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  • Mit Vitamin C Depot der Marke Doppelherz die Abwehrkräfte stärken – Produkttest

    Mit Vitamin C Depot der Marke Doppelherz die Abwehrkräfte stärken – Produkttest

    In meinem nachfolgenden Artikel schreibe ich freiwillig über ein Produktsponsoring des Vitamin C Depot, das ich kostenlos erhalten habe. Dieses darf ich behalten.

     

    Fakten zur Nahrungsergänzung Vitamin C 750 Depot

     

    Begeistert bin ich zunächst einmal von der Einfachheit der Einnahmemöglichkeit der Nahrungsergänzung Vitamin C 750 Depot. Denn die kleinen Pellets lassen sich ganz bequem ohne Flüssigkeit einnehmen. Dank der kleinen Kügelchen kann die Nahrungsergänzung von Doppelherz selbst unterwegs auf Reisen problemlos eingenommen werden.

     

    Ideal eignen sich die Mikro Pellets auch für Personen, die Schwierigkeiten beim Schlucken von Kapseln oder Tabletten haben. Genauso begeistert bin ich vom Geschmack nach frischen Orangen.

     

    In der Packung sind 30 Portionsbeutel enthalten. Damit bin ich für einen Monat gut mit Vitamin C und Zink versorgt. Pro Portion erhalte ich 750 mg Vitamin C sowie 5 mg Zink.

     

    Vorteile des Depoteffekts des Vitamin C von Doppelherz

     

    Vitamin C spielt eine maßgebliche Rolle für die körpereigenen Abwehrkräfte des Menschen. Das bedeutsame Vitamin ist wasserlöslich. Deshalb ist der menschliche Körper nicht in der Lage, größere Mengen hiervon zu speichern. Demzufolge muss Ascorbinsäure über den gesamten Tag verteilt in regelmäßigen Abständen mit der Nahrung zugeführt werden.

     

    Während des Lagerns respektive Kochens von Nahrungsmitteln kann das empfindliche Vitamin C verloren gehen. Sehr oft schälen wir Obst, bevor es verzehrt wird. Jedoch befinden sich gerade unter der Schale hohe Mengen an Vitamin C. Kann nicht ausreichend Ascorbinsäure mit der Nahrung aufgenommen werden, empfiehlt sich die zusätzliche Einnahme einer Nahrungsergänzung wie Vitamin C 750 Depot von Doppelherz.

     

    Einer der Vorteile des Vitamin C 750 Depot aus dem Hause Doppelherz besteht in dem Depoteffekt. Das heißt das Vitamin C wird nach und nach an den Organismus abgegeben. Dadurch ist der Körper den gesamten Tag ausreichend mit dem wichtigen Vitamin versorgt. Zudem besteht für denselben eine bessere Verwendbarkeit des Vitamins.

     

    Mit nur einem Beutel der Nahrungsergänzung pro Tag ist die normale Funktionalität des menschlichen Immunsystems abgesichert. Selbst dann, wenn ein erhöhter Bedarf an Vitamin C vorliegt. Des Weiteren sind sämtliche Nährstoffe sowie Nährstoffmengen auf der Verpackung angegeben. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut.

     

    Tipps zur Stärkung der eigenen Abwehrkräfte

     

    Arbeitet das Immunsystem nicht perfekt, ist der Mensch anfälliger für Infekte. Die Abwehrkräfte müssen gestärkt werden.

     

    Zuerst einmal ist es essentiell auf eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung zu achten. Ein sehr wichtiger Aspekt zur Stärkung unserer Abwehrkräfte ist das tägliche, mehrfache Händewaschen mit Seife und warmem Wasser.

     

    Auch eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit stärkt die Abwehrkräfte. Insbesondere in der kalten Jahreszeit sind die Wohnräume oftmals durch die Heizungsluft viel zu trocken. Dies wirkt sich negativ auf die menschlichen Nasen- und Rachenschleimhäute aus. Bakterien und Viren können leichter eindringen. Wenigstens zwei Liter Wasser sollten je Tag getrunken werden. Allerdings ist auf Alkohol und Nikotin zu verzichten.

