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  • Gesünder und nachhaltiger Leben mit Fitness Armbändern

    Gesünder und nachhaltiger Leben mit Fitness Armbändern

    Die stylisch sportiven Armbänder aus Kunststoff, die anstelle der Uhrzeit den Kalorienverbrauch, die Schritte, die Pulsfrequenz und Herzfrequenz messen, stehen nicht nur hoch im Kurs. Fitness Tracker oder Fitnessarmbänder reagieren auf eine einsetzende Abkehr vom bewegungsarmen Lebensstil und zugleich auf den zunehmenden Spaß an der Bewegung. Ob es um ein gesundes, bewegtes Leben oder um eine Diät geht: Mit einem Armband hat jeder User die Gelegenheit, den eigenen Fitnessstand im Blick zu behalten.

     

    Welche Extras und sportlichen Funktionen machen wirklich Sinn?

     

    Beim Kauf und bei der Auswahl der Fitnessarmbänder gilt es, auf den Akku, den Bildschirm, die Bedienung und die Funktionen zu achten, nur dann kann ein Fitness Armband bei der Kontrolle helfen. Gerade die aktuellen Modelle punkten mit einer Akkulaufzeit von drei bis zu sieben Tagen und mit einem gestochen scharfen Farbdisplay, das alle wichtigen Daten unmittelbar abbildet. Das sind die praktischen Extras und Funktionen der Top Geräte im Test:

    • Kalorienverbrauch,
    • Schritte,
    • Erinnerungen und Schlafrhythmus,
    • Musiksteuerung,
    • Bewegungs-Aktivator,
    • Tageszähler.

     

    Fitnessarmbänder mit PC und Apps kombinieren

     

    Schlussendlich sollte sich ein Fitnessarmband problemlos mit dem eigenen PC verbinden lassen. Hier sollten Verbraucher auf die Kompatibilität zwischen den Betriebssystemen und der Software achten. Nicht der Fitness Tracker selbst sorgt für eine überdauernde Langzeitmotivation, sondern vielmehr mobile Apps, denn dieser unterscheiden verschiedene Level und Schwierigkeitsgrade. So kann das eigene Training und die Bewegungsintensität immer wieder angeglichen werden. Eine Diät kann auf diese Weise eigentlich nicht ins Stocken geraten.

     

    Diese Sportarten entscheiden über das passende Fitnessarmband

     

    Nicht zuletzt das Display macht aus einem Fitnessarmband ein Hightechgerät, das durch eine detaillierte Abbildung überzeugt. In diesem Zusammenhang ist darauf zu verweisen, dass eine enorme Komplexität an Funktionen unnötige Akkulaufzeit kostet. Obendrein orientiert sich die Auswahl der Armbänder an den Sportarten. Schwimmer greifen ausschließlich auf Armbänder mit einer spezifischen Schutzklasse von IP67 für flaches Gewässer oder IP85 für 100 m tiefes Gewässer zurück. Ein zusätzlicher Höhenmesser macht immer dann Sinn, wenn sich Sportler im Gebirge bewegen. Mit steigendem Bewegungsgrad sollte ein Armband über spezifische Sicherungsfunktion und so genannte Bitbelts (zusätzliche Sicherungsringe) an der Kleidung befestigt werden.

     

    Fazit

     

    Leistungsstarke Fitnessarmbänder der führenden Marken wie Fitbit, Vivofit und Smartband agieren als virtueller Trainer, der zu mehr Bewegung und Sport motiviert. Doch sollte niemand das eigene Bauchgefühl vernachlässigen. So sind temporäre Abweichungen von gesunden Paramtern noch lang kein Grund zur Panik. Sportler, Neulinge und Interessierte nutzen die Tracker als zusätzlichen Motivator und als Unterstützung, um eigene Ziele zu erreichen.

  • Die Rettung für Ihr Liebesleben: Potenzmittel rezeptfrei bestellen

    Die Rettung für Ihr Liebesleben: Potenzmittel rezeptfrei bestellen

    Geschlechtsverkehr ist für die meisten nicht einfach nur Mittel zum Zweck. Die gegenseitige Zuneigung und Hingabe legt eine Basis für anhaltende Liebe und Leidenschaft. Laut einer kanadischen Studie sind die meisten mit einmal Sex in der Woche zufrieden. Hakt es im Bett, zieht dies zumeist weitläufige Probleme nach sich. Überdies haben US-amerikanische Forscher herausgefunden, dass die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs nur in einer Partnerschaft als Grad für die persönliche Zufriedenheit gilt.

     

    Wie viele leiden unter Potenzproblemen?

     

    Wohl niemand würde freiwillig zugeben, unter Erektionsstörungen zu leiden. Dennoch gehören Potenzprobleme zu den häufigsten Begleiterscheinungen im Alter. Darüber hinaus erhöhen chronische Erkrankungen das Risiko von Impotenz. Laut aktueller Erkenntnisse der MMAS-Studie aus Massachusetts geben tatsächlich die Hälfte aller Männer zu, unter zeitweiligen Potenzproblemen zu leiden. 10 % sind von vollständiger Impotenz betroffen. Einzig und allein über Potenzmittel kann Abhilfe geschaffen und eine deutliche Verbesserung der intimen Zeit erzielt werden. Obendrein nehmen in der Auswahl rezeptfreie Potenzmittel und natürliche Hausmittel eine elementarere Rolle ein, da sie keinerlei gesundheitliche Probleme in sich bergen.

