Schlagwort: Test

  • Lebererkrankungen – Warnzeichen

    Lebererkrankungen – Warnzeichen

    Alkohol, zu fettreiche Speisen sowie Viren sind Giftstoffe, die zu einer Erkrankung der Leber führen können. Achten Sie deshalb auf erste Anzeichen! Bleiben Lebererkrankungen lange Zeit unbemerkt, kann dies auf die Dauer zu erheblichen Schäden führen – bis zum totalen Versagen des Organs. Warnzeichen für Lebererkrankungen sind wie im folgenden Artikel beschrieben erkennbar.

    Ständige Herausforderungen führen enorme Schäden an der Leber herbei

    Die Leber des Menschen arbeitet für die Gesunderhaltung des Organismus auf Hochtouren. Sie ist maßgeblich am

    • Ausfiltern gefährlicher Giftstoffe aus dem Blut
    • Produzieren von Galle zur Verdauung
    • Sammeln von Nährstoffen im Organismus

    beteiligt. Zusätzlich ist die menschliche Leber zuständig für einen funktionierenden Hormonhaushalt. Im Normalfall kann nichts die menschliche Entgiftungszentrale schnell außer Kraft setzen. Die Leber ist ein relativ robustes Organ, das sich recht flott von Überanstrengungen erholt. So kann beispielsweise bei einer Beschädigung eines Teils der Leber durch einen Unfall die zweite Hälfte die komplette Leistung übernehmen. Im Laufe der Zeit wächst die Leber wieder nach. Trotzdem sind die Selbstheilungskräfte der menschlichen Leber nicht unbegrenzt.

    Erste Anzeichen für eine Erkrankung der Leber

    Personen, die tagsüber vermehrt eine starke Müdigkeit sowie eine nachlassende Leistung bei sich feststellen, sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen und ihre Leberwerte kontrollieren lassen. Beide Phänomene können erste Anzeichen für eine Erkrankung der Leber – unter anderem eine Fettleber oder auch Leberzirrhose – sein. Ein weiteres Anzeichen für eine Lebererkrankung kann in Kopfschmerzen bestehen. Diese treten immer dann auf, wenn bei der menschlichen Leber eine Überforderung mit der Hormonhaushalt Steuerung auftritt. Auslöser ist ein Verkrampfen der feinen Blutgefäße.

    Zahlreiche Anzeichen einer Lebererkrankung nicht präzise zuzuordnen

    Eine Vielzahl von Anzeichen, die auf eine Erkrankung der Leber hinweisen, lassen sich jedoch nicht genau zuordnen. Hierunter fallen unter anderem

    • Appetitverlust
    • Auftretender Juckreiz
    • Druckgefühl im rechten Oberbauch
    • Leicht auftretende Bildung blauer Flecken
    • Starke Gewichtsveränderungen

    Eine erkrankte Leber verursacht jedoch nie direkte Schmerzen, da die Krankheiten im inneren Bereich der Leber entstehen. Hier befinden sich keine Nervenzellen, welche in der Lage sind, Schmerzsignale auszusenden. Erst bei einer starken Vergrößerung der Leber nehmen Anzeichen der Erkrankung durch Überdehnung und ein Drücken zu. Daraus resultieren dann Schmerzen.

    Gehäuft auftretende Ursachen für eine Erkrankung der Leber

    Sehr oft zeichnen Viren für die Auslösung von Entzündungen im Bereich der Leber verantwortlich. Eine Hepatitis kann abhängig vom Erreger chronisch werden. Auch ein Zuviel an Alkohol ist für die Leber nicht förderlich. Für Männer gilt ein tägliches Höchstmaß von

    • 400 ml Weingenuss oder
    • 800 ml Biergenuss.

    Frauen sollen hiervon pro Tag jeweils nur die Hälfte trinken. Im Normalfall wird der Giftstoff durch die Enzyme abgebaut. Liegt ein hoher Alkoholkonsum vor, tritt allerdings eine Überforderung der Entgiftungszentrale auf. Die Folge sind das Einlagern schädlicher Abbauprodukte und die Entstehung einer Fettleber. Hieraus kann sich eine Zirrhose bilden.

    Aber auch verschiedene Medikamente, beispielsweise Paracetamol, können diese schädlichen Wirkungen – bei einer längerfristigen Überdosierung – hervorrufen. Die Leber ist nicht mehr in der Lage, die schädlichen Stoffe zu filtern. Diese verbleiben im Organismus und rufen Krankheiten hervor. Schlimmstenfalls kommt es zur Krebserkrankung.