     

    Des Weiteren ist eine regelmäßige Lüftung der Zimmer notwendig. Dabei sollte das Fenster für einige Minuten weit geöffnet bleiben. Auf keinen Fall nur kippen! Dabei gelangt nicht genügend frische Luft in die Räumlichkeiten.

     

    Ebenfalls bewährt haben sich Wechselduschen sowie der Saunabesuch. Während des Duschens findet ein Wechsel von kalten und warmem Wasser statt. Dadurch aktiviert sich die Durchblutung. Auf Saunabesuche ist zu verzichten, wenn bereits eine Erkältung vorliegt.

     

    Ebenso wie das Duschen ist viel Bewegung an der frischen Luft bedeutsam. Dadurch wird der Kreislauf aktiviert. Die Schleimhäute erhalten ihre Feuchtigkeit. Dabei genügt es dreimal je Woche für jeweils 30 Minuten zu walken oder zu laufen.

     

    Aber auch Stress und zu wenig Schlaf können sich negativ auf unsere Abwehrkräfte auswirken.

     

    Ist eine ausgewogene Ernährung nicht möglich, kann die Versorgung mit Vitamin C über die Nahrungsergänzung Vitamin C 750 Depot von Doppelherz zusätzlich erfolgen. Das Produkt ist ausschließlich in Apotheken erhältlich.

  • Manches Herz verträgt keine Kälte

    Manches Herz verträgt keine Kälte

    Der Winter gehört für viele nicht zu den beliebtesten Jahreszeiten. Dennoch lässt sich der Gang zum Supermarkt oder zur Arbeit auch bei Minusgraden leider nicht vermeiden. Wichtig ist es hier, die Gefahren zu kennen. Nicht nur Erkältungsviren haben hier ein leichtes Spiel. Auch das Herz kann durch die eisige Kälte angegriffen werden. Wie? In bestimmten Fällen können sich die Herzkrankgefäße verengen und dafür sorgen dass der Herzmuskel nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird.

     

    Wer ist besonders gefährdet?

    Generell gilt, dass das Herz gerade bei niedrigen Temperaturen mehr arbeiten muss. Der Widerstand, der sich gegen das Blut richtet, wird höher. Für ein gesundes Herz stellt dies in der Regel keine große Belastung dar. Sollten Sie jedoch ohnehin schon an einer Herzerkrankung leiden, ist Vorsicht geboten. Vor allem im Mix mit hoher körperlicher Anstrengung, beispielsweise dem Schaufeln von Schnee, kann es hier gefährlich werden.

    Falls bei Ihnen jedoch keine Herzkrankheit nachgewiesen wurde, ist es dennoch nötig, wachsam zu sein und auf Alarmsignale, wie:

    • ein Brennen in der Brust
    • ein Druckgefühl
    • Luftnot

    achten. Im schlimmsten Fall könnte sich hier sogar ein Herzinfarkt entwickeln. Das Besondere: die tatsächliche Temperatur ist hier weniger ausschlaggebend als das persönliche Kälteempfinden. Durch dieses werden die Muskeln und deren Verspannung maßgeblich beeinflusst.

     

    So können Sie den Gefahren vorbeugen

    An erster Stelle für eine nachhaltige Vorbeugung steht natürlich die passende Kleidung. Hier sollte nicht nur eine dicke Winterjacke, sondern auch ein Schal getragen werden. Letzterer lässt sich ideal als zusätzlicher Mundschutz einsetzen und erfüllt damit gleich zwei Ziele. Sollten Sie gesund sein ist es auch wichtig, das Immunsystem in gesunder Weise zu trainieren Achten Sie darauf, dass Sie sich ausreichend bewegen und Ihren Körper ganzjährig auf die kalte Jahreszeit vorbereiten.

    Wer regelmäßig Ausdauersport betreibt, kann Herzkrankheiten gut vorbeugen. Hierzu müssen Sie die eigenen vier Wände nichtmals verlassen. Auch die Bewegung auf einem Heimtrainer kann das Herz gesund und nachhaltig unterstützen.

