Schlagwort: Verletzung

  • Das moderne Sanitätshaus – wie Sportler aktiv und in der Reha von ihm profitieren

    Das moderne Sanitätshaus – wie Sportler aktiv und in der Reha von ihm profitieren

    Ein modernes Sanitätshaus wie dieses Sanitätshaus führt neben verschiedenen Medizinartikeln auch Hilfsmittel für Sportler. Diese Hilfsmittel können bei Bedarf auch direkt vor Ort in den eigenen vier Wänden getestet werden. Eine kostenlose Beratung seitens der kompetenten Mitarbeiter ist inklusive.

     

    Orthopädietechnik für Sportler

    Gelegentlich machen sich Anpassungen bei der Anfertigung individueller Hilfsmittel erforderlich. Selbst diese lassen sich – sofern hierfür Bedarf und die notwendigen Möglichkeiten bestehen – bequem beim Sportler zu Hause oder in der Reha-Klinik durchführen.

     

    Unabhängig davon, ob ehrgeiziger Amateur-, Hobby- oder Spitzensportler – das moderne Sanitätshaus hält für jeden Sportbegeisterten die passenden Hilfsmittel bereit. Egal, ob es um Ausdauerleistungen oder Spaß am Sporttreiben geht. Insbesondere die schweißtreibenden Sportarten wie beispielsweise

    • Basketball
    • Eishockey
    • Fußball
    • Tennis
    • Triathlon

     

    verlangen einiges an Höchstleistungen von Sportlern ab. Neben einer guten Vorbereitung auf den Sport empfiehlt sich ein Schützen des Bewegungsapparates. Sofern trotzdem einmal Sportverletzungen auftreten ist eine Reha äußerst hilfreich. Das moderne Sanitätshaus steht in sämtlichen Sportbereichen mit seinen fachlich kompetenten Mitarbeitern zuverlässig in Sachen Prophylaxe, Therapie sowie Rehabilitation hilfreich zur Verfügung.

     

    Speziell angefertigte Schuheinlagen für sportlich Aktive

    Schmerzen beim Laufen, gerade für Laufsportler wie beispielsweise Walker oder Marathonläufer, sind besonders unangenehm und verleiden nicht selten die Freude am Sport. Am meisten treten Knie- und Wadenschmerzen beim Laufsport in den Vordergrund. Aber auch Fußschmerzen und Reizungen an der Achillessehne sind keine Seltenheit.

     

    Gute Turn- oder Laufschuhe können Abhilfe schaffen, aber oftmals genügen diese nicht zum Erreichen optimaler Laufresultate. Proaktive Wirkungen zum Wohl von Muskulatur und Füße lassen sich individuell angefertigten sensomotorischen Schuheinlagen erreichen. Dabei handelt es sich um mehr als nur Einlagen, denn die Fußmuskulatur erfährt eine Stärkung, wobei gleichzeitig

    • Achillessehne
    • Beine
    • Knie
    • Rücken

     

    eine nachhaltige Entlastung erfahren. Das positive Resultat macht sich unmittelbar durch schmerzfreie Bewegungen während des Trainings bemerkbar. Zusätzlich ermöglichen diese speziellen Schuheinlagen ein wesentlich effektiveres Training.

     

    Umfassendes Sortiment an Sanitätsartikeln in modernen Sanitätshäusern

    Insbesondere Kraftsportler haben Bedarf an Hilfsmitteln zur Auflockerung von Muskelverspannungen. Gerätegestützte Krankengymnastik in der Reha ist eine hilfreiche Maßnahme. Das Ziel des Rehabilitationssports besteht in der Festigung von Kraft und Ausdauer. Die Flexibilität und Koordination erfahren wesentliche Verbesserungen und das Selbstbewusstsein kann gestärkt werden.

     

    Ferner können Orthesen sehr hilfreiche Dienste leisten. Das Leistungsspektrum eines modernen Sanitätshauses reicht bis hin zur elektrischen Muskelstimulation. Hierbei funktioniert der Muskelaufbau über elektrische Impulse. Sehr geschätzt wird dabei die durchblutungsfördernde Wirkung sämtlicher Muskelpartien. Die Geräte lassen sich perfekt in das Training einbauen.