     

    Wie Sie Potenzprobleme auf Dauer vermeiden

     

    Die Studie hat ebenfalls herausgefunden, dass regelmäßiger Sex nicht vor Potenzproblemen schützt. Zu den häufigsten Ursachen für temporäre Erektionsstörungen zählen emotionaler und physischer Stress im Alltag. In einigen Fällen können die Probleme im Bett auch organische Ursachen haben. Die Anforderungen, die im Alltag auf viele Menschen zukommen steigen unaufhörlich, sodass sich der Stresspegel und die Belastung wie ein Liebestöter auf die eigene Libido auswirken.

     

    Stutzig sollten Sie werden, wenn sich temporäre Erektionsprobleme über längere Zeit hinziehen. In diesem Fall ist es sinnvoll, einen Urologen aufzusuchen, um die Probleme abklären zu lassen.

     

    • Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und Entspannung,
    • sorgen Sie für ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung,
    • dann sollte sich im Falle zweitweiliger Probleme eine schnelle Verbesserung einstellen.

     

    Mittlerweile sind Erektionsprobleme äußerst gut behandelbar, vorausgesetzt die Ursachen werden abgeklärt. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen hängen nicht zuletzt an der eigenen Libido und der Fähigkeit, im Bett seinen „Mann“ zu stehen. Anti-Stresstraining und Potenzmittel können in diesem Zusammenhang schnellere und langwierigere Erfolge erzielen. Eine weitere Ursache ist eine andauernde Drucksituation, gerade in einer neuen Beziehung. Hier ist es zumeist hilfreich, den Fokus nicht einzig und allein auf den Geschlechtsverkehr zu legen, sondern Liebkosungen und Vorspiel sowie Streicheleinheiten auszudehnen, um sich auch geistig locker zu machen.

     

    Was sind Potenzmittel?

     

    Bei Potenzmitteln handelt es sich in den meisten Fällen um Medikamente, die eine Erektion künstlich hervorrufen oder diese verlängern. Die Medizin spricht von einer erektilen Dysfunktion, die über die wohl bekanntesten Mittel wie Levitra, Cialis oder Viagra gestoppt wird. Werden die Potenzprobleme zu einer chronischen Beschwerde, begleiten Potenzmittel Männer ein Leben lang. Außerdem kann auch die Beigabe von Aminosäuren und Vitalstoffen einen Einfluss auf die Manneskraft haben. Sie intensivieren das Lustempfinden und offenbaren eine völlig neue Facette, die Mann und Frau im Bett vorher nicht gefühlt haben.

     

    Welche Potenzmittel helfen sofort?

     

    Leider stellen sich im Praxistest viele Potenzmittel als Mogelpackungen heraus, die keine oder nur leichte Verbesserungen erzielen. In dieser Hinsicht ist von so genannten „Penis-Kaftmachern“ oder von „Scharfmacher Tropfen“ die Rede. Die plakative Bezeichnung zieht leider keinerlei vergleichbare Wirkung nach sich. Einzig und allein anerkannte Markenhersteller wie Viagra sowie Medikamenten bei Erektionsstörungen erzielen den gewünschten Effekt innerhalb weniger Minuten.

     

    So ist es möglich, Einnahme und Beischlaf gezielt zu steuern und selbst spontan mithilfe der Potenzmittel eine lustvolle Befriedigung zu verspüren. Insgesamt sieben Potenzmittel haben im Jahr 2000 von Öko-Test eine sehr gute Bewertung erhalten. Wobei eine Abstrafung für die Medikamente erfolgte, die bei dauerhafter Einnahme zu Verwirrtheit und Gedächtnisstörungen führten. Potenzmittel werden bei chronischen Beschwerden über Jahre eingenommen, da sind derartige Nebenwirkungen inakzeptabel.

     

    Wer verschreibt Potenzmittel?

     

    Ein Großteil der Potenzmittel gilt als rezeptpflichtig und muss von einem Facharzt verschrieben werden. Ist es Ihnen unangenehm, Ihren Hausarzt auf intime Probleme anzusprechen? Scham ist bei Erektionsproblemen fehl am Platze, da diese zum Teil organische Ursachen haben. Der optimale Ansprechpartner ist der behandelnde Hausarzt, zu dem Sie über Jahre hinweg ein festes Vertrauensverhältnis hegen. Wenn keinerlei körperliche oder psychische Ursachen vorliegen, verschreiben Hausärzte in aller Regel kurzzeitig Potenzmittel, um eine Verbesserung zu erwirken. Wobei jeder Arzt erst die körperlichen Beschwerden und Ursachen abklärt und potentiellen Durchblutungsstörungen und Gefäßerkrankungen auf den Grund geht.

     

    Sie können aber auch gleich den Weg zu einem Urologen suchen und eine umfassende Blutuntersuchung vornehmen lassen, um den Hormonstatus zu testen. Die Untersuchung von Prostata und Penis gehört zu den obligatorischen Voruntersuchungen, wenn Sie sich Potenzmittel verschreiben lassen. Lebensgefährliche Krebserkrankungen gelten als eine der seltenen Ursachen für Erektionsprobleme: Werden diese frühzeitig erkannt, steigen auch die Chancen auf eine erfolgreiche Heilung.

     

    Achtung: Selbst rezeptpflichtige Arzneimittel bei Erektionsproblemen müssen vom Versicherten vollständig bezahlt werden. Die Kasse leistet keine finanzielle Unterstützung.

     

    Warum sind Potenzmittel rezeptfrei erhältlich?

