Schlagwort: Schlafen

  • Kosten durch Schlafmangel – Beeinflusst Leistung und die Gesundheit

    Kosten durch Schlafmangel – Beeinflusst Leistung und die Gesundheit

    Was ist mit Kosten durch Schlafmangel gemeint? Der menschliche Körper benötigt ausreichend Schlaf, um regenerieren zu können. Fällt der Schlaf zu gering aus oder ist mit Störungen verbunden, kann das zu einer erheblichen Beeinflussung der Leistungsfähigkeit führen. Aus diesem Grund kann sich ein Mangel an Schlaf auch negativ auf Unternehmen auswirken.

     

    Ausreichender Schlaf – Was bedeutet das?

    Medizinisch gesehen gelten sieben bis neun Stunden Schlaf als gesund. Die Dauer des Schlafs richtet sich dabei nach dem Alter sowie dem Gesundheitszustand. Oftmals sind Menschen allerdings von Schlafproblemen geplagt. Entweder können sie nicht einschlafen oder wachen aufgrund von Störungen immer wieder auf. Aus diesem Grund haben Forscher nun zusammengetragen, wie der Schlaf verlängert werden kann.

     

    Kosten durch Schlafmangel – Unternehmerische Auswirkungen

    Durch die Leistungsminderung kann sich Schlafmangel auch auf wie Wirtschaftlichkeit auswirken. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der deutschen Wirtschaft jährlich 57 Milliarden Euro Kosten aufgrund des Leistungsabfalls der Mitarbeiter entstehen. Der Grund besteht, laut der Studie der Forschungsorganisation RAND Europe, in erhöhten Fehltagen und einer weniger produktiven Arbeitsweise. Im Schnitt verlieren Unternehmen wegen Schlafmangel 200000 Arbeitstage.

     

    Gesundheitsrisiko für Menschen

    Schlafmangel kann sich nicht nur auf die Leistungsfähigkeit niederschlagen. Weniger als sechs Stunden Schlaf stellt vielmehr auch ein Risiko für die Gesundheit dar. Laut Forschungen erhöht sich in diesem Fall das Sterblichkeitsrisiko um 13 %. Experten empfehlen daher eine Schlafdauer von sieben bis neun Stunden je Nacht. Obwohl die Kanadier im internationalen Vergleich am längsten schlafen, fallen jährlich dennoch 80000 Arbeitstage wegen unzureichenden Schlaf weg. Gerade in den USA ist Schlafmangel ein Problem. Die Unternehmen verlieren im Jahr 411 Milliarden Dollar. Der Wirtschaftswissenschaftler Marco Hafner, welcher Studien zu dieser Thematik durchgeführt hat, äußert: „Wenn in den USA alle, die unter sechs Stunden schlafen, täglich nur eine Stunde länger geschenkt bekämen, so würde dies die Produktivität im Gegenwert von etwa 226 Milliarden Dollar steigern“.

     

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  • Entschleunigung – Wie es sich auf die Gesundheit auswirkt

    Entschleunigung – Wie es sich auf die Gesundheit auswirkt

    Entschleunigung wie sollte das in unserer Zeit gehen? Unser modernes Leben ist geprägt von Zeitnot und Hektik. Ob im Beruf oder im Privatleben – immer mehr Dinge müssen in der zur Verfügung stehenden Zeit erledigt werden. In unserem Job sollen wir 40 Stunden oder mehr pro Woche erstklassige Leistungen erbringen. Im Privatleben müssen wir für unseren Partner und die Kinder da sein. Und die Hobbys und persönlichen Interessen sollten natürlich auch nicht zu kurz kommen. Und dann ist da auch noch der Freundeskreis, welcher nach regelmäßigen Treffen und Freizeitaktivitäten verlangt.

    Bei vielen Menschen gleicht der Alltag eher einem Wettrennen ohne Aussicht auf den Sieg, als dass sie ihn problemlos bewältigen können. Doch halt: Müssen wir überhaupt in jeder Disziplin Höchstleitungen erbringen?

    Nein! Wer sein Leben in allen Bereichen bewusst verlangsamt, der lebt nicht nur sorgenfreier, sondern auch gesünder. Der riskiert weniger schwerwiegende Erkrankungen, ist zufriedener und lebt letztendlich länger. Doch wie setzt man das Ganze um?

     

    Das Zauberwort heißt Entschleunigung!

