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  • Nicht nur das Äußere eines Bürostuhls zählt

    Nicht nur das Äußere eines Bürostuhls zählt

    Möbelstücke haben in der Regel nicht nur eine Funktion, sondern auch einen ästhetischen Wert. Gerade bei der Wahl des Bürostuhls sollte aber im eigenen Interesse ein besonderes Augenmerk auf gewisse Kriterien gelegt werden. Denn seien wir einmal ehrlich: was nutzt ein als Blickfang gestalteter Designer-Stuhl, wenn im Büro eine stets angespannter Arbeitsatmosphäre herrscht, weil keiner sich an seinem Arbeitsplatz wohlfühlt? Wenn alle von Rückenschmerzen geplagt werden und den Feierabend und das heimische Sofa herbeisehnen?

    Der wirtschaftliche Nutzen – das Argument für Arbeitgeber

    Und auch der Perspektive des Arbeitgebers kann dies in keinster Weise wünschenswert sein, da nicht nur das Klima innerhalb des Kollegiums leidet, sondern auch die Effizienz der Arbeit und somit die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens. Zum einen vermindern Schmerzen, Anspannung und Nervosität die Konzentrationsfähigkeit, und es kommt deutlich häufiger zu Fehlern. Darüber hinaus muss nicht selten für längere Zeiträume aus gesundheitlichen Problemen auf Mitarbeiter verzichtet werden. All dies sind im heutigen schnelllebigen Wirtschaftsleben entscheidende Faktoren, die auf lange Sicht über den Erfolg eines Unternehmens mitentscheiden können.

    Individuelle Anpassung

    Es ist ein Trugschluss, zu behaupten: „Ich habe den perfekten Bürostuhl! Den sollten sich alle anschaffen“. Es gibt lediglich den perfekten oder zumindest sehr guten Bürostuhl für Sie persönlich. Jeder Stuhl sollte auf die individuellen Eigenschaften eines Menschen angepasst sein, beispielsweise an dessen Körpergröße und Statur. Auch sollten akute respektive in der Vergangenheit aufgetretene gesundheitliche Beschwerden beim Bürostuhlkauf berücksichtigt werden.

    Der ganze Körper ist betroffen

    Eine weitere Fehleinschätzung, die es auszuräumen gilt, ist die, dass ein falsch eingestellter Bürostuhl lediglich Auswirkungen auf die Gesundheit des Rückens haben kann. Unser Körper ist ein so komplexes Gefüge, dass eine Fehlhaltung im Bereich des Rückens beziehungsweise Nackens Probleme sowohl in Armen und Beinen, vielfach aber auch in Form von Kopfschmerzen, hervorrufen kann.

    Informieren, wenn nötig investieren

    Ähnlich wie beim Kauf von Schuhen oder anderen Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs empfiehlt es sich auch beim Bürostuhl dringend, das Produkt vor dem Kauf durch Probesitzen zu testen.
    Wenn bedacht wird, wie viel Zeit am Tag, in der Woche, im Jahr auf diesem sitzend verbracht werden muss, ist dies wohl kaum verschwendete Zeit oder gar Mühe.

    Außerdem sollte man sich im Fachgeschäft von fachkundigem Personal beraten lassen. Sonderangebote von Discountern versuchen zwar mit Schlagwörtern wie ,,Ergonomie“ und vielem mehr mit unschlagbaren Preisen zu überzeugen, doch jeder sollte sich im Vorfeld ausreichend informieren und letztendlich nicht auf Kosten der eigenen Gesundheit und damit an der ganz falschen Stelle sparen.

    Zumal auch zu berücksichtigen ist, dass die Probleme und Schädigungen oft erst im Alter deutlich werden. Statt nach einem jahrzehntelangen Arbeitsleben auf dem Bürostuhl den wohlverdienten Ruhestand genießen zu können, müssen viele Menschen sich dann mit den langfristigen Folgen der falschen Sitzposition herumplagen. Viele Fachzeitschriften auch Zeitungen haben zuletzt hier über dieses Problem berichtet nicht zuletzt auch die Aachener Zeitung.

    Zukunftsweisende Thematik

    Betrachtet man die statistischen Erhebungen bezüglich der Zahl der Arbeitnehmer in Deutschland, die aufgrund von Problemen in Rücken, Nacken und anderen Leiden krankgeschrieben werden müssen – und das nicht nur in Berufen mit körperlicher Belastung, sondern vermehrt auch in Bürojobs – verwundert es schon fast, warum die Thematik eines gesundheitsfreundlichen Arbeitsplatzes in der Öffentlichkeit nicht einen viel größeren Raum einnimmt.

