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  • Pseudo-Krupp bei Kindern

    Pseudo-Krupp bei Kindern

    Die Folge einer akuten viralen Kehlkopfentzündung kann bei Kindern Pseudo-Krupp sein. Meist hatten die Kinder einige Tage zuvor Fieber, Husten und angeschwollene Schleimhäute im Bereich des Kehlkopfes und der Stimmbänder. Es empfiehlt sich daher frühzeitig den HNO aufzusuchen, um von vornherein Pseudo Krupp zu vermeiden. Pseudo-Krupp ist streng vom „Echten Krupp“ zu unterscheiden.
    Beim „Echten Krupp“ handelt es sich eigentlich um die Infektionskrankheit Diphtherie. Dr. Lohaus des Deutschen Berufsverbandes der HNO Ärzte erklärt, dass aufgrund der Impferfolge Diphtherie in Deutschland gar nicht mehr angetroffen wird. In Osteuropa käme es aber immer wieder zur Ansteckung mit dem Diphtherie-Erreger. Deshalb empfiehlt Lohaus unbedingt die Impfung auch in Deutschland weiter beizubehalten, damit der Schutz aufrecht erhalten werden kann.

     

    Pseudo Krupp Keine Panik vor Kindern

    Pseudo-Krupp bei Kleinkindern zeigt sich meist als trockener, starker, bellender Husten meist mit Atemnot verbunden. Doch Eltern sollten nicht in Panik geraten erklärt Dr. Lohaus. Die Aufregung der Eltern würde nur die Angst des Kindes verstärken und noch mehr Atemnot auslösen. Viel eher sollten die Eltern Ruhe bewahren und das Kind an die frische Luft bringen. Bei kalter Luft mit hoher Luftfeuchtigkeit klingen die Symptome meist sofort wieder ab, dies gelte auch für nächtliche Anfälle.
    Ein Notarzt muss jedoch bei schwerer Atemnot, blass-grauer Haut und bläulicher Verfärbung der Lippen gerufen werden. Zu den weiteren Warnzeichen gehören das sichtbare Einziehen der Haut zwischen Rippen beim Atmen, stärker werdende Pfeifgeräusche beim Einatmen und bebende Nasenflügel, erklärt der Berliner Landesvorsitzende vom HNO-Berufsverband. „Besondere Eile ist bei Babys und Kleinkindern bis zu 2 Jahren geboten, weil bei ihnen die Atemwege besonders schnell zuschwellen können.“ Sind die Symptome nicht so stark, reicht meist das Öffnen des Fensters oder man bringt das Kind auf den Balkon oder in den Garten. Weitere Informationen zu HNO-Erkrankungen findet man hier: www.hno-aerzte-im-netz.de

    Pseudo-Krupp Vorgeschichte und Symptome

    • Oft ist das Kind vorher erkältet.
    • Das Kind erwacht öfter mit einen trockenen, bellenden oder ähnlichem Husten.
    • Das Kind zeigt oft Angst zu ersticken. Erwachsene kennen oft ähnliche Symptome, die sie selber als trockenen Husten bezeichnen täten.
    • Beim Weinen sind bei den bei den Atemzügen rasche Pfeif, bzw. Einatmungsgeräusche zu hören.
    • Das Kind ist klassisch heiser, auch ähnlich trockener Schleimhäute.
    • Das Kind ist eher unruig.
    • Je nach Situation Angst, Panik können Fiebersymptome auftreten, ohne dass das Kind tatsächlich an höherem Fieber oder Fieber überhaupt erkrankt ist
    • Der Puls ist erhöht bis schnell.
    • Die Wangen sind rot.
    • Am Tag nach dem Anfall sieht das Kind meist gesund und munter aus.

     

    Pseudo Krupp – Empfohlene Untersuchung

    Es empfiehlt sich, grundsätzlich nicht selber zu diagnostizieren. Eine Abklärung auf die Influenza, trockene Sinusitis, Allergie, Kehlkopfentzündung oder auch auf Reaktion auf trockene Raumluft muss erfolgen. Auch sind Impfungen ratsam. Der echte Krupp ist nämlich die Diphtherie.

