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  • Ästhetische Chirurgie – speziell und doch alltäglich

    Ästhetische Chirurgie – speziell und doch alltäglich

    Kaum ein anderer medizinischer Fachbereich verzeichnet so hohe Zuwachsraten wie die ästhetische Chirurgie. Schön sein um jeden Preis – so könnte das Motto der heutigen Zeit lauten und wer nicht von Natur aus schön ist, der lässt bei einem Arzt nachhelfen. Die perfekte Figur ist das Ziel vieler, die zu einem ästhetischen Chirurgen gehen und auch die optimale Gesichtsform ohne einen Makel ist heute mehr denn je im Trend. Die ästhetische Chirurgie wird in der Hauptsache mit Brustvergrößerungen, mit Fettabsaugungen, Bauchstraffungen und Faceliftings in Verbindung gebracht, aber ästhetische Chirurgie kann noch weitaus mehr als nur das Schönheitsideal erfüllen.

    Frauen und die ästhetische Chirurgie

    Es sind überwiegend Frauen, die sich dem Skalpell eines ästhetischen Chirurgen anvertrauen. Sie wollen hübscher oder jünger aussehen und versprechen sich von einer Korrektur ein besseres Leben. Falten sind ein natürliches Phänomen, mit einer Faltenunterspritzung oder einer Gesichtsstraffung gehören selbst tiefe Falten heute der Vergangenheit an. Auch Schlupflider müssen heute nicht mehr als gottgewollt hingenommen werden, ein ästhetischer Chirurg kann dieses Schönheitsproblem heute mit nur wenigen Schnitten aus der Welt schaffen. Wenn die Lippen zu schmal sind, dann ist das auch kein Thema mehr, denn auch in diesem Fall kann die ästhetische Chirurgie schnell und einfach helfen. Wer keine Lust hat, eine Diät zu machen, der lässt das Fett am Bauch, an den Oberschenkeln oder am Po beim ästhetischen Chirurgen absaugen, und die Fettzellen, die auf diese Weise verschwinden, kommen nie mehr wieder. Mehr zu diesem Thema und viele interessante Informationen gibt es hier: WWW.SCHOENHEITSBEWUSST.DE

    Was sind die beliebtesten Operationen bei Frauen und Männern?

    Nach einer Studie der VDÄPC (http://www.vdaepc.de) sind das die beliebtesten OPs bei Frauen:

    1. Brustvergrößerung
    2. Oberlidstraffung
    3. Fettabsaugung
    4. Nasenplastik
    5. Bauchstraffung

     

    Bei Männer sind das:

    1. Gynäkomastie
    2. Oberlidstraffung
    3. Fettabsaugung
    4. Nasenplastik
    5. Unterlidstraffung

    Die andere Seite der ästhetischen Chirurgie

    Die ästhetische Chirurgie hat auch noch eine andere Seite. Diese Seite befasst sich nicht damit ein gängiges Schönheitsideal zu bedienen, sie kümmert sich vielmehr darum, dass Menschen, die von Geburt an mit einem Makel leben müssen, ein anderes Aussehen bekommen. So hilft der ästhetische Chirurg zum Beispiel denjenigen, die vielleicht durch Brandnarben entstellt sind und auch wer sich für seine überdimensionale Nase schämt, der kann durch einen plastischen Chirurgen ein neue wohlgeformte Nase bekommen. Menschen, die unter übermäßigem Schwitzen leiden, können sich von einem ästhetischen Chirurgen die Schweißdrüsen veröden lassen. Auch zu große Brüste, die für Rückenschmerzen sorgen und die Psyche der betroffenen Frauen belasten, können dank der ästhetischen Chirurgie verkleinert werden.

    Immer mehr Männer

    Die plastische oder ästhetische Chirurgie ist schon lange nicht mehr den Frauen vorbehalten, auch immer mehr Männer legen sich unters Messer. Eitelkeit nur mit dem Wort Frau zu assoziieren, wäre falsch, denn auch die Herren der Schöpfung sind eitel und haben die Möglichkeiten der ästhetischen Chirurgie für sich entdeckt. Die ersten Falten rund um die Augen werden gerne mit Botulinumtoxin weg gespritzt, und auch wenn es um die tiefen Dackelfalten auf der Stirn geht, dann entscheiden sich immer mehr Männer, die Hilfe der ästhetischen Chirurgie in Anspruch zu nehmen. Der Bauch wird vom Fett befreit, der Po wirkt in der engen Jeans wieder knackig und selbst wenn die Brust nicht mehr die gewohnt muskulöse Form hat, dann kann der plastische Chirurg helfen.