    Bild: © Depositphotos.com / robertsrob

  • Yoga – Entspannung für Körper und Seele

    Yoga – Entspannung für Körper und Seele

    Immer mehr Menschen entdecken heute die altindische Yogalehre für sich. Sie wollen für einige Zeit aus dem hektischen und stressigen Alltag aussteigen, einmal die Seele baumeln lassen und sich eine Auszeit gönnen. Wer sich für Yoga interessiert, der sollte aber auch wissen, dass Yoga nicht nur eine Lehre, sondern vielmehr so etwas wie eine Philosophie ist, die nicht von heute auf morgen erlernt werden kann. Zwar kann jeder Yoga zuhause machen, aber es ist immer besser, vorher einen Kurs zu besuchen, um wenigstens die Grundübungen problemlos zu beherrschen.

    Alle, die mit Yoga entspannen wollen, müssen sich auch eine Yogamatte zulegen, und da die Auswahl der Hersteller Yogamatte groß ist, fällt es nicht immer leicht, die passende Matte zu finden. Das Gleiche gilt auch für die richtige Kleidung, wobei aktuell Yoga Kleidung Bio im Trend ist. Wenn die Yogamatte rutschfest ist, dann kann man sie auch auf glatten Böden wie Laminat oder Parkett verwenden. Wer seine Yogaübungen auf einen Fliesenboden machen möchte, der sollte eine Yogamatte Schurwolle wählen, denn sie hält angenehm warm. Wenn man sich nicht entscheiden kann, dann ist ein Yogamatte Test eine gute Idee, denn das macht es einfacher, die persönlich passende Matte zu finden. Eine Yogamatte zuhause zu haben, bietet immer die Möglichkeit ganz nach Lust und Laune die Übungen zu machen, wie zum Beispiel den Lotussitz, den Drehsitz oder auch die Übung Mayurasana, Kakasana und Virabhadrasana.

    Wer mit der Yogamatte daheim übt, sollte sich auch mit der langen Yogageschichte vertraut machen, denn das kann effektiv dabei helfen, die Lehre, ihre Übungen und das Ziel der Übungen zu verstehen.

    Die Yoga – Geschichte

    Experten sind sich bis heute nicht einig, wie alt die Yogageschichte ist. Sind es 3.500 oder sind es tatsächlich 5.000 Jahre? Genau kann heute nicht mehr gesagt werden, wie alt Yoga wirklich ist, aber im Laufe der Jahrhunderte wurde die Lehre immer weiter entwickelt. Um 1930 kam Yoga auch nach Europa, heute gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Linien und jeder kann sich die Yogalinie aussuchen, wie zum Beispiel das Nuad Yoga, die am besten zu ihm passt. Warum ist Yoga bis heute so beliebt? Diese Frage kann mit der modernen Zeit und ihren Anforderungen beantwortet werden. Viele Menschen haben Sorgen, sie haben vielleicht sogar Angst, wie es beruflich und privat weitergeht und diese Angst lässt sie zum Beispiel nicht mehr ruhig schlafen. Wer sich ernsthaft mit der Yogalehre beschäftigt, der kann diese Ängste abbauen und wieder ruhig schlafen. Auch Yoga bei Rückenschmerzen oder Gelenkschmerzen ist eine gute Idee, denn mit den richtigen Übungen können die Schmerzen effektiv bekämpft werden.

    Yoga zeigt immer wieder Wege auf, die Seele und den Körper in Einklang zu bringen. Für viele Probleme des täglichen Lebens wird auch die passende Yogaübung angeboten, wie zum Beispiel die Padmasana Übung. Alle, die noch keine große Ahnung von Yoga haben, die sollten mit einfachen Übungen wie dem Lotussitz beginnen.

    Der Yoga Lotus-Sitzlotossitz-yoga

    Der Lotussitz ist nicht nur eine der bekanntesten Yogaübungen, er ist auch eine der Grundhaltungen, auf denen viele Übungen aufbauen. Angeblich hat schon Buddha den Lotussitz geliebt und bis heute haben viele Buddhastatuen diese entspannte Haltung. Für den perfekten Lotussitz muss eine aufrechte und stabile Sitzhaltung eingenommen werden. Zunächst ist es der Langsitz, bei dem die Wirbelsäule möglichst gerade sein sollte. Dann geht es zuerst in den halben Lotussitz, bei dem die Ferse des linken Fußes unter den Damm gelegt wird. Anschließend greift man zum rechten Fuß, wobei die Fußsohle nach oben gedreht wird. Der rechte Fuß wird nun auf dem linken Oberschenkel abgelegt, und die Knie sollten dabei so weit wie eben möglich am Boden liegen.

