Schlagwort: Beschwerden

  • Aggressivere Pollen sorgen verstärkt für Allergien und Asthma-Erkrankungen

    Aggressivere Pollen sorgen verstärkt für Allergien und Asthma-Erkrankungen

    Immer mehr Menschen leiden unter Asthma. Das Problem dabei: die herumfliegenden Pollen werden immer aggressiver, sodass die Betroffenen verstärkt unter der Erkrankung leiden.

    Pollen-Belastung nimmt zu

    Vor allem in den Großstädten warnen die Experten davor, dass Allergiker sowie Asthmatiker mit immer aggressiveren Pollen rechnen müssen. Die Ursache für den stärkeren und länger anhaltenden Pollenflug ist eine Folge der globalen Klimaerwärmung. Diese sorgt zudem dafür, dass es bei immer mehr Menschen zu Asthma und Allergien kommt. Betroffene leiden dann beispielsweise unter stark tränenden Augen, Schnupfen und einer „laufenden“ Nase. Dazu gesellen sich Husten, Luftnot sowie ein Enge Gefühl in der Brust.

    Aggressivere Pollen durch Klimaerwärmung – Warum ist das so?

    Fachleute sind der Meinung, dass durch die Klimaerwärmung das Wachstum der Pflanzen angeregt wird. Die Forscher untermauern diese Aussage damit, dass sich innerhalb von Deutschland in den letzten 30 Jahren die Pollensaison nicht nur deutlich verlängert hat, sondern ebenfalls intensiver ausgefallen ist. Ein besseres Pflanzenwachstum bedeutet natürlich nicht nur, dass mehr Pflanzen wachsen, sondern dass ebenfalls mehr Pollen vorhanden sind. Für Allergiker und Asthmatiker ist diese Tatsache mit noch mehr Leiden verbunden. So berichten betroffene Personen, dass ihre Symptome immer schlimmer werden.

    Symptome einer Pollenunverträglichkeit

    Wird unter Heuschnupfen oder einer Allergie auf Pollen gelitten, dann sind hiervon die oberen Atemwege betroffen. Betroffene leiden dann zumeist unter:

    – geschwollenen Lidern
    – juckenden Augen
    – anhaltendem, starkem Schnupfen
    – einer allergisch bedingten Bindehautentzündung

    Doch auch für Asthmatiker ist die Pollenflugsaison alles andere als angenehm. Unter Asthma wird eine entzündliche, chronische Erkrankung der unteren Atemwege verstanden. Zu den Symptomen gehören hier:

    – Kurzatmigkeit
    – ständiges Husten, das hauptsächlich nachts auftritt
    – Atemnot
    – einem pfeifendem Ton beim Ausatmen

    Was tun bei Pollenallergie und Asthma?

    Eine komplette Heilung von Asthma und einer Pollenallergie ist heutzutage leider noch nicht möglich. Allerdings gibt es verschiedene Medikamente, die diverse Beschwerden lindern. Je nach vorhandenen Beschwerden verschreibt der Arzt zum Beispiel Nasen- oder Asthmasprays oder Tabletten. Die Behandlung der Pollenallergie/des Asthmas sollte unbedingt durch einen Arzt erfolgen, da nur der Fachmann erkennt, welche Medikamente die beste Wirkung erzielen und gefahrlos eingenommen werden können. Ein Arzt überprüft auf weitere Allergien, Überempfindlichkeiten und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, bevor er ein Mittel verschreibt.

    Neben der Einnahme von Medikamenten zur Linderung der Beschwerden, können einige einfach Tipps befolgt werden. So sollten Allergiker zur Hauptflugzeit der Pollen nach Möglichkeit nicht bzw. nur nach Nöten das Haus verlassen. Außerdem sollte das Lüften der Wohnung stoßweise und ebenfalls außerhalb der Pollenflugzeit erfolgen. Betroffenen, die von draußen nach Hause kommen, wird oftmals geraten, schnell die Bekleidung zu wechseln, damit die anhaftenden Pollen sich nicht in der Wohnung verteilen. Aufgrund dessen sollte sich beispielsweise nicht im Schlafzimmer umgezogen werden – hier bleiben die Pollen dann an der Bettwäsche hängen und stören somit auch im Schlaf. Sehr empfehlenswert sind etwa auch Staubsauger mit Pollenschutzfilter.

    Viele Kinder unter den Betroffenen

    Das Robert-Koch-Institut in Berlin hat angegeben, dass innerhalb von Deutschland etwa 15 Prozent der Menschen, die 18 Jahre und älter sind, unter Heuschnupfen leiden. Fast neun Prozent leben mit Asthma.