    Was zahlen die Krankenkassen?

    Operative Eingriffe, die nur der Ästhetik dienen und für die keine medizinische Notwendigkeit besteht, werden grundsätzlich nicht von den Krankenkassen übernommen. Wenn allerdings nachgewiesen werden kann, dass die Probleme mit der Figur das Leben entweder auf psychische oder auf physische Art nachhaltig beeinträchtigen, dann kommen die Krankenkassen für die Kosten einer Operation auf. Wer sich einer Operation bei einem ästhetischen Chirurgen unterziehen will, der sollte im Vorfeld ein Gespräch mit dem Arzt und auch mit der jeweiligen Krankenkasse führen. Wenn der Arzt ein Gutachten vorlegen kann, was die Kassen überzeugt, dann ist es möglich, dass die OP und auch die Folgekosten komplett von der Krankenkassen bezahlt werden.

    Bild: © Depositphotos.com / sheftsoff

  • Mit Yoga Körper und Seele in Einklang bringen

    Mit Yoga Körper und Seele in Einklang bringen

    Stress und Hektik sind im heutigen Alltag normal. Beruf und Familie müssen unter einen Hut gebracht werden, es bleibt kaum noch Zeit für Hobbys und Freizeitaktivitäten und viele wünschen sich nichts sehnlicher, als endlich mal wieder zur Ruhe zu kommen. Mit Yoga wird es möglich, Stress abzubauen, Distanz zum Alltag zu bekommen und neue Energien zu tanken. Wer sich für Yoga entscheidet, der wählt eine sehr alte indische Lehre, die Seele und Körper wieder in Einklang bringt und die effektiv dabei hilft, gelassener zu werden.

    Yoga – eine Philosophie

    Yoga ist eine philosophische Lehre, die es in Indien bereits vor mehreren Tausend Jahren gab. Bis heute hat Yoga dort einen hohen Stellenwert, in der westlichen Welt wird Yoga erst seit den 1970er Jahren praktiziert, und bis heute hat die Lehre alleine in Deutschland geschätzte 2,6 Millionen Anhänger. Was Yoga so besonders macht, das ist der immer wohltuende Effekt auf den Körper und die Psyche. Yoga hat auf der einen Seite eine beruhigende Wirkung, man ist entspannt und innerlich ausgeglichen, auf der anderen Seite hält Yoga hellwach und sorgt dafür, dass die „Batterien“ wieder aufgeladen werden.

    Die verschiedenen Yoga Formen

    Yoga ist ungemein vielseitig, im Westen ist aber besonders Hatha Yoga populär. Seit 40 Jahren findet Yoga immer mehr Anhänger, und welche Yoga Form für wen infrage kommt, das hängt auch immer mit dem persönlichen Temperament und den individuellen Wünschen und Vorstellungen zusammen. Es gibt über 100 verschiedene Körperhaltungen, die die Beweglichkeit verbessern, die die Vitalität steigern und die zu einer inneren Gelassenheit führen. Neben der traditionellen und klassischen Lehre gibt es noch folgende Formen des Yoga:

    • Ashtanga-Yoga

    Klassische Figuren und sehr körperbetont – das ist Ashtanga-Yoga, eine Form des Yoga, die viel Fitness und Körperbeherrschung verlangt. Nicht umsonst wird diese Variante auch Power-Yoga genannt, denn die Bewegungen sind schnell, fließend und damit ist diese Form nicht unbedingt für Anfänger geeignet.

    • Kundalini-Yoga

    Das Gegenteil zum schnellen Ashtanga-Yoga ist Kundalini-Yoga, eine spirituelle Variante, in deren Mittelpunkt Atem- und Dehnungsübungen stehen. Unterstützt wird das Kundalini-Yoga durch Meditation und Musik.