    Wenn es keine Anstrengungen erfordert, dann wird jetzt der linke Fuß auf den rechten Oberschenkel gelegt, die Unterschenkel sind überkreuzt und der Lotussitz ist perfekt. Nun richtet man sich auf und legt die Handrücken auf das jeweilige Knie. Die Handgelenke, die Finger und auch die Ellenbogen sind dabei gerade und wer möchte, der kann auch den Daumen und den Zeigefinger zu einem sogenannten Chin Mudra verbinden.

    Der Lotussitz ist ideal, um abzuschalten und den Kopf frei zu bekommen. Yoga für Schwangere Übungen kommen nicht ohne den Lotussitz aus, denn dieser Sitz ist auch mit zunehmendem Bauch kein Problem. Es gibt viele Schwangerschaftsyoga Übungen, die unter anderem auch die Angst vor der Geburt nehmen können. Welche Yoga Schwangerschaft Übungen richtig sind, sollte aber auch der Arzt entscheiden. Eine weitere Übung, die allerdings schon ein wenig mehr Übung verlangt, ist die Yoga Krähe.

    Die Krähe Yoga Übungyoga-kraehe

    Die Krähe verlangt viel Kraft und ist deshalb nicht für alle geeignet, aber sie gilt als eine der vollkommensten Yogaübungen, die es gibt. Wer die Krähe versuchen will, der muss damit rechnen, dass es nicht gleich am Anfang klappt, denn auf die Arme und die Handgelenke kommt ein wahrer Kraftakt zu.

    Die Krähe beginnt in der Hocke und von dort aus geht auf die Zehenspitzen. Die Handflächen werden auf Schulterhöhe auf den Boden gesetzt und die Finger dabei gespreizt. Jetzt werden die Ellenbogen gebeugt und mit den Knien wird gegen die äußere Seite der Oberarme gedrückt. Nun muss ein Punkt ca. einen halben Meter entfernt am Boden fixiert werden, und die Knie werden hüftbreit geöffnet.

    Das Gewicht wird nur so weit nach vorne verlagert, bis man auf den Zehenspitzen steht. Die Schienbeine werden auf den Oberarmen abgesetzt, und zwar immer in Richtung der Achseln. Die Muskulatur im Bauch wird nun angespannt und der Körper so weit wie möglich nach vorne gebeugt. Die ganze Last liegt jetzt allein auf den Händen. Das Brustbein wird nach vorne gebracht, und das Steißbein sollte in Richtung der Fersen zeigen. Wenn möglich, sollte man fünf Atemzüge lang in dieser Stellung balancieren.

    Berühmte Yogalehrer

    Viele berühmte Yogalehrer wie zum Beispiel Swami Vishnu Devananda, begründeten eine eigene Yogalehre wie das Sivananda Yoga. Auch das Kundalini Yoga, das von Yogi Bhajan perfektioniert wurde, ist bis heute sehr beliebt bei allen, die im Yoga vor allem einen spirituellen Bezug sehen. Auf den großen indischen Lehrmeister B.K.S. Iyengar geht eine nach ihm benannte Yogalehre zurück, die sich am körperbezogenen Yoga orientiert. Kraftvoll und sehr dynamisch ist auch das von Sri Krishna Pattabhi Jois entwickelte Ashtanga-Vinyasa Yoga, das allen sehr entgegen kommen wird, die Yoga auch als Sport betrachten.

    Yoga für die ganze Familie auch für KinderYoga auch für Kinder

    Nicht nur für Erwachsene bietet Yoga die Möglichkeit, zur inneren Ruhe zu finden, auch viele Kinder sind heute gestresst, da ihr Tagesablauf dem eines Topmanagers ähnelt. Daher ist Yoga auch für Kinder ein Thema. Um Kindern die altindische Lehre näher zu bringen, sollten auch die Kleinen eine passende Matte haben. Die Matte für das Kind kann bunt und mit lustigen Figuren bedruckt sein, und wenn der Begriff Hund Yoga oder Yoga Skorpion ins Spiel kommt, dann werden auch die Kleinen bei dieser Übung begeistert mitmachen.

