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  • Mythen rund um die Wechseljahre

    Mythen rund um die Wechseljahre

    Es existieren zahlreiche Mythen rund um die Wechseljahre. Beispielsweise glauben viele Männer, ausschließlich Frauen kommen in die Wechseljahre oder im Alter würde die Libido komplett verschwinden. Lassen Sie sich von der Realität überraschen!

     

    Zwei altbekannte Mythen die Wechseljahre betreffend

    Glauben auch Sie, dass Frauen ab 60 Jahren keinen Sex mehr haben? Dann befinden Sie sich im Irrtum! Resultate einer Langzeitstudie an der Universität Leipzig weisen ein oftmals aktiveres Liebesleben bei Frauen zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr nach.

    Anfangs lässt sich in der Tat eine schwächere Libido im höheren Alter feststellen – jedoch bei beiden Geschlechtern. Während Männer sich mit dieser Thematik bereits zwischen dem 35. und 44. Lebensjahr beschäftigen, nimmt das sexuelle Interesse bei der Damenwelt etwas später ab. Und zwar zwischen dem 55. und 64. Lebensjahr. Weil über ein Drittel der Frauen und etwa 15 Prozent der Männer hierunter leiden, hat sich eine britische Studie mit dem Thema beschäftigt. Als Gründe für die sexuelle Unlust kommen hauptsächlich Kommunikationsschwierigkeiten mit dem Partner, verschiedene Erkrankungen infrage. Aber auch Stress ist ein ernstzunehmender Faktor.

     

    Fehlende Hormone Schuld an schwacher Libido

    Über 30 unterschiedliche Hormone lassen sich unter dem Oberbegriff Östrogen zusammenfassen. Dabei sind diese bei der Frau nicht ausschließlich für die Erotik verantwortlich. Während der Wechseljahre nimmt die Produktion von Geschlechtshormonen zunehmend ab. Liegt ein Mangel an Testosteron vor, kann sich sexuelle Unlust bei beiden Geschlechtern bemerkbar machen.

    Sofern der Östrogenspiegel der Frau sinkt, ist mit geringerer Befeuchtung der Genitalschleimhaut zu rechnen. Dadurch wird sie sensibler und dünnhäutiger. Ob Lust auf Sex vorliegt, hängt jedoch oftmals von seelischen Aspekten ab. Denn die sexuelle Erregung hat mit Hormonen weitaus wenig zu tun. Gemeinsames Wohlfühlen, ein liebevolles Beieinander und Wissen um das gegenseitige Verwöhnen spielen eine entscheidendere Rolle.

     

    Ist eine Schwangerschaft während der Wechseljahre möglich?

    Einer der weit verbreiteten Mythen besteht in der Vermutung, Frauen in den Wechseljahren können nicht mehr schwanger werden. Obwohl der weibliche Zyklus unregelmäßiger wird und die Blutung auf sich warten lässt, kann eine Frau immer noch schwanger werden. Die fruchtbare Lebensphase nimmt erst dann ein Ende, wenn zwölf Monate keine Blutung mehr auftrat.

     

    Selbst bei Männern lassen sich Wechseljahre beobachten

    Nicht nur Frauen, auch Männer durchlaufen eine Phase ähnlich der Wechseljahre. Bemerkbar macht diese sich häufig durch Gewichtszunahme im Bauchbereich, geringer Antrieb, sexuelle Unlust und Verstimmungen. Aber auch ein veränderter Hormonspiegel ist feststellbar. Wenngleich dieser nicht alleinverantwortlich für vorgenannte Symptome ist.

