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  • Lipödem – die unschönen Reiterhosen

    Lipödem – die unschönen Reiterhosen

    Es gibt Figurprobleme, über die sich Männer keine Gedanken machen müssen. Zu diesen Problemen gehört auch das sogenannte Lipödem, eine Fettablagerung, die nur Frauen betrifft. Vielen kennen das Lipödem unter seinem umgangssprachlichen Namen Reiterhosen oder auch Säulenbeine, denn ein Lipödem betrifft in den meisten Fällen nur die untere Körperhälfte. Wenn die Beine am Abend anschwellen, dann ist das noch kein Grund zur Besorgnis, aber wenn die Schwellung auch nach Tagen nicht zurückgeht, dann kann es sich um ein Lipödem handeln. In diesem Fall ist es immer eine gute Idee, einen Arzt aufzusuchen.

    Was genau ist ein Lipödem?

    Lipödeme entstehen immer dann, wenn es zu einer Störung im Fetthaushalt des Körpers kommt. Das Fett sammelt sich im Unterhautgewebe und bringt die Beine dazu, anzuschwellen. Ist die Krankheit schon in einem fortgeschrittenen Stadium, dann weitet sich das Fettgewebe unter der Haut immer mehr aus und die Schwellungen nehmen zu. In der Regel sind die Oberschenkel, aber auch die Hüften, der Po und auch die Innenseiten der Knie betroffen. Später können auch die Unterschenkel und die Fußgelenke dazu kommen, und die Beine erinnern in ihrer Form an Säulen. Ist ein Lipödem sehr ausgeprägt, dann zeigen sich unschönen Schwellungen auch an den Oberarmen und an den Handrücken. Typisch für ein Lipödem ist ein schlanker Oberkörper, der die Beine optisch noch unförmiger macht.

    Die Ursachen für Lipödeme

    Warum es genau zu Lipödemen kommt, das ist bis heute nicht restlos geklärt. Eine Ursache kann eine genetische Veranlagung sein, aber auch hormonelle Auslöser sind möglich. Die Vermutung, dass es sich um eine Veränderung im Hormonhaushalt handeln könnte, liegt nahe, denn es sind viel Frauen in den Wechseljahren, in der Pubertät oder auch nach einer Schwangerschaft betroffen. Selbst wenn sich die Behauptung hartnäckig hält, dass Lipödeme durch Übergewicht entstehen, Übergewicht gehört definitiv nicht zu den Verursachern. Es stimmt jedoch, dass die Krankheit durch ein zu hohes Gewicht negativ beeinflusst wird. Auch wenn Männer sehr selten mit einem Lipödem zu kämpfen haben, durch eine Hormontherapie oder wenn es zu einer Schädigung der Leber kommt, dann kann es passieren, dass sich Reiterhosen auch bei Männern bilden.

    Die Diagnose Lipödem

    Der Arzt kann die Diagnose Lipödem relativ schnell anhand eines Tast- und Sichtbefundes stellen, auch die Krankengeschichte des Patienten gibt darüber Auskunft. Um festzustellen, wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist, kann ein Ultraschall sehr hilfreich sein. Auch wenn die Symptome meist gut sichtbar sind, hinter einem vermeintlichen Lipödem kann auch eine andere Krankheit stecken, zum Beispiel Adipositas (Fettleibigkeit), ein Lymphödem (Wassereinlagerung) oder eine vergleichsweise harmlose Fettansammlung, eine Lipohypertrophie.

    Ist ein Lipödem heilbar?

    Lipödeme sind nicht heilbar, im Verlauf kann die Krankheit sich aber deutlich verschlimmern. Das ist häufig der Fall, wenn das Ödem nicht behandelt wird. Im ersten Stadium bilden sich die Fettpolster besonders an den Hüften, an den Oberschenkeln und auch an der Innenseite des Knies. Die Haut wird dann feinknotig und es entsteht eine Orangenhaut. Im nächsten Stadium wird die Haut dann grobknotig, es bilden sich Dellen und es kommt zum sogenannten „Matratzenphänomen“. Im dritten Stadium zeigen sich schließlich große Hautlappen und Hautwülste. In diesem Stadium kann ein Lipödem auch bis zu den Fußknöcheln reichen und diese sogar überlappen, es entsteht das Säulenbein.

    Wie wird ein Lipödem behandelt?

    Um ein Lipödem behandelt zu können, muss die Krankheit früh erkannt werden. Ein bewährtes Mittel ist die Entstauungstherapie und auch das Tragen von Kompressionsstrümpfen und Verbänden kann eine Erleichterung bringen. Auf diese Weise lässt sich das Ödem reduzieren, ganz verschwinden wird es aber nicht. Gute Erfolge können auch mit einer manuellen Lymphdrainage erzielt werden, denn durch diese gezielte Massage wird das Ödem verkleinert und die überschüssigen Fettzellen werden praktisch abtransportiert.