    Alle, die sich für das Yoga für zuhause entscheiden und auf der Suche nach den richtigen Übungen sind, die können sich an diesen berühmten Vorbildern orientieren. Wer mehr zu den Übungen und ihren Erfindern wissen will, der sollte ins Internet schauen, denn dort findet man die bekanntesten Yoga Übungen zum Ausdrucken. Wie funktioniert die Sonnengruß Abfolge, was ist ein Yoga Hund und was ein Yoga Baum? Was versteht man unter Karma und wie sollten Yoga Atemübungen am besten angewandt werden? Wer das wissen möchte, der kann sich mit einer Yoga Übungen Anleitung im Internet genau informieren.

    Bildquelle Depositphotos.com © Deklofenak, dima_sidelnikov, pressmaster, wavebreakmedia

  • Wie sinnvoll ist die Monodiät?

    Wie sinnvoll ist die Monodiät?

    Schnell, einfach und mit wenig Aufwand abnehmen – die meisten Menschen die abnehmen wollen, sind auf der Suche nach einer solchen Diät. Es gibt viele Diäten, die diese drei Eigenschaften haben, aber es handelt sich dabei in der Regel um sogenannte Monodiäten, und ob diese Diäten zu empfehlen sind, ist mehr als fraglich.

    Monodiät – Abnehmen mit Ananas, Eiern und Kohl

    Das Wort Mono deutet es schon an, bei Monodiäten ist eine abwechslungsreiche Ernährung kein Thema, Monodiäten sind eintönig und nicht selten auch sehr langweilig, und monoton, wie der Name es schon sagt. Eine der beliebtesten Monodiäten ist die Kohlsuppendiät, bei der über einen relativ langen Zeitraum nichts anderes als ausschließlich Kohlsuppe gegessen werden darf. Die Suppe aus Weißkohl, Paprika, Lauch, Sellerie und Möhren ist schnell gekocht, sie lässt sich prima einfrieren und kann immer wieder aufgewärmt werden. Das macht diese Monodiät praktisch und auch preiswert. Es ist allerdings zu bezweifeln, ob es ein Vergnügen ist, sich nur von einer Gemüsesuppe zu ernähren, viele können schon nach wenigen Tagen die Suppe nicht mehr sehen.

    Nicht viel besser sieht es bei anderen Monodiäten aus. Die Vorstellung, eine Zeit lang nur hart gekochte Eier oder nur Ananas zu essen, klingt auf den ersten Blick einfach, kann aber selbst für diejenigen, die gerne Eier oder Ananas essen, sehr schnell sehr langweilig werden. Zudem sollte man sich vor Augen halten, dass die hart gekochten Eier, die Kohlsuppe oder die Ananas nicht nur einmal am Tag, sondern morgens, mittags und auch am Abend gegessen werden müssen.

    Welche Gefahren lauern?

    Monodiäten stehen für ein schnelles Abnehmen und sie sind für eine lange Diät nicht zu empfehlen. Zum einen drohen dann schwere Mangelerscheinungen, und zum anderen sorgen die meisten Monodiäten für Heißhungerattacken. Diese Attacken bleiben nicht aus, wenn man nur Ananas oder nur Eier ist. Zudem verlieren die meisten schnell die Lust an der einseitigen Ernährung, und das begünstigt den Heißhunger noch zusätzlich.

    Wer sich für eine Monodiät entweder mit der Kohlsuppe, mit Ananas oder mit Eiern entscheidet, der wird sehr wahrscheinlich schnell an Gewicht verlieren, aber das Gewicht nicht halten können, denn dafür bieten Monodiäten zu wenig Abwechslung.

    Alle, die vor dem Urlaub schnell noch ein paar Kilo los werden möchte, damit der neue Bikini auch passt, die können eine Monodiät machen. Wenn aber eine Gewichtsreduzierung auf Dauer erreicht werden soll, dann ist das nicht mit einer Monodiät, sondern nur mit einer Umstellung der Ernährung zu schaffen.

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  • Volkskrankheit Rückenschmerzen – OP ist nicht immer die Lösung

    Volkskrankheit Rückenschmerzen – OP ist nicht immer die Lösung

    Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass 9,2 % aller Krankenfehltage am Arbeitsplatz durch Rückenschmerzen verursacht werden. Neben akuten Bandscheibenvorfällen sind es vor allem Rückenschmerzen, die zeitlich begrenzt auftreten. Spezialisten sagen, dass ein Großteil dieser 40 Millionen Fehltage durch ein aktives Zutun der Betroffenen vermieden werden kann. Eine Operation ist für viele Patienten der einzige Ausweg. Aber nicht immer ist es nötig, sich unter das Messer zu legen.

    Was verursacht Rückenschmerzen?