     

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  • Studie: Wo man(n) die große Liebe am einfachsten findet

    Studie: Wo man(n) die große Liebe am einfachsten findet

    Die Liebe fürs Leben zu finden ist eine Mammutaufgabe. Und nicht nur das, die Möglichkeiten sind heute größer denn je, schon alleine das Internet gibt zahlreiche Optionen her. Besonders beliebt sind Dating-Seiten in der virtuellen Welt, doch auch hier gibt es Unterschiede bei den Erfolgen – zumindest was die Suche für die Männer betrifft. Zu diesem Ergebnis kam man durch eine Studie, die genau darauf ausgelegt war. Ziel war es herauszufinden, in welchem Land die Suche für das männliche Geschlecht am besten läuft. Deutsche Männer werden von der Auswertung nicht so sehr erfreut sein, doch Zahlen lügen nicht. Insgesamt nahmen 60 Länder teil.

    Hier ist die Liebe am einfachsten zu finden

    Weltweit betrachtet dürfen sich die Männer freuen, die in Afrika oder in Asien wohnen. In der Liste der Top 10 sind sie gleich mit 4 beziehungsweise 5 Ländern vertreten. Ganz vorne haben sich die Ägypter den ersten Platz gesichert, dahinter reihen sich Indonesien und Nigeria ein. Von den europäischen Ländern hat die Ukraine am besten abgeschnitten, danach folgen die Tschechische Republik und Norwegen. Auf amerikanischen Boden scheint das Thema Online-Dating nicht gefragt zu sein, Brasilien landete nämlich als bestes Land von allen nur auf den 25sten Platz. Obwohl die Amerikanerinnen sich durchaus kostenlose Profile auf Dating-Seiten erstellen, läuft es bei der Kommunikation sehr passiv ab. Es hat den Eindruck, als würden sie die reale Kontaktaufnahme bevorzugen.

    Schlechtes Ergebnis für Deutschland

    Deutschsprachige Männer müssen nun stark sein, von den insgesamt 60 Ländern schaffte es Deutschland nur auf den 57. Rang. Senden Männer Nachrichten an weibliche Singles, dann antworten lediglich 22 Prozent darauf. Und selbst wenn dies der Fall ist, jede zweite Frau (Tendenz steigend) bricht den Kontakt nach wenigen Nachrichten auch schon wieder ab.

    Österreich landete mit Platz 32 im Mittelfeld. Die Chance auf eine Antwort von einer Singledame liegt hier bei 36 Prozent.

    Irland als Schlusslicht

    Die schlechtesten Aussichten auf Erfolg haben Männer in Irland. Wollen sie über das Internet eine Frau kennenlernen, dann sind lediglich 6 Prozent des weiblichen Geschlechts bereit zu antworten. Außerdem sind dies in den meisten Fällen Migrantinnen gewesen, die erst vor Kurzem in das Land gezogen sind.

    Fazit

    In der von Freizeitpartnerportal.at durchgeführten Studie – die übrigens über 6 Monate ging – sieht man mal, dass es auch in der virtuellen Welt große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern gibt. Es kommt somit auch auf den Wohnort an, ob es mit dem Online-Dating klappen wird oder nicht.

     

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  • Depressionen in der Schwangerschaft – auch das Baby leidet

    Depressionen in der Schwangerschaft – auch das Baby leidet

    Mutter zu werden ist für viele Frauen ein absoluter Wunschtraum, doch der Weg dorthin ist nicht immer einfach. Die Rede ist natürlich von der Schwangerschaft, die sich auf rund 40 Wochen beläuft (meist spricht man auch von neun Monaten). Während dieser Zeit passiert nicht nur mit dem Körper so einiges, sondern es kann sogar zu Depressionen kommen. Während man die typischen Stimmungsschwankungen durchaus als normal ansehen kann, ist es in diesem Fall nicht so. Das liegt daran, weil Depressionen nicht nur der Schwangeren, sondern auch dem Baby schaden.