     

    Vorzugsweise findet die elektrische Muskelstimulation auch Anwendung für die Rehabilitation nach durchgeführten Operationen. Die positiven Effekte nach beispielsweise einem Bandscheibenvorfall oder bei Vorliegen von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises der Muskelstimulation liegen in einer Verkürzung der Rehabilitationszeit. Die Muskelkraft und Mobilität kann selbst während einer erforderlichen Ruhigstellung eine wesentliche Verbesserung dank dieser modernen Therapiegeräte erfahren.

  • Selbstheilung – wie geht das

    Selbstheilung – wie geht das

    Der Glaube versetzt Berge. Ein sehr schönes Sprichwort, das perfekt zum Thema Selbstheilung passt. Jeder Mensch erkrankt irgendwann einmal in seinem Leben. Egal, ob es sich um eine Grippe handelt oder um eine tödliche Krankheit, wie etwa Krebs. Spätestens dann denken die Betroffenen über die unterschiedlichsten Heilmethoden nach.

     

     

    Selbstheilung – die Sprache der Gefühle deuten

     

    Menschen besitzen die Fähigkeit, sich selbst zu heilen. Hierfür müssen einzig die psychoemotionalen Ursachen ihrer Krankheit erkannt und beseitigt werden. Der menschliche Organismus sagt uns genauestens, an welchen Stellen im menschlichen Handeln oder dessen Umfeld etwas nicht ganz okay ist.

     

    Sehr oft kämpfen wir gegen uns selbst und unseren Körper, gegen Krankheiten, Schmerzen, Gefühle. Da wir die Sprache unserer Gefühle verlernt haben, sind die wenigstens der Menschen heute noch in der Lage, die Rufe des eigenen Körpers, der eigenen Seele nach

     

    • Ausgleich
    • Harmonie
    • Heilung
    • Ruhe

     

    wahrzunehmen. Dabei sind die menschlichen Gefühle und Gedanken der Wegweiser zu Orten tief im Menschen, an denen all jene alten Wunden und Verletzungen aus der Vergangenheit wohnen. Auf denen unsere Verhaltensmuster der heutigen Zeit beruhen.

     

    Personen, die sich intensiv mit ihren Gedanken, wie beispielsweise

     

    • Ärger
    • Enttäuschung
    • Hass
    • Selbstzweifel
    • Traurigkeit
    • Wut

     

    beschäftigen, belasten nicht nur sich selbst, sondern zusätzlich ihren Körper. Nicht selten sind derartige Gefühle zwar berechtigt und gehören zum Leben des Menschen dazu. Dennoch wirkt sich ein Zuviel dieser Gefühle und Gedanken dauerhaft auf der physischen Ebene negativ aus.

     

    Dies sind dann die ersten Hilfeschreie der menschlichen Seele. Da diese nicht sprechen kann, unternimmt die Seele den Versuch, mit dem Organismus des Menschen in Kontakt zu treten. Das menschliche Nervensystem reagiert hierauf mit der Produktion unterschiedlichster Hormone und Botenstoffe, um einen emotionalen Ausgleich herzustellen.

     

    Selbstheilung – wenn der Organismus sich selbst hilft

     

    Krankheiten werden in der gegenwärtigen Zeit nicht ausschließlich durch Bakterien und Viren verursacht. Eine Vielzahl an Erkrankungen beruhen insbesondere auch auf

     

    • einer ungesunden Ernährungsweise
    • unseren Lebensstil
    • bestimmte Umwelteinflüsse

     

    Dabei spielt nicht selten die Kooperation von Geist, Seele und Körper eine entscheidende Rolle. Auch in vielen Fällen, bei denen dies auf den ersten Blick kaum denkbar wäre. So ist beispielsweise eine Erkrankung an einer Arthrose vererbbar, kann jedoch zusätzlich durch eine ungesunde Ernährung und Übergewicht herbeigeführt werden. Gleichzeitig werden der Geist und die Seele durch diese Krankheit in Mitleidenschaft gezogen.