    Es gibt kaum eine Person, die nicht früher oder später mit Rückenschmerzen zu kämpfen hat. Es spielt dabei keine Rolle aus welcher sozialen Schicht oder welchem beruflichen Umfeld man kommt. Auch die Altersklassen sind sehr verschieden. Es gibt bereits 20-Jährige, die mit starken Schmerzen leben. In den wenigsten Fällen handelt es sich bei dem Verursacher der Schmerzen um eine angeborene Fehlentwicklung der Wirbelsäule oder einen Bandscheibenvorfall. Zumeist ist es die Summe aus diversen Faktoren, die unseren Alltag bestimmen. Zu wenig Bewegung und Übergewicht können die Wirbelsäule belasten. Aber auch das Ausführen einer einseitigen Tätigkeit oder bestimmte Sportarten verursachen Rückenschmerzen. Dies gepaart mit einer schwachen Muskulatur und einer schlechten Haltung, kann Schmerzen hervorrufen, deren Ursache nicht auf einem Röntgenbild zu erkennen ist.

    Es ist schwer, eine konkrete Zahl zu nennen, wie hoch der Anteil der Patienten ist, der Rückenschmerzen aufgrund dieser Probleme erlebt. In diesem Bereich erhalten die Personen oft eine Behandlung durch einen Hausarzt. Bei den Krankenkassen werden Standardbehandlungen und Schmerzmittel eingereicht, diese lassen leider keine Aussage zum Behandlungsgrund zu.

    Unspezifische Rückenschmerzen behandeln

    Da der Auslöser in diesen Fällen nur schwer zu ermitteln ist, ist eine konkrete Lösung nicht immer einfach zu finden. Fachärzte raten aber erst einmal davon ab, sich gleich auf eine Operation einzulassen. Die Deutschen sehen einen operativen Eingriff als eine gute Wahl. Dieser ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn es ein Problem an der Wirbelsäule oder der Bandscheibe gibt. Bei den unspezifischen Schmerzen im Rückenbereich ist der Einsatz konservativer Therapien die erste Wahl.

    Hat man die Diagnose der unspezifischen Rückenschmerzen, stehen eine Reihe von Behandlungsmethoden zur Verfügung. Die bekanntesten und am häufigsten eingesetzten sind ganz klar Massagen und ein Besuch beim Chiropraktiker. Ein gezieltes Training und spezielle Übungen können Linderungen schaffen. Eine recht erfolgreiche Methode ist die Akupunktur. Auch wird Osteopathie immer weiter anerkannt. Bei diesen Fällen ist es aber häufig so, dass die Krankenkassen die Behandlungen nicht übernehmen. Es ist eine Zusatzversicherung notwendig.

    Krankenzusatzversicherung für alternative Behandlungen

    Da die unspezifischen Rückenschmerzen viel Raum zur Spekulation über den Auslöser lassen, ist es nicht immer klar, welche Hilfe effektiv ist. Patienten testen viele Möglichkeiten aus und stellen fest, dass die klassische Schulmedizin nicht immer ausreicht. Daher greifen diese Patienten gern auf Akupunktur oder andere alternative Heilmethoden zurück. Weder die gesetzlichen noch die privaten Krankenkassen übernehmen diese Art der Behandlungen. Hier ist eine Zusatzversicherung notwendig. Diese deckt die Kosten für Heilpraktiker, Naturmedizin und weitere Optionen ab. Die Zusatzversicherung muss aber abgeschlossen sein, bevor die Diagnose gestellt ist. Eine bestehende Krankheit kann zumeist nicht nachträglich abgesichert werden. Es gibt mittlerweile viele Anbieter, die eine solche Police anbieten. Ein Vergleich der einzelnen Angebote lohnt sich, da die Leistungen stark variieren können.

    Aktiv Vorbeugen

    Ein Grund für die hohe Zahl der Schmerzpatienten in diesem Bereich ist die Tatsache, dass der Rücken und die Wirbelsäule nicht aktiv gepflegt werden. Sie werden nicht als Problemzone erkannt, zumindest nicht, solange keine Schmerzen vorliegen. Und dabei ist es gar nicht so schwer vorzubeugen. Treppensteigen und nicht den Fahrstuhl nehmen ist eine effektive Methode, die Wirbelsäule in Bewegung zu halten. Langes Sitzen sollte vermieden werden. Ein Mal in der Stunde eine Runde um den Schreibtisch drehen, das macht bereits einen echten Unterschied. Auch die Bauchmuskulatur spielt eine Rolle in der Stabilität der Wirbelsäule. Ein paar Sit-Ups am Tag, und schon kann man seine Situation verbessern.