    Anzeichen für Erkrankung der Leber: Gelbfärbung der Haut

    Ein erstes Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung der Leber ist in einer gelben Färbung der Haut und der Augen zu sehen. Dafür verantwortlich ist das Bilirubin. Dies wird normalerweise vom Körper ausgeschieden. Wenn die Leber allerdings nicht korrekt arbeitet, kommt es zu einem Stau von Bilirubin im Organismus. Erste Ablagerungen finden sich in den Augen. Bei einer Verdopplung des Wertes finden diese auch in der Haut statt. Ein weiteres Anzeichen besteht in einem quälend auftretenden Juckreiz am gesamten Körper.

    Bei Verdacht auf Lebererkrankung ärztliche Untersuchung anstreben

    Besteht ein Verdacht auf eine Erkrankung der Leber, sollte ein Bluttest durchgeführt werden. Dieser ist kostenpflichtig. Erweist sich der Verdacht jedoch als begründet, ist der Bluttest kostenfrei für den Patienten. Bei dieser Untersuchung werden unter anderem die Enzyme in der Leber und der Bilirubin-Gehalt gemessen.

    Bild: © Depositphotos.com / sciencepics

  • Programmierte Bakterien können Krebszellen bekämpfen

    Programmierte Bakterien können Krebszellen bekämpfen

    Wer sich mit Salmonellen infiziert hat, der wird kaum darüber nachdenken, dass diese Bakterien auch ihre guten Seiten haben, denn eine Salmonelleninfektion ist alles andere als angenehm. Forscher aus den USA sind aber von der positiven Seite der Bakterien überzeugt und wollen sie in naher Zukunft sogar als Waffen gegen Krebszellen einsetzen.

    Gentechnisch verändert

    Für Wissenschaftler stellen Bakterien, wie zum Beispiel Salmonellen, eine wirksame Waffe gegen den Krebs dar. In den USA wurden bereits Salmonellen gentechnisch verändert, sodass sie einen Anti-Krebs Wirkstoff produzieren, der dann ganz gezielt im Tumor wieder freigesetzt werden kann. Nachdem das geschehen ist, lösen sich die Bakterien von selbst wieder auf. Die Tests, die Forscher der University of California in San Diego mit Mäusen durchgeführt haben, waren bereits sehr erfolgreich.

    Keine Schäden

    Eine klassische Chemotherapie hinterlässt ihre Spuren und auch eine Strahlentherapie ist für den Patienten mehr als anstrengend. Das alles kann mit der neuen Methode endlich der Vergangenheit angehören, denn die Bakterien fügen dem Körper nur wenig Schaden zu. Salmonellen sind besonders gefragt, denn sie haben in ihrem Erbgut eine Substanz, die einen Selbstzerstörungsmechanismus auslöst. Hat die Bakterie ihre Aufgabe erfüllt, dann verschwindet sie wieder.

    Der Krebs hat keine Chance

    Die Wissenschaftler an der Universität von San Diego führten eine Reihe von unterschiedlichen Tests mit den Salmonellen durch. Unter anderem wurden die genetisch veränderten Bakterien in einer Nährlösung getestet, denn dort konnte sehr gut beobachtet werden, wie die Zyklen sichtbar werden, wie eine Kolonie Bakterien wächst und wie sie sich später fast vollständig wieder auflöst. Anhand von Licht, das die Tumorzellen beleuchtet, konnten die Forscher sehen, wie die Bakterie in der Zelle arbeitet. Schon bei Versuchen mit Nährlösungen wurde schnell klar, dass mehrere Tausend Salmonellen in der Lage sind, eine Krebszelle komplett zu zerstören, der Krebs hatte keine Chance mehr zu überleben.

    Bild: © Depositphotos.com / ktsdesign

  • Besseres Raumklima mit pflanzlicher Hilfe

    Besseres Raumklima mit pflanzlicher Hilfe

    Wenn es in geschlossenen Räumen besonders warm, stickig und dadurch auch unangenehm ist, wird allgemein von einer „schlechten Luft“ gesprochen. Gemeint ist damit ein Raumklima, das sehr zu wünschen übrig lässt. Um die Qualität der Luft zu verbessern, hilft es jedoch nicht nur, durchzulüften, sondern auch, gezielt Pflanzen einzusetzen. Ein paar dieser Gewächse für ein besseres Raumklima wollen wir Ihnen hier vorstellen.

    Warum ist die Luft so schlecht?

    Ehe es um besseres Raumklima gehen soll, wollen wir an dieser Stelle erst einmal klären, warum Luft überhaupt „schlecht“ oder minderwertig wird. Gründe gibt es hierfür nämlich zahlreiche.

    Der Mensch muss atmen, um zu leben. Dabei wandelt er Sauerstoff in Kohlendioxid um. Nimmt dieses „Abfall-Produkt“ stetig zu, macht sich das schnell bemerkbar. Neben dem hohen Kohlendioxid-Gehalt sind es vor allem Schadstoffe – in den Wänden, in den Möbeln, im Fußbodenbelag usw. sowie Abgase und Zigarettenqualm – die für ein schlechtes Raumklima sorgen. Nicht zuletzt kann auch Schimmel als Faktor genannt werden, der die Qualität der Luft stark beeinflussen kann.