  • So verhindern Sie Grippe Neuinfektionen in der Familie

    So verhindern Sie Grippe Neuinfektionen in der Familie

    Wie verhindert man in der Familie Grippe Neuinfektionen? Dieser Frage haben wir uns gestellt.

    Vor allem Großfamilien wissen, wie schwer es sein kann, die Grippe- und Erkältungszeit zu überstehen. Auf der Fläche einer Wohnung scheinen sich Viren und Bakterien oftmals gleich doppelt so schnell zu vermehren. Ein Kind im Kindergarten reicht hier schon aus, um Mama, Papa und Geschwister für einige Tage außer Gefecht zu setzen. Doch mit ein wenig Vorsicht kann es gelingen, den Viren den Kampf anzusagen und unbeschadet durch diese Zeit zu kommen. Der Vorteil: die gesunden Familienmitglieder können die Kranken pflegen.

    Hygiene als A und O gegen Grippe Neuinfektionen

    Vor allem dann, wenn ein Familienmitglied an besonders ansteckenden Krankheiten, wie beispielsweise…:

    • einem Magen- Darm- Virus
    • einem grippalen Infekt
    • Masern, Hand- Mund- Fuß-Krankheit und Co.

    leidet, ist das Risiko einer Ansteckung zweifelsohne besonders hoch. Hier gilt es, vor allem auch jüngere Geschwister dazu anzuhalten, in regelmäßigen Abständen die Hände zu waschen und auch Orte wie Türklinken immer wieder bewusst zu desinfizieren. Der Kontakt mit dem Kranken sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Die positive Nachricht: Eltern können Ihren Nachwuchs in der Regel weitestgehend risikofrei pflegen. Ihr Immunsystem kennt bereits viele Viren und Bakterien und kann sich gegen sie zur Wehr setzen.

    Sonderfall: Kindergarten und Schuleintritt

    Die meisten Infektionen warten auf Kinder übrigens beim Eintritt in den Kindergarten und in die Schule. Hier treffen sie auf andere Kinder und die Krankheiten verbreiten sich mitunter rasant. Daher gilt: schicken Sie Ihre Kinder nur dann in die Betreuung, wenn sie komplett und ansteckungsfrei sind! Ein Tag mehr Ruhe zuhause ist oft der ausschlaggebende Faktor, wenn es darum geht, eine Krankheit in Schach zu halten.

    Wie immer gilt es jedoch auch, den jeweiligen Virus oder das Bakterium realistisch einzuschätzen. So gehört die Hand- Mund- Fuß- Krankheit und Scharlach zu den ansteckenden Kinderkrankheiten. Besonders heimtückisch ist hier, dass die Kinder oftmals schon dann ansteckend sind, wenn sie selbst noch keine Symptome ausweisen.

    Besonders auf engem Raum, beispielsweise in der Familie, gilt es hier, die Kinder zu beobachten, um dann gezielt behandeln zu können und am besten andere Geschwister nicht zu gefährden.

     

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  • Hand Mund Fuss Krankheit

    Hand Mund Fuss Krankheit

    Bei der Hand Mund Fuß Krankheit handelt es sich um eine hochansteckende Viruserkrankung, die in der Regel harmlos verläuft. Meistens sind Kindergartenkinder von dieser Krankheit betroffen. Aber auch ältere Kinder und Erwachsene können daran erkranken. Besonders im Spätherbst und Herbst tritt die Hand Mund Fuß Krankheit auf – aber auch zu allen anderen Jahreszeiten kann sie in Erscheinung treten.

     

    Symptomatik der Hand Mund Fuß Krankheit

    Wie der Name schon sagt, bestehen die Symptome der Hand Mund Fuß Krankheit aus

    • grippeartigen Beschwerden am Anfang (Fieber, Halsschmerzen, Unwohlsein, Bauchschmerzen, Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Erbrechen)
    • schmerzhaften Bläschen an den Händen
    • schmerzenden Bläschen an den Füßen
    • Bläschen im Mundbereich, die ebenfalls Schmerzen verursachen
    • seltene Zusatzinformationen (Mandelinfektionen).

