Schlagwort: Viren

  • Augengrippe: Symptome und Behandlung – tränende und juckende Augen

    Augengrippe: Symptome und Behandlung – tränende und juckende Augen

    Bei einer Augengrippe können die Augen von Grippeviren befallen werden. Betroffen sind hierbei die Horn- und Bindehaut. Die Gefahr dieser Erkrankung geht weniger von ihren unangenehmen Symptomen aus. Eher bleiben in relativ vielen Fällen bleibende Schäden zurück.

     

    Symptome einer Augengrippe

    Charakteristisch für die Augengrippe sind tränende und stark juckende Augen. Ihren Höhepunkt hat die Augengrippe erreicht, wenn Bindehaut sowie Lymphknoten anschwellen. Infolgedessen nimmt die Erkrankung einen harmlosen Verlauf.

     

    Bemerkbar macht sich die Augenerkrankung zusätzlich in einer verschwommenen Sicht. Überdies zählen zur Symptomatik

     

    • sich rötende Augen
    • allgemeines Unwohlsein
    • anschwellende Augenlider
    • auftretendes Fieber
    • brennende Augen
    • schmerzende Augen
    • Kopfschmerzen
    • Schmerzen in den Gliedern

     

    Bis die ersten Symptome einer Augengrippe auftreten, vergeht meistens eine Woche. Hierdurch ist mit einer Inkubationszeit zwischen sieben und zehn Tagen zu rechnen.

     

    Im weiteren Verlauf der Erkrankung nehmen Betroffene ein Fremdkörpergefühl in ihren Augen wahr. Schließlich ist für die Augengrippe das Auftreten der Beschwerden auf zunächst einer Seite kennzeichnend. Danach erfassen diese auch das zweite Auge.

     

    Wie die Behandlung der Augengrippe erfolgt

    In den meisten Fällen bedarf diese Augenerkrankung keiner Behandlung. Folglich heilt sie in der Regel innerhalb zwei bis vier Wochen von selbst ab. Dennoch ist es ratsam, einen Augenarzt aufzusuchen. Dieser kann zur Linderung der Symptome Augentropfen verschreiben. Ebenfalls zeigen kalte Kompressen positive Wirkungen. Zur Vermeidung einer Ansteckung ist es ratsam, sich für diesen Zeitraum krankschreiben zu lassen. Hierbei handelt sich um eine hoch ansteckende Krankheit.

     

    In der akuten Krankheitsphase haben sich Tränenersatzprodukte gut zur Minderung von Entzündungen im Bereich der Bindehaut bewährt. Ferner überlegen Forscher, ob es Sinn macht, Betroffenen spezielle Mittel zu verabreichen. Die Spätfolgen einer Hornhauttrübung sind auf Überreaktionen des Immunsystems zurückzuführen. Folglich können diese Mittel zur Verhinderung der Überreaktion des Immunsystems beitragen. Dann haben Spätfolgen kaum eine Chance.

     

    Allerdings besteht auch die Möglichkeit, die aus der Augenerkrankung resultierende Trübung der Hornhaut mithilfe des Laserverfahrens schonend zu entfernen.

  • Grippeimpfung – ja oder nein? Wir sagen Ansichtssache…

    Grippeimpfung – ja oder nein? Wir sagen Ansichtssache…

    Bei kaum einem anderen medizinischen Thema scheiden sich die Geister so sehr wie beim Impfen. Besonders die Notwendigkeit der Grippeimpfung wird heutzutage rege diskutiert. Kein Wunder: immerhin bietet diese nicht nur einen weitestgehend zuverlässigen Schutz, sondern kommt auch unter Umständen mit Nebenwirkungen wie leichten Schmerzen an der Einstichstelle oder Fieber daher.

     

    Was bewirkt die Grippeschutzimpfung?