    Bild: © Depositphotos.com / vschlichting

  • Zappeln ist gesund

    Zappeln ist gesund

    Viele Kinder müssen sich immer anhören, dass sie still sitzen sollen, wenn sie mal wieder auf ihrem Stuhl hin und her rutschen und die Füße nicht still halten. Dabei ist den Kindern gar kein Vorwurf zu machen, denn sie tun etwas, was gesund ist, nämlich zappeln. Eine neue Studie kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass starres Sitzen nicht sonderlich gesund ist und dass alle, die auf dem Stuhl zappeln, die negativen Aspekte des starren Sitzens wunderbar kompensieren.

    Langes Sitzen ist gefährlich

    Eine groß angelegte Studie der Universität Leeds in England fand, dass langes Sitzen besonders für Frauen sehr gefährlich werden kann. Für die Studie wurden die Daten von 14.000 Studienteilnehmern ausgewertet. Dabei stellte sich heraus, dass Frauen, die beruflich oder auch privat viel und vor allem lange sitzen, eine höhere Sterberate haben als Frauen, die zwar auch lange sitzen, aber dabei auf ihrem Stuhl zappeln und die Beine und Füße ständig in Bewegung halten. Wenn zum langen Sitzen auch noch die falsche Ernährung kommt, dann macht sich das noch einmal bei der Sterberate bemerkbar. Zudem fanden die englischen Wissenschaftler um die Professorin Janet Cade heraus, dass Frauen, die während des Sitzens zappeln, auch gerne sportlich aktiv sind und in ihrer Freizeit schwimmen, Rad fahren oder regelmäßig laufen.

    Bessere Werte

    Die englische Studie war nicht die erste Studie, die sich mit dem Thema langes Sitzen und zappeln befasst hat, es gab schon früher Untersuchungen mit ähnlichen Ergebnissen. Im Rahmen einer amerikanischen Studie stellten die Forscher außerdem fest, zappeln auf den Stuhl kann unter anderem den Body-Mass-Index positiv beeinflussen, aber auch die Reaktionen des Körpers auf Insulin und Glucose sind besser, wenn während des langen Sitzens gezappelt wird. Nicht nur die körperliche Betätigung in den Arbeitspausen ist für die Gesundheit von Vorteil, auch das unruhige Sitzen und zappeln ist für die Gesundheit zuträglich.

    Die Kinder zappeln es vor

    Kinder die nicht lange ruhig sitzen können werden gerne etwas vorschnell als Zappelphilipp verurteilt, aber nach Ansicht der Forscher an der University of Leeds machen diese Kinder nichts falsch. Im Gegenteil, die Kinder handeln intuitiv, wenn sie zappeln, sie geben dem natürlichen Drang nach Bewegung nach. Es ist heute längst überholt Kinder zu starrem Sitzen am Tisch zu bewegen und selbst in den Schulen wird das stille sitzen nicht mehr verlangt. Kinder die zu Hause oder auch im Schulunterricht zappeln, auf dem Stuhl rutschen und die Füße in Bewegung halten, sind aufmerksamer, konzentrierter und sie vor allen Dingen auch gesünder. Eine starre Haltung beim sitzen ist nicht natürlich und entspricht der menschlichen Natur, wer gesund bleiben will, der sollte einfach zappeln und sich nicht darum kümmern was andere Menschen vielleicht darüber denken, denn zappeln ist weder unhöflich noch ein Zeichen für schlechte Erziehung.

    Bild: © Depositphotos.com / aletia

  • Die 40 Schwangerschaftswochen (SSW) im Überblick

    Die 40 Schwangerschaftswochen (SSW) im Überblick

    SSW Entwicklung des Kindes und der Mutter
    1. SSW In der 1 SSW ist die Frau noch nicht schwanger. In dieser Zeit beginnt der weibliche Zyklus wie in jedem Monat: Die unbefruchtete Eizelle wird abgestoßen und die erneute Vorbereitung auf eine Schwangerschaft beginnt. In der 1. Schwangerschaftswoche bildet der Körper eine dicke Gebärmutterschleimhaut, die gut durchblutet wird. Diese Umgebung stellt den perfekten Sitz für eine befruchtete Eizelle dar. Während der 1 SSW weist die Frau noch keine typischen Schwangerschaftssymptome auf. Wer gezielt schwanger werden kann, kann die ersten Schwangerschaftswochen, in denen es noch nicht zur Befruchtung kam, dazu nutzen, um sich gezielt auf die Schwangerschaft vorzubereiten. Eine effektive Vorbereitung umfasst folgende Punkte:
     