     

    Nicht immer treten alle Symptome auf. Bei manchen Erkrankten verläuft diese Krankheit sogar symptomlos. Besonders ältere Kinder und Erwachsene bemerken die Ansteckung mit dieser Krankheit gar nicht. Die Heilung der Hand Mund Fuß Krankheit ist meistens nach zehn Tagen abgeschlossen.

     

    Während der Krankheits-Phase muss aber besonders bei Kindern darauf geachtet werden, dass sie genug Flüssigkeit und Nahrung zu sich nehmen. Auch gerade dann, wenn sie Bläschen im Mund haben. Überdies dürfen Kinder wegen der hohen Ansteckungsgefahr keinen Kindergarten und keine Schule besuchen. Wichtig ist eine gründliche Hygiene, damit sich die Hand Mund Fuß Krankheit nicht noch weiter ausbreiten kann. Denn in den schmerzhaften Bläschen befindet sich ein Sekret, in dem sich eine große Anzahl an Viren aufhalten.

     

    Übertragungswege und Krankheitsverlauf der Hand Mund Fuß Krankheit

    Die Krankheit erfolgt durch Enteroviren. Dabei können sich die Viren ausschließlich im Menschen vermehren. Die Ansteckung erfolgt durch Übertragung der Viren über:

    • Speichel
    • Schweiß
    • Absonderungen der Bläschen
    • gemeinsam genutzte sanitäre Einrichtungen (Toiletten)
    • Türklinken
    • Niesen

     

    Die höchste Ansteckungsgefahr besteht in der Zeit, in der die Symptome gerade aufgetreten sind. Solange die Bläschen noch zu sehen sind, besteht Ansteckungsgefahr. Denn aus ihnen können Viren abgesondert werden. Selbst, wenn keine Bläschen mehr zu sehen sind, können noch viele Tage nach dem Abklingen der Symptome Viren aus dem Stuhl ausgeschieden werden. Nach sieben bis zehn Tagen klingen die Symptome der Hand Mund Fuß Krankheit meistens von selbst ohne Komplikationen ab. Jedoch gibt es auch Menschen mit einem geschwächten Immunsystem oder Säuglinge, die Komplikationen entwickeln können, wie beispielsweise:

     

    • Gehirnhautentzündung (Meningitis)
    • Ausbreitung der Infektion auf innere Organe

     

    Diagnose und Untersuchungsmethoden bei der Hand Mund Fuß Krankheit

    Treten grippeartige Symptome oder schmerzhafte Bläschen auf, steht sofort ein Arztbesuch an. Dabei wird der Arzt auf Grund der Symptome schnell die Diagnose stellen. Jedoch gibt es gerade bei der Bläschen-Bildung im Kindesalter viele weitere Krankheiten, die auch einen Hautausschlag bewirken. Dazu zählen unter anderem Masern, Röteln, Windpocken und Ringelröteln. Allerdings sieht dieser Ausschlag anders als bei der Hand Mund Fuß Krankheit aus. Ferner unterscheiden sich die Symptome.

     

    Zur Sicherheit wird der Arzt noch weitere Untersuchungsmethoden anwenden, wie beispielsweise:

    • körperliche Untersuchung (zum Beispiel im Mundraum)
    • bei schwer ausgeprägten Krankheitsbildern weitere Untersuchungen wie zum Beispiel Blut- und Stuhlentnahme oder Nervenwasser-Entnahme.

     

    Behandlung der Hand Mund Fuß Krankheit

    Meistens heilt die Hand Mund Fuß Krankheit von selbst wieder ab. Es gibt auch keine spezielle Therapie oder Impfung. Dies ist aber auch nicht notwendig. Antibiotika helfen bei einer Vireninfektion nicht. In den meisten Fällen werden nur die Symptome behandelt.

