Autor: Silvia Goeritz

  • Schwarzer Tee – mögliche Risikosenkung für Glaukom

    Schwarzer Tee – mögliche Risikosenkung für Glaukom

    Einer aktuellen Studie zufolge soll schwarzer Tee sich positiv auf die Augen des Menschen auswirken. Dabei untersuchten Forscher verschiedene Getränke in Bezug auf das Risiko am Glaukom – Grüner Star zu – erkranken. Heißer Tee mit Koffein brachte die weitaus besten Resultate. Wenn schwarzer Tee in regelmäßigen Zeitabständen getrunken wird, kann sich das Risiko am Glaukom zu erkranken wesentlich reduzieren.

     

    Minimierung Erkrankung am Glaukom durch Genuss von schwarzem Tee

    Offensichtlich nimmt die Wahrscheinlichkeit, an einem Glaukom zu erkranken, durch den Genuss einer Tasse schwarzen Tees pro Tag ab.  Allerdings muss es sich dabei um heißen koffeinhaltigen Tee handeln. Zu dieser Schlussfolgerung kam ein Forscherteam von der Warren Alpert Medical School of Brown University Rhode Island in den USA. Dabei trank ein Teil der Probanden jeden Tag eine Tasse heißen, mit Koffein angereicherten Tee. Während andere Studienteilnehmer entkoffeinierten Tee, Kaffee und Softdrinks zu sich nahmen, konnten diese keine vergleichbaren Resultate erzielen. Die Studienergebnisse können Sie im Fachmagazin „British Journal of Ophthalmology“ nachlesen.

     

    Glaukom Erkrankung bei nur fünf Prozent sämtlicher Probanden

    Ferner untersuchten die Forscher eventuelle Zusammenhänge zwischen dem Risiko einer Glaukom Erkrankung und den beliebten Getränken der Probanden. Von insgesamt 1678 Studienteilnehmern entwickelten fünf Prozent = 84 Teilnehmer ein Glaukom.

     

    Kann schwarzer Tee eine neue Methode zur Vorbeugung einer Glaukom-Erkrankung werden?

    Obwohl in der vorgenannten Studie schwarzer Tee für ein vermindertes Glaukom Risiko verantwortlich zeichnet, sind die Forscher sich nicht einig, ob der positive Effekt in der Tat sich auf das enthaltene Koffein zurückführen lässt. Zwar zeigte entkoffeinierter Tee keine vergleichbaren Resultate. Trotzdem konnte auch Eistee, in dem Koffein enthalten ist, keine positiven Ergebnisse erzielen. Aus diesem Grund müssen weitere Forschungen erfolgen, um die aktuell vorliegenden Studienresultate zusätzlich zu bestätigen. Den Wissenschaftlern zufolge müssen weitere Untersuchungen stattfinden. Ausschließlich dann lässt sich herausfinden, ob heißer Tee mit Koffeingehalt künftig eine Rolle in der Vorbeugung gegen ein Glaukom spielen kann oder nicht.

  • Ohren säubern – niemals Wattestäbchen verwenden

    Ohren säubern – niemals Wattestäbchen verwenden

    Obwohl auf Packungen von Wattestäbchen ein Warnhinweis aufgebracht ist, dass diese sich nicht zum Ohren säubern eignen, verwenden viele Menschen diese genau hierfür. Dies hat oftmals einen Termin beim HNO-Arzt zur Folge. Denn durch die Wattestäbchen kann es zu Reizungen oder sogar Verletzungen des Trommelfells oder Gehörgangs führen. Ohrenschmalz kann unter Umständen noch tiefer in den Gehörgang geschoben werden. Dadurch trocknet dieser ein und kann letztlich zu einem festen Pfropfen führen. Aber auch weitere Hilfsmittel, wie beispielsweise Büro- oder Haarklammern, Korkenzieher, Löffelchen, Ohrenstaubsauger oder Schlingen können Verletzungen am Trommelfell hervorrufen.

     

    Spezielles Ohren säubern nicht notwendig

    Weil Ohrenschmalz ein körpereigenes Sekret ist, das zur Selbstreinigung unserer Ohren dient, müssen wir unsere Ohren nicht extra säubern. Denn der von vielen Menschen als unangenehm empfundene Ohrenschmalz hält die Haut im Gehörgang elastisch. Weiterhin bleibt der Säureschutzmantel erhalten. Infolgedessen haben Keime kaum eine Chance einzudringen. Darüber hinaus ist Ohrenschmalz kein Hinweis auf mangelnde Sauberkeit. Seitens der American Academy of Otolaryngology ist Anfang 2017 ein Ratgeber veröffentlicht worden. In diesem sind Informationen über gesundes und richtiges Ohren säubern enthalten.