     

    Behandlungstipps und Vorsicht vor starkem Medikamenten

    Je nach tatsächlicher Diagnose, sind manchmal gar keine Medikamente vonnöten. Teilweise propagieren Ärzte Kortison, das normalerweise eher nur im Notfall eingesetzt werden dürfte und eher nicht zur regelmäßigen Standardbehandlung von Kleinkindern zählen sollte. Bei akuter Atemwegsverengung bei Pseudo-Krupp ist jedoch oft Kortison das Mittel der Wahl. Ein Test auf Allergien ist sinnvoll. Es könnte nämlich ein klein geschnittene anti-Allergika-Tablette schon zur Behandlung ausreichen. Sprechen Sie mit einem Facharzt. Nicht jedes Arzneimittel ist in Wahrheit für Kinder geeignet.

    Erstaunlicherweise war bereits zu lesen, dass man unruhigen Kleinkindern sogar Diazepam verabreichte. Dabei handelt es sich in Wahrheit um starke Psychopharmaka, die süchtig machen können und drogenähnlich sind. Sogar 80 kg schwere Erwachsene benötigen oft nur ein Viertel oder ein Achtel einer Tablette, um in einen totalen Ruhezustand zu geraten.

    Ein Arzt für Naturheilverfahren oder ein speziell ausgebildeter Homöopath kann mithilfe einer kompletten Untersuchung teilweise schon mit 3 Globuli helfen, um die wahre Grunderkrankung zu heilen.

    Manchmal kann auch eine kleine Aphthe (Eiterstelle im Rachen) oder sogar eine nicht gut gekaute Speise zu Verletzungen im Rachen und Hustenanfällen mit Reizzuständen führen. Erwachsene kennen das auch, wenn sie nämlich zu schnell Kartoffelchips essen und nicht genügend kauen und zu wenig nachtrinken.

  • Pubertät tritt immer früher ein

    Pubertät tritt immer früher ein

    Was viele von uns schon lange vermuten scheint nun offensichtlich. Nämlich, dass Kinder heute deutlich früher in die Pubertät kommen als die Eltern oder Großeltern. Da tut sich natürlich die Frage auf, warum dies eigentlich so ist. Experten gehen davon aus, dass auch die heutige Ernährung eine wesentliche Rolle bei dem früheren Beginn der Pubertät spielt.

    Pubertät beginnt im Durchschnitt mit dem elften Lebensjahr

    Machen wir zunächst einmal eine kleine Zeitreise und gehen etwa 140 Jahre in der Zeit zurück. Denn im Jahr 1860 setze die erste Regel, im Durchschnitt, mit 16,6 Jahren ein. Im Jahr 1920 hingegen lag das Durchschnittsalter, mit 14,6 Jahren, schon deutlich darunter. 1980 lag das Durchschnittsalter dann bei 12,5 Jahren. Und heute sieht es so aus, dass die Pubertät im Durchschnitt mit dem elften Lebensjahr eintritt.

    Wie wird die Pubertät eigentlich ausgelöst?

    Schuld daran ist, wie sollte es auch anders sein, ein Hormon. In diesem Fall handelt es sich um das Hormon GnRH. Das sogenannte Gonadotropin Releasing Hormon gibt sozusagen den Startschuss für die Veränderungen im Körper. Das GnRH wird in größeren Mengen im Hypothalamus produziert und regt die Hirnanhangsdrüse dazu an, zwei weitere Botenstoffe zu produzieren. Zum einen handelt es sich dabei um das Follikel-stimulierende-Hormon (FSH) und zum andern um das Luteinisierende Hormon (LH). Diese beiden Botenstoffe regen die Reifung der Follikel in den Eierstöcken und die Reifung der Samen in den Hoden an. Wo dann die eigentlichen Geschlechtshormon, nämlich Testosteron und Östrogen, gebildet werden.

    Warum beginnt die Pubertät immer früher?

    Noch ist man sich nicht so ganz schlüssig war um sich der Beginn der Pubertät immer weiter nach vorne schiebt. Allerdings gelten in der Wissenschaft mittlerweile zwei Thesen als akzeptiert.