    Warnsignale ernst nehmen

    Wenn werdende Mütter bei einem positiven Schwangerschaftstest überglücklich sind und ein übernatürliches Strahlen von sich geben, dann spricht man vom sogenannten „Baby-Glow“. Die Glücksgefühle sind zweifelsohne hilfreich und positiv, doch auch sie können psychische Probleme nicht einfach ausradieren. Daher ist es wichtig auf Warnsignale zu achten, die auf eine mögliche Depression hindeuten können. Dazu zählen zum Beispiel schlechte Gedanken in Bezug auf die Schwangerschaft und das Kind (man redet sich quasi alles schlecht ein), Kraftlosigkeit um den Alltag zu bewältigen und eine verlorene Lust an vielen Dingen (die einem vorher Spaß gemacht haben). Kommen dann auch noch Schlaf- und Appetitlosigkeit dazu, dann ist unbedingt eine Hebamme oder ein Arzt aufzusuchen.

    Eine Maßnahme ist zum Beispiel die sogenannte „Edinburgh Postpartum Depression Scale“. Dabei handelt es sich um einen Fragebogen mit zehn Fragen, der bei der Beurteilung einer eventuell vorhandenen Depression helfen soll. Inhaltlich beschäftigt sich dieser mit dem persönlichen seelischen Befinden der Schwangeren.

    Eine Behandlung ist Pflicht

    Depressionen in der Schwangerschaft haben einen entscheidenden Nachteil. Die Symptome bekommt nicht nur die Frau, sondern auch das noch ungeborene Kind zu spüren. Zu den Auswirkungen zählen unter anderem eine Frühgeburt oder ein verzögertes Wachstum. Alleine aus diesem Grund sollte man sich im Fall der Fälle behandeln lassen.

    Es geht aber leider noch weiter, denn nach der Geburt könnte der frischgebackenen Mama eine Wochenbettdepression drohen (ohne Behandlung). Nur wenige Menschen wissen außerdem, dass die postnatalen Psychosen nur durch die Geburt ausgelöst werden (auch wenn es nur selten vorkommt). Befürchtet man also in der Zeit der Schwangerschaft Depressionen, dann ist sofort medizinische Hilfe einzuholen, alles andere schadet der Mutter und dem Baby.

     

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  • Unfallversicherungen – damit Gesundheit ohne finanzielle Blessuren wiederhergestellt werden kann

    Unfallversicherungen – damit Gesundheit ohne finanzielle Blessuren wiederhergestellt werden kann

    Der Mensch besteht aus Fleisch und Blut, deshalb ist er nicht immer perfekt und kann schon gar nicht mit einem Roboter verglichen werden. Diese Unterschiede sind es aber auch, die eine Person ausmacht. Fehler beziehungsweise Unfälle passieren jeden irgendwann, egal ob groß, schlank oder vermögend. Wichtig ist nur, dass es sich um keine Patzer handelt, die Folgen mit sich bringen. Ein falscher Tritt auf der Leiter kann im besten Fall mit einem blauen Fleck enden, im schlimmsten Fall jedoch muss die Rettung kommen und professionelle Hilfe leisten. Leider sind solche Szenarien keine Seltenheit, im Jahr können rund 9 Millionen Menschen ein Buch darüber schreiben. Noch fataler ist, dass mehr als 7 Millionen Unfälle davon zu Hause oder in der Freizeit passieren. Und damit sind nicht nur die Schmerzen gemeint, sondern vor allem die finanziellen Auswirkungen. Kommt es nämlich nach einem Unfall zu Folgekosten, dann ist es mit einer Unfallversicherung an sich nicht getan. Es gibt nämlich zwei Arten davon, einmal die gesetzliche und einmal die private Unfallversicherung.

    Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Optionen: Die gesetzliche Variante ist nur für das berufliche Umfeld zuständig und deckt Freizeitunfälle nicht ab. Wer dies aber möchte, der muss zu einem privaten Vertragsabschluss greifen. Diesbezüglich stellt sich dann die Frage, wie eigentlich die Leistungen bei einer Unfallversicherung aussehen?