     

    Schmutz mithilfe von Waschlappen entfernen

    Hygienische Gründe gibt es keine, um Ohren von Schmalz zu befreien. Während dieses bei der Selbstreinigung langsam in Richtung Ohrenausgang fließt, nimmt es Staub- und Schmutzpartikel wie auch abgestoßene Hautschuppen mit. Diese lassen sich direkt innerhalb der Ohrmuschel entfernen. Beispielsweise mit einem mit ein wenig lauwarmem Wasser angefeuchteten Wattepad oder einem Waschlappen. Aber auch das Einlaufen von warmem Wasser während des Duschens, ohne Seife oder Shampoo, kann hilfreich sein. Anschließend die Ohrmuscheln gut abtrocknen.

     

    Gelegentlich professionelles Ohren säubern sinnvoll

    Gehören auch Sie zu jenen Menschen mit einem relativ engen Gehörgang? Oder trocknet bei Ihnen Ohrenschmalz schnell ein? Dann kann eine professionelle Ohrensäuberung bei einem HNO-Arzt hilfreich sein. Nicht nur Erwachsene, auch Kinder, können von diesem Phänomen betroffen sein. Dr. Hartwig-Bade – Deutscher Berufsverband der HNO-Ärzte – bestätigt, dass eine viertel- bis halbjährliche Kontrolle beim HNO-Arzt für Betroffene essentiell sein kann. Denn der sich bildende Pfropf kann das Hörvermögen negativ beeinträchtigen.

     

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  • Trockene und raue Hände – Peelings selbst herstellen

    Trockene und raue Hände – Peelings selbst herstellen

    Gerade in der kalten Jahreszeit neigen wir dazu, trockene und raue Hände zu bekommen. Zwar hält die Kosmetikindustrie zahlreiche Produkte zur Hautpflege bereit. Doch oftmals geht es auch günstiger, indem wir unsere Handpflege einfach selbst herstellen.

     

    Mit Avocado und Zucker gegen trockene und raue Hände

    Rohrzucker und Avocado sind gute Hilfsmittel, wenn Sie trockene und raue Hände schnell wieder loswerden möchten. Dazu benötigen Sie neben einer Viertel Avocado sechs Teelöffel Zitronensaft sowie sechs Teelöffel grobkörnigen Rohrzucker. Die Avocado zerdrücken Sie mithilfe einer Gabel. Anschließend heben Sie den Rohrzucker sowie den Zitronensaft unter die Masse. Danach können Sie das selbst hergestellte Peeling gründlich auf Ihren Händen verteilen. Nach einer kurzen Einwirkzeit spülen Sie die Menge mit lauwarmem Wasser wieder ab.

     

    Zucker ist ein reines Peeling-Produkt. Denn er kann problemlos abgestorbene Hautschüppchen entfernen. Durch das sanfte Reiben erfolgt gleichzeitig die Anregung der Durchblutung in den Händen. Der verwendete Zitronensaft klärt die Haut und kann, sofern er in regelmäßigen Abständen Anwendung findet, zur Aufhellung von Pigmentflecken seinen Einsatz finden. Auf Grund des hohen Ölgehalts spendet Avocado der Haut Ihrer Hände viel Feuchtigkeit. Zudem verfügt Avocado über einen hohen Reichtum an Mineralien und Vitaminen.

     

    Honig und Salz als Peeling gegen trockene und raue Hände

    Für ein weiteres natürliches Peeling benötigen Sie drei Teelöffel flüssigen Honig, sechs Teelöffel Olivenöl sowie neun Teelöffel Totes Meer Salz. Verrühren Sie die drei Zutaten zu einer breiähnlichen Masse und tragen Sie diese auf ihre Hände auf. Danach reiben Sie die Hände aneinander. Damit erzielen Sie, dass sämtliche Hautpartien fein gepeelt werden. Anschließend spülen Sie das Peeling mit lauwarmem Wasser ab.

     

    Flüssiger Honig wirkt Entzündungen entgegen. Olivenöl spendet Ihren Händen viel Feuchtigkeit und sorgt für eine hohe Geschmeidigkeit der Haut. Totes Meer Salz verfügt über große Mengen an Spurenelementen, wie beispielsweise Kalium, Kalzium und Magnesium. Ferner sind im Salz natürliche Mineralien enthalten, die Ihrer Haut guttun. Aus diesem Grund hat Salz eine schützende Wirkung vor dem Austrocknen. Darüber hinaus beruhigt es die Haut.

  • Kampf gegen die Pfunde – mithilfe von Honigwasser?

    Kampf gegen die Pfunde – mithilfe von Honigwasser?