    1. Veränderung der Ernährungsgewohnheiten

    Schaut man sich die Ernährung an, dann kann man sagen dass sich die versorgung mit Fleisch, Vitaminen, Milchprodukten und Fett in den letzten Jahrzehnten wirklich stetig verbessert hat. Zum einen können sich die Jugendlichen heute deutlich besser ernähren, zum andern werden aber auch mehr Kalorien und mehr Fette aufgenommen als früher. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch in Deutschland die Zahl der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen stetig wächst. Mittlerweile vermutet die Wissenschaft aber, dass ein Zusammenhang zwischen dem früheren Einsetzen der Pubertät und den modernen Essgewohnheiten besteht. In entsprechenden Studien konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass Mädchen die an Übergewicht leiden deutlich früher ihre erste Regelblutung bekommen.

    Doch warum ist das eigentlich so? Auch hier gibt es bisweilen nur Vermutungen. So geht die Wissenschaft davon aus das, dass Fettgewebe und die Bildung des Eiweiß Leptin das Signal für die Reifeentwicklung gibt.

    1. Umwelteinflüsse

    Neben den veränderten Ernährungsgewohnheiten spielen auch Umwelteinflüssen, nach Meinung der Wissenschaftler, eine Rolle das die Pubertät heute früher einsetzt. Zu den Umwelteinflüssen die den früheren Eintritt der Pubertät begünstigen, zählen einmal die sozialen und psychischen Einflüsse und zum andern Schadstoffe und hormonhaltige Pflegeprodukte.

    Die späte Kindheit, die Zeit vor der Pubertät

    Die späte Kindheit, so wird die Zeit zwischen acht und zwölf Jahren bezeichnet. Das ist quasi die Zeit des Luft holens nach der anstrengenden Kleinkinderzeit und ein Kraft tanken bevor man auf die Turbulenzen der Pubertät zusteuert. Auch wenn diese Jahre häufig als wenig anstrengend empfunden werden, so ist gerade diese Zeit von großen Umbrüchen geprägt.

  • Kinderkrankheiten erkennen und behandeln

    Kinderkrankheiten erkennen und behandeln

    Kinderkrankheiten – Welche Kinderkrankheiten gibt es?

    Spätestens wenn die Kinder in den Kindergarten kommen, dann sind auch die ersten Kinderkrankheiten nicht mehr fern. Masern, Mumps und die Röteln gehören ebenso zu den Kinderkrankheiten, wie auch die Wind- und Wasserpocken.

    Auch wenn Scharlach und Keuchhusten heute nicht mehr so häufig vorkommen, so gehören sie auch heute noch zu den Krankheiten, die Kinder bekommen können. Sicherlich gibt es noch mehr der Kinderkrankheiten, aber die genannten sind die häufigsten Kinderkrankheiten.

    Masern und Mumps

    Die Masern sind so etwas wie ein Klassiker unter den Kinderkrankheiten und hoch ansteckend. Die Krankheit verläuft in zwei Stadien. In der ersten Phase treten Symptome auf, die einem grippalen Infekt ähneln, in der zweiten Phase kommen dann die für Masern typischen dunkelroten und großförmigen Flecken, die zuerst hinter den Ohren zu sehen sind und die sich dann über den gesamten Oberkörper ausbreiten. Auch wenn sich weißliche Flecken im Mund zeigen und gleichzeitig hohes Fieber einsetzt, dann sind das Zeichen für eine Masernerkrankung. Wer einmal an Masern erkrankt ist, der ist für das ganze Leben dagegen immun.

    Wie die Masern, so wird auch Mumps durch Tröpfchen übertragen. Ein Anhusten oder Anniesen reicht und das Kind hat sich mit der im Volksmund auch Ziegenpeter genannten Kinderkrankheit angesteckt. Die ersten Symptome sind Müdigkeit, Abgeschlagenheit und eine deutliche Vergrößerung der Ohrspeicheldrüsen, die wie Hamsterbacken aussehen. Mumps verursacht keine Schmerzen und den meisten Kindern geht es während der Erkrankung gut.

    Röteln und Windpocken

    Röteln oder Rubella gehört zwar zu den klassischen Kinderkrankheiten, aber diese Viruserkrankung ist meldepflichtig, da sie sehr ansteckend ist. Nicht selten verlaufen die Röteln unbemerkt, es kann aber auch zu leichtem Fieber, geschwollenen Lymphknoten und zu den typischen roten Flecken kommen. In der Regel verkraften Kinder die Röteln ohne Probleme, für Erwachsene ist die an sich harmlose Kinderkrankheit aber sehr gefährlich. Besonders schwerwiegende Folgen können die Röteln bei schwangeren Frauen haben, denn die Viren, die die Krankheit auslösen, können dem Embryo schaden und zu Missbildungen führen.