     

    Schlussendlich haben Potenzmittel eines gemeinsam: Körperfunktionen werden künstlich gesteuert. Auch wenn Arzneimittel nicht rezeptpflichtig sind, gilt dies nicht zugleich als Bescheinigung für ihre Unbedenklichkeit. Es gewährleistet lediglich eine schnelle und bedarfsgerechte Versorgung. Vor der eigentlichen Anwendung sollten Sie einen Blick auf die Nebenwirkungen werfen und im Zweifelsfall mit Ihrem Hausarzt über die Einnahme sprechen. Die Dosierung und die Einnahme bilden obligatorische Komponenten für die gewünschte Reaktion. Allenfalls handelt es sich hierbei um Arzneimittel, die von nahezu jeder Zielgruppe bedenkenlos eingenommen werden, und in der Stärke, in der Intensität und dem Ausmaß der Nebenwirkungen als eher unbedenklich erscheinen.

     

    Diese natürlichen Potenzmittel bieten schnelle Hilfe

     

    Ungefährliche und tatsächlich wirkungsvolle Potenzmittel, die rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich sind und keine Gefahr ausbilden, sind die naturbelassenen Wirkstoffe.

     

    1. Agrinmax ist frei erhältlich: Es handelt sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, das erektilen Dysfunktionen entgegenwirkt. In einer Tablette sind 3000 mg Arginin enthalten, deren Aminosäuren wiederum die Produktion von Stickstoffmonoxid im Körper ankurbelt. In Verbindung mit Ginseng und Carnitin sollen diese Wirkstoffe eine Verbesserung der sexuellen Leistungsbereitschaft herbeiführen.
    2. Ein zweites äußerst wirkungsvolles Präparat setzt auch auf Arginin. Hier ist von Prelox die Rede, das Arginin mit Pycnogenol kombiniert. Diese Wirkstoffe werden aus der Rinde der See-Kiefer gewonnen und lassen sich auch aus Traubenkernen und Erdbeerschalen herauslösen.
    3. Eine weitere „magische“ Pille trägt den Namen Vimax und beinhaltet Cheyenne-Pfeffer, Weißdorn, Ginseng und Ginko. Ginseng gilt vor allen Dingen in der asiatischen Kultur schon seit Jahrtausenden als Hilfsmittel zur Steigerung der männlichen Potenz. Eigentlich handelt es sich nur um einen Cocktail aus Naturheilmitteln und Vitaminen, der eine Leistungssteigerung der männlichen Potenz herbeiführen soll.

     

    Was sagt Ökotest? Auch wenn Ökotest zu der Annahme gekommen ist, dass es dauerhafte Standfestigkeit eigentlich nur auf Rezept gibt, haben sich natürliche Heilmittel wie Iuventrin als eine Kombi aus Rosmarin, Schachtelhalm und Brennnessel bewährt. Diesen Kräuterkombinationen werden keinerlei Nebenwirkungen nachgesagt, und ganz nebenbei steigern Sie das persönliche Wohlbefinden. Die Kräuter sollen sich positiv auf das Sexualleben auswirken.

     

    Die Top rezeptpflichtigen Potenzmittel

     

    Zu den rezeptpflichtigen medikamentösen Behandlungen zählen die folgenden Medikamente:

    • Viagra,
    • Cialis,
    • Levitra

     

    In Abhängigkeit von dem Medikament kommt es zum Wirkeintritt innerhalb von 30-60 Minuten. Einzig und allein Spedra verspricht eine schnellere Erektion nach 15 Minuten. Die Medikamente garantieren eine Wirkungsdauer zwischen 30 Minuten bis hin zu 6 Stunden auf Basis einer unterschiedlichen Dosierung, die je nach Tablette 5 mg bis hin zu 200 mg bereithält. Selbstverständlich können die Tabletten auch aufgeteilt werden. Hier gilt es, nicht zu übertreiben und auf die Reaktion des Körpers zu achten.

     

    Wie wirken Potenzmittel?

     

    Die eigentliche Wirkung der Potenzmittel ist von den Inhaltsstoffen abhängig. So wird zum Beispiel Sildenafil oral verabreicht in Form von Tabletten. Auf diese Weise lässt sich auf künstliche Art und Weise die Durchblutung im Penis ankurbeln, was die Erektion hervorruft und stärkt. Eine der häufigsten Nebenwirkungen dieser Wirkstoffe ist eine länger andauernde Erektion, die üblicherweise über einen Zeitraum von 30 Minuten anhält, aber 4 Stunden niemals übersteigen sollte.

     

    Vorsicht: Nehmen Sie auf keinen Fall mehr als 50 mg bis 100 mg Wirkstoff und pro Tag nie mehr als eine Tablette.

     

    Alternativ dazu haben sich mittlerweile auch andere Verabreichungsformen wie Lutschtabletten durchgesetzt. Tadalafil gehört zu den klassischen und geläufigsten Potenztabletten, die auf die ursprüngliche Marke Cialis zurückführt. Die Kaut-Tabletten und Soft Tabs sind auch rezeptfrei erhältlich und werden in äußerst geringen Dosierungen angeboten von 5 mg bis hin zu stärkeren Tabletten von 40 mg. Diesen Arzneimitteln sagt man eine länger andauernde stimulierende Wirkung nach, zudem setzt die Erektion im Vergleich zu Sildenafil schneller ein. So kann das Potenzmittel auch direkt vor dem Beischlaf eingenommen werden. Ein weiterer erfolgsversprechender Wirkstoff ist Vardenafil. Auch dieses Potenzmittel ist rezeptfrei erhältlich und lässt sich ebenso wie Tadalafil einfach dosieren. So haben diese Mittel in der Zwischenzeit einen beachtlichen Marktanteil eingenommen, da sie

    • eine schnelle Verbesserung der Erektion herbeirufen,
    • rezeptfrei erhältlich sind und
    • selbst in geringen Dosierungen eine zuverlässige Wirkung versprechen.