    Wann wird es Zeit für ein besseres Raumklima?

    Dass die Luft eine schlechte Qualität aufweist, signalisiert uns unser Körper Gott sei Dank relativ schnell. Er reagiert dann beispielsweise mit den folgenden Symptomen:

    • Kopfschmerzen
    • Müdigkeit
    • Konzentrationsstörungen

    Eine permanente Schadstoff-Belastung in geschlossenen Räumen kann schlimmstenfalls sogar zum sogenannten „Sick Building Syndrom“ führen.

    Power-Pflanzen, die für besseres Raumklima sorgen

    Gleich vorweg: Auch wenn Grünpflanzen wahre Wunderwerke der Natur sind, können sie allein nicht dafür sorgen, dass das Raumklima permanent gut ist. Wir empfehlen Ihnen dennoch, regelmäßig zu lüften und einen Schimmelbefall durch zu hohe Luftfeuchtigkeit zu vermeiden.

    Warum Pflanzen für ein besseres Raumklima sorgen? Das liegt an ihrer Fähigkeit, Kohlendioxid in Sauerstoff umzuwandeln. Dieser Vorgang wird Photosynthese genannt und ist der Grund dafür, warum wir und die Mehrheit der Lebewesen überhaupt existieren können. Nahezu jede Pflanze (es gibt nur sehr wenige Ausnahmen) kann Photosynthese betreiben und ein besseres Raumklima erzeugen. Die Pflanzen, die wir Ihnen hier vorstellen wollen, sind jedoch etwas Besonderes. Sie wandeln nicht nur Kohlendioxyd in Sauerstoff um, sondern reinigen die Luft. Man kann sie sich wie eine Art Filterwerk vorstellen, das die Schadstoffe aus der Luft zieht und das Raumklima somit verbessert.

    Sucht man zu Studien zu den „besten Pflanzen“ für ein besseres Raumklima, stößt man erstaunlicherweise auf eine Untersuchung der NASA. Das US-amerikanische Raumfahrtunternehmen wollte herausfinden, wie die Luft in Raumstationen aufgebessert werden kann und kam zu dem einfachen Ergebnis: Mit Pflanzen. Ihrer Meinung nach müsse es mindestens eine Pflanze pro 9 m2 Raum geben, um eine gleichbleibend gute Luftqualität zu gewährleisten.

    Diese Erkenntnis ist jedoch nicht die einzige, die auf die NASA zurückgeht. In ihrer Clean Air Study“ findet sich eine Liste mit 10 Pflanzen, die für ein merklich besseres Raumklima sorgen. Zu den Pflanzen, die auch hierzulande bekannt und verbreitet sind, gehören:

    • Zwerg-Dattelpalme
    • Goldfruchtpalme
    • Gemeiner Efeu
    • Grünlilie
    • Drachenbaum
    • Birkenfeige
    • Chrysantheme
    • Gummibaum

    Wichtig: Einige dieser Pflanzen sind giftig für Katzen. Informieren Sie sich daher unbedingt, ob das Gewächs für Ihre Zwecke geeignet ist oder nicht.

    Wenn Sie ein besseres Raumklima bei sich zuhause oder auch im Büro haben wollen, ist es empfehlenswert, den Baumarkt oder die Blumenhandlung zu besuchen. Dort wird man Sie sicher auch noch einmal umfassend zu dem Thema beraten können.

    Pflanzen im Schlafzimmer?

    Seit Jahren hält sich ein hartnäckiges Gerücht: Pflanzen – auch die für ein besseres Raumklima – haben nichts im Schlafzimmer zu suchen. Der (angebliche) Grund: Da in der Nacht keine Photosynthese stattfindet, gibt die Pflanze keinen Sauerstoff ab, sondern nimmt diesen aus der Luft auf. Was im ersten Moment vielleicht erschreckend klingt, ist jedoch alles andere als gefährlich. Das sollte Ihnen spätestens dann klar sein, wenn Sie mal eine Nacht im Wohnzimmer oder in einem Arbeitsraum, das als Gästezimmer umfunktioniert wird, geschlafen und am nächsten Morgen wieder aufgewacht sind.

    Pflanzen können ohne Bedenken auch im Schlafzimmer aufgestellt werden. Auch hier können sie besseres Raumklima hervorrufen.

    Bild: © Depositphotos.com / mettus

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Tipps für Ausgeschlafene:  Besser einschlafen, entspannter aufwachen

    Tipps für Ausgeschlafene: Besser einschlafen, entspannter aufwachen

    Eine Studie brachte es an den Tag: Wie Virginie Godet-Cayré vom Centre for Health Economics and Administration Research in Frankreich herausfand, werden Schlaflose öfter krank und fehlen häufiger auf der Arbeit als Durchschläfer. Im Gegensatz zu den Probanden, die regelmäßig eine erholsame Nacht hinter sich hatten, blieben die chronisch unausgeschlafenen Testpersonen mehr als doppelt so häufig zu Hause, knapp sechs Tage pro Jahr.