    Und genau darum soll es hier gehen. Wir müssen bewusst in unser eigenes Leben eingreifen und die richtigen Hebel betätigen, um dem alltäglichen Stress zu entfliehen. Schon kleinste Tätigkeiten und Gewohnheiten können einen solchen Hebel darstellen, z. B.:

     

    Essen

    Essen ist in unserer modernen Welt von einem kulturellen Ereignis zum lästigen Zeitfresser geworden. Zeit dies zu ändern! Essen Sie wieder bewusster, langsamer und gesünder! Bereiten Sie Ihre Mahlzeiten sorgfältig und frisch zu und verzichten Sie zumindest zum größten Teil auf Fastfood & Co.

     

    Schlafen

    Gönnen Sie sich mehr Schlaf! Es sollten mindestens 7-8 Stunden pro Nacht sein. Zu wenig Schlaf fördert die Bildung von Stresshormonen und kann Krankheiten auslösen.

     

    Nichtstun

    Wann haben Sie das letzte Mal nichts getan? Wer darüber lange nachdenken muss, der sollte unbedingt etwas ändern und bewusst einfach mal gar nichts tun. Auch wenn es zunächst schwer fällt – es lohnt sich!

    Wenn Sie diese Tipps zum Anlass nehmen, Ihr Leben zumindest in den wichtigsten Bereichen aktiv zu entschleunigen, ist schon sehr viel gewonnen. Fangen Sie klein an und bauen Sie die „neue Programmierung“ langsam aus. So ist der Erfolg fast schon garantiert!

     

     

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  • Allergieprodukte – Mehr als 20.000 Substanzen können Allergien auslösen

    Allergieprodukte – Mehr als 20.000 Substanzen können Allergien auslösen

    Mit dem Frühling beginnt die Heuschnupfenzeit, doch auch andere Allergie geplagte Menschen benötigen jetzt verstärkt Allergieprodukte, die ihre Leiden erleichtern. Je nachdem, unter welcher Art Unverträglichkeit man leidet, danach richten sich die Mittel dagegen. Ein Notfall-Set mit einer Einmalinjektion sowie diversen Arzneimitteln für die erste Hilfe sollte jeder Allergiker dabei haben, um gegen einen Anfall entsprechend gerüstet zu sein.

     

    Wichtige Allergikerprodukte

    Allergikerprodukte sind bestimmte Gegenstände für den Hausgebrauch, die so ausgestattet sind, dass sie die Allergie nicht verschlimmern. Dazu zählen beispielsweise bestimmte Matratzen, Bettwäsche und Bettbezüge oder spezielles Waschmittel für Allergiker. Die meisten dieser Produkte sind ökologisch hergestellt und beinhalten gar keine oder nur wenige Chemkalien.
    Neben milbendichten Betten gibt es auch Schutzbezüge, die diese Plagegeister fern halten, mit denen hauptsächlich Hausstauballergiker zu kämpfen haben. Ebenso von Vorteil sind Luftreiniger, vor allem, wenn die Allergie mit Atemproblemen einhergeht. Auch Asthmatiker profitieren von Allergieprodukten.

     

    Warum Allergieprodukte?

    Es handelt sich um qualitativ hochwertige Produkte für die Bereiche Wohnen, Schlafen und Haushalt. Sie werden unabhängig geprüft, auf Reizarmut getestet und sind für Allergiker geeignet. Durch einen Preisvergleich der Allergieprodukte erhält man preiswerte Lösungen. Auf jeden Fall sind alle Allergieprodukte darauf ausgelegt, einem Allergiker das Leben angenehmer und beschwerdefreier zu gestalten.

    Die verschiedenen Einflüsse aus unserer Umwelt und Schadstoffe in der Umgebung wirken sich allgemein schlecht auf Gesundheit und Wohlbefinden aus. Es gibt inzwischen mehr als 20.000 Substanzen, die Allergien auslösen. Dadurch wird die biologische Abwehr geschwächt. Praktische Tipps, vorbeugende Maßnahmen und im Fall der Allergie erleichternde Allergikerprodukte helfen, aktiv etwas für die eigene Gesundheit zu tun.

     

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  • Bin ich verliebt? Oder wieso fühle ich mich so?

    Bin ich verliebt? Oder wieso fühle ich mich so?