     

    Die Selbstheilung, die vom menschlichen Körper aktiviert werden kann, sollte nicht durch eine zu hohe Gabe an Medikamenten unterdrückt werden. Eine dauerhafte Linderung von Beschwerden oder gar Gesundung ist erst dann möglich, wenn sich die betroffene Person ganz auf die Selbstheilungskräfte ihres Körpers einlässt. Sogar bei Krebserkrankungen kann die Selbstheilung Erfolg bringen.

     

    Die Gedanken spielen eine wesentliche Rolle

     

    Die Gedanken des Menschen können den Körper positiv beeinflussen. Viele Menschen versuchen, in ihrem Leben alles richtig zu machen. Eine ausgewogene Ernährung, ein wöchentliches Sportprogramm, Entgiftung für den Körper und täglich acht Stunden Schlaf – und dennoch werden sie krank. Das liegt daran, dass sie das Allerwichtigste schlichtweg vergessen: das Seelenleben und ihre Gedanken.

     

    Versucht ein Mensch das Beste aus seinem Leben zu machen, aber ist tief im Inneren unglücklich, so wird er immer wieder von Krankheiten heimgesucht werden. Um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren, muss das Seelenleben im Gleichgewicht sein.

     

    Tatsächlich ist es so, dass alleine der Glaube an etwas die Selbstheilung positiv beeinflussen kann. Ist ein kranker Mensch davon überzeugt, dass dieses eine Medikament ihm helfen kann, dann wird dies auch so sein. Ganz typisch hierfür sind die so genannten Placebos. Tabletten, ohne jeglichen Wirkstoff, werden gegen unzählige Krankheiten eingesetzt und helfen auch. Das liegt alleine an dem Glauben des Patienten. Die Gedanken des Menschen können aber auch genau das Gegenteil bewirken. Bekommt ein Mensch eine tödliche Diagnose gestellt, so hat er zwei Möglichkeiten. Denkt er nun negativ und versinkt in Selbstmitleid, so wird die Krankheit bestimmt auch bald zum Tod führen. Nimmt der Mensch aber all seinen Mut zusammen und glaubt fest daran, wieder gesund zu werden, so wird die Selbstheilung positiv beeinflusst.

     

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  • Nagelbeißen – was tun

    Nagelbeißen – was tun

    Experten schätzen, dass vom Nagelbeißen etwa 30 Prozent aller Kinder und Jugendlichen sowie 10 Prozent an Erwachsenen betroffen sind. Dieser Prozess passiert in der Regel unbewusst. Ein Aufhören fällt den betroffenen Personen oftmals sehr schwer.

     

     

    Ursachen für Nagelbeißen

     

    In den meisten Fällen beginnt die unschöne Angewohnheit des Nagelbeißens schon im frühen Kindergartenalter. Im Allgemeinen handelt es sich beim Nagelbeißen um eine vorübergehende Phase. Allerdings kann diese Angewohnheit sich auch ausweiten und bis zum zehnten Lebensjahr stärker werden. Mit zwölf und 13 Jahren ist dann der Höhepunkt erreicht, im Jugendalter verliert sich meist der Drang zum Nagelbeißen wieder.

     

    Nabelbeißen ist oftmals ein Zeichen dafür, dass Kinder und Jugendliche Probleme mit ihrer Umwelt haben. Insbesondere diese Kinder beißen vermehrt an den Nägeln, die beispielsweise Schwierigkeiten in der Schule oder im Elternhaus haben.

     

    Sofern ein Kind nur gelegentlich an den Nägeln kaut oder am Nagelhäutchen zupft, ist kein Eingreifen seitens der Eltern erforderlich. Wenn beim Nagelbeißen keine Verletzungen des Nagelbetts geschehen, können Eltern gern einmal darüber hinwegsehen. Im Allgemeinen ist ein zeitweise auftretendes Nagelbeißen eine Angewohnheit, die keiner großen Beachtung bedarf. Tiefere Ursachen müssen dieser nicht unbedingt zugrunde liegen.