     

    Wie gefährlich sind Potenzmittel?

     

    Wie jedes andere Medikament hat auch Viagra Nebenwirkungen. Patienten, die bereits einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten, sollten auf diese Arzneimittel verzichten. Darüber hinaus sollten Sie sich unbedingt an die Dosierung halten. Eine Dauererektion ist nicht nur unangenehm, sondern auch äußerst schmerzhaft, wenn diese über 6 Stunden hinweg andauert. Darüber hinaus erhöhen Sie über eine übermäßige Dosierung und Einnahme der Medikamente das Risiko vollständiger Impotenz. Begleiterscheinungen, wie:

    • Kopfschmerzen und
    • Sehstörungen sowie
    • Bluthochdruck und
    • Muskelschmerzen,
    • Schwindel und Ohnmacht

     

    gehören zu den gefährlicheren Nebenwirkungen.

     

    Was kosten Potenzmittel rezeptfrei?

     

    Es macht keinen Unterschied, ob es sich um rezeptfreie oder rezeptpflichtige Potenzmittel handelt, die Krankenkasse zahlt nichts dazu. Der Preis für die Präparate entscheidet nicht über ihre Wirksamkeit. Doch müssen sie gerade für diese Form der Medikamente tief in die Tasche greifen, denn sie kosten zwischen zehn und 18 € pro Tablette. Umso wichtiger, dass die eigentlichen Ursachen für die Potenzprobleme abgeklärt werden.

     

    Welche Potenzmittel gibt es rezeptfrei in der Apotheke?

     

    Warum entscheiden sich so viele Männer in Deutschland, Potenzmittel rezeptfrei zu kaufen? Tatsächlich handelt es sich bei Erektionsstörungen immer noch um ein Tabuthema, sodass sich die betroffenen Personen schämen. Dabei kann eine Abklärung der Ursache eine schnelle Linderung herbeiführen. Unvorstellbar viele Mittel und so genannte „Wunderpillen“, die im Internet auf den verzweifelten Kunden einströmen, stellen das eigentliche Problem dar. Von rezeptfreien Viagra Tabletten ist abzuraten: Es handelt sich um Plagiate, an denen vor allen Dingen die Hersteller verdienen. Achten Sie auf Markentreue, andernfalls unterstützen Sie illegalen Arzneimittelhandel, der keinerlei Kontrolle unterliegt. Nicht selten sind chemische Füllstoffe und Klebstoffe sowie Gifte in derartigen Tabletten enthalten.

     

    Fazit: Das sollten Sie beim Kauf von rezeptfreien Potenzmitteln beachten

     

    Über die Hälfte aller Männer neigen zeitweise zu Potenzproblemen und Erektionsschwäche. Ein gewisser Prozentsatz schlägt sich sein ganzes Leben lang mit dauerhaften Problemen im Liebesleben herum. Immer noch gehört die Erektionsschwäche zu den Tabuthemen, was das eigene Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein maßgeblich einschränkt. Dabei lassen sich mittlerweile schnellere und unkompliziertere Erfolge mit Arzneimitteln und natürlichen Wirkkomplexen erzielen.

     

    Bei langanhaltenden Erektionsproblemen sollten Sie die Ursache mit einem Urologen und Hausarzt abklären, um organischen Problemen schnellstmöglich auf den Grund zu gehen. Temporäre Erektionsprobleme sind zumeist auf Stresssituationen und psychologische Ursachen zurückzuführen. Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und Entspannung, ausreichend Bewegung, eine gesunde Ernährung in Kombination mit den rezeptfreien Potenzmitteln und es sollte sich eine schnelle Besserung der Situation einstellen.

     

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  • Zucker – die süße Verführung

    Zucker – die süße Verführung

    Woran liegt es, dass uns Zucker so verdammt gut schmeckt? Ist Zucker wirklich so schädlich wie man immer öfter lesen kann? Sind die vorhandenen Alternativen wirklich ein brauchbarer Ersatzstoff für den Zucker?

    Ein kleines Stück Schokolade, ein herrlich knuspriger Keks, ein kleiner Teelöffel voll Marmelade – es braucht nicht viel, um einen kleinen Stimmungskick zu haben. Schade ist, dass dieses Glück dann in der Regel nicht sehr lange anhält, denn das schlechte Gewissen meldet sich zu Wort. Zucker liefert nur leere Kalorien, ist der Kariesverursacher Nummer 1 und Mineralstoffe oder gar Vitamine findet man darin sowieso nicht. Deshalb hat dieser liebgewonnene Süßmacher auch einen überaus schlechten Ruf. Es gibt Artikel, die den Zucker sogar ganz in der Nähe von Drogen und Alkohol verorten, um ihn als die größte Gefahr für die Gesundheit zu verkaufen. Haben solche Artikel denn Recht? In der Tat ist es so, dass sich viele Menschen geradezu „magisch“ von zuckerhalten Speisen und Getränken angezogen fühlen. Laut einer unlängst gemachten Erhebung hat beinahe die Hälfte aller Deutschen eine ausgeprägte Schwäche für Kuchen, Kekse und sonstige süße Sachen, wobei Frauen noch anfälliger sind als ihre männlichen Gattungsvertreter.