    • Bikram-Yoga

    Bikram-Yoga ist nichts für Menschen, die Hitze schlecht vertragen können, denn bei dieser Variante muss die Temperatur im Raum zwischen 35° und 40° Grad heiß sein. Die Wärme soll dafür sorgen, dass die Muskeln und Sehnen geschmeidig bleiben, und der Körper soll während der 26 Übungen durch starkes Schwitzen entgiftet werden.

    • Hatha-Yoga

    Dieses Yoga ist die wohl bekannteste Form, die vor allem für Anfänger sehr gut geeignet ist. Hatha bedeutet übersetzt so viel wie Kraft, und entsprechend viel Kraftaufwand wird bei den einzelnen Übungen auch gefordert. Hatha wurde erst im Westen zu einer eigenständigen Form des Yoga und in dieser Variante wurden viele andere Formen wie zum Beispiel Iyengar-Yoga und Vini-Yoga vereinigt.

    Was sollten Yoga Anfänger beachten?

    Wer noch keine Yoga Übung gemacht hat, der sollte auf jeden Fall einen Kurs besuchen, denn Yoga im Do-it-yourself-Verfahren anhand eines Buches oder einer DVD zu erlernen, ist nicht ganz so ungefährlich. Ein Yoga-Experte kann die einzelnen Übungen erläutern und die mentale Einstellung vermitteln, etwas, was ein Buch nicht kann. Viele Yoga Schulen bietet auch Schnupperstunden an und wer sich für Yoga interessiert, kann in einer solchen Probestunde erfahren, ob Yoga für ihn überhaupt infrage kommt und welche Variante die persönlich richtige ist. Die Übungen müssen immer an die Bedürfnisse angepasst werden, denn nicht für jeden ist Power-Yoga geeignet, für andere ist das eher spirituelle Kundalini-Yoga das Richtige. Yoga ist aber nicht nur perfekt, wenn es um Vitalität und Ausgeglichenheit geht, die indische Lehre kann auch den Stresshormonspiegel senken sowie Depressionen und sogar ein Burn-out-Syndrom verhindern.

    Bild: © Depositphotos.com / andresr

  • Sport im Winter – so wichtig ist die richtige Kleidung

    Sport im Winter – so wichtig ist die richtige Kleidung

    Sport im Winter? Passionierte Sportler lassen sich auch von niedrigen Temperaturen nicht abhalten, sie überwinden den inneren Schweinehund und joggen oder fahren mit dem Rad. Für andere ist Sport im Winter bestenfalls der klassische Wintersport, aber sie können sich nicht mit Ausdauersportarten anfreunden und haben Angst, sich zu erkälten. Experten raten dazu, auch bei kaltem Wetter das tägliche Training zu absolvieren, aber sie raten auch dazu, die richtige Kleidung zu wählen. Das bezieht sich besonders auf die Unterwäsche, die beim Sport im Winter eine sehr wichtige Rolle spielt.

    Warm und atmungsaktiv

    Die richtige Kleidung entscheidet beim Sport im Winter darüber, ob der Sportler gesund bleibt oder nicht. Besonders Läufer müssen sich so anziehen, dass ihr Körper nicht auskühlen kann, aber sie müssen gleichzeitig auch darauf achten, dass sie nicht übermäßig schwitzen. Um zu verhindern, dass sich der Schweiß staut, sollte die Unterwäsche für Sportler immer atmungsaktiv sein, denn auf diese Weise bleibt die Haut trocken und die Erkältungsgefahr ist gebannt. Aber Sportunterwäsche sollte auch warm halten, denn wer auskühlt, der fängt sich unter Garantie einen Schnupfen ein.

    Bequem sollte sie sein

    Wäsche für den Sport im Winter muss nicht nur atmungsaktiv sein und warm halten, sie sollte auch perfekt sitzen. Niemand, der jeden Tag läuft oder mit dem Rad fährt, möchte eine Unterhose, die unangenehm kneift oder die ständig zurechtgerückt werden muss. Wer auf der Suche nach der passenden Unterwäsche ist, der sollte auf die Zusammenstellung des Materials achten. Elasthan und Polyamid sind optimal, denn Polyamid ist sehr angenehm zu tragen und das Elasthan sorgt für Bewegungsfreiheit, ohne einzuengen. Dazu kommt, dass Unterwäsche, die aus diesem modernen Material hergestellt wird, sehr pflegeleicht ist und ohne Probleme in der Maschine gewaschen werden kann. Anders als zum Beispiel Baumwolle, können weder Polyamid noch Elasthan bei der Wäsche einlaufen und nach unzähligen Umdrehungen in der Waschmaschine sitzt die Sportunterwäsche noch wie am ersten Tag.