     

    Leidet das Kind jedoch unter der daraus entstehenden Optik seiner Fingernägel und wird dabei der Nagel so weit beschädigt, dass es zu

     

    • Anschwellungen
    • Entzündungen
    • Verletzungen

     

    des Nagelbetts kommt, tritt eine völlig veränderte Situation auf. Dann ist das Nagelbeißen mit Schmerzen verbunden.

     

    Zum einen hat dieses Verhalten etwas mit Aggressionen und selbstverletzendem Verhalten zu tun. Auf der anderen Seite jedoch auch ein wenig etwas mit Selbstverzärtelung. Denn dadurch, dass das Kind sich mit sich selbst beschäftigt, erfährt es auch eine Art Beruhigung – auch wenn diese zu einem späteren Zeitpunkt Schmerzen verursacht.

     

    Ufert das Nagelbeißen beim Kind aus, so dass dieses ein eher vorherrschendes Verhalten ist und vom Kind selbst nicht mehr bewusst wahrgenommen gesteuert werden kann, müssen auf jeden Fall die Eltern eingreifen.

     

    Die Ursachen für ein derartiges Verhalten können sehr vielschichtig sein. Beispielsweise können diese in

     

    • Problemen in der Schule
    • Geburt eines Geschwisterchens
    • Krankenhausaufenthalt
    • Trennung der Eltern

     

    liegen.

     

    Was kann gegen Nagelbeißen getan werden?

     

    In den meisten Fällen ist es ausreichend, eine schlecht schmeckende Tinktur auf die Nägel aufzutragen. Diese erinnert sofort an das versehentliche Nagelbeißen, da dieses in der Regel nicht selten unbewusst geschieht. Eine entsprechende Tinktur ist in nahezu allen Apotheken erhältlich.

     

    Eine weitere Möglichkeit zur Bekämpfung der lästigen Angewohnheit besteht in dem Herausfinden der Stressfaktoren, die das Nagelbeißen auslösen. Sind diese gefunden, kann die Stresssituation solange nachgespielt werden, bis ein Verzichten auf das Nagelkauen möglich ist.

     

    Ferner funktioniert auch ein eigenes Belohnungsprinzip, indem die betroffene Person faktisch mit sich selbst einen Vertrag abschließt. Wird für einen bestimmten Zeitraum auf das Nagelbeißen verzichtet, erfüllt sich die betroffene Person einen individuellen Wunsch.

     

    Auch künstliche Fingernägel sind eine alternative Lösung beim Abgewöhnen des Nagelbeißens. Gut gemachte künstliche Fingernägel sind von echten kaum zu unterscheiden. Diese sind fester als natürliche Nägel und erschweren das Abbeißen enorm.

     

    Nagelbeißen – Wie dem Kind helfen

     

    Eltern können auf zwei Möglichkeiten zurückgreifen, wenn sie ihrem Kind das dauerhafte Nagelbeißen abgewöhnen möchten. Einerseits ist es hilfreich, die Probleme des Kindes zu erkennen und nach entsprechenden Lösungen zu suchen. Andererseits können Eltern ihrem Kind beim Verarbeiten von Anspannungen und Enttäuschungen helfen, so dass ein Nagelkauen erst gar nicht auftritt respektive seinen Reiz verliert.

     

    Das Herausfinden von Gründen für eine Enttäuschung des Kindes gestaltet sich mitunter etwas schwierig. In den meisten Fällen sind Kinder selbst nicht in der Lage, zu erklären, worunter sie genau leiden.

     

    Jedoch können Eltern bereits mit Aufmerksamkeit und Zuwendung viel zur Stärkung des Selbstwertgefühls ihres Kindes beitragen. Bei auftretenden Problemen, wie beispielsweise Ärger mit Freunden oder einem Lehrer ist es hilfreich, bei den Eltern Rückhalt zu finden. Dadurch tanken Kinder neue Kräfte und können besser mit den erlebten Enttäuschungen fertig werden.