     

    Man hat im Zuge diverser Forschungen auch herausgefunden, dass die Lust auf zuckerhaltige Lebensmittel bereits im Mutterleib geweckt wird. Isst die Mutter während der Schwangerschaft zuckerhaltige Lebensmittel, schmeckt das Fruchtwasser ebenfalls süß. Da das ungeborene Kind in dieser Phase regelmäßig wesentlich häufiger Fruchtwasser schluckt als sonst gilt der Beweis, dass das ungeborene Kind diesen Geschmack mag. Süßes spricht außerdem auch das Belohnungssystem im Gehirn an – es zeigt an, dass es uns gut geht. Evolutionär spricht ebenfalls viel für die Süßigkeit: unsere Vorfahren mussten teilweise mit sehr wenig Nahrung auskommen. Süße Speisen sättigten schnell und waren ziemlich sicher nicht vergiftet. Aber was ist mit der heutigen Zeit?

    Die Menge macht das Gift

    Andreas Pfeiffer, ein Potsdamer Ernährungsforscher, meint, dass Zucker an sich nicht schädlich ist. Es sagt, Zucker sei der hauptsächliche Treibstoff des Körpers der erst dann zum Problem wird, wenn der Organismus zu viel davon bekommt. Das Problem in der heutigen Zeit ist, dass es schon die Regel ist, dass der Körper zu viel Zucker bekommt. Die Weltgesundheitsorganisation sagt, dass rund 10% der täglichen Kalorienmenge in Form von raffiniertem Zucker eingenommen werden kann, ohne gesundheitliche Bedenken haben zu müssen. Für einen erwachsenen Mann bedeutet das pro Tag rund 50g Zucker, für Frauen im Mittel rund 40g. Betrachtet man die realistische Einnahmemenge pro Tag in Deutschland so stellt man fest, dass die regelmäßig zugeführte Menge Zucker bei rund 100g liegt – und damit deutlich zu hoch.

    Überall lauern die Zuckerfallen

    Das „Zuviel“ an Zucker kommt aber nicht nur aus dem Zuckerstreuer – aus diesem führen wir im Schnitt nur rund ein Sechstel der täglichen Menge zu (in der Regel über Kaffee oder Tee). Den größten Anteil am täglichen Zuckerkonsum haben die kleinen Naschereien. Auch in den Speisen, in denen man nicht zwingend Zucker vermutet, ist dieser in teilweise beträchtlichen Mengen vorhanden. Pizza und Feinkostsalate sind gute Beispiele für Lebensmittel, die Zucker enthalten, ob wohl man es nicht vermutet. Es bleibt aber immer noch die eine Frage: Macht Zucker nun wirklich dick oder nicht? Fachleute wagen es nicht, hier eine konkrete Antwort zu geben. Es gibt aber Studien die belegen, dass zuckerhaltige Getränke dick machen. Die Forscher halten sich ansonsten an das ökonomisch wohl korrekte Prinzip: Zucker macht nur dann dick, wenn die Gesamtbilanz nicht stimmt. Dick wird jeder, der mehr Kalorien zu sich nimmt als er verbraucht. Es spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, aus welcher Quelle die Kalorien stammen. Kekse und Kuchen sind aber nicht nur zuckerhaltig, sondern bringen auch jede Menge Fett mit – und das macht sie zu echten Kalorienbomben. Bei süßen Lebensmitteln verlieren wir oft auch die Kontrolle über die Menge – Zucker ist nämlich sehr tückisch: hat man einmal damit angefangen, etwas zu Naschen, verlangt das Gehirn ständig Nachschub. Selbst wenn man alt wird und die Geschmacksnerven allmählich ihren Dienst einstellen – intensiv schmecken kann man süße Speisen am längsten.

    Dicker Körper bringt auch dicke Beschwerden

    Je mehr Kilos der Körper stemmen muss, desto fataler wird es auch für den gesundheitlichen Gesamtzustand des Körpers. Es sind nicht nur die Gelenke, die unter dem Übergewicht teilweise massiv zu leiden haben – auch der Blutdruck steigt massiv an und das Risiko, an Herzerkrankungen zu leiden, steigt rapide an. Selbst der Stoffwechsel ist durch Übergewicht häufig angegriffen. Die Zuckerkrankheit beispielsweise wird nicht durch Zucker direkt verursacht – sie ist ein Ergebnis langjährigen Übergewichts. Die Zellen, die eigentlich für die Aufnahme des Zuckers zuständig sind und ihn wieder verbrauchen sollen, stumpfen geradezu ab, wenn die überflüssigen Kilos langfristig bleiben. Damit einher geht auch das Problem, dass das Insulin, welches für die Zellmembran für den Zucker ein- und Auslass zuständig ist, zunehmend schlechter wirkt. Ganz unabhängig davon ist es im Alter so, dass die Produktion von Insulin allmählich nachlässt, wodurch der zugeführte Zucker doppelt schlecht verwertet wird. Man geht davon aus, dass rund 2/3 aller Menschen über 70 mit einem gestörten Zuckerstoffwechsel zu kämpfen haben, bei rund jedem 3. davon kann man bereits von echter Diabetes sprechen.

     

    Spätestens dann wird der Zucker, der mit der Nahrung aufgenommen wird, wirklich gefährlich. Nicht behandelte Diabetes schädigt langfristig die Gefäße und in der Folge dann auch Augen, Nieren, Kreislauf und das Herz selbst. Früher hat man Menschen, die an Diabetes erkrankt waren, Fruchtzucker als Ausweichmöglichkeit empfohlen, da Fruchtzucker auch dann vom Körper verarbeitet werden kann, wenn kein Insulin vorhanden ist. Fruchtzucker steht allerdings im Verdacht, das Verlangen nach Nahrung zu steigern. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät davon ab, Fruchtzucker für gesüßte Lebensmittel zu verwenden. Das hat zur Folge, dass es seit dem letzten Quartal 2012 keine speziellen Lebensmittel mehr gibt, die für Diabetiker geeignet sind. Erstaunlicherweise ist der Zucker insgesamt kein Tabu mehr für Diabetes-Kranke: man gesteht Diabetikern rund 30g pro Tag zu – das ist nicht viel weniger als bei gesunden Menschen.