    Und mehr noch: Das Aggressionspotential ist bei geringerer Schlafdauer deutlich erhöht und setzt für so manchen Schlafwandler hinsichtlich der angestrebten beruflichen Karriere eine eher hinderliche Spirale in Gang, die sich aus fehlender Konzentration, Schwierigkeiten in der Kommunikation unter Kollegen sowie reduziertem kognitivem Leistungsvermögen zusammensetzt.

    Nur so ist das Ergebnis einer Untersuchung von Psychologen der Uniklinik Regensburg zu erklären, nach der Kurzschläfer doppelt so häufig in unteren Gehaltsgruppen verweilen wie Langschläfer.

    Dabei gibt es anhand neuester Erkenntnisse und Studien einige mehr oder weniger überraschende Fakten und Erkenntnisse zum Thema erholsamer Schlaf, deren Umsetzung vielleicht schon das Problem an der Wurzel packen und baldige Linderung oder Behebung von Ein- und Durchschlafschwierigkeiten in Aussicht stellen kann. Folgende Tipps nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen können – jenseits von psychischen wie physischen Erkrankungen wie Depressionen oder Asthma, die sich gleichsam schlafstörend auswirken können – vielfach schon dabei helfen, in Zukunft besser schlafen zu können:

     

    1. „It’s teatime, Sir“? Kein Koffein am Abend!

    Das in Kaffee und Tee enthaltene Koffein ist ein Alkaloid aus der Stoffgruppe der Xanthine und verfügt als psychotrope Substanz über eine stimulierende Wirkung, die kurzfristig zu einer Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit und Beseitigung von Müdigkeitserscheinungen sorgen kann. Bei höherer Dosis jedoch nimmt der Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System zu und führt zu einer Erhöhung von Puls und Blutdruck. Zwar gewöhnt sich der Körper durch regelmäßigen Konsum an die Substanz und ihre Wirkung, jedoch gehören bei Dauerkonsum neben Kopfschmerzen, Nervosität, Magen-Darm-Beschwerden auch Schlafstörungen zu den gängigsten Nebenwirkungen.

    Wie Nikotin regt Kaffee an und sollte nach dem Ritual des nachmittäglichen Kaffeetrinkens im Laufe des Resttages nicht mehr konsumiert werden. Eine wissenschaftliche Studie über die Auswirkung von Koffein und Stress der australischen La Trobe Universität in Melbourne hat an 92 Probanden außerdem ergeben, dass Koffein in Kombination mit Stress sogar den Schlaf negativ beeinflussende, Psychose-artige Symptome wie Halluzinationen ausprägen kann.

    Vier bis fünf Tassen Espresso bzw. täglich circa 400 mg Koffein sollten es laut Empfehlung maximal am Tag sein, den Gehalt von koffeinhaltigen Getränken wie Tee, Energiedrinks oder auch Cola miteingerechnet.

     

    2. „Darf’s auch ein Gläschen mehr sein?“… Die Legende vom Schlummertrunk

    Wissenschaftler von der Ann Arbor -Universität von Michigan fanden heraus, dass Alkohol zwar kurzfristig durch den Hopfenanteil für ein Müdigkeitsgefühl und schnelleres Einschlafen sorgen kann, jedoch vor allem in der zweiten Nachthälfte zu häufigeren Wachphasen und Durchschlafstörungen führt. Wer auf ein Gläschen nicht verzichten möchte und über Schlafstörungen leidet, sollte nur in der ersten Tageshälfte Alkohol zu sich nehmen. (Quelle: lsa.umich.edu)

    Wie der Leiter der Studie, J. Todd Arnedt, PhD, Professor an der Sleep and Chronophysiology Laboratory an der University of Michigan unter der Überschrift „A Drink before bed ruins your sleep“ seine Erkenntnisse zusammenfasst, kann der Organismus bei einem durch Alkoholkonsum herbei geführten Schlaf seine natürlichen Schlafzyklen, bestehend aus REM-Phase, Tiefschlaf- und Traumphasen nicht durchleben. So bleibt die erste Traum-Phase unter Alkoholeinfluss aus, die Versuchspersonen durchlebten besonders in der zweiten Nachthälfte überdurchschnittlich viele Wachphasen, nicht zuletzt bedingt durch gesteigerten Drang zum Wasserlassen. Ein Mangel an REM-Schlaf kann sich nachteilig auf Konzentration, Gedächtnisleistungen und die motorischen Fähigkeiten auswirken.