     

    Auf keinem Fall sollten Eltern ihrem Kind drohen, wenn das Nagelbeißen außer Kontrolle gerät. Der Druckaufbau veranlasst das Kind in den meisten Fällen noch mehr an den Nägeln zu kauen.

     

    Mit zunehmenden Alter wollen Kinder von selbst schönere, längere Fingernägel haben. Dieser Wunsch erwacht meist in der Pubertät.

     

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  • Die richtigen Schuhe für den Berufsalltag – der Gesundheit wegen

    Die richtigen Schuhe für den Berufsalltag – der Gesundheit wegen

    Den Füßen schenken die wenigsten Menschen viel Beachtung und sprichwörtlich lastet auf den Schultern die Last des Lebens. Doch nimmt man es genau, so trifft dies eher auf die Füße zu. Richtig bemerkbar macht sich dieser Umstand in der Regel erst, wenn es den Füßen nicht gut geht. Weil man etwa einen Unfall hatte und eine Verletzung davongetragen hat. Jetzt merkt man, wie unbeweglich man ist, wenn die Füße und Beine nicht mehr so mitspielen, wie man es gewohnt war. Verletzungen sind jedoch vermeidbar. Immer dann, wenn aufgrund einer Tätigkeit eine unmittelbare Gefahr für die Füße besteht, ist ein besonderes und spezielles Schuhwerk notwendig. In einigen Fällen sorgt der Gesetzgeber durch spezielle Arbeitsschutzbestimmungen für den Schutz. Doch auch im privaten Bereich sind häufig Arbeitsschuhe mit speziellen Sicherheitsklassen notwendig. Wie der richtige Schuh vor allem im Berufsalltag aussehen sollte und worauf beim Kauf geachtet werden muss, wissen die Wenigsten. Der Gesundheit zuliebe sollte man sich vor einem Kauf mit den verschiedenen Sicherheitsklassen und deren Sinn beschäftigt haben.

     

    Die Sicherheitsklasse eines Schuhs ist für bestimmte Berufe entscheidend.

    In Deutschland gibt es für unterschiedliche Berufe und deren Anforderungen unterschiedliche Sicherheitsklassen. So gibt es einfache Arbeitsschuhe ohne eine Zehenschutzkappe. Außerdem gibt es Sicherheitsschuhe mit Zehenschutzkappe. Diese wird zudem nach der möglichen Belastung unterschieden.

    Sind Arbeitsschuhe ohne Zehenschutzkappe gerade im privaten Bereich, wo es beispielsweise nur darauf ankommt, einen sicheren Halt in den Schuhen zu haben, ausreichend, gilt dies für den Berufsalltag nicht. Hier werden, sind Sicherheitsschuhe vorgeschrieben, immer Arbeitsschuhe mit einer Zehenschutzkappe verlangt.

    Schutzschuhe, die einen Schutz von bis zu 100 Joule bieten, werden in den Sicherheitsklassen PB, P1, P2 und P3 klassifiziert. Sicherheitsschuhe die bis zu 200 Joule aushalten, werden in den Klassen SB, S1, S1P, S2-S5 gruppiert.

    Zusammengefasst kann man sagen, dass Sicherheitsschuhe, beispielsweise in der Gruppe S1, einen geschlossenen Fersenbereich aufweisen, jedoch nicht vor Nässe schützen. Verwendet werden diese Schuhe zum Beispiel:

    • Im Lagersektor mit leichten bis mittelschweren Gegenständen
    • In Großküchen
    • Von Mitarbeitern im Getränkemarkt
    • Im Großhandel

    Die Schutzklasse S3 hingegen bietet eine durchtrittsichere Laufsohle mit Nässeschutz sowie einem geschlossenen Fersenbereich. Diese Sicherheitsklasse wird unter anderem für folgende Berufsgruppen vorgeschrieben:

    • Abschleppdienste
    • Gärtner
    • Bei Arbeiten mit Hubwagen, Staplern oder Paletten
    • Im Tiefbau

     