    ·         Gesunde Ernährung
    ·         Vermeiden von Stress
    ·         Viel Schlaf
    ·         Verzicht auf Alkohol und Nikotin
    2. SSW Auch die 2 SSW steht ganz im Zeichen der Schwangerschafts-Vorbereitung. Auch in diesem Zeitraum fand noch keine Befruchtung der weiblichen Eizelle statt, weswegen noch nicht die Rede von einer Schwangerschaft im eigentlichen Sinne sein kann. Der weibliche Organismus ist in dieser Zeit noch immer damit beschäftigt, die Schleimhaut der Gebärmutter aufzubauen.
    3. SSW Das Ende der 2 SSW und der Beginn der 3 SSW sind perfekte Zeitpunkte zur Zeugung eines Kindes. In dieser Zeit befinden sich die fruchtbaren Tage der Frau, in denen eine Zeugung möglich ist. Konnte ein Spermium die Eizelle befruchten, wandert diese von den Eierstöcken in die Gebärmutter, wo sie sich schließlich in der zuvor gebildeten Schleimhaut einnistet. Bis zum Ende der 3. Schwangerschaftswoche bildet sich der Embryo (so wird das ungeborene Kind in den nächsten Schwangerschaftswochen genannt) und die Plazenta, die für die Versorgung des neuen Lebens verantwortlich ist.

    Die meisten Frauen merken in dieser Zeit noch nicht, dass sie schwanger sind – und das, obwohl der Körper bereits auf Hochtouren arbeitet und viele Veränderungen durchmacht. Wenige werdende Mütter spüren in der 3 SSW ein Spannen oder Ziehen in den Brüsten, nehmen dies jedoch häufig nicht als Anzeichen für eine Schwangerschaft wahr.

    4. SSW Während dieser SSW entschlüpft der Embryo der Eizelle und nistet sich in der Gebärmutter ein. In der gleichen Zeit bilden sich die Plazenta, der Dottersack und die Fruchtwasserhöhle vollkommen aus. Der Embryo wird also hervorragend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.

    Diese Phase der Schwangerschaftswochen ist eine ganz entscheidende. Hat der Organismus zuvor keine ausreichend dicke Schleimhaut gebildet, kann sich der Embryo dort nicht festsetzen. Er wird dann während der nächsten Periode unbemerkt ausgeschieden.

    Kommt es jedoch zu einer Einnistung, spüren viele Frauen ab der 4 SSW, dass sie schwanger sind. Typische Anzeichen in dieser Zeit sind:
     
    ·         Einnistungsblutung
    ·         Übelkeit
    ·         Stimmungsschwankungen
    ·         Müdigkeit
    ·         Wachstum der Brüste

    5. SSW Während die vorhergehenden Schwangerschaftswochen eine Art Vorbereitung waren, beginnt die tatsächliche Schwangerschaft in der 5 SSW. Der Embryo, der sich erfolgreich in der Gebärmutter eingenistet hat, entwickelt sich nun schnell. In der 5. SSW ist der Embryo etwa so groß wie ein Mohnkorn und entwickelt bereits die ersten Gesichtszüge. Außerdem hat er bereits einen Herzschlag. Dieser kann durch Ultraschall-Untersuchungen ermittelt werden. Der Herzschlag des Embryos ist etwa doppelt so schnell wie der der Mutter.

    Die Frau spürt in dieser SSW ein vermehrtes Spannen der Brüste. Außerdem wird die Schwangerschaft hier meist festgestellt, da die Periode ausbleibt.

    6. SSW Der Embryo wächst schnell und ist jetzt schon so groß wie eine Linse.

    Viele Frauen leiden ab der 6 S SSW unter starken Stimmungsschwankungen. Während sie sich in der einen Minute über die Schwangerschaft freuen, sind sie in der anderen von Ängsten geplagt. Grund hierfür sind die hormonellen Veränderungen im Körper. Vielen Frauen hilft es in dieser und den kommenden Schwangerschaftswochen, wenn sie mit dem Embryo sprechen und sich auf diese Weise an den Gedanken, schwanger zu sein, gewöhnen.

    7. SSW Die 7 SSW ist der Beginn der Beweglichkeit des Embryos. Die Bewegungen sind zunächst noch unkontrolliert und nicht spürbar. Dennoch können sie mithilfe des Ultraschalls genau beobachtet werden. Für viele Eltern ist dies ein Moment, in dem sie zum ersten Mal bewusst wahrnehmen, dass Leben in der Gebärmutter der Frau heranwächst. Der heranwachsende Säugling ist nun so groß wie eine Bohne und besitzt bereits einen Kopf und Gliedmaßen. Der Ultraschall zeigt außerdem Augen, Mund und Nase.

    In der 7 SSW gehen die meisten Frauen zur ersten Vorsorgeuntersuchung. Bei dieser erhalten sie auch ihren Mutterpass.