     

    3. Die Legende vom Glas Milch mit Honig – Ein Ammenmärchen oder doch was dran?

    In einer Hitliste mit Uromas Einschlafrezepten steht das Glas warme Milch mit Honig weit oben – ganz zu Recht, wie agrarheute.com befindet und erklärt, worauf die beruhigende Wirkung zurückzuführen ist: Der Dauerbrenner unter den einfachen wie effektiven Lösungen habe seinen Ruf dem als Glückshormon bezeichneten Botenstoff Serotonin zu verdanken. Milch enthält den Grundstoff für die Serotoninherstellung, den körperfremden Eiweißbaustein Tryptophan. Ein erhöhter Serotoninspiegel trägt nachweislich zu erhöhter Entspanntheit und Einschlafneigung. Nach dem Genuss eiweißreicher Mahlzeiten wie Milch strömt der Eiweißbaustein ins Blut und wird ins Gehirn transportiert, wo er in Serotonin umgewandelt wird.

    Milch hat aber auch Eiweißbausteine, die weniger beruhigend als vielmehr anregend wirken. Hier kommt jetzt der Zucker im Honig ins Spiel, der ihre Aufnahme aus der Blutbahn und Einlagerung in das Muskelgewebe bewirkt. Die Kombination proteinreiche Nahrung + Zucker muss bei der Umsetzung nicht notwendigerweise auf Milch und Honig beschränkt bleiben, auch andere serotoninhaltige Nahrungsmittel und Milchprodukte haben den gleichen Effekt.

     

    4. Quartalsschläfer? Nur der Rhythmus macht die Musik!

    Unregelmäßige Schlafzeiten, wie sie bei Schichtarbeit gang und gäbe sind, wirkten sich laut Dr.Orpheu Buxton und Kollegen bei Schlaflabor-Versuchen an 21 gesunden Probanden negativ auf die Insulin-Ausschüttung aus. So führte die Kombination aus Schlafmangel und Störung der Tagesrhythmik zu signifikant erhöhtem Blutzuckerspiegel sowohl bei hungrigem als auch gesättigtem Zustand unter den Probanden. Gleichzeitig war der Stoffwechsel, beurteilt am Ruhegrundumsatz, um acht Prozent in der Testphase reduziert – Gewichtszunahme droht. Nach Aufnahme eines regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus‘ normalisierten sich beide Werte wieder. Unregelmäßige Schlafzeiten sind offenkundig nicht nur ungesund, sondern für einen gesunden, erholsamen Schlaf alles andere als förderlich. Gemessen an individuellen Verpflichtungen, Gewohnheiten und Terminen sollte jeder Einzelne seinen persönlichen Einschlafrhythmus – von kleinen Toleranzen abgesehen – finden und selbst an Zeiten ohne Verpflichtungen wie Wochenenden, Urlaub etc. einzuhalten versuchen. Schlafforscher plädieren daher für die Einhaltung eines regelmäßigen Rhythmus von Zubettgehen und Aufstehen, der auf die persönlichen Zeitpunkte für Schlafengehen und Aufstehen eingestellt sein muss: Wer morgens früh gegen 8 Uhr bei der Arbeit sein muss und nach eigenem Empfinden etwa 7 Stunden Schlaf braucht, sollte sich werktags gegen 23 Uhr bewusst auf die bevorstehende Nachtruhe vorbereiten und zu Bett gehen.

     

    5. Eine Siesta halten? Ein Killer für den Schlafrhythmus!

    Selbst bei einsetzender Müdigkeit am Folgetag nach durchwachter Nacht sollte ein Mittagsschlaf oder ein Nickerchen am Abend vor dem Fernseher vermieden werden, um dem Körper die Chance zu geben, sich auf einen regelmäßigen Schlafrhythmus einzustellen. Damit Körper und Psyche ausreichend regenerieren können, empfehlen Forscher eine Schlafdauer von rund sieben Stunden pro Nacht – mit Toleranzen von bis zu 1,5 Stunden in die eine oder andere Richtung. Dabei ist es erheblich für die Gesundheit, ob die Menge an einem Stück oder in mehreren Etappen geschlafen wird. Unruhiger und unregelmäßiger Schlaf in kleineren Portionen versetzt laut Ingo Fietze, dem Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums der Berliner Charité und Experte der Krankenkasse Knappschaft, den Körper in eine Art Alarmzustand – einhergehend mit vermehrter Ausschüttung von Stresshormonen, Belastungen des Herz-Kreislauf-System, Bluthochdruck und Übergewicht.

    Eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse Knappschaft ergab, das knapp jeder Zehnte mit einer durchgehenden Schlafdauer von weniger als fünf Stunden, bedingt durch Stress, berufliche Sorgen, Existenznöten etc.) auskommt bzw. auskommen muss. Nach neuesten Erkenntnissen geht mehr als zehn Jahre zu kurzer oder sporadischer Schlaf unweigerlich an die Lebenserwartung.