    Folgende Faktoren beeinflussen die Wahl des Sicherheitsschuhes

    Bestimmte Berufsgruppen unterliegen Arbeitsschutzbestimmungen und in deren Rahmen finden sich auch die notwenigen Schutzklassen. Arbeitgeber sind in Deutschland dazu verpflichtet, darauf zu achten, dass Sicherheitsschuhe getragen werden. So müssen beispielsweise Elektriker Sicherheitsschuhe tragen, die Strom isolieren oder ableiten. Auch chemische Einflüsse spielen bei der Klassifizierung eine Rolle. Um eine Gefährdung in einem Labor auszuschließen, müssen Sicherheitsschuhe sowohl vor biologischen als auch vor chemischen Einwirkungen von außen schützen. Häufig entscheiden auch thermische Einflüsse über die Wahl der richtigen Sicherheitsschuhe. Wer viel draußen arbeitet, braucht ein Schuhwerk, welches sicher vor Kälte, Hitze oder Nässe schützt. Gleichzeitig muss Schweiß nach außen transportiert werden können. Bei Kälte und Nässe muss der Schuh zudem rutschhemmend sein. Auf Baustellen, auf welchen regelmäßig spitze Gegenstände auf dem Boden liegen können oder auch scharfkantiges Werkzeug, müssen Sicherheitsschuhe aus einem Material gefertigt werden, die das Eindringen solcher für den Fuß gefährlicher Gegenstände verhindert.

    Doch nicht nur im beruflichen Bereich sind Sicherheitsschuhe unerlässlich. Auch privat sollten diese in einigen Bereichen getragen werden. Wer viel im Garten arbeitet, Bäume zurückschneidet, auf Leitern klettert oder wer bei einem Hausbau mitarbeitet, sollte passendes wie schützendes Schuhwerk tragen. Nur so können schwere Unfälle, mit zum Teil lebenslangen Einschränkungen, vermieden werden. Der Gesundheit zuliebe lohnt sich die Investition in gute Sicherheitsschuhe und zahlt sich am Ende sicher aus.

  • Stromschlag: wie Sie direkt und indirekt helfen können

    Stromschlag: wie Sie direkt und indirekt helfen können

    Auf Baustellen und in vielen privaten Haushalten passiert es irgendwann: Ein Kollege, ein Freund oder ein Familienmitglied erhält einen Stromschlag durch defekte Isolierungen oder aufgrund von Unachtsamkeit. Und jetzt? Schnelle Hilfe kann jetzt lebensnotwendig sein. Doch was müssen Sie tun, wenn Sie mit dem Opfer eines Stromschlags zu tun haben?

    Nicht anfassen!

    Das Wichtigste, wenn Sie einen durch Stromschlag verunglückten Menschen auffinden ist: Fassen Sie ihn auf keinen Fall direkt an. Ihre erste Reaktion muss sein, die vermeintliche Stromquelle vom Netz zu nehmen, um Ihre eigene Sicherheit nicht zu gefährden. Die einzige Person, die in einem solchen Fall nämlich wichtiger ist als das Unglücksopfer, sind Sie selbst! Ziehen Sie also bitte den Stecker aus der Steckdose, schalten Sie die Sicherungen aus oder nutzen Sie einen Holzstock, um ein vermeintlich gefährliches Kabel beiseitezuschieben. Handelt es sich um eine Nasszelle (Schwimmbad, Badezimmer etc.) und sehen oder vermuten Sie einen Wasserfilm im Gefährdungsbereich auf dem Fußboden: Vorsicht! Achten Sie auf eine brauchbare Isolation in Form von Gummisohlen.

    Grundsätzliches zu Stromschlägen im Haushalt

    Stromschläge, die man in Privathaushalten erhalten kann, spielen sich in nahezu allen Fällen im Niedervoltbereich (zwischen 65 Volt und 1.000 Volt) ab. Kurze Stromschläge in diesen Voltbereichen gehen häufig glimpflich aus, weil sie relativ harmlos sind. Die meisten gesunden Menschen, die von einem solchen Stromschlag getroffen werden, kommen mit dem Schrecken davon und sind beim nächsten Mal deutlich Vorsichtiger. Unterschätzt werden darf aber der Schwachstrom auch nicht, denn das Stromnetz in Deutschland (Wechselspannung mit einer Taktung von 50 Hertz) bringt die Gefahr mit, Auswirkungen auf die Herzmuskulatur zu haben.