    Wenn jeden Tag ein Glas Honigwasser getrunken wird, kann dies gegen verschiedene gesundheitliche Beschwerden wirken. Ferner soll Honigwasser sich positiv beim Abnehmen auswirken.

     

    Mit Honigwasser etwas für die Gesundheit tun

    Dass Honig gesund ist und gegen unterschiedliche Erkrankungen helfen kann, ist vielen Menschen bekannt. Jedoch weiß kaum jemand um die Tatsache, dass Honig in Verbindung mit Wasser ebenso eine besondere Wirkung haben soll. Honigwasser wirkt jedoch nur dann, wenn dieses in regelmäßigen Abständen getrunken wird. Zudem sollte der Verzehr auf nüchternem Magen erfolgen.

     

    Dabei schützt das Gesundheitsgetränk nicht nur, sondern weist auch einen ausgezeichneten Geschmack auf.

     

    Honig als traditionelles Heilmittel bekannt

    Als Hausmittel hat sich Honig in unseren Breiten schon vor vielen Jahrtausenden durchgesetzt. Inzwischen existieren auch unterschiedliche wissenschaftliche Studien, die sich der Thematik angenommen haben. So bietet beispielsweise eine im Jahr 2013 veröffentlichte Studie einen sehr guten Überblick über die traditionelle Anwendung des Honigs.

     

    Nachlesbar ist diese Studie im Fachmagazin „Iranian Journal of Basic Medical Sciences“. Darin gehen Experten auch auf die Anwendung indischer Heilkunst – Ayurveda – ein. Beispielsweise wird auf die Wirkweise von Honig in Bezug auf Pilzerkrankungen oder auch bei Beschwerden im Bereich des Magen-Darm-Traktes eingegangen.

     

    Honigwasser – unterstützende Wirkung beim Abnehmen

    Gesundheitsexperten haben sich von der hilfreichen Wirkung von Honigwasser beim Abnehmen überzeugt. Immerhin ist diese Mischung sehr sättigend. Zudem kommt es zu einer Reduktion des Heißhungers auf Süßes. Honig bietet zahlreiche

     

    • Antioxidantien
    • Enzyme
    • Mineralien
    • Vitamine

     

    Dabei trägt das Süßungsmittel zur Stärkung des Immunsystems bei.

     

    Aber auch gegen einen Blähbauch zeigt Honigwasser positive Wirkungen, da dieses die im Darmtrakt befindlichen Gase neutralisiert. Zur Senkung von Cholesterin empfiehlt sich die Verwendung von dunklem Honig. Dadurch kann eine Minimierung des Risikos für Herzerkrankungen erzielt werden.

     

    Für die äußerliche Anwendung zeigt Honig seine unterstützende Wirkung bei schlecht heilenden Wunden. Des Weiteren kann eine Gesichtsmaske mit Honig zu einer reinen Haut beitragen.

  • Lachyoga – einfach Glück empfinden

    Lachyoga – einfach Glück empfinden

    Lachen ist gesund, und mithilfe von Lachyoga können Sie einfach Glück empfinden. Denn hierbei lachen Sie einfach so drauflos. Beim Lachyoga befinden Sie sich in einem Raum mit anderen Menschen, die trotz ernster Mienen zusammen ein Lachen nachahmen. Schließlich lachen sie gemeinsam plötzlich los. Obwohl gar nichts Erheiterndes geschehen ist. Was zunächst wie Fremdschämen klingt, soll jedoch dazu beitragen, die eigenen Hemmungen einfach zu vergessen. Hierbei geht es ausschließlich darum, zusammen ohne Grund zu lachen. Dadurch können Sie Ihrer Gesundheit Gutes tun.

     

    Wer erfand Lachyoga?

    Madan Kataria, indischer Arzt, gilt als der Begründer von Lachyoga. Zur Mitte der 1990er Jahre erzählte er einer größeren Anzahl von Menschen in einem Park Witze und lachte kräftig darüber. Nachdem ihm plötzlich keine Witze mehr einfielen, empfahl er, trotzdem zu lachen. Denn ihm fiel als Erster auf, dass der menschliche Organismus nicht in der Lage ist, echtes Lachen von künstlichem zu unterscheiden. Dieser reagiert trotzdem positiv auf den Lachreiz. In der heutigen Zeit gibt es auf dem gesamten Globus regelrechte Lachclubs.

     

    Einfach Glück empfinden dank Lachyoga

    Zwar fehlt bislang ein Nachweis, dass viel Lachen vor Infektionskrankheiten schützen kann. Dennoch nimmt der Herzschlag beim Lachen zu. Die Atemfrequenz steigt an und unser Blut fließt besser. Und dies wiederum äußert sich positiv auf die Gesundheit der menschlichen Gefäße. Aus diesem Grund kann regelmäßiges Lachen durchaus Herzerkrankungen vorbeugen.