     

    6. Zu kalt draußen, um ein Fenster zu öffnen? Mut zum Frischluftfanatiker!

    Schlaffördernd wirken sich auch regelmäßiges Lüften und niedrige Temperaturen im Schlafbereich aus. Neben ausreichender Verdunkelung und einem Abschalten möglicher akustischer Störquellen ist der Faktor Sauerstoff besonders entscheidend für gesunden Schlaf.
    Wie der Ratgeber „So starten Sie gut in den Tag – Tipps für den Morgen“ verrät, wirkt sich ein hoher Sauerstoffgehalt im Schlafzimmer positiv aus.
    Deshalb sollte vor dem Zubettgehen das Schlafzimmerfenster mindestens zehn Minuten geöffnet bleiben um somit für einen Luftaustausch im Raum und für genügend Sauerstoff im Schlafzimmer auch über Nacht zu sorgen. Die Temperatur kann bei maximal etwa 18 Grad liegen. Die Bettdecke soll der Jahreszeit angemessen, die Matratze weder zu hart noch zu weich sein. Frische Luft mit erhöhtem Sauerstoffgehalt wirkt sich auch tagsüber günstig auf das Einschlafverhalten aus – besonders in Kombination mit körperlicher Bewegung, wie einem Spaziergang. Körperliche Arbeit am Tag macht müde. Sportliche Aktivitäten an frischer Luft wirken sich nicht nur stressreduzierend sondern auch schlaffördernd aus, dabei solle jedoch laut gesundheit.de auf (Schnell-)Kraftsportarten unmittelbar vor dem Zubettgehen verzichtet werden.

     

    7. Am Abend erst so richtig aufdrehen? Der meditative Rückzug in angenehme Rituale

    Gerade wer häufig unter Schlafstörungen leidet, sollte sich ein allabendliches Zeitfenster von mindestens einer Stunde gönnen, das mit möglichst als angenehm empfundenen wiederkehrenden Tätigkeiten ausgefüllt werden sollte. Das beinhaltet einen Verzicht auf anstrengendes geistiges Arbeiten, wie beispielsweise dem Lernen für Prüfungen. Abschalten heißt die Devise, vorzugsweise mit Tätigkeiten, die durch monotone Abläufe sowohl ein Ablenken von belastenden Problemen als auch ein Verharren in meditativer Grundhaltung begünstigen.

    Das kann für jeden etwas anderes sein, für den einen z.B. Entspannungstechniken wie Yoga, Autogenes Training oder Meditation. Um zu innerer Ruhe zu gelangen, können auch immer wiederkehrende Rituale wie Buchlesen, ein Abendspaziergang oder Hobbies wie Basteln, Stricken etc. dienlich sein. Wichtig ist in dem Zusammenhang weniger die Frage nach dem „Was“ sondern vielmehr, wie regelmäßig etwas ausgeübt wird und wie positiv die innere Einstellung dabei ist. Eine positive Grundstimmung in einer als angenehm empfundenen Atmosphäre wirkt sich in jedem Fall günstiger auf das Ein- und Durchschlafverhalten aus.

     

    8. Den Schlaf erzwingen? Von einer gesunden Portion Fatalismus und innerem Loslassen

    In Fällen innerer Unruhe nach ergebnislosem Schäfchenzählen hilft oft nächtliches Aufstehen und Durchführen leichter Tätigkeiten. Nicht ist kontraproduktiver als starres, verkrampftes Festhalten an wiederholten Einschlafversuchen. Hilfreich kann oftmals die Flucht nach vorne sein, so kann sich beim Lesen in einem Buch oder Schauen einer nächtlichen Fernsehsendung die Müdigkeit doch noch unvermittelt einstellen – gerade, wenn die Gedanken rund ums Schlafen abgelenkt werden, und der Druck, einschlafen zu müssen, genommen ist.

    Dass der Mensch in heutiger Zeit einiges im Laufe der Zivilisation verlernt hat, belegt eine Studie in der Fachzeitschrift „Current Biology“, in der das natürliche Schlafverhalten bei Urvölkern erforscht wurde. Das für unter Schlafstörungen Leidende tröstliche Ergebnis: Obwohl alle Probanden kein elektrisches Licht hatten, das sie wachhielt, kein Internet, keine Heizung und keinen Fernseher, schliefen sie selbst für die Maßstäbe moderner Gesellschaften verhältnismäßig kurz. Im Durchschnitt ruhten sie pro Nacht 6,4 Stunden, im Winter knapp eine Stunde länger, im Sommer knapp eine Stunde kürzer. Und dennoch: Medizinische Tests ergaben, dass bei allen die überraschend geringere Schlafdauer keine negativen Folgen für die Gesundheit haben. Die verblüffende Erkenntnis entspricht dabei den modernen Vorstellungen vom gesunden Schlaf. So richtet sich eine perfekte Schlafdauer nicht zwangsläufig nach einer gewissen Stundenzahl, sondern nur danach, wie müde sich der Betreffende tagsüber fühlt. Es ist demnach kein Grund zur Besorgnis, wenn der Schlaf einmal ausbleibt oder sich erst nach einer gefühlten Ewigkeit einstellt.