    Die wichtigsten Fakten zum Thema

    Auf der Suche nach einer privaten Unfallversicherung wird man auf viele Anbieter stoßen. Wer meint, dass jedes Angebot gleich ist, der erlebt spätestens nach dem ersten Vergleich eine Überraschung. In der Regel enthalten die Angebote ein Grundkonzept, welches diverse Leistungen inkludiert. Zusätzlich besteht aber meist noch eine Auswahl an Erweiterungen, die die Versicherung individueller an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass man sich mehrere Vorschläge einholt und genau durchliest, welche Leistungen wirklich mit dabei sind.

    Des Weiteren sollten immer Standardleistungen enthalten sein, die eine größtmögliche Palette abdecken und keinesfalls fehlen dürfen. In diese Kategorie fallen zum Beispiel folgende Dinge:

    • Übernahme der Unfallkosten (also wenn beispielsweise der Hubschrauber kommen muss und danach noch Therapien erforderlich sind).
    • Eine Rente fürs ganze Leben (hat der Unfall bleibende Schäden hinterlassen und man kann nicht mehr arbeiten gehen, dann ist eine monatliche Rente garantiert).
    • Eine Kapitalleistung (steht ein behindertengerechter Umbau an, dann ist dies damit gedeckt)
    • Such- und Bergungskosten, sofern ein entsprechendes Hobby besteht

    Bei den Erweiterungen (wie einem Sportpaket) muss man stets eine individuelle Entscheidung treffen und in Bezug auf die eigene Lebensweise abstimmen.

    Fazit

    Wer in seiner Freizeit viel unternimmt, für den lohnt sich eine private Unfallversicherung auch und man kann diese zweifellos empfehlen.

  • Studie – Frauen waschen sich eher und gründlicher die Hände

    Studie – Frauen waschen sich eher und gründlicher die Hände

    Nach dem Toilettengang oder nach der Arbeit sollte Händewaschen eigentlich Pflicht sein. Zwar nimmt sich die Mehrheit diesen Rat zu Herzen, doch laut einer neuen Studie besteht Nachholbedarf. Bei den Männern ist es noch eher der Fall, sie haben verglichen mit den Frauen das Nachsehen. Die dafür angewandte Untersuchung stammt von zehn Psychologie-Studierenden, die in und um Heidelberg tätig waren. Genauer gesagt haben sie für einen Monat 1.000 Besuchern über die Schulter geschaut, die Orte waren stets öffentliche Toiletten. Selbstverständlich haben sich die Studierenden in den Waschräumen unauffällig verhalten, egal ob es im Bahnhof, auf Raststätten in der Mensa oder in Fast-Food-Restaurants der Fall war.

    Das getrennte Ergebnis

    Die Studie rund um Frank Musolesi, der an der privaten SRH Hochschule Heidelberg tätig ist, zeigte, dass elf Prozent des männlichen Geschlechts eine Reinigung für überflüssig hält. Sie verzichteten darauf und stehen damit schlechter als das weibliche Geschlecht dar, bei ihnen waren es nur drei Prozent. Den Kampf gegen die Keime haben 51 Prozent der Männer aufgenommen, sie benutzten also tatsächlich Wasser und Seife. Auch hier schneiden aber die Frauen besser ab, ihre Prozentzahl liegt bei 82. Aufgrund dieser Tatsache ist es quasi bewiesen, dass die Damen sich mehr mit dem Thema Händewaschen beschäftigen.

    Das gemeinsame Ergebnis

    Von der durchgeführten Untersuchung gibt es auch ein gemeinsames Ergebnis aller „Teilnehmer“. Dieses gibt unter anderem sieben Prozent preis, die das Händewaschen für nicht nötig halten. 27 Prozent nehmen zumindest Wasser zu Hilfe, 58 Prozent wiederum können tatsächlich nicht ohne Wasser und Seife. Zwar ist dies erst mal positiv, allerdings stellte man hier eine Vernachlässigung bei der Gründlichkeit fest. Die Empfehlung sind 20 Sekunden, die man mit der Kombi Wasser und Seife verbringen sollte. Dabei sind allerdings auch die Fingerzwischenräume und nicht nur die Handflächen zu berücksichtigen. Diesen Rat befolgten in der Studie von Musolesi lediglich acht Prozent.