    Der Takt des Herzens gerät aus den Fugen

    Der Herzschlag resultiert aus körpereigenen, elektrischen Impulsen, die den Takt des Herzens bestimmen. Wenn nun noch zusätzlich Strom von außerhalb hinzukommt, kann der körpereigene Takt aus dem Gleichgewicht geraten – ab hier spricht man von der sogenannten „Herz-Rhythmus-Störung“. Sollte Ihnen ein Verletzter von Schwindel, Schmerzen in der Brust oder gar Übelkeit berichten und ein Stromumfall bekannt sein, müssen Sie sofort einen Notarzt rufen. Es herrscht Lebensgefahr. Der Notarzt prüft dann, ob eine Herzrhythmusstörung vorliegt, ob das Herz zu langsam oder zu schnell schlägt oder Extrasystolen auftreten. Möglicherweise kommt es auch zu einem Vorhofflimmern. In diesen Fällen muss der Verletzte ins Krankenhaus verbracht werden. Die Herzrhythmusstörungen lassen sich in der Regel sehr gut medikamentös behandeln und hinterlassen in der Regel keine Spätfolgen. Wenn es sich allerdings um Unfälle im Starkstrombereich handelt, liegt das Risiko für schwere Verletzungen für die verunglückte Person ungleich höher. Der Körper wird dann nämlich Stromstärken zwischen 1.000 Volt und 10.000 Volt ausgesetzt.

    Starkstrom kann sogar Knochenbrüche verursachen

    Einen Unfall in Verbindung mit Starkstrom zu überleben ist schon eine Frage des Glücks. In jedem Fall muss eine notärztliche Versorgung möglichst schnell nach dem Unfall erfolgen – direkt im Anschluss wird in der Regel eine mehrere Tage dauernde rund um die Uhr Überwachung im Krankenhaus angeordnet, weil immer Spätfolgen auftreten können. Obwohl man bei derartigen Unfällen äußerlich meist nur kleine Hautmarken sehen kann, an denen der Strom ein- und wieder ausgeflossen ist, können die eigentlichen Verletzungen wesentlich schlimmer ausfallen. Stromstöße dieser Stärke sorgen für extreme Muskelkontraktionen, die so stark sind, dass sie sogar die eigentlich zu schützenden Knochen brechen können. Im Bereich der Nervenbahnen können Verbrennungen gegeben sein. Es gibt Patienten, die durch derartige Stromstöße sogar an Nierenversagen leiden.

     

    Glücklicherweise sind derart schwere Unglücke mit Starkstrom eher selten. Die Anzahl der Stromunfälle in Privathaushalten it und bleibt aber bereits über Jahrzehnte konstant gleich (da die Anzahl der Haushalte aber kontinuierlich steigt, sinkt die effektive Unfallzahl ganz leicht ab). Die viel gelobten FI-Schalter haben an diesem Umstand nichts merklich verändern können, bieten aber dennoch einen gewissen, zusätzlichen Schutz.

     

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  • So wichtig ist Ergonomie am Arbeitsplatz

    So wichtig ist Ergonomie am Arbeitsplatz

    Immer mehr Menschen arbeiten jeden Tag an acht oder mehr Stunden am Computer. Zu jedem Computerarbeitsplatz gehört natürlich auch eine Tastatur und immer häufiger ist diese Tastatur der Grund für Schmerzen und Verspannungen. Mit einer ergonomischen Tastatur kann diese Gefahr für die Gesundheit minimiert werden, denn eine ergonomische Tastatur wirkt präventiv und sorgt dafür, dass es erst gar nicht zu gesundheitlichen Schäden kommt. Sie unterstützt die natürliche Haltung der Hände, was sich wiederum auch positiv auf die Arme und die Schultern auswirkt.