    Fakt ist: jeder der in seinem Leben schon einmal mit der Grippe „zu kämpfen“ hatte, weiß, dass es sich hierbei um eine ernstzunehmende, extrem unangenehme Krankheit handelt. Symptome wie beispielsweise:

    • Fieber
    • Müdigkeit
    • Schwäche

    und Schüttelfrost sorgen dafür, dass auch viele erwachsene Menschen über einen Zeitraum von mehreren Tagen beruflich ausfallen und das Bett hüten müssen. Mit Hilfe einer Impfung kann einer solchen Grippe, der Influenza, vorgebeugt werden. Wichtig ist jedoch, dass der entsprechende Impfstoff lediglich über eine Saison schützt und entsprechend immer wieder an die Viren angepasst werden muss. Wir die Impfung also jährlich wiederholt, profitiert der Betreffende von einem ca. 90%igen Schutz. Die Dauer vom Einstich bis zum vollständigen Schutz beträgt circa 14 Tage.

     

    Für wen empfiehlt sich die Grippeimpfung? Sollten sich alle Menschen impfen lassen?

    Mit Hinblick auf die Grippeschutzimpfung existieren so genannte „Risikogruppen“, für die eine derartige Erkrankung gefährlich werden könnte. Hier gilt, dass sich vor allem Menschen über 60 Jahre und Menschen mit Erkrankungen wie Bluthochdruck, Leukämie, chronischen Lungenerkrankungen usw. impfen lassen sollten.

    Im Zweifelsfall sollten Sie hier immer Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Dieser klärt Sie nicht nur über mögliche Nebenwirkungen auf, sondern erörtert auch, ob Sie zu einer der bekannten Risikogruppen zählen. Generell gilt nämlich, dass es sich bei der Grippe zwar zweifelsohne um eine unangenehme, im Normalfall jedoch auch gut zu überstehende Krankheit handelt. Innerhalb mehrerer Tage schafft es ein gesundes Immunsystem, sich zur Wehr zu setzen.

    Seien Sie sich jedoch auch in jedem Falle bewusst darüber, dass eine einmalige Impfung auch nur ein Jahr schützt!

     

    Empfehlung vom Bund zum Thema Grippeimpfung:

    Deutschland: Bundesministerium für Gesundheit
    Schweiz: Bundesamt für Gesundheit BAG
    Österreich: Bundesministerium für Gesundheit und Frauen

  • Was ist AIDS? HIV nicht gleich AIDS.

    Was ist AIDS? HIV nicht gleich AIDS.

    Leider zählt AIDS nach wie vor zu den Krankheiten, die einen chronischen Verlauf haben und zurzeit nicht heilbar sind. Es gibt jedoch einige Medikamente, welche die Vermehrung von HI-Viren im Körper hemmen und die Erkrankung hinauszögern können. AIDS und HIV werden oft verwechselt. Doch bei HIV handelt es sich um die Infektion mit einem humanen Immundefekt-Virus, während AIDS die Erkrankung des erworbenen Immundefekt-Syndroms bezeichnet.

     

    AIDS-Erkrankung

    Voraussetzung für den Ausbruch von AIDS ist also eine Infektion mit dem HI-Virus. Es kann Tage bis hin zu Monate dauern, bis eine akute Erkrankung auftritt. Ähnlich eines grippalen Infektes erscheinen die Symptome, die nacheinigen Tagen bis Wochen wieder verschwunden sind. Es folgt eine Zeit, in der der Betroffene jahre- oder jahrzehntelang keine Beschwerden hat.

     

    Schreitet die Krankheit fort, so führt sie zum Ausbruch der Immunschwäche-Krankheit (Acquired Immune Deficiency Syndrome). Diese geht mit einer Gewichtsabnahme und schweren Infektionskrankheiten einher. Auch das Risiko, an bestimmten Krebsarten zu erkranken, ist bei diesen Patienten wesentlich höher.

     

    AIDS feststellen

    Ob sich jemand mit HI-Viren infiziert hat, muss durch einen entsprechenden Antikörper-Test nachgewiesen werden. Wenn Antikörper gegen das Virus im Blut gefunden werden, so sind sie auch im Körper, das bedeutet dann einen positiven HIV-Test.