    Es gibt viele Menschen, die ganz genau wissen, dass sie verliebt sind. Einige aber kennen das Gefühl des Verliebtseins nicht, denn sie haben es schlichtweg noch nie erlebt. Sie sind sich über ihre Gefühle nicht im Klaren und fragen sich zu Recht: Bin ich verliebt? Es gibt einige Anzeichen, die dafür sprechen, dass es sich um Verliebtheit handelt. Es müssen nicht alle Zeichen auf einmal auftreten – es genügen schon zwei bis drei Signale, um die Frage: Bin ich verliebt mit „Ja“ beantworten zu können:

    • Schmetterlinge im Bauch
    • Bin ich verliebt, wenn ich die Nähe des anderen suche?
    • Sehnsucht und Verlangen nach dem Anderen
    • wohliges Gefühl in der Nähe des Auserwählten
    • Bin ich verliebt bei Unkonzentriertheit in Schule oder Beruf?
    • schlechtes Einschlafen und Träume vom Traumpartner
    • schneller Herzschlag bei Gedanken an den anderen
    • absolutes Gefühlschaos
    • Gänsehaut bei Umarmungen oder Berührungen.

     

    Schmetterlinge im Bauch, bin ich verliebt?

    Eines der stärksten und untrüglichsten Zeichen des Verliebt-Seins sind die Schmetterlinge im Bauch. Menschen, die diese wohligen Glücksgefühle schon beim Gedanken an den Traumpartner empfinden, müssen sich die Frage gar nicht mehr stellen: Bin ich verliebt? Sie wissen es. Dieses flaue Gefühl im Magen kann besonders heftig bei einem Blick des anderen auftauchen. Noch extremer können die Schmetterlinge im Bauch beim Austausch von Zärtlichkeiten sein.

     

    Nähe des anderen suchen

    Bin ich verliebt? Diese Frage kann ganz klar mit „Ja“ beantwortet werden, wenn jemand die Nähe eines bestimmten Menschen sucht und genießt. Der Traumpartner geht einfach nicht mehr aus dem Kopf, der Wunsch nach einem Treffen wird riesengroß. Es wird praktisch jede Gelegenheit genutzt, um in die Nähe des anderen zu gelangen. Der Weg führt deshalb ganz oft an die Arbeitsstelle oder das Zuhause des Auserwählten entlang. Vielleicht ist es ja möglich, den anderen zu sehen?

     

    Sehnsucht und Verlangen nach dem anderen

    Wird ständig an die letzte Begegnung mit dem Auserwählten gedacht, ist dies ein untrügliches Zeichen des Verliebt-Seins. Die Gedanken kommen einfach nicht zur Ruhe. Die Sehnsucht, den begehrten Menschen wiederzusehen, wird riesengroß. Der Fokus liegt zum großen Teil auf den Traumpartner. Bin ich verliebt? Ja, bei diesen sehnsuchtsvollen Gedanken an den anderen und dem großen Wunsch, ihn wiederzusehen, ist schon ein gewaltiges Maß Verliebtheit im Spiel.

     

    Wohliges Gefühl in der Nähe des anderen

    Wird schon mit Grauen an den bevorstehenden Abschied vom Traumpartner gedacht, kann das als eindeutiges Zeichen des Verliebt-Seins betrachtet werden. In der Nähe des Auserwählten kommt ein Wohlgefühl auf, so dass die Frage gar nicht mehr gestellt werden muss: Bin ich verliebt?

     

    Unkonzentriertheit in Schule und Beruf

    Die Gedanken an den begehrten Menschen gehen einfach nicht aus dem Kopf. Selbst auf Arbeit oder in der Schule wird an den anderen gedacht, und leider wirkt sich das oftmals auch auf die Leistungen aus. Bin ich verliebt? Ja, ganz bestimmt – besonders dann, wenn noch andere Anzeichen hinzukommen:

    • an Schlaf ist kaum noch zu denken
    • das Einschlafen fällt schwer
    • der Hunger ist weg.

     

    Träume

    Das Einschlafen dauert Ewigkeiten und das Bett ist zerwühlt vom ständigen Hin- und Herdrehen. Kommt endlich doch der erlösende Schlaf, werden die Erlebnisse der aufregenden Zeit durch Träume verarbeitet. Kein Wunder, dass der Auserwählte in den Träumen vorkommt. Nicht immer sind das schöne Träume – es können auch angstvolle Träume sein, weil die Sorge vor Ablehnung im Vordergrund steht. Bin ich verliebt, wenn der andere bis in meine Träume vordringt? Zumindest ist der andere so interessant, dass selbst im Schlaf an ihn gedacht wird.

     

    Schneller Herzschlag und Gefühlschaos

    Wird an den anderen gedacht, beginnt das Herz wie wild zu pochen. Bin ich verliebt, wenn das Blut schneller durch meine Adern gepumpt wird? Sicherlich, denn Endorphine und Adrenalin verändern auch den Gemütszustand. Aber nicht immer sind es positive Veränderungen – manchmal können die Gefühle nicht mehr eingeordnet werden und die Handlungen sind unvorhersehbar. In einem Moment kann Glück das vorherrschende Gefühl sein, im anderen Moment die Traurigkeit darüber, den Traumpartner nicht sehen zu können.