     

     

    Bilder:
    Abbildung 1: fotolia @Photographee.eu #71566016

  • Sex im Freien: Was ist erlaubt?

    Sex im Freien: Was ist erlaubt?

    Das Steigen der Temperaturen im Sommer ist für viele der ideale Anlass, die zwischenmenschlichen Aktivitäten des Schlafzimmers ins Freie zu verlagern. Outdoor-Sex ist beliebt – und zwar bei Jung und Alt. Doch was ist eigentlich das Besondere am Sex an ungewohnten Orten und ist die Liebe tatsächlich so frei, wie alle immer behaupten?

    Raus aus dem Trott und rein ins Abenteuer

    Sex im Freien ist in erster Linie deswegen so beliebt, weil es anders ist. Es weicht vom herkömmlichen Liebesspiel ab und bietet gänzlich neue Möglichkeiten. Diese beziehen sich nicht nur auf den Ort an sich, sondern auch an Sexstellungen, Vorspiel etc. Es ist dieses Spiel mit dem Unbekannten und Neuen, was auf die meisten so eine große Faszination ausübt. Sex im Freien hat immer etwas Abenteuerliches an sich, wirkt – weit entfernt vom heimischen Bett – anrüchig und manchmal sogar ein bisschen verboten (mehr dazu weiter unten in diesem Beitrag).

    Eine weitere Komponente, die den Sex im Freien so interessant macht, ist die ständige Gefahr erwischt zu werden. Der damit verbundene Nervenkitzel stellt für viele extremen Kick dar und  steigert die sexuelle Lust noch zusätzlich. Was vielleicht ganz harmlos in einem einsamen Wald beginnt, entwickelt sich oftmals zu Selbstläufer. Menschen, die sich für Sex im Freien begeistern, sind immer auf der Suche nach noch ungewöhnlicheren Orten und der noch größeren Gefahr, beim Liebesspiel ertappt zu werden. Die Befriedigung geht also nicht nur vom Geschlechtsakt an sich aus, sondern hat auch sehr viel mit dem ganzen „Drumherum“ zu tun.

    Ausgefallene Orte für Sex im Freien

    Das Schöne an der Freiluft-Liebe ist, dass die Möglichkeiten schier grenzenlos sind. Wer mutig ist und ein Mindestmaß an Kreativität an den Tag legt, wird an vielen verschiedenen Orten Lust auf ein kleines Abenteuer bekommen. Zu den beliebtesten Orten für Sex im Freien gehören:

    • Wiese
    • Wald
    • Hochsitz (für Förster und Jäger)
    • Auto (Motorhaube, Dach, …)
    • Balkon / Terrasse
    • heimischer Garten
    • Freibad
    • Seen / Flüsse
    • Parks
    • Berge
    • Strand

    Ist Sex im Freien erlaubt?

    Wenn sich ein Paar für ein spontanes Schäferstündchen im Freien entscheidet, dann ist dieses Liebesabenteuer nicht automatisch von der Öffentlichkeit ausgeschlossen. Das gilt vor allem dann, wenn Sie beispielsweise im Freibad, Park oder einem anderen öffentlichen Ort von Ihrer Lust übermannt werden. Auch der klassische „Sex on the Beach“, also Geschlechtsverkehr am Strand, kann in aller Regel als öffentlich bezeichnet werden – und sorgt in vielen Ländern für mächtig Ärger.

    Doch nicht nur im Ausland, sondern auch hier in Deutschland kann es unter Umständen zu Problemen kommen, wenn Sie Sex im Freien haben – und zwar dann, wenn Sie dabei von anderen beobachtet werden und diese sich belästigt fühlen. In diesem Fall spricht man auch von der berühmt-berüchtigten Erregung öffentlichen Ärgernisses.

    Wichtig: Sie machen sich erst dann wirklich strafbar, wenn jemand Anzeige gegen Sie erstattet. Ein weiterer wichtiger Punkt für eine Straftat ist, dass Sie es regelrecht darauf anlegen, gesehen zu werden und damit Reaktionen anderer provozieren.

    Unsere Übersicht verdeutlicht noch einmal, was beim Sex im Freien erlaubt ist und was nicht:

    Erlaubt Nicht erlaubt
    Sex im Auto (an einsamen Orten, mit verhüllten Fenstern) Sex in der Öffentlichkeit, der die „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ erregt
    Sex an anderen, nicht einsehbaren Orten (zum Beispiel Dickicht im Wald, einsame Wiesen, etc.) Sex an öffentlichen Orten, beispielsweise Freibad

     

    Übrigens: Wer sich für ein Freiluft-Schäferstündchen an einen scheinbar verlassenen Ort zurückzieht und dennoch von jemandem beobachtet wird, muss nicht gleich mit einer Strafanzeige rechnen – schließlich haben Sie den Liebesakt bewusst unter Ausschluss der Öffentlichkeit vollzogen. Die Mehrheit der Menschen verhält sich in einer solchen Situation überaus kulant.