    In vielen modischen Farben

    Lange Zeit war die Unterwäsche von Sportlern traditionell weiß, heute gibt es Unterwäsche in bunten Farben und für jeden Geschmack ist die passende Farbe dabei. Sogar auf dem heiligen Rasen im englischen Wimbledon tragen die Tennisspielerinnen farbige Höschen, etwas, das noch vor 20 Jahren verpönt war. Ob Marine oder Zitronengelb, Rot oder Hellblau, Grün oder Schwarz – bunte Unterwäsche für Sportler ist im Trend. Alle, die im Winter Sport treiben wollen und noch nach der passenden Unterwäsche suchen, die werden auf der Seite von Sport Kanze modische Unterwäsche von Jako in vielen angesagten Farben finden.

    Ideal für viele Sportarten

    Sport im Winter muss nicht zwangsläufig im Freien stattfinden, auch in der Halle treiben viele während der kalten Jahreszeit gerne Sport. Basketball und auch Handball, Tennis und Volleyball gehören zu den beliebtesten Sportarten sogar im Winter, und auch bei diesen Sportarten ist es für die Spieler wichtig, immer richtig angezogen zu sein. Auch für diese Sportler bietet die Seite http://www.sport-kanze.de/Jako-Tight-Basic-8503 eine große Auswahl an Hosen, Shirts Trainingsanzügen und natürlich auch Unterwäsche für Damen und für Herren. Zum großen Sortiment gehören zudem Lifestyle Artikel für Sportler, wie zum Beispiel Caps, Mützen, Sneakers, Boots, Hoodies und Gürtel. Zum Angebot bei Sport Kanze gehören auch Socken und Stutzen, Handtücher und Schweißbänder sowie Allwetterjacken, warme Fleecejacken, Regenjacken und Softshelljacken. Fleecejacken und vor allem Softshelljacken sind bei denjenigen sehr beliebt, die den klassischen Wintersport lieben, denn diese Jacken halten zum einen immer angenehm warm und sie sind zum anderen wasserabweisend. Wer im Winter sportlich nicht selbst aktiv werden möchte, aber gerne anderen bei sportlichen Aktivitäten zuschaut, der bekommt bei Sport Kanze die warme Stadionjacke, die es auch bei Minustemperaturen einfach macht, der Lieblingsmannschaft die Daumen zu drücken.

    Bild: © Depositphotos.com / yanlev

  • Lustige Funsportarten bringen den Körper in Schwung

    Lustige Funsportarten bringen den Körper in Schwung

    Das Jahr 2015 dauert noch zwei Monate und bald beginnt die kalorienreiche Weihnachtszeit mit allerlei köstlichen fetthaltigen und zuckerhaltigen Leckereien. Die leckeren Verlockungen führen zu einer Steigerung des Körpergewichts und dieser Entwicklung kann mit Funsportarten an denen selbst Bewegungsmuffel ihre Freude haben, begegnet werden.

    Bubble Ball

    Die Funsportart Bubble Ball stammt aus Skandinavien. Beim Bubble Ball handelt es sich um einen durchsichtigen Riesenball aus weichem Kunststoff, der auf den Oberkörper geschnallt wird. Im Anschluss spielen die Teilnehmer ganz normal Fußball. Im Innern des Bubble Ball entsteht durch die Jagd nach dem runden Leder allerdings schnell eine starke Hitze. Die Spieler kommen ordentlich ins Schwitzen. Die Sicht ist durch den Riesenball eingeschränkt und während eines Spiels dürfen die Mitspieler umgestoßen werden. Die solide Hülle des Bubble Balls hat die Funktion eines Stoßdämpfers inne und dient als Schutzschicht. Das Ballgefühl und der Gleichgewichtssinn werden trainiert. Eine der witzigsten Funsportarten des Jahres 2015, die nicht nur draußen, sondern auch in der Halle gespielt werden kann.