     

    Freunde des Lachyoga empfinden einfach Glück während des Lachens. Und zwar auch dann, wenn es zu Beginn ein wenig Überwindung kostet. Jedes Yoga nimmt seinen Anfang mit „hoho haha“. Somit lässt sich, kombiniert mit unterschiedlichen Bewegungen, Klatschen und Atemtechniken, ein echtes Lachen herbeiführen. Durch das Einbinden meditativer Elemente kann sich hieraus eine tiefe Entspannung ergeben. Üblicherweise erfolgen die Übungen in Gruppen, unter Anleitung eines speziellen Lachyoga-Übungsleiters, geübt. Typisch für eine Einheit ist eine Dauer von einer halben bis dreiviertel Stunde.

     

    Wenn Sie unter unkontrolliertem Blutdruck, Rippenbrüchen, einem Bandscheibenvorfall oder einer Harn- und Stuhlinkontinenz leiden sollten Sie Abstand vom Lachyoga nehmen. Ebenfalls gilt dies für Personen mit akuten Virus- und Atemwegserkrankungen.

     

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  • Couperose – erweiterte Äderchen im Gesicht

    Couperose – erweiterte Äderchen im Gesicht

    Nahezu jeder fünfte Deutsche ist im Herbst/Winter von Couperose, den erweiterten Äderchen im Gesicht, betroffen. Viele von uns kennen das, wenn die Röte ins Gesicht schießt. Beispielsweise nach dem Genuss eines Glases Rotwein, sportlicher Aktivität oder dem Saunabesuch. Dabei handelt es sich um eine ganz normale Reaktion. Von einer Couperose ist immer dann die Rede, wenn sich Blutgefäße ohne erkennbaren Grund erweitern. Folglich hält die Röte lange an und bleibt letztlich lange Zeit erhalten.

     

    Wodurch entsteht Couperose?

    Zu den Haupttriggern der Erkrankung gehören Stressfaktoren, ausgelöst durch Kälte oder Hitze. Denn die Thermorezeptoren reagieren auf jede geringe Abweichung. Bereits eine steife Brise genügt zur Auslösung eines so genannten Flush, wie die Rötungsschübe genannt werden. Weiterhin spielen die Gene eine maßgebliche Rolle. Ferner entstehen erweiterte Äderchen im Gesicht durch entzündete Talgdrüsen wie auch durch ein nicht vorhandenes Gleichgewicht innerhalb der Hautflora oder eine Immunreaktion auf UV-Licht.

     

    Was können Sie selbst bei Couperose tun?

    Versuchen Sie auf ein Vermeidungsverhalten der Flushs zu verzichten. Denn dadurch bleiben die Äderchen stärker sichtbar und Couperose entwickelt sich langsamer. Bestenfalls wickeln Sie während Ihres Herbstspaziergangs Ihr Gesicht in einen weichen Schal ein. Radfreunde ziehen bei Frost am besten eine Sturmmaske an. Während Sie einen ruhigen Abend vor dem Kamin verbringen, erweist sich Thermalwasserspray als ideale Lösung. Beim Saunabesuch ist ein feuchtes Tuch hilfreich.

     

    Aber auch vor der Herbstsonne müssen Sie Ihre Haut schützen. Denn Couperose entsteht schon bei kleinen UV-Dosen. Chemischer wie auch mechanischer Stress sollten verhindert werden. Infolgedessen sollten Sie auf die Verwendung von Anti-Aging-Cremes mit Fruchtsäuren oder Vitamin A-Derivaten und Peelings verzichten. Ferner gilt es, keine scharfen Tenside zur Reinigung zu verwenden und möglichst nur weiche Stoffe auf der Haut zu tragen.

     

    Wie die Kosmetik hilft

    Zur Erhaltung des Eigenschutzes der hoch sensiblen Haut ist es essenziell, dieselbe zu pflegen. Dafür eignen sich sehr gut milde Fluids zur Reinigung und spezielle Couperose-Produkte. Als Geheimtipp bei Couperose wird Heilerde als Maske gehandelt. Die mineralischen Partikel aus Ton, Löß oder Lehm tragen zur sichtbaren Beruhigung der Haut bei.

     

    Das empfehlen Dermatologen bei Couperose

    Sowie sich bei dieser Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium Äderchen dauerhaft und ausgesprochen deutlich sichtbar erweitert haben, kann eine Laserbehandlung helfen. Bis zum Zurückgehen der erweiterten Äderchen im Gesicht sind mehrere Behandlungen erforderlich. Die Krankenkassen zahlen in der Regel nicht.

     

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