    8. SSW In der 8 SSW entwickelt sich der Embryo zum Fötus. Dieser ist nun 1,5 cm groß und sorgt dafür, dass sich die Gebärmutter immer weiter ausbreitet. Für viele Frauen bedeutet dies, dass sie deutlich öfter Harndrang verspüren, da die Gebärmutter auf die Blase drückt. Auch die Brüste wachsen in dieser Zeit merklich.
    9. SSW Die Schwangerschaftswoche 9 ist für viele Eltern besonders spannend, da nun auch ermittelt werden kann, ob vielleicht Zwillinge unterwegs sind. Der Fötus ist nun so groß wie eine Erdbeere. Er verliert den Schwanzteil und entwickelt mehr und mehr menschliche Züge. So sind ab der 9 SSW auch Finger und Zehen erkennbar.

    Werdende Mütter spüren in dieser SSW deutlich, dass sie schwanger sind. Die Brüste werden immer empfindlicher und schwerer, da die Milchproduktion bereits beginnt. Außerdem sind viele Frauen in dieser Zeit empfindlich gegen Gerüche und andere äußerliche Faktoren und entwickeln die typischen Heißhunger-Attacken.

    10. SSW Eine Schwangerschaft bedeutet für werdende Mütter nicht nur Beeinträchtigungen. Ab der 10. SSW entwickeln viele Frauen ein sehr gesundes und gutes Aussehen. Die Haut strahlt und das Haar wirkt voller. Es ist keine Einbildung, dass schwangere Frauen ein natürliches Strahlen entwickeln, das auch ihren Mitmenschen nicht verborgen bleibt.

    Der Fötus entwickelt sich in der 10 SSW selbstverständlich auch immer weiter. Er beginnt nun damit, sich gezielt zu bewegen.

    11. SSW In der 11 SSW können die meisten Eltern das erste Ultraschallbild ihres Kindes in den Händen halten. Viele nutzen diesen Zeitpunkt, um die Schwangerschaft öffentlich zu machen.

    Das Kind ist nun ca. 3 cm groß und beginnt damit, wichtige Organe wie das Gehirn auszubilden.

    12. SSW Die 12 SSW wird häufig auch als eine „magische Grenze“ bezeichnet. Ab diesem Zeitpunkt schwindet die Gefahr einer Fehlgeburt erheblich. Andererseits sollten werdende Mütter ab jetzt auch unbedingt auf Alkohol und Nikotin verzichten.
    13. SSW Während die ersten Schwangerschaftswochen für viele Mütter eher schwierig waren, beginnt nun das sogenannte Wohlfühltrimester. Die Frau fühlt sich merklich wohler, da sich der Körper nun vollständig auf die Schwangerschaft eingestellt hat.

    Der Fötus ist nun ca. 6 cm groß. Trotz des schnellen Wachstums verändert sich der Kopf nun nur noch sehr langsam. Das führt dazu, dass sich die Proportionen von Kopf und Körper nach und nach angleichen.

    14. SSW Ab jetzt können Frauen nur noch selten eine Schwangerschaft verheimlichen. Der Babybauch wächst nun unaufhaltsam. Das ist auch gut so, denn das ungeborene Kind braucht nun immer mehr Platz in der Gebärmutter. Wenn der Fötus nun bei der Ultraschall-Untersuchung günstig liegt, kann das Geschlecht bestimmt werden.
    15. SSW In dieser SSW spüren viele werdende Mütter zum ersten Mal die Bewegung ihres Kindes. Dieser Moment ist sehr wichtig für die Bindung zwischen Mutter und Kind und bleibt daher meist in guter Erinnerung. Väter und andere Personen können die Bewegungen des Kindes allerdings noch nicht durch Handauflegen spüren.

    Eine weitere gute Nachricht in der 15 SSW ist, dass die Entwicklung des Herzens nun vollständig abgeschlossen ist.

    16. SSW Nun kann das Geschlecht des Kindes mit sehr großer Wahrscheinlichkeit bestimmt werden.

    Frauen fällt es ab dieser Zeit zunehmend schwerer, sich frei zu bewegen. Die Gewichtszunahme macht sich nämlich nun mehr und mehr bemerkbar.

    17. SSW Die 17. SSW zeichnet sich vor allem durch das Wohlbefinden der Mutter aus. Deren Körper hat sich nun voll und ganz an die Schwangerschaft gewöhnt und reagiert auch nicht mehr mit morgendlicher Übelkeit.

    Das Kind im Bauch wächst unaufhörlich und hat einen ausgeprägten Bewegungsdrang. Dieser kann ab dieser SSW auch von anderen Personen gespürt werden.

    18. SSW Der Fötus hat nun ein sehr entspanntes Leben im Bauch der Mutter. Der Platz ist noch ausreichend, sodass er sich gut bewegen kann. Die übrige Zeit verbringt er mit Schlafen und Essen. Das ungeborene Kind wiegt nun rund 200 Gramm und ist 12 bis 14 cm groß. In der 18 SSW entwickeln sich die Brustwarzen des Kindes.
    19. SSW Der gesamte Körper des Fötus ist nun von einem weichen, flaumartigen Haar bedeckt. Außerdem entwickelt er nun verschiedene Hirnleistungen und reagiert zunehmend auf Geräusche und Licht.
    20. SSW Der Fötus ist nun schon größer als 20 cm und wächst unaufhaltsam weiter.