    Der Süßstoff-Markt ist enttäuschend

    Dass Kaugummis und Bonbons in der zuckerfreien Variante in den Regalen bleiben, hängt mit der Zahnfreundlichkeit zusammen. In diesen Produkten wurde der raffinierte und/oder Fruchtzucker durch Zuckeraustauschstoffe ersetzt – wodurch zwar die Zahnsubstanz tatsächlich geschont wird, aber kaum Kalorien eingespart werden. Kalorien einsparen UND die Zahngesundheit schützen – das geht nur mit Süßstoffen, deren gesundheitliche Unbedenklichkeit unangenehmerweise ebenfalls und in manchen Fällen gerechtfertigt zur Debatte steht. Neben dem rein gesundheitlichen Aspekt ist auch die Psyche mit einem neuen Problem konfrontiert: durch das Wissen, dass es sich bei mit Süßstoff gesüßten Speisen um ebensolche handelt, schlemmt man häufig deutlich mehr. Da stellt sich die Frage, ob Süßstoffe überhaupt geeignet sind, wenn man Gewicht reduzieren möchte. Eine US-Forscherin hat vor kurzem die bisherigen Studien in diesem Zusammenhang ausgewertet und kam zu einem erstaunlichen Ergebnis: auch die Süßstoffe sind Dickmacher. Das Problem scheint zu sein, dass sie das innere Verlangen nach Süßem nicht stillen können. In verschiedenen Versuchen gierten die Versuchstiere nach der Gabe von Süßstoff geradezu nach besonders süßem, kalorienreichem Futter. Die einzig logische Schlussfolgerung, die daraus erwachsen kann ist, dass die Tendenz zu „weniger süß“ gehen muss.

     

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  • Allrounttalent Gelee Royale

    Allrounttalent Gelee Royale

    Gelee Royale ist ein reines Naturprodukt, das sehr vielseitige Einsatzmöglichkeiten für die Gesunderhaltung des Menschen bietet.

    Gelee Royale – überaus gesundes Naturprodukt

    Menschen konsumieren bereits seit der Steinzeit Honig. Schon in der damaligen Zeit war die Wirkung der Bienenprodukte in Bezug auf deren Wundheilung bekannt. So kann ein Satz derselben bis in die Antike zurückverfolgt werden. Hier fand Gelee Royale bei unterschiedlichen Erkrankungen Einsatz. So konnten selbst im alten Ägypten Propolis zur Verlangsamung der Verwesung bei Mumien einsetzen. Am bekanntesten war der aus Griechenland stammende Arzt Hippokrates. Dieser nutzte das Naturprodukt zur Wundversorgung und Heilung von Beschwerden der menschlichen Verdauung.

    Auch in zahlreichen religiösen Schriften lässt sich die erfolgreiche Anwendung der Bienenprodukte – beispielsweise dem Koran oder auch der Bibel – gegen eine Vielzahl an Beschwerden nachlesen. In der Medizin fand und findet Gelee Royal seinen Einsatz zur antibakteriellen Wundversorgung.

    Weiterführende Informationen zu Gelée Royale finden sich unter anderem unter Gelee Royal koenigliches Heilmittel.

    Wertvolles Gelée Royale in der Gegenwart

    Auch heute findet Gelée Royale seinen Einsatz im medizinischen wie auch im kosmetischen Bereich. Der Futtersaft von der Bienenkönigin sorgt für deren besonders langes Leben. Dank der gehaltvollen Inhaltsstoffe des Gelees schafft sie es, pro Tag bis zu 2000 Eier abzulegen und so ihr Volk zu erhalten. Auf Grund dessen wurde aus der Bienenkönigin ein Symbol der Vitalität und Lebenskraft.

    Im Oxygenr Gelee Royale wird ausschließlich frisches Gelée Royale verwendet. In Kombination mit den Enzym-Hefezellen Dr. Wolz® sowie einer Vielzahl an B-Vitaminen entsteht so ein wirkstoffreiches Energiebündel. Mit dessen Hilfe können

    • Erschöpfung und Müdigkeit reduziert
    • Vitalität und Lebenskraft erhöht
    • Energiestoffwechsel unterstützt

    werden.

    Ferner zeigt das Produkt eine hervorragende Wirkung bei Erkrankungen im Bereich der Haut. Das Produkt ist in einer Dosierung zu 600 mg in 20 Ampullen erhältlich.

    Inhaltsstoffe von Gelée Royale

    Gelee Royal besteht jedoch zusätzlich zum größten Teil aus Wasser und Zucker. Hinzu gesellen sich Aminosäuren und Proteine. Zu den weiteren Bestandteilen zählen bedeutsame Vitamine, Spurenelemente wie Mineralstoffe. Zusätzliche Informationen zu den wertvollen Inhaltsstoffen von Gelée Royale lassen sich hier nachlesen.