    Zorbing Ball

    Der Zorbing Ball sorgte vor ein paar Jahren bereits für Aufsehen in der Fitnessbranche und den Medien. Bei dieser Funsportart klettert man in einen Riesenball, verschließt ihn und stellt sich fest hinein. Im Anschluss rollt der mutige Sportler einen Hang hinunter und ist mit einem hohen Funfaktor verbunden. Vor allem Spaß bereitet es einem Parcours hinunterzurollen, wo Freunde versuchen der riesigen Kugel auszuweichen. Auf dem Wasser kann der Zorbing Ball auch eingesetzt werden. Zorbing Ball zählt eher zu den sommerlichen Funsportarten, aber in der kühlen Jahreszeit kann zum Beispiel in einem Schwimmbad oder Turnhalle mit dem Riesenball durch die Gegend gekullert werden.

    Bokwa

    Die Trendsportart Bokwa wurde von Paul Mavi erfunden und ist ein Groupfitness-Workout. Bei Bokwa wird nach den Buchstaben von A bis Z und den Zahlen 1 bis 10 zu lateinamerikanischer und internationaler Musik getanzt. Der Kalorienverbrauch soll sich auf bis zu 1200 Kalorien pro Stunde belaufen. Die Zielgruppe sind Kleinkinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren. Getanzt werden nur Buchstaben und Zahlen, aber keine Choreografien. Zwischen den einzelnen Tanzschritten werden die Beine nach vorn geschwungen, es wird mit den Händen geboxt oder mit den Füßen gewippt. Wie Zumba ist Bokwa von knallbunter Kleidung geprägt und es steht der Spaß an der Bewegung im Mittelpunkt. Die Tanzschritte sind leicht erlernbar, weshalb sich Bokwa auch für Personen eignet, die sich gerne zu flotter Musik bewegen ohne Choreografien tanzen zu müssen.

    Tanzfitness

    Zu den bewährten Funsportarten und Trendsportarten zählt nach wie vor die Tanzfitness. Bei Tanzfitness werden Tanzstile mit Fitnessübungen verbunden. Die bekannteste Tanzfitnessart ist Zumba, die weltweit über 15 Millionen Teilnehmer in 180 Ländern weltweit zählt. Im Mittelpunkt steht die Freude an der Bewegung. Eine Zumba-Stunde ist wie eine Party, in der die Teilnehmer tänzerisch sportlich vom Alltag abschalten können und nach der Stunde mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause gehen. Ganz neu sind die Tanzfitness-Workouts Kapow, Bailaro, 4STREATZ und Urbhanize.

    Spaß mit Funsportarten

    Generell steht bei Funsportarten wie der Name schon sagt der Spaß im Vordergrund und deshalb sollte es leicht fallen sich für eine der hier vorgestellten Sportarten zu entscheiden. Die Funsportarten Zorbing Ball, Jugger und Bubble Ball werden leider noch nicht überall angeboten. Die Tanzfitnessarten Zumba, Kapow, Bailaro, 4STREATZ, Urbhanize sowie Piloxing und Bokwa sind allerdings zumindest in Städten verstärkt vertreten. Zumba kann in quasi jeden Ort getanzt werden, weil praktisch jeder Sportverein oder Fitnesscenter mindestens einen Zumba-Kurs anbietet.

    Bild: © Depositphotos.com / Hackman

  • Was bedeuten weiße Flecken auf der Haut?

    Was bedeuten weiße Flecken auf der Haut?

    Im Sommer, wenn die Haut von der Sonne gebräunt ist, dann fallen weiße Flecken auf der Haut besonders auf und sie leuchten wie kleine Inseln auf der Hautoberfläche. Die meisten Betroffenen schenken diesen Flecken jedoch keine große Beachtung und halten sie für eine Pigmentstörung. Weiße Flecken auf der Haut können aber auch Hautpilze sein, und dieser sogenannte Pityriasis versicolor, wie der Hautpilz medizinisch korrekt heißt, ist keine Seltenheit, sondern tritt sehr häufig auf. Die Infektion mit dem Pilz ist harmlos, aber sie kann nicht nur für weiße Flecken auf der Haut sorgen, sondern auch das Hautbild verändern.

    Was begünstigt den Pilz?