    Drei Monate nach der möglichen Ansteckung sollten bis zu einem Test vergehen, weil der Körper diese Zeit für die Bildung nachweisbarer Antikörper benötigt. Erst dann erhält man ein wirklich sicheres Ergebnis. Oft wird zur Sicherheit noch ein weiterer Test gemacht, um die Diagnose endgültig zu bestätigen oder im günstigeren Fall zu widerlegen.

     

    Safer Sex: So schützen Sie sich vor HIV

    • Wenn Sie miteinander schlafen verwenden Sie immer ein Präservativ oder ein Femidom
    • Achten Sie darauf, dass kein Sperma oder Menstruationsblut in den Mund und somit kein Sperma oder Blut schlucken.
    • Sollten Sie ein Jucken, Schmerzen oder einen Ausfluss im Genitalbereich feststellen, oder Grippesymptome in folge des ungeschützten Geschlechtsverkehrs feststellen, ist umgehend ein Arzt zu konsultieren.

     

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    Quellen und weiterführende Links:

    AIDS-HILFE SCHWEIZ
    Deutsche AIDS-Hilfe

     

  • Kinderkrankheiten, wann kommt was?

    Kinderkrankheiten, wann kommt was?

    Mit dem Familiennachwuchs müssen sich frisch gebackene Eltern mit dem Gedanken anfreunden, dass die Kleinen früher oder später an den geläufigen Kinderkrankheiten leiden. Hat ein Kind erst einmal eine Krankheit überwunden, ist es in den meisten Fällen immun. Was einen lebenslangen Schutz vor den gefährlichen Infekten verspricht. Doch ist für mehr Sicherheit in den Kinderzimmern ohne Zweifel eine kompakte Übersicht sinnvoll. Wir stellen in diesem Artikel die geläufigsten Kinderkrankheiten zusammen.

     

    Masern

    Dieser Virus kann sehr leicht über die Tröpfcheninfektion übertragen werden. Im Vorstadium treten grippeähnliche Symptome auf und im Hauptstadium kommt es schlussendlich zum symptomatischen Hautausschlag. Die Rötungen treten dunkelrot und recht großflächig sowie undifferenziert über den gesamten Körper auf und breiten sich schlussendlich über die Beine, Arme und Rumpf aus.

     

    Mumps

    Viele Mamas und Papas sprechen in diesem Zusammenhang von Ziegenpeter, einer hoch ansteckenden Krankheit, die ebenfalls über die Tröpfcheninfektionen hervorgerufen wird. Die Kleinen leiden unter Fieber und Abgeschlagenheit. Zudem stellen Sie auf beiden Seiten Schwellungen und entzündliche Stellen der Ohrspeicheldrüse fest. Eines der häufigsten Symptome für diese Krankheit sind die Hamsterbacken.

     

    Röteln

    Diese Virusinfektion hat vornehmlich im Kindesalter einen vollkommen harmlosen Verlauf. Zu einer merklichen Gefahr werden Röteln, wenn diese in der Schwangerschaft auftreten, denn dann kann es schlimmstenfalls zu Missbildungen des Fötus kommen.

     

    Scharlach

    Für diese Infektionskrankheit sind die Streptokokken verantwortlich. Infolgedessen wird Ihr Kind unter Halsschmerzen, Schwellungen und Fieber leiden. Außerdem kommt es zu einer stark geröteten Zunge. Mit anderen Worten wird diese meist als Erdbeerzunge bezeichnet. Leider ist in diesem Zusammenhang keine wirkungsvolle Vorbeugung möglich. Deswegen wird lediglich zwei Tagen nach den ersten Symptomen eine Penicillin Therapie eingeleitet.

     

    Windpocken

    Die Viren werden per Tröpfcheninfektion auf andere übergehen. Dementsprechend kann sich der unangenehm juckende Hautausschlag über den gesamten Körper verteilen. Besonders unangenehm wird es, wenn die kleinen Bläschen aufplatzen, denn von nun an intensiviert sich der Juckreiz. Jedoch können Sie mit einer Windpocken-Impfung vorbeugend dieser Infektion zwischen dem neunten und zwölften Lebensmonat entgegenwirken.