    Das bedeutet insbesondere für die werdende Mutter eine Umstellung des bisherigen Lebens. Der wachsende Bauch und die rasche Gewichtszunahme führen dazu, dass die Bewegungsabläufe der Frau stark beeinträchtigt werden.

    21. SSW Auch wenn viele Frauen bereits in den vorhergehenden Schwangerschaftswochen gelitten haben, wird der ständige Harndrang nun noch stärker. Das liegt daran, dass der Fötus permanent auf die Blase der Mutter drückt. Wichtig ist, dass Frauen nun nicht beginnen, weniger zu trinken, um seltener auf Toilette gehen zu müssen. Es ist wichtig, dass die Flüssigkeitszufuhr nach wie vor gewährleistet wird.
    22. SSW Der Bauch der Mutter wächst nun weiter. Wie beim Trinken gilt auch beim Essen: Bloß nicht einschränken. Es ist normal, dass Frauen während einer Schwangerschaft zunehmen – und zwar nicht nur am Bauch. Die Bildung von Fett ist ganz natürlich und dient der Gesundheit des Kindes. Frauen sollten aus diesem Grund keinesfalls eine Diät während der Schwangerschaftswochen machen.
    23. SSW Das Baby ist nun 30 cm groß und wiegt rund 600 Gramm. Außerdem ist es von Kopf bis Fuß mit der schützenden Käseschmiere bedeckt. Dieses Sekret wird von den Talgdrüsen des Kindes gebildet. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Geburt, da das Baby durch die Käseschmiere besser durch den Geburtskanal rutschen kann.
    24. SSW In dieser SSW steigt die Gefahr der Schwangerschaftsdiabetes. Vor allem übergewichtige Frauen sind hiervon betroffen und sollten sich unbedingt umfangreich untersuchen lassen. Schwangerschaftsdiabetes ist nicht nur für die Mutter, sondern auch für das Kind gefährlich.
    25. SSW Nachdem sich die werdende Mutter in den letzten Schwangerschaftswochen sehr wohl gefühlt hat, können ab der 25 SSW wieder vermehrt Stimmungsschwankungen auftreten. Diese sind normal und nicht besorgniserregend, sollten jedoch nicht ignoriert werden. Es ist wichtig, dass die Mutter über ihre Gefühle und Ängste spricht, anstatt diese zu verbergen. Häufig hilft dies auch, um den Vater mehr in den Prozess der Schwangerschaft einzubinden.
    26. SSW In der 26 SSW steht die Fruchtwasseruntersuchung an. Diese ist besonders wichtig, um sicherzustellen, ob sich das Kind richtig entwickelt. Bei der Fruchtwasseruntersuchung kann folgendes festgestellt werden:
     
    ·         Ist das Kind von Erbkrankheiten betroffen?
    ·         Leidet das Kind am Down-Syndrom?
    27. SSW In dieser SSW passiert das Kind die 1 kg-Grenze. Es entwickelt sich also prächtig. Werdende Mütter leiden in dieser Zeit häufig unter Wassereinlagerungen. Diese beeinträchtigen die Bewegungen zusätzlich und sorgen dafür, dass jeder Schritt schwerfällt. Das zunehmende  Gewicht hindert viele Frauen außerdem daran, ruhig und durchgehend zu schlafen.
    28. SSW Das Baby nimmt in dieser Zeit immer mehr Licht-Signale wahr. Das liegt unter anderem auch daran, dass es nun die Augen gezielt öffnen und schließen kann. Außerdem entwickelt das Kind nun einen regelmäßigen Wach-Schlaf-Rhythmus – der nicht selten genau entgegengesetzt dem der Mutter ist.
    29. SSW In der 29 SSW beginnt gewissermaßen der Endspurt der Schwangerschaft. Das Kind ist nun weitestgehend entwickelt und muss nur noch an Gewicht und Größe zulegen. Für viele Mütter bedeutet dies, dass sie nun immer öfter an ihre körperliche und nervliche Grenze geraten. Vielen hilft es, in dieser Zeit spezielle Sportangebote für Schwangere in Anspruch zu nehmen.
    30. SSW Der Fötus ist nun rund 40 cm groß und wiegt etwa 1400 Gramm. Da der Platz im Bauch allmählich enger wird, nimmt er die typische Fötus-Stellung ein, sprich: Die Knie werden angezogen und die Arme vor der Brust überkreuzt.

    Außerdem ist das Ungeborene nun sehr empfindlich gegen äußere Einflüsse. So kann es beispielsweise auch Schmerzen empfinden.