    Der Pilz, der für die weißen Flecken auf der Haut sorgt, gehört zur Familie der Hefepilze, und besonders betroffen sind jüngere Menschen um die 20. Jeder Mensch trägt Hefepilze in sich, aber nicht bei jedem kommen sie auch an die Oberfläche, der Pityriasis versicolor macht da eine Ausnahme, denn er zeigt sich eben durch weiße Flecken auf der Haut. Der Pilz mag fettige Haut besonders gern und auch zu enge Kleidung, mangelnde Hygiene, Schweiß und Sonnenschutzmittel sorgen dafür, dass der Pilz sich ungehindert ausbreiten kann. Wer im Sommer stark schwitzt und dann auf die Haut Sonnencreme aufträgt, der füttert den Pilz regelrecht und sollte sich dann nicht über die weißen Flecken wundern, die auf der Haut entstehen.

    Weiße Flecken auch im Winter

    Weiße Flecken auf der Haut im Sommer werden zu braunen Flecken auf der Haut, wenn es kalt wird. Diese brauen Flecken werden ebenfalls vom gleichen Hefepilz ausgelöst und sie können im Durchschnitt so groß wie Münzen werden. Wenn diese Flecken an einigen Stellen zusammenwachsen, dann kann sich der Betroffene sicher sein, dass es sich um den Hautpilz handelt. Je nach Hauttyp kann der Pilzbefall auch extrem sein, sodass zum Beispiel der ganze Rücken befallen ist. Bei anderen sind nur winzige braune Punkte zu sehen und selbst der Hautarzt hat in diesen Fällen Probleme, die richtige Diagnose zu stellen.

    Pilz oder nicht – der weiße Flecken Selbsttest bringt es an den Tag

    Wenn sich weiße Flecken auf der Haut zeigen, dann kann jeder der betroffen ist, mit einem einfachen und schnellen Test feststellen, ob es sich nur um eine Pigmentstörung oder ob es sich tatsächlich um einen Pilzbefall handelt. Für diesen Test wird nichts weiter als ein herkömmliches Wattestäbchen gebraucht, mit dem dann über den Fleck gerieben wird. Wenn sich dabei Schuppen abheben, dann handelt es sich eindeutig um einen Hautpilz, denn eine Pigmentstörung kann nicht schuppen. Fällt der Test positiv auf Schuppen aus, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich um einen Hautpilz handelt, aber es können auch andere Hautkrankheiten infrage kommen. Möglich wäre zum Beispiel Neurodermitis, aber ob es sich um diese Hautkrankheit handelt, das kann nur ein Dermatologe mit einer speziellen Lampe genau feststellen.

    Ist der Hautpilz ansteckend?

    Ansteckend ist der Hefepilz Pityriasis versicolor nur dann, wenn zwei Menschen den gleichen Hauttyp aufweisen. Es wird immer wieder darüber diskutiert, ob ein Besuch in der Sauna, im Schwimmbad oder in einem Solarium mit dem Pilz anstecken kann. Damit es zu einer Ansteckung kommt, müssen drei Kriterien erfüllt werden. Zum einen muss es zu einem direkten Hautkontakt mit einer Person kommen, die weiße Flecken auf der Haut und damit auch den Pilz hat, zum anderen muss diese Person bei einem Kontakt stark schwitzen. Wenn die Haut dann auch noch fettig ist, dann kann eine Infektion mit dem Hautpilz nicht ausgeschlossen werden. Behandelt wird der Hautpilz mit einem Antipilzmittel, das Alkohol enthält und das auf die Haut aufgetragen wird. Der Alkohol löst die fettige Schicht auf der Haut und nimmt dem Pilz damit seine Nahrungsgrundlage.

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  • Wie schädlich ist Aluminiumchlorid im Deo?

    Wie schädlich ist Aluminiumchlorid im Deo?

    Schwitzen ist natürlich und auch notwendig, da der Körper über den Schweiß seine Temperatur reguliert. Wird aber zu viel geschwitzt, dann wird es unangenehm, denn keiner möchte nach Schweiß riechen oder will große Schweißflecken unter den Achselhöhlen haben. Um das zu verhindern, gibt es eine Menge Deodorants, die versprechen, dass sie das Schweißproblem schnell und sicher lösen können. Die meisten dieser Deos enthalten Aluminiumchlorid, ein Salz, was sich in die Poren der Haut setzt und so die Schweißbildung verhindern kann. Aus hygienischer Sicht ist dieser Prozess wünschenswert, aus gesundheitlicher Sicht gibt es gegen Aluminiumchlorid im Deo erhebliche Vorbehalte.