     

    Somit können beispielsweise den betroffenen Kindern und Erwachsenen Medikamente gegen das Fieber oder die Schmerzen gegeben werden. Ebenso kann eine schmerzlindernde Tinktur zum Spülen oder Abtupfen bei Bläschen im Mund verschrieben werden. Homöopathische Mittel können ebenfalls helfen, die Symptome zu lindern, unter anderem:

    • homöopathische Arzneimittel
    • Hausmittel (Wadenwickel zur Fiebersenkung)
    • bei Schmerzen im Mund gekühlte oder lauwarme Speisen, wie Brei, Püree, lauwarme Suppen (keine fruchtsäurehaltigen Speisen und Getränke)
    • Wattestäbchen mit Honig bei schmerzhaften Bläschen im Mund
    • Mundspülungen mit lauwarmen Kamillen- oder Ringelblütentee.

     

    Von besonderer Bedeutung ist, dass keine Behandlung der Symptome mit Acetylsalicylsäure erfolgt. Diese kommt beispielsweise in ASS oder Aspirin vor. Wenn diese Medikamente zum Einsatz kommen, können sie bei Infektionen durch Viren schwerwiegende Komplikationen auslösen.

     

    Die Betroffenen müssen unbedingt auf eine ausreichende Hygiene achten. Folglich kann sich die Hand Mund Fuß Krankheit nicht noch weiter verbreiten. Bei Kindern müssen die Erziehungsberechtigten auf eine gründliche und regelmäßige Handhygiene achten. Demzufolge wäre eine Desinfizierung angebracht.

     

    Aber auch das Desinfizieren von Türklinken und Toiletten sollte nicht außer Acht gelassen werden. Außerdem ist auf eine gründliche Reinigung der Spielsachen und Handtücher zu achten. Gefährdete Personen, wie beispielsweise Schwangere, sollten sich vor einer Ansteckung schützen.

     

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  • Rotaviren – so beugen Sie vor (Hygiene und Schutz)

    Rotaviren – so beugen Sie vor (Hygiene und Schutz)

    Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich gehören definitiv zu den unangenehmsten Beschwerden, mit denen die Menschen -vor allem in der kalten Jahreszeit- konfrontiert werden. Dennoch: in der Regel ist ein solcher Infekt nach ein paar Tagen überstanden. Fakt ist jedoch auch, dass ein Befall mit Rotaviren auch vermieden werden kann. Auch wenn es sich vereinfacht anhören mag: ein hoher Hygienefaktor ist oftmals schon ausreichend, um verlässlich vorzubeugen.

    Hygiene und Schutz – das sind die Basics gegen Rotaviren 

    Vor allem in den Herbst- und Wintermonaten sind die Infektionen mit Rotaviren besonders weit verbreitet. Daher gilt:

    • waschen Sie sich in regelmäßigen Abständen die Hände
    • reinigen Sie Obst und Gemüse vor dem Verzehr gründlich
    • halten Sie -sofern möglich- Abstand von bereits infizierten Personen.

    Sollte es Sie dennoch erwischt haben, werden Sie schnell feststellen, dass Rotaviren noch unangenehmer und schwerwiegender sind als ein „normaler“ Magen-Darm-Infekt. Achten Sie hier in jedem Falle darauf, ausreichend zu trinken und Ihren Flüssigkeitshaushalt damit wieder aufzufüllen. Babys und Senioren sind hier in besonders hohem Maße von der Austrocknung gefährdet. Hier gilt es, frühzeitig gegenzusteuern.

    Infekte müssen nichts Schlimmes bedeuten – lassen Sie Ihren Körper üben!

    Was sich für Betroffene grotesk anhören mag, entspricht in vollem Umfang der Wahrheit. Fakt ist, dass ein gesunder Körper schnell lernt, mit verschiedenen Infekten umzugehen und nach einer Zeit auch resistent gegen sie zu werden.

    Bestes Beispiel hierfür sind die Infekte im Kindergarten- und Schulalter. Diese werden in der Regel im Laufe der Jahre deshalb weniger, weil das Immunsystem lernt, sie zu bekämpfen und stabiler zu werden. Ein Infekt stellt daher eine Art „Training“ dar, ist zwar unangenehm, schützt aber auf lange Sicht.