     

    Keuchhusten

    Die Bakterien befallen bei dieser Krankheit die Schleimhäute und gelangen bis in den Rachen zu den Bronchien. Es kommt immer wieder zu heftigen Hustenanfällen, die bei enormen Anstrengungen mit Erbrechen einhergehen. Besondere Gefahr droht bei Säuglingen unter einem Jahr. Folglich kann es gerade bei schlimmen Hustenanfällen zum temporären Atemstillstand kommen.

     

    Drei-Tage-Fieber

    Die Herpes-Viren sind für diese Virusinfektion verantwortlich. Tatsächlich dauern die Fieberzustände über drei Tage an. Folglich kommt es auch zu Hautausschlag. Des Weiteren sind gerade Kleinkinder im Alter von 6 Monaten und 3 Jahren von diesen Symptomen betroffen.

     

    Diphtherie

    Diese Virusinfektion kann nicht nur über Tröpfchen-Infektionen, sondern auch über Schmierinfektion übertragen werden. Zuerst kommt es zu Veränderungen der Schleimhaut, sodass die Mandeln anschwellen und sich zu einer schmerzhaften Entzündung entwickeln. Falls Kinder an Diphtherie Erkranken, sind sie für die nächsten zehn Jahre immun gegen eine neue Erkrankung. Im Kleinkindalter ist es sinnvoll, eine Grundimmunisierung vorzunehmen und diese Impfung im Alter von 5-6 Jahren nochmals aufzufrischen.

     

    Pfeiffersches Drüsenfieber

    Achtung: Hier haben wir es mit einer sehr gefährlichen und ansteckenden Erkrankung zu tun, die über Tröpfcheninfektion leicht weitergegeben werden kann. Der Auslöser ist einer der Vertreter der Herpesviren, sodass gerade junge Erwachsene und Jugendliche sehr häufig an dieser Kinderkrankheit leiden. Heftige Fieberanfälle gehen einher mit den geläufigen Begleiterscheinungen, wie Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Appetitlosigkeit. Ist ein Kind erst einmal am Pfeiffersches Drüsenfieber erkrankt, ist es ein Leben lang immun.

     

    Kinderlähmung

    Im Volksmund ist von Polio die Rede, die von den gleichnamigen Viren hervorgerufen wird. Während diese auf die Nervenzellen im Rückenmark über gehen, führt dies in diesem Zusammenhang zu Lähmungserscheinungen. Zur Risikogruppe gehören Kinder von 3-8 Jahren. Jedoch können Sie dieser zum Teil lebensgefährlichen Erkrankung mit einer Polioimpfung entgegenwirken. Zum jetzigen Zeitpunkt gilt diese Krankheit in Deutschland als ausgerottet.

     

    Kinderkrankheit Ansteckung Symptome
    Masern Tröpfcheninfektion symptomatischer Hautausschlag beginnend hinter den Ohren
    Mumps Tröpfcheninfektion Anschwellung der Ohrspeicheldrüsen
    Röteln Tröpfcheninfektion

     

    im Kindesalter milder Krankheitsverlauf
    Scharlach Tröpfcheninfektion Fieber

    Schluckbeschwerden Halsschmerzen

    Himbeerzunge

    Windpocken Tröpfcheninfektion Knötchen und rote Flecken

    starker Juckreiz

     

    Keuchhusten Tröpfcheninfektion starker Hustenanfälle mit symptomatischen Geräuschen
    Drei-Tage-Fieber Tröpfcheninfektion Starke Fieberschübe über drei Tage
    Diphterie Tröpfcheninfektion,

    Schmierinfektion

    Schleimhautveränderungen

    schmerzende, angeschwollene Mandeln

    starke Rachenentzündung

    Pfeiffersches Drüsenfieber Tröpfcheninfektion Fieberschübe
    Kinderlähmung Lähmungserscheinungen

     

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  • Was ich als Mann über die weiblichen Geschlechtsteile wissen sollte?