    Wie entsteht Achselschweiß?

    Jeder Mensch hat zwischen zwei und fünf Millionen Schweißdrüsen im Körper, die sich über die ganze Haut verteilen. Nur ein sehr kleiner Teil der Drüsen befindet sich in den beiden Achselhöhlen, ein Bereich des Körpers, an dem gerne und auch viel geschwitzt wird. In den Achselhöhlen liegen die Schweißdrüsen sehr eng beieinander und das hat zur Folge, dass der Schweiß, der über diese Drüsen austritt, nicht so gut verdunsten kann. So entsteht der Eindruck, dass unter den Armen besonders viel geschwitzt wird, was aber im Vergleich zu anderen Körperregionen nicht der Fall ist. Der menschliche Schweiß ist von Natur aus geruchlos, Schweiß beginnt immer nur dann zu riechen, wenn er von den Bakterien die auf der Haut sitzen, zersetzt wird. Es entsteht ein unangenehmer Geruch, der von den Achselhaaren noch verstärkt wird. Die Achselhaare sorgen zudem dafür, dass sich der Schweiß großflächig verteilen kann.

    Giftstoffe bleiben im Körper

    Aluminiumchlorid im Deo erzielt den gewünschten Effekt, in dem es verhindert, dass sich die Schweißdrüsen öffnen und dann für einen unangenehmen Geruch und für unschöne Flecken auf der Kleidung sorgen. Wenn die Salze des Chlorid aber die Schweißdrüsen blockieren oder komplett verstopfen, dann können die Giftstoffe, die eigentlich mit dem Schweiß ausgespült werden, nicht mehr aus den Schweißdrüsen abfließen und das kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Viele Menschen vertragen Aluminiumchlorid im Deo nicht und reagieren allergisch auf das Salz, es kommt zu Reizungen der empfindlichen Haut und im schlimmsten Fall sogar zu Hautausschlägen. Lokale Rötungen in den Achselhöhlen sind oft ein Zeichen dafür, dass das Aluminiumchlorid im Deo nicht vertragen wird, auch wenn die Haut an dieser Stelle juckt, dann sollte das Deo gewechselt werden.

    Aluminiumchlorid ist Gift

    Die meisten, die jeden Tag ein Deo mit Aluminiumchlorid benutzen, um gut zu duften, wissen nicht, dass sie sich ein Nervengift unter die Arme sprühen. Wird Aluminiumchlorid zu hoch dosiert, dann bewirkt dieses Gift die sogenannte Blut-Hirn-Schranke, was die DNA dauerhaft schwer schädigen kann. Aluminiumchlorid hat zudem sogenannte epigenetische Effekte, die schon vor vielen Jahren in Tierversuchen nachgewiesen wurden. Studien verschiedener Universitäten wie der University of Missouri und der Universität von Pittsburgh legen den Verdacht nahe, dass Aluminiumchlorid im Zusammenhang mit Alzheimer steht. Gesicherte oder eindeutige Beweise für diese Vermutungen gibt es aber bislang nicht.

    Aluminiumchlorid – Die Verbraucher reagieren

    Die Gefahr, die von Aluminiumchlorid in Deos ausgeht, hat viele Verbraucher zutiefst verunsichert. Immer mehr Menschen steigen auf Deodorants um, die kein Aluminiumchlorid mehr enthalten. Die Industrie hat entsprechend schnell reagiert und bietet jetzt Deos ohne das Chlorid an. Es war ein österreichischer Journalist, der den Stein ins Rollen gebracht hat, denn Bert Ehgartner veröffentlichte 2013 die „Akte Alu“ und informierte damit eine breite Öffentlichkeit über die möglichen Gefahren, die vom Aluminiumchlorid im Deo ausgehen können. Bei der kosmetischen Industrie wurde der Report des Journalisten zunächst mit Befremden aufgenommen und es wurde vonseiten der Hersteller heftig dementiert, dass Aluminiumchlorid für die Gesundheit schädlich ist. Als es dann einige Studien zu diesem Thema gab, die zum gleichen Ergebnis wie Ehgartner kamen, stellten die Hersteller ihr Sortiment dauerhaft um.

    Bild: © Depositphotos.com / gpointstudio