    Das schmerzhafte RSI-Syndrom

    Wer eine klassische Tastatur nutzt, der zwingt seine Hände, die Finger und auch die Arme in eine unnatürliche Haltung, die auf Dauer zu schmerzhaften Spannungen in den Sehnen, Gelenken und Muskeln führt. Werden am Arbeitsplatz die immer gleichen Bewegungen regelmäßig wiederholt, dann führt das nicht selten zum sogenannten Repetitive Strain Injury Syndrome, kurz RSI-Syndrom, was viele auch unter dem Begriff Mausarm kennen.

    Kommt es zu einem RSI-Syndrom, dann treten verstärkt Schmerzen in den Nerven, Sehnen und Muskeln auf, die immer dann entstehen, wenn es zu Mikroverletzungen im Gewebe des Unterarms kommt. Die Betroffenen fühlen stechende Schmerzen, es kommt zu Taubheitsgefühlen und es kribbelt in den Fingern, auch Schwellungen der Hände, die sich bis zum Nacken hin ausdehnen können, sind keine Seltenheit. Es kann zu einer langwierigen Sehnenscheidenentzündung, zu verhärteten Muskeln und auch zu abgeklemmten Blutgefäßen und Nerven kommen.

    Was macht eine ergonomische Tastatur so besonders?

    Anders als bei einer herkömmlichen Tastatur, sind bei der ergonomischen Variante die Tasten in der Mitte geteilt. Durch diese Teilung behalten die Hände bei der Arbeit ihre natürliche Haltung und wenn dann noch ergonomische Auflagen verwendet werden, dann ist das perfekt. Beim Kauf einer ergonomischen Tastatur sollte jedoch unbedingt darauf geachtet werden, dass die Stellfüße der Tastatur eingeklappt werden, sonst knickt das Handgelenk ab und das kann in der Folge zu Schmerzen im Handgelenk und in den Unterarmen führen.

    Wenn die Füße der Tastatur eingeklappt worden sind, dann muss die ergonomische Tastatur noch ihren richtigen Platz finden, und der ist zwischen zehn und 15 cm von der vorderen Kante des Schreibtischs entfernt. Weiche ergonomische Auflagen und die Tastatur bieten so die Möglichkeit, entspannt zu arbeiten, denn die Hände sind immer leicht nach hinten geneigt und das entlastet sowohl die Hände als auch die Handgelenke und die Unterarme.

    Die Vorteile einer Handballenauflage

    Wird am PC mit einer externen Maus gearbeitet, dann besteht immer die Gefahr, dass die Hand während der Arbeit abknickt, durch eine Hand Kissen Tastatur wird das verhindert. Eine Handkissenauflage aus angenehm weichem Silikon oder Neopren verhindert effektiv dieses ungesunde Abknicken, denn mit einer Hand Kissen Tastatur bilden Hand und Arm eine gerade Linie. Wird mit einer normalen, horizontalen Computermaus gearbeitet, dann wird das Handgelenk ständig Spannungen ausgesetzt und diese falsche Haltung führt über kurz oder lang zu Schmerzen.

    Mit einer Handkissenauflage wird der Winkel flacher und das nimmt die Spannung aus dem Handgelenk, was die Arbeit deutlich angenehmer und weniger stressig macht.

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    Welche Auflagen sind zu empfehlen?

    Das Angebot an Handkissenauflagen ist groß, denn es werden Hand Kissen in sehr vielen unterschiedlichen Größen, Stärken, Füllungen und Formen angeboten. Welche dieser Auflagen infrage kommt, das richtet sich auch nach der Maus, die für die Arbeit genutzt wird. Funktioniert die Maus mit einer Rollkugel oder ist es eine optische Maus mit einem Laser? Je nach Maus muss das Handkissen in entsprechender Höhe ausgesucht werden. Ist die Auflage im Vergleich zur Maus zu hoch, dann entstehen wieder unnötig große Spannungen im Handgelenk, ist die Auflage hingegen zu tief, dann verfehlt sie ihre Wirkung. Zu empfehlen ist ein Gelkissen, denn dieses Kissen passt sich perfekt der Handwurzel an.