    Was ich als Mann über die weiblichen Geschlechtsteile wissen sollte?

    Männer und Frauen befassen sich unentwegt mit den Top Themen der Sexualität, wenn es um die gegenseitige, körperliche Liebe und Befriedigung geht. Immer noch existieren unzählige Missverständnisse und Unklarheiten, wenn es um die weiblichen Geschlechtsteile geht. Es ist Zeit, unwissende oder fehlgeleitete Männer aufzuklären, was die weibliche Sexualität und ihre Empfindungen angeht.

     

    Was die meisten Männer nicht über Frauen wissen

    Jede Vagina sieht anders aus. So haben auch die Schamlippen bei jeder Frau eine andersartige Form. Bei einigen Damen liegen diese fast versteckt im Inneren und bei anderen sind sie einige Zentimeter lang. Die Klitoris ist zweifelsohne der empfindlichste Teil der Vulva. Diese ähnelt in der Form einem kleinen Zipfel. Auf der Suche nach der Klitoris wird Mann zwischen den Schamlippen in Richtung des Schambeins fündig. An dieser Stelle laufen unzählige Nervenenden zusammen. Hier sollte man herausfinden, ob es die Frau angenehm findet, wenn sie ganz zart daran berührt wird.

     

    Deutliche Zeichen für die weibliche Erregung

    Nur Wenige ahnen es. Doch gerade einmal 40 % aller Frauen kommen in den ersten 10 Minuten zum Orgasmus. Die Meisten benötigen mindestens 20 Minuten dafür. So sollte man sich für die Zweisamkeit und die Körperlichkeit viel Zeit für Empfindungen und Sensibilität nehmen. Geht es um Leckereien, wie zum Beispiel Schlagsahne oder Nutella, ist darauf zu achten, dass die weibliche Vagina äußerst empfindlich auf Zucker reagiert.

     

    Um keine unangenehme Überreaktion zu riskieren, sollte man ausschließlich zertifizierte Gleitgele je nach Wunsch mit Geschmack verwenden und gerade den Bereich der Klitoris bei süßen Leckereien außen vor lassen. Tritt Feuchtigkeit aus der Vagina, ist es eines der deutlichsten Zeichen für die weibliche Erregung, da keine Frau in der Lage ist, diese Reaktion künstlich zu steuern. Sie geht einzig und allein vom Körper aus.

     

    Wunderwerk Vagina

    Zu Recht kann die Vagina als echtes Wunderwerk betrachtet werden. Denn sie ist automatisch in der Lage, den Penis beim Sex zu umschließen. Außerdem zeigt sich dieser Teil des weiblichen Körpers noch dazu extrem dehnbar. Wenn man bedenkt, das allein durch die Vagina ein Baby zur Welt kommen kann.

     

    Beginnt die Menstruation, verändert sich der Körper der Frau auf Grundlage der Hormone. Was das bedeutet? Die weiblichen Brüste werden um ein Vielfaches empfindlicher. Ebenfalls sollte man auch hier besonders sensibel vorgehen. Einige Frauen mögen es gar nicht, im Verlauf der Menstruation überhaupt berührt zu werden. Andere wünschen sich selbst in dieser Zeit sexuelle Befriedigung. Hier kommt jeder Mann weiter, wenn er ganz offen über die Thematik mit seiner Partnerin spricht.

     

    Die Scheide und ihr G-Punkt

    Der ominöse G-Punkt befindet sich an der Bauchseite über der Vagina. Demnach sollte man ganz sanft den Zeigefinger einführen und diese spezielle Stelle berühren bzw. leicht massieren. Mittlerweile gibt es spezifische Vibratoren, die Sie bei dieser Stimulation unterstützen. Wird zusätzlich ein Kissen unter den Po gelegt, folgt eine intensivere Stimulation der Klitoris. Überdies ist es einem Mann möglich, tiefer einzudringen. Kurz nach dem Eindringen sollte man erst einmal innehalten. Demnach kann sich die Frau auf den Penis einstellen und Spannung aufbauen, was sich verlängernd auf den sexuellen Akt auswirkt.