     

    Gänsehaut

    Bin ich verliebt, wenn ich Gänsehaut bei Berührungen des anderen bekomme? Wenn die Gänsehaut kommt, weil die Berührungen so extrem schön sind, kann das ein Zeichen der Verliebtheit sein.

     

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  • Was ist AIDS? HIV nicht gleich AIDS.

    Was ist AIDS? HIV nicht gleich AIDS.

    Leider zählt AIDS nach wie vor zu den Krankheiten, die einen chronischen Verlauf haben und zurzeit nicht heilbar sind. Es gibt jedoch einige Medikamente, welche die Vermehrung von HI-Viren im Körper hemmen und die Erkrankung hinauszögern können. AIDS und HIV werden oft verwechselt. Doch bei HIV handelt es sich um die Infektion mit einem humanen Immundefekt-Virus, während AIDS die Erkrankung des erworbenen Immundefekt-Syndroms bezeichnet.

     

    AIDS-Erkrankung

    Voraussetzung für den Ausbruch von AIDS ist also eine Infektion mit dem HI-Virus. Es kann Tage bis hin zu Monate dauern, bis eine akute Erkrankung auftritt. Ähnlich eines grippalen Infektes erscheinen die Symptome, die nacheinigen Tagen bis Wochen wieder verschwunden sind. Es folgt eine Zeit, in der der Betroffene jahre- oder jahrzehntelang keine Beschwerden hat.

     

    Schreitet die Krankheit fort, so führt sie zum Ausbruch der Immunschwäche-Krankheit (Acquired Immune Deficiency Syndrome). Diese geht mit einer Gewichtsabnahme und schweren Infektionskrankheiten einher. Auch das Risiko, an bestimmten Krebsarten zu erkranken, ist bei diesen Patienten wesentlich höher.

     

    AIDS feststellen

    Ob sich jemand mit HI-Viren infiziert hat, muss durch einen entsprechenden Antikörper-Test nachgewiesen werden. Wenn Antikörper gegen das Virus im Blut gefunden werden, so sind sie auch im Körper, das bedeutet dann einen positiven HIV-Test.

    Drei Monate nach der möglichen Ansteckung sollten bis zu einem Test vergehen, weil der Körper diese Zeit für die Bildung nachweisbarer Antikörper benötigt. Erst dann erhält man ein wirklich sicheres Ergebnis. Oft wird zur Sicherheit noch ein weiterer Test gemacht, um die Diagnose endgültig zu bestätigen oder im günstigeren Fall zu widerlegen.

     

    Safer Sex: So schützen Sie sich vor HIV

    • Wenn Sie miteinander schlafen verwenden Sie immer ein Präservativ oder ein Femidom
    • Achten Sie darauf, dass kein Sperma oder Menstruationsblut in den Mund und somit kein Sperma oder Blut schlucken.
    • Sollten Sie ein Jucken, Schmerzen oder einen Ausfluss im Genitalbereich feststellen, oder Grippesymptome in folge des ungeschützten Geschlechtsverkehrs feststellen, ist umgehend ein Arzt zu konsultieren.

     

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    Quellen und weiterführende Links:

    AIDS-HILFE SCHWEIZ
    Deutsche AIDS-Hilfe

     

  • Kalorienbedarf ausrechnen

    Kalorienbedarf ausrechnen

    Das Geheimnis der gesunden Ernährung ist unmissverständlich auch mit Ihrem Kalorienbedarf verbunden. Alles, was wir über den Tag hinweg zu uns nehmen, bringt eine bestimmte Anzahl Kalorien mit. Das Prinzip ist also recht einfach. Je weniger Kalorien Lebensmittel haben, desto mehr können Sie davon noch zu sich nehmen. Ganz so simpel wollen wir die Rechnung nicht aufstellen und in diesem Artikel herausfinden, wie Sie Ihren Kalorienbedarf ausrechnen.

     

    Wie viele Kalorien verbraucht der Körper am Tag?

    Ob Sie es glauben oder nicht, tatsächlich verbrauchen Sie auch Kalorien, wenn Sie schlafen, sitzen oder nur mit dem Finger wackeln. Machen wir nun einen direkten Vergleich zu körperlich anstrengenden Belastungen, fällt jedoch eine enorme Spanne auf. Möchten wir folgerichtig gemeinsam den Kalorienbedarf ausrechnen, spielen

    • der Kalorienverbrauch,
    • das Geschlecht,
    • das Alter und Gewicht sowie
    • die Größe eine ausschlaggebende Rolle.