    Harmloser sind da die Windpocken, die besonders bei Kleinkindern sehr häufig auftreten. Wie die Masern, so verlaufen auch die Windpocken in zwei Phasen. In der ersten Phase erinnern die Symptome an eine Erkältung, erst in der zweiten Phase kommen dann die Flecken und kleinen Bläschen dazu, die einen unangenehmen Juckreiz auslösen. Im Schnitt dauert es bis zu zehn Tage, bis die Bläschen wieder verschwunden sind. Ist die Krankheit überstanden, dann nisten sich die Viren in den Enden der Nervenzellen ein und können jederzeit wieder ausbrechen, aber dann in Form einer schmerzhaften Gürtelrose.

    Impfen oder nicht impfen?

    Da Windpocken sehr ansteckend sind, aber nur eine kurze Inkubationszeit von zwei bis drei Tagen haben, kann sowohl vorbeugend am besten zwischen dem ersten und dritten Lebensjahr geimpft werden, als auch aktiv, wenn die Krankheit bereits ausgebrochen ist. Die aktive Impfung schwächt die Symptome ab, aber sie macht immun. Gegen Röteln sollten vor allem Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren zum ersten Mal geimpft werden, denn dann besteht keine Gefahr mehr, an den Röteln in der Schwangerschaft zu erkranken. Die zweite Impfung sollte dann bis zum 18. Lebensjahr erfolgen oder dann, wenn ein Kinderwunsch besteht.

    [icon type=“vector“ icon=“momizat-icon-checkmark2″ size=“32″ icon_color=“#81d742″ hover_animation=“border_increase“ ]Wenn gegen die hochansteckenden Masern geimpft wird, dann empfiehlt sich eine Kombiimpfung, denn es reicht ein Impfstoff, um auch gleichzeitig gegen Mumps und Röteln zu impfen. Eine Masernimpfung ist immer sinnvoll, denn auch wenn es sich „nur“ um eine Kinderkrankheit handelt, Masern können schlimme Folgen haben, wie zum Beispiel eine Hirnhautentzündung.

  • Hausmittel bei starkem Husten

    Hausmittel bei starkem Husten

    Bei Husten muss man nicht gleich zu Chemie greifen, denn es gibt eine Reihe toller Hausmittel, welche den Husten natürlich besiegen können. Natürlich sollte immer ein Arzt aufgesucht werden, wenn der Husten dann überhaupt nicht nachlassen will, aber zuerst ist der Versuch mit den Hausmitteln, immer der bessere Weg. Denn der Arzt wird vermutlich ein Antibiotika verordnen und das ist nicht immer unbedingt das Beste.

    Was passiert bei Husten

    Bei Husten handelt es sich um keine Erkrankung, denn Husten ist ein Symptom. Tritt Husten auf, dann ist das nichts anders, als eine Abwehrreaktion unseres Körpers. Damit wird versucht, Eindringlinge aus den Atemwegen herauszubefördern. Deshalb ist es oft ja auch so, dass Husten von Auswurf begleitet wird. Husten ist immer ein Symptom einer Erkältungskrankheit. Bei Husten ist es einfach so, dass es immer zu einer vermehrten Schleimbildung in den Bronchien kommt. Der Husten hat oft immer den selben Verlauf, er fängt mit einem trockenen Reizhusten an. Im Laufe der Zeit wird es dazukommen, dass aus dem Reizhusten ein Husten wird, der von Schleim begleitet ist und dabei wird es auch zum Auswurf kommen. Der Hustenreiz kann wirklich extrem nerven, aber nicht immer sollten Medikamente zur Regulierung eingesetzt werden. Viel besser ist es, den Husten mit sinnvollen Hausmitteln zu bekämpfen. Hausmittel können dafür sorgen, dass sich der Schleim, der in den Bronchien ganz zäh sitzt, verflüssigt und dadurch fällt auch das Abhusten bedeutend einfacher. Sollte sich aber Fieber zum Husten gesellen, dann ist es Zeit, den Arzt aufzusuchen. Spätestens nach 5 Tagen ohne Besserung des Hustens mit Hausmitteln, muss der Arzt die Lunge und die Bronchien abhören.