    Der Lungeninformationsdienst am Helmholtz Zentrum München gibt sogar an, dass Asthma bei Kindern und Jugendlichen die häufigste chronische Erkrankung ist. In Deutschland sind hiervon circa zehn Prozent der Kinder, die unter 15 Jahre alt sind, betroffen. Davon bricht in 70 Prozent der Fälle die Krankheit sogar schon vor dem fünften Lebensjahr auf. Für Kinder besteht ein sehr hohes Risiko bezüglich der Erkrankungen der Atemwege. Doch nicht nur junge, sondern ebenfalls ältere Menschen über 70 Jahre leiden laut den Experten verstärkt an Allergien sowie Ekzemen. So ist es laut den Experten schon längst keine Seltenheit mehr, dass vor allem die Menschen im Alter verstärkt eine Allergie bekommen, die sonst ihr ganzes Leben lang davon verschont geblieben sind.

    Höherer Pollenflug durch die Aufnahme von CO2 bei Straßen-Pflanzen

    Als Grund für diese Entwicklungen sehen Experten den veränderten Lebensstil der Menschheit an. So wird sich beispielsweise nicht mehr so oft an der frischen Luft bewegt, wodurch eine höhere Anfälligkeit besteht. Des Weiteren ist die Menschheit ebenfalls den veränderten Bedingungen der Umwelt, begründet durch den Klimawandel, ausgesetzt. So tragen verschiedene Faktoren dazu bei, dass Betroffene von den Pollen stärker gereizt werden, als das noch in früheren Jahren der Fall gewesen ist.

    Außerdem sind die Pollen, die sich in der Stadt nahe der Hauptstraßen bilden zumeist mit einer hohen Anzahl an Dieselrußpartikeln versetzt, sodass diese deutlich aggressiver sind. Auch auf diese Weise entstehen deutlich leichter Allergien. Des Weiteren nehmen die unterschiedlichen Gräser, Kräuter und Pflanzen, die an den Hauptverkehrsstraßen wachsen, viel CO2 auf, was wie eine Düngergabe wirkt. Dementsprechend gut gedüngt, stoßen die Pflanzen natürlich noch verstärkt Pollen aus.

    Ein Blick in die Zukunft

    All diese Faktoren zusammen, werden wohl in der Zukunft dafür sorgen, dass es noch mehr Menschen gibt, die unter Heuschnupfen, Pollenallergie und Asthma leiden. So wird beispielsweise davon ausgegangen, dass Deutschland zu den Ländern gehören wird, die unter dem größten Pollen-Zuwachs leiden.

  • Schwangerschaft – auf Paracetamol wenn möglich verzichten

    Schwangerschaft – auf Paracetamol wenn möglich verzichten

    So schön die Geburt des eigenen Kindes auch ist, eine Schwangerschaft raubt einer werdenden Mutter meist den letzten Nerv. Nicht nur psychisch ist der Stress enorm, auch der Körper muss in dieser Zeit viel arbeiten und mitmachen. Kein Wunder, wenn es ab und zu mal zu Beschwerden kommt. Müde Beine, ein schmerzender Rücken oder ein dröhnender Kopf, all diese Dinge gehören quasi zur Tagesordnung. Das Wundermittel dagegen heißt Paracetamol. Es handelt sich um ein sehr beliebtes Schmerzmittel, das in nahezu allen Fällen eingesetzt wird. Einer aktuellen Studie zufolge sollte aber jede Schwangere die Einnahme genau überdenken. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen nämlich, dass es dem Baby bis ins Erwachsenenalter schaden kann.

    Risiko von Entwicklungsstörungen

    Die dänische Studie ist an schwangeren Mäusen durchgeführt worden. Bei den männlichen Exemplaren war es so, dass das Sexualhormon Testosteron aufgrund der Einnahme von Paracetamol reduziert war. Daran änderte auch die Berücksichtigung der empfohlenen Dosis nichts. Die Einnahme des Präparats nimmt also Einfluss auf die Entwicklung des männlichen Verhaltens. Dazu zählen auch ein nicht so ausgeprägter Sexualtrieb und ein vermindertes Aggressionspotenzial. Testosteron ist eben das wichtigste Hormon beim männlichen Geschlecht, wenn es um dessen Wachstum geht.

    Entwarnung gibt es auch bei den Mädchen nicht. Eine frühere Studie beweist, dass Paracetamol den weiblichen Embryos negativ beeinflusst. Besser gesagt hatten die betroffenen Mäuse weniger Eier und eine frühere Unfruchtbarkeit.

    Im Zweifelsfall seinen Hausarzt fragen

    Die Untersuchung ist an Menschen noch nicht gemacht worden, deshalb gibt es dazu keine eindeutigen Beweise. Der Nationale Gesundheitsdienst hält die Einnahme des Präparats für „normalerweise unbedenklich“, kann aber auf keine Fakten zurückgreifen. Es gibt bislang zwar tatsächlich keine Indizien (die auf Schädigungen am ungeborenen Kind hindeuten), doch die Ergebnisse an den Tieren sind mehr als eine Überlegung wert. Ein Faktor ist auch, dass das Medikament so selbstverständlich wie noch nie eingenommen wird. Dabei handelt es sich um ganz normale Medizin, die Nebenwirkungen verursachen kann. Übrigens ist Paracetamol nicht grundsätzlich schlecht, denn eine kranke Mutter ist fürs Ungeborene meist noch schädlicher. Im Ernstfall kommt es dann auch auf die Dosis und die Dauer der Behandlung an.