     

    Im Prinzip ist eine funktionierende Scheidenflora für eine gesunde Abwehr von Bakterien verantwortlich. Darunter ist eine ganz natürliche Besiedlung mit gesunden Keimen zu verstehen, die ein saures Milieu mit einem pH-Wert 4 gewährleisten. Wohingegen Pilze, Viren und Bakterien dieses Gleichgewicht wiederum aus den Angeln heben können und bergen das Risiko sexueller Erkrankungen.

     

    Fazit

    An diesem Punkt steht fest – die Scheide ist ein komplexes Wunderwerk einer jeden Frau, das individuell ausgebildet ist. Kommt ein Mann einer Frau näher, gelten gefühlvolles Vorgehen und eine umfassende Kenntnis der Geschlechtsteile als Voraussetzung, für gegenseitige Befriedigung, von der beide etwas haben.

     

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  • Abhärtung des Immunsystems sinnvoll?

    Abhärtung des Immunsystems sinnvoll?

    Immer mehr Menschen schwören darauf: Abhärtung. Es handelt sich dabei um Vorgänge, bei dem der Körper extremen Reizen ausgesetzt ist. Beispielsweise können Saunagänge, Wechselbäder oder Eiswasser als Abhärtungsprozesse durchgeführt werden. Fraglich ist allerdings, ob der Körper den gewünschten Nutzen davonträgt.
     
     

    Abhärtung für die kalten Wintertage

    Anhänger des Abhärtens empfehlen, kurz vor dem Winter sich in Eis zu baden. Ebenfalls wird empfohlen sich vom Regen berieseln zu lassen oder Saunagänge zu absolvieren. Alle Empfehlungen haben eines zum Ziel – die Abhärtung des Immunsystems. Um jedoch zu wissen, ob diese Prozeduren wirkungsvoll sind.
     
     

    Das Immunsystem

    Als wichtiger Bestandteil des menschlichen Immunsystems gelten bestimmte Blutzellen. Zu diesen zählen beispielsweise die Lymphozyten, welche zur Gruppe der weißen Blutkörperchen zählt. Die Funktion dieser Blutzellen besteht darin, den Körper vor Viren oder Bakterien zu verteidigen. Um effektiv zu arbeiten, müssen die Zellen an jene Orte im Körper transportiert werden, an denen Krankheitserreger den Körper aufsuchen. So machen sich die weißen Blutzellen zum Beispiel an die Schleimwege ran. Saunagänge können unter Umständen bei diesem Prozess hilfreich sein.
     
     

    Saunagänge zur Stärkung

    Prof. Herbert Löllgen, welcher Facharzt für Innere Medizin ist, erklärt:

    Die starken Temperaturschwankungen regen das kardiovaskuläre System an und wirken ähnlich wie ein leichtes sportliches Training.

     
    Er bestätigt also, was Finnische Forscher herausgefunden haben: Die Wechselwirkung zwischen Sauna und Kaltbad kann zu einer höheren Lebenserwartung führen.
     
     
    Joachim-Michael Engel, welcher als Immunologe tätig ist, ergänzt diese Aussage:

    Durch die verbesserte Durchblutung werden auch mehr Lymphozyten in die Schleimhäute transportiert und mehr Abwehrstoffe produziert. Dadurch können Viren direkt abgewehrt werden.

     
     
    Der Körper sei damit in der Lage, besser fehlende Abwehrzellen zu reagieren. Somit tragen Warm-Kalt-Reize also durchaus zu einem verbesserten Immunsystem bei. Zwar konnte durch alleiniges Kaltduschen kein Effekt festgestellt werden, dennoch empfiehlt Löllgen:

    Tägliches kaltes Abduschen ist zumindest für die Gefäße in den Beinen gut und fördert die Venen- und Arterienfunktion.

     
     
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