     

    Welche Hausmittel bei Husten

    Wer sich eine straken Husten eingefangen hat, der muss seinen Körper nun unterstützen. Und zwar dabei, dass der Körper den Schleim aus den Bronchien absondern kann. Ganz wichtig ist es ganz viel zu trinken, am besten warmen Tee. Kräutertee ist eine wundervolle Unterstützung und dieser sollte in großen Mengen getrunken werden. Denn der Flüssigkeitsbedarf muss unbedingt ausgeglichen werden. Wer Kräutertee nicht so gerne trinkt, der kann auch mit Zucker oder Honig süßen. Auch Spitzwegerich ist als Tee getrunken eines der besten Hausmittel gegen einen hartnäckigen Husten. Zudem kann es auch sehr gut helfen, in getrockneten Spitzwegerichblättern, ein heißes Vollbad zu nehmen. Außerdem hilft auch ein Erkältungsbad, denn die ätherischen Öle, machen die Atemwege frei. Heiße Gesichtsbäder können auch wahre Wunder vollbringen, denn der warme Dampf reinigt und beruhigt die Atemwege. Der warme Dampf befeuchtet gleichzeitig die Schleimhäute.

     

    Weitere wertvolle Hausmittel bei Husten

    Es gibt eine ganze Reihe an hilfreicher Hausmittel, die sich hervorragend bei Husten bewähren. Wer unter einem starken Husten leidet, der kann sich heiße Kartoffelwickel machen. Dafür werden Kartoffeln gekocht. Sind diese weich, dann sollten diese so schnell wie möglich in ein Handtuch gewickelt werden und die Kartoffeln werden zerstampft. Das Handtuch mit den zerstampften Kartoffeln wird nun direkt auf die Brust gelegt und solange dort belassen, bis diese wieder kalt sind. Aber Vorsicht, dass die Kartoffeln nicht zu heiß sind, denn ansonsten könnte es zu Verbrennungen kommen. Sehr gewöhnungsbedürftig, aber sehr wirkungsvoll ist ein Tee aus Zwiebeln. Dafür werden die Zwiebeln geschält und ich feine Streifen geschnitten. Dann werden die geschnittenen Zwiebeln in einen Topf mit Wasser gegeben und auf dem Herd aufgekocht. Das Ganze lässt man nun etwa eine halbe Stunde köcheln. Danach wird der Sud abgegossen und ziemlich zügig getrunken. Eine Weiteres sehr gutes und hilfreiches Hausmittel, ist einen schwarzen Rettich zu kaufen und der Saft, der damit produziert werden kann, hilft so gut wie bei jedem Husten. Dazu wird der Rettich ausgehöhlt, aber nicht komplett, es sollte auf jeden Fall noch etwas von dem Fleisch des Rettichs übrig bleiben. Dann wird der Rettich mit Kandiszucker befüllt und der Rettich beginnt, nun Saft zu ziehen. Schon nach wenigen Stunden hat der Rettich Saft und dieser sollte dann immer wieder löffelweise getrunken werden.

  • Oft erkältet, Immunsystem stärken

    Oft erkältet, Immunsystem stärken

    Ständig erkältet – wie kann man das Immunsystem stärken

    Es gibt viele Menschen, die oft erkältet sind, da ist es allerhöchste Zeit, das Immunsystem zu stärken. Denn das ist eindeutiges Zeichen dafür, dass das Immunsystem stark angeschlagen ist und eine Auffrischungskur benötigt, um wieder besser funktionieren zu können. Dann ist auf jeden Fall sicher, oft erkältet zu sein, wird dann der Vergangenheit angehören. Dabei muss auch gar nicht viel gemacht werden, aber man benötigt schon etwas an Disziplin und Ausdauer.

    Wie kann man das Immunsystem stärken?