    Operationen vermeiden

    Aus Fachkreisen hört man immer wieder, dass sich die Deutschen zu schnell für eine Operation entscheiden. Häufig wurden die konservativen und alternativen Heilpraktiken noch nicht gänzlich ausgeschöpft, der Termin für die OP ist aber bereits gesetzt. Auch lehnen sich die Patienten gern zurück und warten auf die Wunderbehandlung. Ein aktiver Lebenswandel ist nicht nur gut im Bereich der Prävention, auch für die Behandlung kann es wahre Wunder wirken.

  • Handystrahlen Schutz

    Handystrahlen Schutz

    Handystrahlen Schutz – können Handys Krebs auslösen?

    Eine Welt ohne Handy oder ohne Smartphone ist für die meisten Menschen nicht mehr vorstellbar. Handys machen das Leben in vielen Bereichen einfacher, und sie sind längst nicht mehr nur zum Telefonieren gedacht, sie dienen vielmehr auch der Unterhaltung und der Information. Nicht erst seit gestern stehen Handys und auch Smartphones im Verdacht Krankheiten auszulösen, und immer mehr Menschen stellen sich die Frage: Wie kann ich einen ausreichenden Handystrahlen Schutz bekommen, um einen eventuellen Handystrahlen Krebs zu vermeiden?

    Die Frage lässt sich leider nicht ganz so einfach und sicher beantworten, denn dazu ist die Diskussion um Handystrahlen Krebs und Handystrahlen Schutz viel zu kontrovers.

    Was ist Handystrahlung?

    Um über Handystrahlen Schutz und Handystrahlen Krebs zu reden, muss man zunächst einmal wissen, was Handystrahlung überhaupt ist. Unter Handystrahlung, die im Verdacht steht, Handystrahlen Krebs auszulösen, versteht man eine sehr hoch frequentierte und nicht-ionisierende Strahlung, die auch als elektromagnetisches Feld bekannt ist. Einfacher ausgedrückt könnte man das auch einfach als Elektrosmog bezeichnen.

    Alle Handysignale werden über diese elektromagnetischen Felder übertragen und diese Felder sorgen dafür, dass sich das Körpergewebe erwärmt. Die abgehende elektromagnetische Strahlung wird vom menschlichen Organismus aufgenommen und dann zu Wärmeenergie umgewandelt. Das klingt auf den ersten Blick nicht besonders besorgniserregend, es kann aber im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass es zu einer Erhitzung des Gehirns und der Organe kommt, und das wiederum kann ein Auslöser für Handystrahlen Krebs sein.

    Gibt es einen Beweis für die schädliche Handystrahlung?

    Mobil zu telefonieren ist seit mehr als 15 Jahren möglich, und seit dieser Zeit wird auch schon über den Handystrahlen Schutz und auch über mögliche Folgen wie den Handystrahlen Krebs gestritten. Was allerdings feststeht, ist die Tatsache, dass es aufgrund des relativ kurzen Zeitraums bisher noch nicht möglich war, eine relevante Langzeitstudie zu den Themen Handystrahlen Krebs und den daraus resultierenden Handystrahlen Schutz zu erstellen. Ausgeschlossen ist Handystrahlen Krebs deshalb aber noch lange nicht.

    Was aber widerlegt werden konnte, das ist die These, dass Symptome wie Kopfschmerzen oder anderen Beeinträchtigungen, die unmittelbar nach einem Telefonat mit dem Handy oder dem Smartphone auftreten, in einem direkten Zusammenhang mit der Handystrahlung oder aber mit einem in der Nähe stehenden Funksendemast stehen. Auch das der Schlaf unter der Funkmaststrahlung oder der Handystrahlung leidet, konnte bislang nicht einwandfrei nachgewiesen werden.

    Eine ganz andere Meinung zum Thema Handystrahlen Schutz und Handystrahlen Krebs hat die Weltgesundheitsorganisation WHO. Auf einem Expertentreffen der WHO in Lyon sind die Forscher und Ärzte nach einer umfassenden Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass es möglicherweise eine Art von Handystrahlen Krebs geben könnte, und dass über einen effektiven Handystrahlen Schutz nachgedacht werden muss. Um zu diesem Ergebnis zu kommen, haben 31 Fachleute aus 14 Ländern, die sich seit Jahren mit dem Thema Handystrahlen Krebs befassen, alle zur Verfügung stehenden Studien und Berichte der letzten Jahre ausgewertet und beurteilt.