    Wer beim Sex im Schwimmbad oder an einem beaufsichtigten Badesee erwischt wird, muss nicht nur mit einer eventuellen Anzeige, sondern auch einem Hausverbot rechnen. Wie lang dieses gilt, liegt in den Händen des Betreibers.

    Bild: © Depositphotos.com / AntonioGuillemF

  • Weleda Hafer Aufbau-Shampoo

    Weleda Hafer Aufbau-Shampoo

    Vegan ist im Trend und alle, die auch ihre Haare vegan pflegen wollen, können das mit dem Hafer Aufbau-Shampoo aus dem Hause Weleda. Wie alle Shampoos von Weleda, so kommt auch das Hafer Shampoo ganz ohne Silikone aus und pflegt die Haare nur mit natürlichen Inhaltsstoffen.

    Was ist drin, im Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda?

    Die reine Natur und ohne tierische Inhaltsstoffe – wer sich die Haare auf natürliche Weise waschen will, der hat mit dem Aufbau-Shampoo von Weleda eine sehr gute Wahl getroffen. Bio-Salbei, Bio-Hafer, aber auch Extrakte aus der Tonkabohne, Mimose und Zedernholz geben dem Aufbau-Shampoo seine Wirkkraft, vor allem für strapaziertes und extrem trockenes Haar ist dieses Shampoo eine echte Wohltat.

    Das Hafer Shampoo unterstützt effektiv die natürlichen Eigenschaften des Haares und sorgt für eine gesunde Struktur. Spliss und ausgefranste Spitzen gehören ein für alle Mal der Vergangenheit an, denn das Hafer Aufbau-Shampoo gibt den Haaren viel Geschmeidigkeit und verleiht ihnen einen natürlichen Glanz.

    Ein zarter Duft

    Viele lehnen natürliche oder vegane Pflegeprodukte ab, da sie den Duft vermissen. Das ist beim Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda nicht der Fall, denn dieses Shampoo überzeugt mit einem sehr angenehmen und zarten Duft, der ein bisschen an Marzipan erinnert. Auch der Duft der Mimose und das herbe Aroma des Zedernholzes verleihen dem veganen Shampoo seinen ganz besonderen Reiz, der Duft ist auch nach zwei Tagen immer noch wahrnehmbar.

    Wunderbar mild

    Wie gut oder weniger gut ein Shampoo ist, das zeigt sich spätestens dann, wenn es in die Augen läuft und die dann unangenehm brennen, wenn außerdem nach dem Haare waschen die Kopfhaut leicht brennt, dann ist das die Schuld des Shampoos. Wer diese schlechten Eigenschaften vermeiden möchte, der sollte auf ein natürliches und veganes Shampoo wie das Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda umsteigen. Das Shampoo ist wunderbar mild, es reizt weder die Augen noch die Kopfhaut.

    Ein wenig Geduld

    Wer sich bisher die Haare mit einem herkömmlichen Shampoo gewaschen hat, das Silikone und Tenside enthält, der muss ein wenig Geduld mitbringen, bis das Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda seine ganze Wirkung entfalten kann. Nach den ersten Haarwäschen wird sich das Haar vielleicht noch ein wenig strohig und ungewaschen anfühlen, aber das verschwindet nach den nächsten Haarwäschen vollständig. Es dauert seine Zeit, bis die Silikone komplett aus den Haaren verschwunden sind, aber das Warten lohnt sich auf jeden Fall, denn die Haare fühlen sich dann angenehm weich und seidig an, sie haben gesunde Spitzen und lassen sich leichter kämmen.

    Das Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda wird in einer transparenten Flasche mit einer Füllmenge von 190 ml angeboten und kostet knapp sieben Euro. Erhältlich ist das Shampoo unter anderem bei Amazon.

    Pro:

    • Nur natürliche Inhaltsstoffe
    • Zu 100 % vegan
    • Wird ohne Tierversuche hergestellt
    • Sehr angenehmer zarter Duft
    • Gut zu portionieren
    • Sparsam in der Anwendung
    • Pflegt die empfindliche Kopfhaut
    • Beseitigt Spliss in den Spitzen
    • Verleiht den Haaren einen tollen Glanz

    Kontra:

    • Es dauert, bis sich die Haare an das vegane Shampoo gewöhnt haben
    • Bildet wenig Schaum
    • Für fettige Haare nicht geeignet

    [content-egg-block template=offers_list]

    [review]