    • Vitamine zu sich nehmen
    • Gesunde Ernährung,
    • Viel Trinken
    • Kaffee & Koffeinhaltige Getränke meiden
    • Zink-Brausetabletten helfen bei den ersten Symptomen

    Die Zeichen eines geschwächten Immunsystems

    Klare Anzeichen dafür, dass ein geschwächtes Immunsystem vorhanden ist, wären: wenn man sich ständig Müde, erschöpft und schlapp fühlt und eben auch oft erkältet ist. Das also sind Zeichen dafür, dass es mit dem Immunsystem nicht gerade so gut bestellt ist. Leider führt das dann auch sehr oft dazu, dass man bei der Arbeit viele Fehlzeiten hat. Wer oft erkältet ist, der wird immer wieder krank sein. Das kann dann auch bedeuten, dass das Wohlbefinden sehr stark darunter leidet. Und das wiederum kann dazu führen, dass die Abwehrkraft noch mehr darunter leiden muss. Wichtig ist es, wenn einen eine Erkältung erwischt hat, dann muss diese zwingend auskuriert werden, ansonsten kann es dazu führen, dass der Betroffene bald chronisch erkältet ist. Unbedingt mit dem Arzt darüber reden, wenn man oft erkältet ist, denn es kann sich auch eine ernsthafte Erkrankung dahinter verbergen. Der Arzt kann dann auch dabei helfen, den Grund für das schwache Immunsystem herauszufinden. Das kann über verschiedenen Bluttests herausgefunden werden.

    Oft erkältet – so wird das Immunsystem gestärkt

    Wer oft erkältet ist, der muss sein Immunsystem stärken. Dabei können ganz einfache Hausmittel einen wunderbaren Erfolg bringen. Wichtig zu wissen aber ist, dass wer mit Hausmitteln, sein Immunsystem stärken will, der benötigt Ausdauer, denn diese benötigen eben etwas länger, bis sie wirken, dafür aber sinnvoll und auch von Erfolg. Von enormer Bedeutung ist es, dass ausreichend getrunken wird, denn das befeuchtet die Schleimhäute und diese sind dann gewappnet, um Erreger besser abwehren zu können. Hygiene ist ganz wichtig, die Hände müssen regelmäßig und vor allem auch mehrmals täglich gewaschen werden. Das ist gerade dann sehr wichtig, zu Hochzeiten einer Grippewelle. Wer oft erkältet ist und entschlossen hat, sein Immunsystem zu stärken, der sollte sich ganz viel an der frischen Luft bewegen. Es reicht vollkommen aus, täglich eine halbe Stunde spazieren zu gehen. Aber es muss halt eben regelmäßig gemacht werden. Und das auch vollkommen unabhängig vom Wetter. Schlechtes Wetter darf keine Ausrede sein. Denn ganz genau das stärkt unser Immunsystem und macht uns fit. Auch kalte Wechselduschen bauen das Immunsystem auf und härten den Körper ab. Eine ganz wundervolle Sache, um häufigen Erkältungen vorzubeugen, sind regelmäßige Saunabesuche. Diese sind ideal, um das Immunsystem zu stärken und Erkältungen eben vorzubeugen. Auch über die Ernährung kann sehr viel erreicht werden, wer ausgewogen und vitaminreich isst, der baut damit ebenfalls das Immunsystem auf und verhindert, dass man oft erkältet ist. Es ist also überhaupt nicht schwer, sein Immunsystem zu stärken und aufzubauen, dadurch ergibt sich dann eben der Vorteil, wesentlich weniger erkältet zu sein.

  • Schwimmen – Schwerelos trainieren

    Schwimmen – Schwerelos trainieren

    Auch heutzutage gilt schwimmen als eine der beliebtesten Freizeitsportarten der Deutschen überhaupt. Ein Grund warum wohl immer mehr Fitnesstrends den weg vom Land ins Wasser finden. Auch wenn schwimmen so beliebt ist, müsste der Mensch eigentlich noch viel mehr Zeit im Wasser verbringen. Denn beim Schwimmen arbeitet unser Herz-Kreislauf-System auf Hochtouren. Alle unsere Muskeln werden trainiert und dabei ist eine Überbelastung nahezu ausgeschlossen. Anders als bei manch anderen Sportarten werden beim Schwimmen die Gelenke und Wirbelsäule sanft gefordert. Ein Idealzustand und das nicht nur aus rein sportlicher Sicht.

