was passiert.

    Wenn Sie diese Grundregeln im Kopf behalten bevor Sie Ihre Reisetasche packen, kann eigentlich kaum etwas schiefgehen. Gegen Kontaktlinsen auf Reisen spricht also erst einmal nichts.

    Linsen im Flieger

    Auch auf langen Flügen können Sie problemlos Kontaktlinsen tragen. Allerdings ist die Luft im Flugzeug oft trocken, weshalb wir empfehlen Augentropfen mit ins Handgepäck zu nehmen. Wenn Sie einen langen Flug vor sich haben, auf dem Sie unter Umständen schlafen, empfehlen wir Ihnen die Linsen aus den Augen zu nehmen und einen Linsenbehälter sowie Pflegemittel (in einer 100 ml. Flasche) im Gepäck zu haben.

     

    Tages oder Monatslinsen?

    Das kommt ganz darauf an, wie Sie reisen. Generell spricht für Monatslinsen, dass sie oft die günstigere Variante sind. Sie sind aber auch pflegebedürftiger. Wer sich für Monatslinsen entscheidet, entscheidet sich auch für eine Flasche Pflegemittel im Gepäck. Das ist sicherlich nicht relevant für Kofferreisende, für Backpacker hingegen, die mit kleinem Gepäck unterwegs sind, ist eine 400 ml Flasche schon eher eine Belastung. Denen empfehlen wir, Tageslinsen zu tragen. So brauchen Sie überhaupt kein Pflegemittel mitzutragen, sondern nur die Kontaktlinsen selbst.
    Ein weiterer unschlagbarer Vorteil von Tageslinsen ist, dass sie sehr hygienisch sind. Da man sie jeden Tag ersetzt, beugt man ihrer Verschmutzung vor und kann somit der Gefahr einer Augeninfektion minimieren.

     

    Tauchen mit Kontaktlinsen

    Gerade hier ist eine klare Sicht natürlich das A und O. Wer eine Sehschwäche hat, muss aber nicht aufs Tauchen verzichten. Sie haben hier zwei verschiedenen Möglichkeiten. Die eine ist das Kaufen einer Taucherbrille mit geschliffenen Gläsern. Die andere Variante ist das Tragen von Kontaktlinsen unter der Taucherbrille. Das klingt gewagt und wir würden es niemals einem Kontaktlinsenanfänger empfehlen, aber es ist, laut Erfahrungsberichten vieler Taucher, eine gängige Methode. Auch hierbei empfehlen wir auf jeden Fall das Tragen der Tageslinsen. In Seewasser finden sich oft viele Keime und Bakterien, die die Linsen verunreinigen können.

     

    Immer ausreichend Linsen, Pflegemittel, Augentropfen dabei haben

    Die Reise steht kurz vor der Tür und Sie haben nicht genug Linsen, Pflegemittel, Behälter oder Augentropfen? Gott sei Dank kann man mittlerweile auch Kontaktlinsen online bestellen. Viele Kontaktlinsen-Onlineshops haben eine kurze Lieferzeit und ein großes Angebot.