    Wie könnte Handystrahlen Schutz funktionieren?

    Wer viel und gerne mit dem Handy oder mit dem Smartphone telefoniert, der wird sich sicher auch schon mal Gedanken über möglichen Handystrahlen Krebs und auch über Handystrahlen Schutz gemacht haben. Auch wenn die Wissenschaft sich nicht einig ist, kann es nicht schaden über einen Handystrahlen Schutz nachzudenken, um einen möglichen Handystrahlen Krebs zu vermeiden. Für einen wirksamen Handystrahlen Schutz ist es zum Beispiel sehr wichtig, mehr über die Strahlenwerte zu wissen, denn wie die WHO bemerkte, sind es erhöhte Strahlenwerte, die eventuell auch für Handystrahlen Krebs sorgen können.

    Da viele Verbraucher unsicher sind, was den richtigen Handystrahlen Schutz angeht, haben die großen Hersteller von Handys und Smartphones mittlerweile reagiert und geben einen sogenannten SAR-Wert bekannt, eine spezifische Absorptionsrate. Dieser Wert gibt Auskunft darüber, wie hoch die tatsächliche Belastung durch die Handystrahlung für jedes Gerät ist. Wer Angst vor Handystrahlen Krebs hat und mehr über den Handystrahlen Schutz wissen will, der kann sich an einem Richtwert orientieren, der besagt, dass zwei Watt pro Kilogramm des eigenen Gewichts immer unbedenklich sind.

    Um den SAR-Wert zu messen, wird an einem Phantom getestet, das ist ein künstlicher Kopf, an dem die Belastung durch die Strahlung durch ein Handy oder Smartphone simuliert wird. Der Wert setzt sich zum einen aus der im Körpergewebe entstandenen sogenannten Feldstärke, der jeweiligen Stromdichte und der eigentlichen Erhöhung der Körpertemperatur zusammen. Wer wissen will, wie sein persönlicher SAR-Wert aussieht, der kann das beim Bundesamt für Strahlenschutz erfahren. Dort kann eine Tabelle mit allen SAR-Werten eingesehen werden.

    Der effektive Handystrahlen Schutz

    Wer beim Handystrahlen Krebs kein Risiko eingehen möchte und einen effektiven Handystrahlen Schutz will, der sollte sich beim Bundesamt für Strahlenschutz die Liste ansehen, sein Handy oder Smartphone suchen und sich über den SAR-Wert informieren. Ist dieser Wert sehr hoch, dann ist ein Handystrahlen Schutz nur dann möglich, wenn das Handy oder das Smartphone gewechselt werden. Aus der Liste ist ersichtlich, welche Hersteller für ihre Geräte besonders niedrige Werte haben. Wer Angst vor Handystrahlen Krebs hat, der kann sich nach der Liste ein Handy mit einem unbedenklichen Wert aussuchen und hat damit einen effektiven Handystrahlen Schutz.

    Das Telefonverhalten ändern

    Wer dem Handystrahlen Krebs vorbeugen möchte, der sollte als Handystrahlen Schutz auch sein Telefonverhalten überdenken und eventuell auch ändern. Wenn es zum Beispiel um längere Gespräche geht, dann sollten diese nach Möglichkeit nur über das Festnetz oder über ein Headset und nicht über das Handy oder Smartphone geführt werden. Auf diese Weise wird eine direkte Strahleneinwirkung auf den Kopf vermieden. Auch öfter mal eine SMS zu schreiben als ein Telefonat zu führen, kann ein guter Handystrahlen Schutz vor Handystrahlen Krebs sein, denn so entsteht ein größerer Abstand zwischen dem Kopf und dem Handy.

    Wenn der Empfang schlecht ist, dann sollte auf ein Telefonat verzichtet werden, denn bei einem schlechten Empfang wird die Sendeleistung nach oben geregelt und damit steigt auch die Strahlenbelastung. Um Handystrahlen Krebs zu vermeiden ist es auch ratsam, das Telefonieren im Auto einzuschränken, denn die Karosserie kann den Empfang des Handys beeinträchtigen und die Belastung durch die Strahlung wird erhöht. In der Nacht sollte das Handy zudem immer ausgeschaltet auf dem Nachtisch liegen und wenn das Freizeichen ertönt, dann sollte das Handy nicht ans Ohr gelegt werden.