    Inhaltsstoffe von Oxygenr Gelee Royal

    In 600 mg Zell Oxygen® + Gelée Royale sind die Vitamine

    • Niacin
    • B2
    • B12
    • B6
    • Pantothensäure

    Das Konzentrat einer Ampulle wird täglich verzehrt, am besten verdünnt mit einem Glas Flüssigkeit. Der Vorteil der Variation der Ampullen besteht in einer leichteren Dosierbarkeit. Neben den genannten Vitaminen sind zahlreiche gesunde Öle enthalten, die zusätzlich zu einer verstärkten Wirkung des Gelée Royale beitragen.

  • Potenzmittel für Frauen

    Potenzmittel für Frauen

    Bei nachlassender Lust leidet nicht nur das Liebesleben im Zuge einer langen Partnerschaft, sondern auch das persönliche Wohlbefinden und Wertgefühl für den anderen. Das Problem der verblassenden Potenz bei Frauen wird vielfach unterschätzt. Dabei handelt es sich um ein hausgemachtes Problem mit einer enormen Dunkelziffer. Kaum eine Frau möchte zugeben, dass sie einfach keine Lust mehr auf sexuelle Aktivitäten hat. Soweit muss es niemand kommen lassen, denn es bieten sich mittlerweile Potenzmittel speziell für Frauen, die sich nicht nur natürlicher Wirkstoffe bedienen, sondern den Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen, um das Liebesleben und die Beziehung retten.

     

    Eine Revolution im weiblichen Liebesleben

     

    Pflanzliche Hilfsmittel, die sich vor allen Dingen luststeigernd auswirken, treffen nicht bei jeder Frau den Kern und führen zwangsläufig zu einer Verbesserung. Mittlerweile gibt es sogar Viagra als Potenzmittel speziell für Frauen. Es soll einen revolutionären Durchbruch im Hinblick auf die sexuelle Lust mit sich bringen. Spüren Frauen vermehrte Unlust, können diese Potenzmittel die letzte Rettung sein und zu einer Stimulation führen bzw. die allgemeine Lust auf Zweisamkeit steigern. Zudem sind von der Problematik der Unlust nicht immer nur ältere Damen betroffen. Auch jüngere Frauen entscheiden sich mittlerweile für Viagra. In diesem Zusammenhang werden Versagensängste abgebaut und mit jeder Berührung des Partners die eigene Lust gesteigert.

     

    Der Unterschied zwischen Potenzmittel für Männer und Frauen

     

    Im Prinzip ist das Potenzmittel für Frauen mit dem für Männer zu vergleichen. Es enthält biochemische Stoffe, die sich auf das Lustempfinden auswirken. Im Fokus stehen Serotonin und Testosteron. Letzteres wird in der Nebenniere produziert. Das führt zu einer Ausschüttung von Dopamin. Serotonin hat in diesem Zusammenhang eine beruhigende und ausgleichende Wirkung, sodass beide Stoffe optimal miteinander interagieren und zu einer umfassenden Befriedigung führen. Erst wenn es zu einem Ungleichgewicht kommt und zum Beispiel zu viel Serotonin vorhanden ist, macht sich dies in zunehmender Unlust bemerkbar. Potenzmittel für Frauen machen also nichts weiter, als beide Stoffe ins Gleichgewicht zu bringen, folglich steigert sich nicht nur die Lust der Damen, sondern auch die Fähigkeit gleich mehrere Höhepunkte zu erleben.

     

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    Wie viele Frauen leiden unter sexueller Unlust?

     

    Laut offizieller Umfragen haben 40 Prozent der Frauen zwischen 30 und 45 zeitweise keine Lust mehr auf Sex. Dieser Anteil steigt auf 86 % bei Damen über 60. Wobei das Bedürfnis nach Intimität, Nähe und Zärtlichkeit in diesem Verhältnis nicht abnimmt, wodurch die sexuelle Unlust in einer maßgeblichen Einschränkung mündet. Schlimmstenfalls zieht dies Müdigkeit und Antriebsverlust sowie Traurigkeit nach sich. Die allgemeine Unlust kann sich demzufolge auf das gesamte Leben auswirken und die Lebensqualität sowie das Wohlbefinden einschränken. Wobei die individuellen Ursachen ins Verhältnis gesetzt werden müssen: Hier zählt die persönliche Lebensgeschichte. Zumeist setzten sich die Ursachen aus einem Zusammenspiel körperlicher, psychischer und partnerschaftlicher Komponenten zusammen. Einzig und allein eine Störung der Libido im medizinischen Sinne kann durch Medikamente und Potenzmittel bekämpft werden.

     

    Die körperlichen Ursachen lassen sich krankheitsbedingt, organisch oder hormonell zurückverfolgen wie zum Beispiel als Folge der Antibabypille. Mit der Pille aktiviert das darin enthaltene Östrogen in der Leber die Bildung der Globuline, die Testosteron an sich binden. Insbesondere Damen, die sich gerade in den Wechseljahren befinden, weisen einen erhöhten Anteil an Androgenen auf, die sich wiederum dämpfend auf die sexuelle Lust auswirken. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Grund ist in der Psyche einer Frau zu finden. Gerade in körperlich stressigen Situationen oder in depressiven Phasen fühlt sich kaum jemand in der Lage, sexuelle Lust zu entwickeln. In jedem Fall ist es sinnvoll, sich in therapeutische und ärztliche Hände zu begeben, um den tatsächlichen Ursachen auf den Grund zu gehen. Potenzmittel für Frauen bieten sich in Form von Tabletten oder als rein natürliche Wirkstoffe an.