     

    Der jeweilige Kalorienverbrauch setzt sich wiederum aus dem Bedarf und Grundumsatz zusammen. Möchten Sie abnehmen oder auf lange Sicht Ihre Ernährung umstellen, ist es von unmittelbarer Bedeutung, diese Werte pro Tag zu kennen.

     

    Wie setzt sich Ihr Kalorienbedarf zusammen?

    Kommt es zu einem Kalorienbedarf von zum Beispiel 2200 kcal und Sie decken diese Mengen vollständig ab, werden Sie Ihr aktuelles Gewicht halten. Kommt es dauerhaft zu einem Überschuss und nehmen Sie mehr Kalorien auf, als Sie verbrauchen, werden Sie an Gewicht zulegen. Erst wenn der Kalorienbedarf nach unten geht – um ca. 500 kcal – ist es möglich, Stück für Stück gesund abzunehmen.

     

    Grundumsatz: Unter diesem Umsatz ist die Menge an Kalorien zu verstehen, die ein Körper in vollkommenem Ruhezustand verbraucht. Einzig und allein um seine Lebensfunktionen am Laufen zu behalten. Schlussendlich wird dieser Umsatz durch individuelle Faktoren, wie das Alter, das Gewicht und den körperlichen Status, bestimmt. Gerade in fiebrigen und kränkelnden Zuständen kann der Grundumsatz steigen, wie auch bei einer erhöhten Muskelmasse.

     

    Leistungsumsatz: In diesen Bereich fällt die Energie, die aktiv durch Bewegung verbraucht wird. Zweifelsohne entscheidet das Bewegungs-Level über die Höhe des Leistungsumsatzes. Dementsprechend macht es einen Unterschied, ob Sie über den gesamten Tag im Büro sitzen und sich nur wenige Male in der Woche leicht bewegen oder ob Sie aktiv einem Sport nachgehen.

     

    Dieser Ausführungen dürften deutlich gemacht haben, dass pauschale Empfehlungen, wie zum Beispiel 2000 kcal am Tag zu sich zu nehmen, keinen Sinn machen. Um den eigenen Kalorienverbrauch oder eine Diät voranzutreiben, spielt vor allen Dingen die Thermogenese eine ausschlaggebende Rolle. Hier möchte man den Energieumsatz optimieren, was sich auch positiv auf die Speicherung der zugeführten Nährstoffe auswirkt.

     

    Menschen mit erhöhtem Grundumsatz

    Menschen mit einem erhöhten Kalorienbedarf können dementsprechend auch eine höhere Kaloriensumme zu sich nehmen. Besondere Beachtung gilt dabei der Gruppe der Schwangeren oder der Frauen in der Stillzeit sowie Personen, die unter bestimmten Krankheit oder massiven Stress leiden:

     

    • Schwangerschaft: Ab der 22. Schwangerschaftswoche steigt der Grundumsatz um ca. 10 %.
    • labile und erregbare Menschen: Auf Grundlage von erhöhtem Stress und Belastungen sowie psychischen Erregungszuständen kommt es auch zu einem erhöhten Einsatz der Muskelbewegung.
    • Schilddrüsenüberfunktion: Steigt der Grundumsatz im Vergleich zum normalen Zustand, liegt in vielen Fällen eine Überfunktion der Schilddrüse vor.
    • Fieber: In Fieberzuständen produziert der Körper im Inneren enorme Wärme, das kann tatsächlich den Grundumsatz um bis zu 40 % steigern.
    • Menstruation: Bei Frauen vor der Menstruation steigt ebenso der Grundumsatz, wohingegen dieser im zeitlichen Verlauf wieder abfällt.

     

     

    Fazit: So berechnen Sie den Kalorienbedarf

    Möchten Sie den Kalorienbedarf berechnen, sollten Sie alle Ihre individuellen Daten bereithalten. Wir wissen nun, dass sich der Kalorienbedarf aus dem Grundumsatz und dem Energieumsatz zusammensetzt und folgerichtig über Bewegung und körperliche Aktivitäten heraufgesetzt wird. Kommt es hingegen zu einer ungewöhnlichen Erhöhung des Grundumsatzes, können organische Ursachen, Schwangerschaft oder Fieber sowie hormonbedingte Veränderungen die Ursache sein.

     

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