  • Likör Kalorien – warum Alkohol dick macht

    Likör Kalorien – warum Alkohol dick macht

    Für die einen gehören ein Glas Wein, ein frisch gezapftes Bier oder auch ein Likör zum Leben, für andere ist Alkohol aber nichts weiter als eine Droge, die legal zu kleinen Preisen verkauft wird. Wie immer man zum Alkohol auch stehen mag, Alkohol in welcher Form auch immer hat eines gemeinsam: Er macht dick. Das gilt besonders für die süßen Alkoholsorten, den die sind wahre Kalorienbomben. Wer beispielsweise gerne einen Likör trinkt, der sollte sich vor Augen halten, wie viele Kalorien ein einziges Glas Likör hat.

    Ob mit Sahne, mit Mandeln oder auch mit Früchten – Likör Kalorien lauern überall. Likör gehört zu den beliebtesten alkoholischen Getränken der Deutschen, die mit Eierlikör die Desserts verfeinern oder mit einem Schlehenfeuer die kalten Wintermonate ein wenig wärmer gestalten. Einen Likör nach dem Essen oder zur Tasse Kaffee kann in Maßen genossen, niemandem schaden, aber wer abnehmen will, der sollte sich zunächst die Likör Kalorien einmal genauer ansehen.

    Die Spitzenreiter

    Wenn es eine Hitliste der Kalorien in alkoholischen Getränken gibt, dann stehen die Liköre unangefochten auf dem ersten Platz. Pro 100 ml bringen es einige Likörsorten auf satte 300 Likör Kalorien, und wer sich für den intensiv blauen Curaçao oder den italienischen Mandellikör Amaretto entscheidet, der kann gleich noch ein paar Likör Kalorien drauf packen. Neben dem Zucker machen vor allem der hohe Fettanteil und die vielen Kohlehydrate den Likör zu einem gefährlichen Getränk für die schlanke Linie.

    Wer eine Flasche Sekt trinkt, der nimmt 600 Kalorien zu sich, aber das ist wohlgemerkt eine ganze Flasche, beim Likör reicht schon ein kleines Gläschen, um die Hälfte der Kalorien aufzunehmen. Man könnte genauso gut eine ganze Tafel Schokolade essen oder ein Menü mit Burger, Pommes frites und Cola in einem Fast Food Restaurant bestellen.

    Wer auf den Genuss von Alkohol nicht verzichten will, aber die Likör Kalorien umgehen möchte, der sollte ein Glas Bier trinken, denn je nach Biersorte bringt es der Gerstensaft pro 100 ml auf nur magere 25 bis 30 Kalorien.

    Welcher Alkohol schadet der Figur?

    Neben den Likör Kalorien gibt es noch weitere alkoholische Getränke, die den Zeiger der Waage nach oben ausschlagen lassen. Gin zum Beispiel hat pro 100 ml 282 Kalorien und auch Whiskey ist nicht zimperlich und schlägt mit knapp 250 Kalorien pro 100 ml zu Buche. Mit je 231 Kalorien auf 100 ml sind Wodka und Rum dabei, und wer das Modegetränk Aperol mag, der muss mit 252 Kalorien leben.

    Fast schon ein Schlankmacher gegenüber den Likör Kalorien sind Sekt und Wein. Wer gerne ein Glas Rotwein trinkt, der muss sich keine allzu großen Sorgen um die Figur machen, denn Rotwein hat nur 66 Kalorien. Auch Weißwein ist eine schlanke Alternative zu den Likör Kalorien, denn Weißwein kommt nur auf 70 Kalorien pro 100 ml. Noch besser ist Sekt, denn ein Glas Prosecco hat 72 Kalorien und ein deutscher Schaumwein ist mit seinen 76 Kalorien gemessen an den Likör Kalorien, ein wahrer Schlankmacher.

    Nur in Maßen

    Alkohol kann sehr schnell süchtig machen, und wer auf ein Glas Wein oder Bier nach Feierabend nicht verzichten möchte, der sollte bei einem Glas bleiben. In Maßen genossen ist Alkohol sogar gesundheitsfördernd, denn Rotwein ist gut für das Herz und ein Glas Bier regt den Appetit an und schmeckt vor allem an heißen Sommertagen köstlich.

    Wer zu viel Alkohol trinkt, der wird nicht nur schnell zunehmen, sondern auch einen Gewöhnungseffekt bemerken, denn Alkohol macht schnell abhängig, und das kann der Gesundheit nicht nur schaden, es kann unter Umständen sogar lebensgefährlich werden. Ein Gläschen in Ehren kann aber niemand verwehren und auch wenn Likör viele Kalorien hat, zum Kaffee oder zum Dessert schmeckt er immer gut.