     

     

    Der Vorteil natürlicher Potenzmittel für Frauen

     

    Seit vielen Jahren gibt es auch pflanzliche Produkte, die das Empfinden der Damen anregen sollen. So ist zum Beispiel Xarita speziell für das weibliche Geschlecht entwickelt worden: Es handelt sich um kleine Kapseln, die eine Flüssigkeit enthalten, die Sie auf den Intimbereich auftragen. Noch vor dem eigentlichen Start dieses natürlichen Wirkstoffs auf dem Markt hat Professor Dr. Dr. Mück einen umfassenden Test durchgeführt, wohingegen nach subjektiver Sicht eine deutliche Luststeigerung mit der Einnahme von natürlichen Potenzmitteln einherging. Einen Vorteil haben die ätherischen Öle der natürlichen Potenzmittel, sie gelangen nicht in den Kreislauf und bringen keinerlei Nebenwirkungen für den Körper mit. Dennoch regen sie die Durchblutung an und die Erweiterung der Kapillaren, was zu einem intensivierten Empfinden führt.

     

    So soll ein Potenzmittel vorwiegend die Durchblutung verbessern, keinerlei Nebenwirkungen in sich bergen und die Libido einer Frau steigern:

    • Zeit,
    • Ruhe,
    • gesunde Ernährung und
    • ein ausgeglichenes Leben sowie
    • intensive Massagen und
    • luststeigernde, warme Öle mit ätherischen Duftnuancen

     

    bilden ein erfolgsversprechendes Potenzmittel, das die Lust vieler Damen auf lange Sicht steigern kann. Für intensive Probleme bieten sich vorwiegend Medikamente und hormonelle Potenzmittel für Frauen an, die vom Frauenarzt verschrieben werden und die zum Teil rezeptfrei erhältlich sind. Die Potenzmittel für Frauen bewirken in Tablettenform eine Muskelentspannung im Bereich des Beckens innerhalb weniger Minuten, sodass ein intensiver Orgasmus schneller in greifbare Nähe rückt. Die einsetzende Stimulation durch den Partner trifft auf nahrhaften Boden und macht sich in einer Steigerung des allgemeinen Lustempfindens und Wohlbefindens bemerkbar.

     

    Fazit: Was bewirken Potenzmittel im Körper?

     

    Darüber hinaus haben Frauen vermehrt die Möglichkeit, mithilfe von Potenzmitteln wie Lovegra selbst multiple Orgasmen zu erleben. Beim Kauf lustfördernder Medikamente sollte jede Dame darauf achten, dass es sich um Originale und ausschließlich um geprüfte Markenware handelt, die über entsprechende EU anerkannte Zertifikate einen umfassenden Schutz sowie eine zuverlässige Wirkung sicherstellen. Ausschließlich geprüfte Onlineshops, Onlineapotheken und Apotheken in Ihrer Nähe sowie erfahrene Frauenärzte werden wirksame Potenzmittel und Methoden zur Luststeigerung empfehlen. Scham ist hier fehl am Platz. Auf Wunsch hat jede Frau die Gelegenheit, diskret und anonym in einer Onlineapotheke ihre Potenzmittel zu bestellen und entgegenzunehmen, um dem Liebesleben einen vollkommen neuen Schub zur verleihen.

     

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  • Welche Methode macht die Zähne weißer?

    Welche Methode macht die Zähne weißer?

    Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen, sagt der Volksmund und tatsächlich macht ein strahlendes Lächeln mit weißen gesunden Zähnen immer einen sehr guten Eindruck. Leider bleiben Zähne nicht von alleine strahlend weiß, sie dunkeln nach. Das ist ein natürlicher Prozess, den viele Menschen gerne stoppen würden. Aber was ist die beste Methode, um die Zähne aufzuhellen?

    Die Versprechen der Werbung

    Fantastische Ergebnisse in nur 20 Minuten, weiße Zähne nur durchs Zähneputzen, dauerhaft weiße Zähne – die Werbung verspricht viel, aber kann sie auch alle ihre Versprechen einhalten? Eine neue Studie ist diesen Versprechen einmal nachgegangen und hat die vielen Möglichkeiten zur Aufhellung der Zähne genauer unter die Lupe genommen. Einige Methoden sind zweifelhaft, denn sie machen die Zähne zwar wirklich heller, aber leider auf Kosten der Zahngesundheit. Das trifft vor allem auf Methoden zu, die aus den USA kommen.

    Was können Whitening Sticks?

    Whitening Sticks oder Pens versprechen eine schnelle und effektive Aufhellung in nur drei Wochen. Die Sticks aus den USA halten leider nicht das, was sie versprechen, denn in Europa dürfen sie bedingt durch eine Richtlinie der EU, nur in entschärfter Form auf den Markt kommen. Wenn überhaupt, dann hat dieses vermeintliche Wundermittel nur wenig aufhellendes Wasserstoffperoxid, und daher ist der Erfolg auch kaum sichtbar.

     

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    Einfach putzen?

    Aufhellende Zahnpasten erfreuen sich großer Beliebtheit, schließlich versprechen sie nicht nur die Beseitigung aller Kaffee, Tee- und Rotweinflecken auf den Zähnen, sie sollen die Zähne auch deutlich weißer machen. Was die Flecken angeht, können die Bleaching Zahncremes überzeugen, aber einen wirklich aufhellenden Effekt haben sie nicht.

    Bleaching beim Zahnarzt

    Wer seine Zähne professionell aufhellen möchte, der muss nur zu einem Zahnarzt gehen. Zwar ist dieses Bleaching teurer, aber es ist tatsächlich erfolgreich. Wenn die Zähne gut gepflegt werden, dann hält ein Bleaching beim Zahnarzt zwischen drei und fünf Jahren.