    31. SSW In der 31. SSW beginnt der gesetzliche Mutterschutz. Die Frau muss nun nicht mehr arbeiten gehen und kann sich voll und ganz auf die Schwangerschaft konzentrieren sowie auf die anstehende Geburt vorbereiten.
    32. SSW Da der Platz im Bauch immer enger für das Kind wird, kann es sich nun auch nicht mehr wie zuvor bewegen. Für die Mutter bedeutet dies, dass sie das Kind seltener spürt. Doch keine Angst – das bedeutet nicht, dass sich der Fötus nicht ausgiebig auf die Geburt und das Leben vorbereitet. In der 32 SSW übt es beispielsweise, den Kopf zu drehen. Außerdem entwickelt sich in dieser Zeit das Immunsystem des Kindes.

     

    33. SSW Das Kind wächst weiter und ist nun schon überlebensfähig. Die Mutter sollte sich langsam auf die Geburt vorbereiten und beispielsweise  die Tasche für das Krankenhaus packen. In dieser Zeit besuchen viele Eltern auch den Kreißsaal, in dem das Kind auf die Welt kommen soll.
    34. SSW Fast alle Knochen des Kindes sind nun vollständig ausgebildet und hart. Die Ausnahme bildet der Schädel des Kindes, der aus mehreren Platten besteht, die nicht miteinander verbunden sind. Das ist wichtig, damit das Kind während der Geburt durch den Geburtskanal passt. Auch nach der Entbindung dauert es noch eine Weile, bis der Schädel geschlossen und hart ist.
    35. SSW Ab jetzt gilt höchste Alarmbereitschaft. Auch wenn eine Frühgeburt ab der 35. SSW keine großen Risiken mit sich bringt, sollte sie dennoch vermieden werden. Für die werdende Mutter bedeutet dies: Stress vermeiden und viele Ruhe-Phasen einlegen. Außerdem sollten die werdenden Eltern diese letzten Wochen zu zweit intensiv nutzen.
    36. SSW Der Fötus ist nun rund 50 cm groß und wiegt knapp 3 kg. Außerdem bereitet sich das Kind nun langsam seinerseits auf die Geburt vor – es wandert langsam mit dem Kopf voran in Richtung des Geburtskanals. Wenn das Kind mit den Beinen nach unten liegt, besteht die Gefahr einer Steißgeburt. Hier ist ein Kaiserschnitt oft unvermeidbar. Dennoch sollte man in der 36. SSW noch nicht in Panik verfallen. Noch hat das Kind Zeit, um sich zu drehen.
    37. SSW Die Geburt steht unmittelbar bevor. Es kann jeden Tag soweit sein.
    38. SSW Viele werdende Mütter besuchen unmittelbar vor der Entbindung spezielle Geburtsvorbereitungskurse. Diese helfen dabei, sich auf die Entbindung vorzubereiten.
    39. SSW Schlaf wird nun langsam zur Mangelware. Das Gewicht des Kindes und des Körpers hindert viele Frauen daran, ruhig zu schlafen. Außerdem steigt nun die Aufregung immer mehr.
    40. SSW Mediziner sprechen von einer Termingeburt, wenn das Kind innerhalb von drei Wochen vor und zwei Wochen nach dem errechneten Geburtstermin auf die Welt kommt. In der letzten SSW ist die regelmäßige Kontrolle durch den Frauenarzt unerlässlich. Viele Frauen werden in dieser Zeit auch schon vorsorglich ins Krankenhaus eingewiesen.

    Bild: © Depositphotos.com / mathom

  • Immer mehr Kinder leiden unter Alterszucker

    Immer mehr Kinder leiden unter Alterszucker

    Pummelige Kinder sind niedlich, sie sind „gut im Futter“, wie man früher sagte und Kinder, die ein paar Pfund zu viel auf den Rippen haben, die sind gesund, rund und munter. Wer so denkt, der begeht einen folgenschweren Irrtum, denn dicke Kinder sind alles andere als gesund. Immer mehr Kinder unter zehn Jahren sind viel zu dick für ihr Alter und die Folge der falschen Ernährung ist immer häufiger sogenannter Alterszucker, also Diabetes Typ 2.

    Die Patienten werden immer jünger

    Vor allem in den USA gibt es immer mehr Kinder, die unter Alterszucker leiden. Jedes Jahr kommen mehr Eltern mit ihren Kindern zum Arzt, weil sie viel zu dick sind, und immer öfter stellen die Ärzte die verheerende Diagnose. So auch bei einem kleinen Mädchen, das ständig über Durst klagte, ständig auf die Toilette musste und mit seinen Eltern in die Notaufnahme des Gesundheitszentrums in Houston kam. Das kleine Mädchen war drei Jahre alt, es wog aber bereits 35 Kilogramm und die Ärzte stellten die Diagnose Diabetes Typ 2. Das Kind hatte aber keine angeborene Diabetes, sondern eine besondere Variante der Stoffwechselstörung, sie hatte Alterszucker. Das Mädchen war die jüngste Patientin des Gesundheitszentrums, die anderen Kinder, bei denen Alterszucker festgestellt wurde, waren im Schnitt zwischen acht und zehn Jahre alt, also viel zu jung, um an einer Form der Diabetes zu leiden, die sonst nur ältere Menschen trifft.