    Erinnerungen verbessern die Statistik

    Zu diesem Thema bestehen freilich schon mehrere Umfragen. Eine davon hat die BZgA (deutsche Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) durchgeführt, laut ihr versuchen 87 Prozent immer eine Seife oder eine Waschlotion zu benutzen. Allerdings sinkt die Zahl auf 38 Prozent, wenn es um die Einhaltung der Empfehlung von 20 Sekunden geht.

    Interessant: US-Forscher haben zu Testzwecken themenbezogene Schilder auf einer Herrentoilette aufgehängt, daraufhin erhöhte sich die Zahl auf 86 Prozent (von zuvor 77 Prozent).

  • Junge Paare und der Einfluss von Geld

    Junge Paare und der Einfluss von Geld

    Jung und verliebt, diese Phase machen wohl die meisten Menschen durch. Daran gibt es auch nichts auszusetzen, schließlich sind die Glücksgefühle enorm und man könnte die ganze Welt umarmen. Doch auch eine Beziehung in jungen Jahren ist nicht frei von Sorgen und Problemen, vor allem das Finanzielle wird irgendwann ein Thema sein. Spätestens dann, wenn immer nur einer die Rechnungen bezahlt (im Restaurant oder in der Bar zum Beispiel). Man darf es aber auch nicht falsch verstehen, in einer Beziehung sollte nicht der Kontostand des Partners die Hauptrolle spielen. Doch welchen Einfluss hat Geld an sich auf junge Paare?

    Studie durchgeführt

    Man hat auch schon vor der Untersuchung gewusst, dass funktionierende Beziehungen auf Augenhöhe ablaufen müssen. Keiner von beiden sollte „schlechter“ oder „besser“ als der andere sein, eine gesunde Balance ist das A und O. Die Wissenschaftler der University of Arizona haben nun in Bezug auf Geld und junge Paare eine Studie durchgeführt, die vor allem drei Quellen berücksichtigte: Die Teilnehmer selbst, dessen Partner und die Eltern. Die Aufgabe der Probanden war die Angabe verschiedener Informationen, zum Beispiel, ob Rechnungen stets im Zeitfenster bezahlt werden, man eher sparsam ist oder ob die Eltern mit finanziellen Ratschlägen zur Seite stehen. Auch das Wohlbefinden (allgemein und in der Beziehung) war ein Thema.

    Die Untersuchung beinhaltete 504 Teilnehmer, wobei das Durchschnittsalter bei 24 Jahren lag und alle in einer Beziehung waren. Die Mehrheit (61,5 Prozent) lebte alleine und unverheiratet, 30 Prozent wiederum lebten zusammen, waren aber ebenfalls nicht verheiratet. Dies traf auf lediglich 18,5 Prozent zu.

    Das Ergebnis überraschte

    Die Forscher haben festgestellt, dass die meisten jungen Paare – anders als man hätte erwarten können – sich sehr wohl für die Finanzen interessierten (sowohl bei sich selbst als auch beim Partner). Dieses Fazit traf auch dann zu, wenn diese nicht zusammenlebten und bisher keine Hochzeit stattgefunden hat. Nicht ganz so überraschend ist, dass der eigene finanzielle Status an erster Stelle stand, wenn es um das eigene Wohlbefinden ging. Erstaunlicherweise standen die finanziellen Einprägungen der Eltern für die Probanden ziemlich weit hinten (berücksichtigt man die Tatsache, dass Mama und Papa den frühesten Einfluss diesbezüglich haben).

    Fazit

    Geld kann eine junge Beziehung unter Umständen beeinflussen. Die Mehrheit nimmt das Thema aber ernst, sodass eine Trennung meist einen anderen Grund hat. Wichtig ist auch, dass man offen darüber spricht und dadurch auch schwierige Situationen „einfach“ gemeistert werden können.