    Schwimmen, der ideale Sport für Menschen mit Gelenkproblemen

    Schaut man sich in der bunten Welt der Sportarten um, dann fällt schnell auf das Schwimmen eine der gesündesten Sportarten überhaupt ist. Herz und Kreislauf werden hierbei besonders trainiert, genau so wie die Muskeln die für Wirbelsäule und Gelenke besonders wichtig sind. Während des Schwimmens wird der Körper gut durchblutet und die Atmung wird außerdem gestärkt. Doch das ist noch lange nicht alles. Auch wer abnehmen möchte, der tut gut daran den Sprung ins kühle Nass zu wagen und regelmäßig seine Bahnen zu ziehen.

    Nur 30 Minuten lockeres schwimmen reichen aus, um etwa 350 Kalorien zu verbrennen. Auch für sehr schwergewichtige Menschen, die in der Regel von Gelenkproblemen betroffen sind, ist schwimmen ideal, da die Gelenke im Wasser nicht noch extra belastet werden.

    Auf die Schwimmtechnik kommt es an

    Denn wer regelmäßig schwimmen möchte, der sollte sich nicht eben so über Wasser halten können, sondern auch über eine entsprechende Schwimmtechnik verfügen. Insbesondere beim Brustschwimmen gibt es zwei Fehler die häufig gemacht werden. So machen beispielsweise manche Menschen eine Scherbewegung beim Abdruck mit den Beinen, andere hingegen nehmen den Kopf viel zu weit in den Nacken. Das hört sich jetzt vielleicht kleinlich an, doch beide Fehler können ernsthafte probleme hervorrufen. So kann die Beinschere beispielsweise einen Beckenschiefstand auslösen und wenn der Kopf beim schwimmen zu weit in den Nacken genommen wird, dann wird die Bandscheibe unnötig belastet.

    Das Rückenschwimmen hat leider nicht so viele Anhänger, dabei gilt genau diese Schwimmtechnik als perfekter Sport um die Rückenmuskulatur zu stärken. Viele können sich allerdings nicht überwinden entgegen der Blickrichtung zu schwimmen. Allerdings lohnt sich hier wirklich die Überwindung, denn wer das Rückenschwimmen beherrscht, der wird recht bald das Gefühl des schwerelosen Dahingleitens sehr genießen.
    Im Übrigen gilt, auch im fortgeschrittenen alter macht das Schwimmen noch sehr viel Spaß und kann noch gut erlernt werden. Außerdem ist es viel leichter als die meisten Nichtschwimmer denken. Mittlerweile werden in fast jedem Schwimmbad entsprechende Kurse angeboten. Wer sich nicht einer Gruppe anschließen möchte, der sollte sich für Einzelunterricht entscheiden.

    Wassergymnastik ist out – Aqua-Fitness ist in

    Wassergymnastik, vor einigen Jahren war dies etwas was automatisch mit älteren Herrschaften verbunden wurde. Heute gibt es kaum mehr noch Wassergymnastikangebote, sondern viel mehr Aqua-Fitness. Der Unterschied zu der früheren, häufig belächelten Wassergymnastik, die Angebote heute sind deutlich sportlicher geworden als es noch vor einigen Jahren der Fall war.

    Aqua-Fitness kann von jedem betrieben werden der gesund ist. Wer Probleme mit dem Herzen hat oder unter Bluthochdruck leidet der sollte allerdings bei Aqua-Fitness Vorsicht walten lassen. Am besten ist es in diesem Fall vorher einen Arzt zu konsultieren. Allerdings ist Aqua-Fitness für alle Menschen prädestiniert die wegen Knie-, Hüft- oder Rückenproblemen viele andere sportlichen Aktivitäten nicht ausführen können.

    Warum ist das Training im Wasser so gut?

    • Muskelkraft und Ausdauer werden gezielt trainiert
      Denn der Widerstand ist im Wasser deutlich höher als an Land. Das Training kann so sehr effektiv gestaltet werden.
    • Die Organe werden gefordert, aber eben nicht überfordert
      Der Wasserdruck und die hohe Leitfähigkeit des Wassers wirken sich positiv auf das Herz, die Gefäße und die Atmungsorgane aus.
    • Schwimmen strafft die Haut und das Bindegewebe
      Denn beim Training im Wasser ist die Haut stetig von Wasser umgeben, dass einen leichten Druck ausübt.
    • Gelenkschonend und koordinativ anspruchsvoller Sport
      Im Wasser wiegt der Körper nur noch etwa 10% des Eigengewichts. Die Gelenke werden dadurch entlastet und die Balance wird erschwert.