    Achten Sie auch auf die Verhaltensweisen anderer!

    Bei Imbissen und Gaststätten handelt es sich erfahrungsgemäß oftmals um Orte, an denen Viren besonders oft weitergegeben werden. Hier lässt sich der Kontakt zwischen Lebensmitteln und Menschen ohnehin nicht vermeiden. Achten Sie daher besonders auf Hygiene und entscheiden Sie sich -sollten Zweifel aufkommen- vielleicht auch sicherheitshalber für ein anderes Restaurant.

     

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  • Noroviren – So schützen Sie sich vor dem Norwalk-Virus

    Noroviren – So schützen Sie sich vor dem Norwalk-Virus

    Eine der häufigsten Ursachen für plötzliche Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt sind Noroviren (Norwalk-Virus). Diese gehen mit Bauchkrämpfen, Durchfall und Erbrechen einher.

     

    Im Winter besonders gefährlich – Noroviren (Norwalk-Virus)

     

    Insbesondere in der kalten Jahreszeit ist die Gefahr groß, sich mit Noroviren anzustecken. Denn wir halten uns öfter als sonst in geschlossenen Räumen auf. Dazu kommt noch die trockene Heizungsluft. Diese trocknet unsere Schleimhäute zusätzlich aus. Somit haben die Erreger leichtes Spiel bei der Übertragung.

     

    Die Ansteckung geschieht unerwartet, meist während des Sprechens durch Speicheltröpfchen. Aber auch beim Händeschütteln ist jetzt die Gefahr sehr groß. Ferner geschieht eine Weitergabe der Erreger über Türklinken oder Verschmutzungen im Sanitärbereich.

     

    Für eine Infektion genügen bereits minimalste Virenmengen. Schon zehn bis 100 Erreger reichen aus, um sich mit Noroviren anzustecken. Dabei müssen sich Betroffene übergeben, Durchfall und Bauchkrämpfe gesellen sich schnell hinzu. Nicht selten treten Kopf- und Gliederschmerzen sowie leichtes Fieber auf.

     

    Flüssigkeitsverlust durch ausreichendes Trinken ausgleichen

     

    Im Großen und Ganzen verlaufen Magen-Darm-Erkrankungen problemlos. Sie klingen relativ schnell wieder ab. Jedoch können diese insbesondere für

     

    • ältere, pflegebedürftige Personen
    • chronisch Kranke
    • Säuglinge

     

    auf Grund des erheblichen Flüssigkeitsverlusts zum Risiko werden. Deshalb müssen Erkrankte unbedingt ausreichend Flüssigkeit aufnehmen. Am besten eignen sich isotonische Getränke. Darüber hinaus ist Bettruhe einzuhalten.

     

    Effektives Vorbeugen – Öfter Hände waschen

     

    Während der risikoreichen Zeit im Winter empfiehlt es sich, auf die Einhaltung einiger Hygienemaßnahmen Wert zu legen. Selbstverständlich sollte es sein, sich nach dem Toilettengang die Hände gründlich zu waschen. Zudem sollten mit dem Norovirus Infizierte stets eigene Artikel zur Körperpflege und Handtücher verwenden.

     

    Vorsorge kann aber auch so aussehen, dass ausschließlich bei geschlossenem Toilettendeckel die Spülung getätigt wird. Geschieht dies nicht, gelangen große Mengen an Aerosolen in das Bad. Diese atmen andere ein.

     

    Türklinken und andere sanitäre Flächen sollten auf jeden Fall sehr sorgfältig geputzt werden. Denn Noroviren sind sehr robust und können auch Tage später noch ansteckend wirken.

     

    Selbst Erkrankte sollten auf keinen Fall Speisen für andere zubereiten. Bevor mit dem Kochen begonnen wird, empfiehlt es sich, die Hände gründlich mit Seife zu waschen. Bettwäsche, Handtücher und Kleidungsstücke sollten stets bei 60 °C in der Maschine gewaschen werden.

     

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