    Nicht nur die Eltern sind schuld

    Amerikanische Wissenschaftler, die dem Problem Alterszucker bei kleinen Kindern auf den Grund gehen, sehen die Schuld nicht nur bei den Eltern, sondern auch in der Nahrungsmittelindustrie, die nach wie vor fett- und zuckerhaltige Lebensmittel auf den Markt bringt und sie als gesunde Kost für Kinder anpreist. Vor allem in den unteren sozialen Schichten ist starkes Übergewicht bei Kindern keine Seltenheit, denn die Auswahl an ungesunder Nahrung ist günstig und überall zu bekommen. Gesunde Kinder bringen im Alter von drei Jahren normalerweise zwischen 14 und 15 Kilo auf die Waage, die Kinder, die in den Vereinigten Staaten für eine Studie untersucht wurden, hatten im Schnitt 20 Kilogramm zu viel.

    Alterszucker – Bei Kindern heilbar

    Normalerweise ist Diabetes eine chronische Erkrankung, die zwar mit Medikamenten behandelt werden kann, die aber nur dann in Schach gehalten werden kann, wenn die Patienten diese Medikamente einnehmen und ihre Ernährung umstellen. Erkranken Kinder an Alterszucker, dann ist die Krankheit heilbar, aber auch hier führt der Weg zum gesunden Leben nur über die richtigen Medikamente und über eine gesunde Ernährung. Mit dem Medikament Metformin wurden bislang sehr gute Erfolge erzielt, aber Metformin allein kann keine Erfolge erzielen, wenn nicht die Ernährung komplett umgestellt wird und das Kind keinen Sport treibt. Wenn aber alles zusammenpasst, dann ist Alterszucker bei Kindern heilbar und kommt nicht wieder.

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  • Bewegung & Abnehmen – zwei effektive Mittel gegen Arthrose

    Bewegung & Abnehmen – zwei effektive Mittel gegen Arthrose

    Arthrose ist eine Krankheit, die früher oder später fast jeden erwischt. Mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit an Arthrose zu erkranken, denn die Gelenke halten die ständigen Belastungen nicht mehr aus, sie entzünden sich, verschleißen oder es kommt zu Knochenschwund und damit auch zu einer Arthrose. Arthrose ist eine chronische Erkrankung, die in den meisten Fällen durch die Abnutzung des Gelenkknorpels entsteht. Bemerkbar macht sich die Arthrose durch Schmerzen in den Gelenken, besonders häufig treten diese Schmerzen an der Hand, der Schulter, an den Füßen und am Knie auf. Aber es gibt Möglichkeiten, einer Arthrose zu entgehen, denn auch die Ernährung und mangelnde Bewegung kann dazu führen, dass es zu einer Arthrose kommt.

    Was führt zu einer Arthrose?

    Arthrose ist nur in den seltensten Fällen erblich bedingt, in der Regel sind das Alter, aber auch die Ernährung und zu wenig Bewegung daran schuld, wenn es zu einer Arthrose kommt. Übergewicht kann zur chronischen Gelenkentzündung ebenso führen wie auch eine ständige Überbelastung der Gelenke. Nach Knochenbrüchen, bei denen Gelenke zu Schaden gekommen sind, ist eine Arthrose keine Seltenheit und auch Schäden am Meniskus und eine Fehlstellung der Beine wie zum Beispiel X-Beine, können die Gelenkentzündungen auslösen oder sie begünstigen.

    Welche Symptome gibt es?

    Arthrose beginnt in der Regel mit ziehenden Schmerzen in den betroffenen Gelenken. Im Verlauf wird es dann immer schwieriger das Gelenk zu bewegen, und auch Entzündungen mit Wassereinlagerungen, Schwellungen und Rötungen sind bei Arthrose keine Seltenheit. Die Schmerzen entstehen immer dann, wenn ein Gelenk nicht mehr ausreichend geschmiert wird und die Gelenkknorpel zum Teil schon abgebaut werden. Ist das der Fall, dann reiben die Oberflächen der Knorpel aneinander und das verursacht bei jeder Bewegung Schmerzen. Vor allem der sogenannte Startschmerz beim morgendlichen Aufstehen und auch der Anlaufschmerz nach langem Sitzen machen den Betroffenen zu schaffen.

    Wie kann Arthrose behandelt werden?

    Arthrose kann behandelt werden, aber von Medizinern wird immer wieder Bewegung und Abnehmen bei Arthrose empfohlen, denn eine vernünftige Ernährung und viel Sport helfen dabei, die Gelenke zu schützen und zu schonen. Um erst gar nicht an Arthrose zu erkranken, hilft es schon, bestimmte Nahrungsmittel vom Speiseplan zu streichen. Alle, die schon einmal mit Arthrose zu tun hatten, sollen diese 5 Lebensmittel meiden:

    • Weißbrot
    • Alles, was frittiert ist
    • Margarine
    • Weißen Reis
    • Weißen Zucker

    Es fällt nicht schwer, auf diese Lebensmittel zu verzichten, denn Vollkornbrot ist deutlich gesünder, Frittiertes kann durch Gegrilltes ersetzt werden und auch Vollkornreis ist eine gesunde und leckere Alternative zum klassischen weißen Reis. Honig kann den weißen Zucker ersetzen und auf Streichfette wie Butter und Margarine sollten alle, die an Arthrose erkrankt sind, nach Möglichkeit ganz verzichten. Natürlich sind gelegentliche Ausnahmen erlaubt, aber wer die Gefahr an Arthrose zu erkranken, minimieren will, der muss seine Ernährung strikt umstellen.

    Gibt es Medikamente?

    Arthrose kann heute gut medikamentös behandelt werden. So kann zum Beispiel mit der Einnahme von Arthrodent etwas gegen den Abbau des Knorpels getan werden, denn das natürliche Medikament gegen Arthrose wirkt entzündungshemmend und sorgt so dafür, dass sich keine Entzündung bilden kann. Ganz rückgängig machen lässt sich eine Arthrose leider nicht mehr, die Krankheit nimmt immer einen chronischen Verlauf. Das Ziel der Behandlung und der Therapie ist es daher, die Beschwerden der Betroffenen zu lindern. Dabei hilft eine Gewichtsabnahme, damit die Gelenke nicht mehr so stark belastet werden und auch gezielte Bewegungsübungen können den Patienten die Schmerzen nehmen. Massagen können hilfreich sein und auch Schwimmen wird von den meisten Betroffenen als sehr angenehm empfunden. Auf diese Weise werden Muskeln wieder aufgebaut und die Bewegungen fallen leichter. Eine gesunde Ernährung und viel Sport sind die besten Mittel, um einer Arthrose zu begegnen.

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  • Von Verspannung bis Verschleiß

    Umfrage: Bundesbürger führen ihre Rückenschmerzen vor allem auf Muskelverhärtungen, falsches Heben und Arthrose zurück

    Baierbrunn (ots) – Stundenlange Arbeit am Computer, an der Supermarktkasse oder hinter dem Lkw-Steuer, lange Abende auf der Couch, über einem Tablet oder Buch – ein Großteil der Bundesbürger mit Rückenschmerzen führt diese Beschwerden auf Verspannungen oder Muskelverhärtungen zurück. In einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ nannten 46,0 Prozent der Frauen und Männer in Deutschland, die in den zurückliegenden zwölf Monaten mindestens einmal Rückenschmerzen hatten, verspannte bzw. überdehnte Rückenmuskeln oder Verhärtungen in den Muskeln als vermutliche Ursache ihrer Beschwerden. Im Durchschnitt führten die Befragten zwei bis drei mögliche Ursachen an (2,4). Auf Platz zwei folgt falsches Heben oder Tragen (39,8 Prozent), vor Verschleiß (Arthrose) bzw. abgenutzten Wirbelgelenken (35,8 Prozent). Jeder Fünfte (21,3 Prozent) verwies auf einseitige Haltung am Arbeitsplatz. Bewegungsmangel machten 18,8 Prozent als Auslöser ihrer Rückenbeschwerden aus. Einen Hexenschuss oder plötzlich eintretenden Schmerz nannten 13,0 Prozent, einen Bandscheibenvorfall 11,8 Prozent. Fast jeder Neunte (10,8 Prozent) hielt Stress oder psychische Probleme für die Ursache seiner Rückenschmerzen, jeder Zehnte (9,9 Prozent) das eigene Übergewicht. 9,2 Prozent berichteten von Ischias-Beschwerden, 5,8 Prozent von Entzündungen wie z. B. Rheuma. Jeder Zwanzigste (5,2 Prozent) gab an, die Schmerzen seien durch eine Sportverletzung entstanden. Nur ein geringer Teil der Betroffenen berichtete von einem Unfall oder angeborenen Erkrankungen des Bewegungsapparats (jeweils 2,9 Prozent). 2,7 Prozent erklärten, die Ursache für die Beschwerden nicht zu kennen. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.126 Frauen und Männern ab 14 Jahren, die nach eigenen Angaben in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal von Rückenschmerzen betroffen waren. 

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Apotheken Umschau“ zur Veröffentlichung frei. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3123192