    Wer sich unsicher ist, der sollte seinen Vertrauensarzt um Rat bitten.

  • Scheidenpilz Medikamente

    Scheidenpilz Medikamente

    Es gibt gegen Scheidenpilz Medikamente, welche effektiv die Beschwerden lindern und die Ursachen bekämpfen. Viele Frauen leiden öfters unter dem Jucken und Brennen im Bereich der Scheide und unter dem gelblich-weißen, bröckligen Ausfluss. Der Frauenarzt verordnet hier Salben und Vaginaltabletten oder -zäpfchen, manchmal werden zusätzlich Tabletten zum Einnehmen aufgeschrieben. Diese eignen sich auch zur Selbstmedikation, allerdings müssen die Beschwerden schnell abklingen.

    Scheidenpilz Medikamente richtig anwenden

    Frauenärzte verschreiben Antimyotika, das sind gegen den Scheidenpilz Medikamente. Diese enthalten meist den Wirkstoff Clotrimazol. Weitere Arzneimittel gegen Scheidenpilz können auch Nystatin oder Myconazol enthalten.

    Wichtig ist vor allem, dass die Vaginaltabletten oder -zäpfchen unbedingt bis zur letzten genommen werden müssen, denn ein vorzeitiger Therapieabbruch macht den Erfolg zunichte. Sollte bereits vor Therapieende eine Besserung eingetreten sein, so ist das erfreulich, zur Sicherheit und zum Abtöten aller Pilze sind aber die Wirkstoffe aller drei Tabletten als vollständige Dosis erforderlich. Auch eine länger als 24 Stunden dauernde Einnahmepause beeinträchtigt den Therapieerfolg, daher sollte man gegen Scheidenpilz Medikamente immer an drei aufeinander folgenden Tagen einnehmen, am besten zur nahezu gleichen Uhrzeit.

    Tabletten richtig anwenden

    Tabletten als Scheidenpilz Medikamente sollten tief eingeführt werden. Dazu liegt der Packung ein Applikator bei, der die Tablette tief in der Scheide platziert, so dass die gesamte vom Pilz befallene Schleimhaut erreicht werden kann. Ausnahme bildet die Schwangerschaft; hier ist aus Sicherheitsgründen auf Applikatoren zu verzichten, wenn man ein Scheidenpilz Medikament nehmen muss. Die beste Tageszeit ist der Abend, weil das Mittel durch die Körpertemperatur flüssig wird. Tagsüber fließt es dann heraus und kann nicht richtig in der Scheide wirken.

    Während der Monatsblutung ist eine Behandlung mit Vaginaltabletten als Scheidenpilz Medikamente nicht sinnvoll, da die enthaltenen Wirkstoffe wieder mit dem Blut herausfließen. Überflüssig und schädlich sind Scheidenspülungen. Wollen Frauen nicht darauf verzichten, so sollten sie dies wenigstens während der Behandlung des Scheidenpilzes vermeiden.

    Cremes richtig anwenden

    Cremes als Scheidenpilz Medikamente sollten großflächig, jedoch dünn, ein bis zwei Mal pro Tag aufgetragen werden. Die Damm- und Afterregion sind zur Sicherheit mit einzubeziehen, falls sich der Pilz über den Vaginalbereich hinweg ausgedehnt hat. Wichtig ist zu wissen, dass Medikamente gegen Scheidenpilz Latex angreifen können. Es kann schneller reißen und die Verhütung mit Hilfe von latexhaltigen Kondomen ist dadurch wirkungslos.

    Tritt innerhalb von zwei bis drei Tagen nach Verwendung der Scheidenpilz Medikamente keine Linderung ein, so muss der Frauenarzt besucht werden. Dieser schließt aus, dass eine bakterielle Infektion vorliegt. Hier wären die Scheidenpilz Medikamente wirkungslos.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Schwangerschaft – die kuriosesten Fakten

    Schwangerschaft – die kuriosesten Fakten

    Das Thema Schwangerschaft ist sehr umfangreich, deshalb gibt es diesbezüglich auch viele Mythen. Selbstverständlich stimmen aber nicht alle davon, manche sagen auch nur die halbe Wahrheit. Fakt ist aber, dass es durchaus kuriose Fragen gibt. Ein paar davon werden nun in den nachfolgenden Zeilen gestellt und beantwortet. Vielleicht ist auch eine dabei, die auch du dir schon länger gestellt hast. Interessant sind sie auf jeden Fall.

    Schwanger werden ohne Sex?

    Theoretisch wäre ein solcher Fall denkbar, praktisch jedoch kommt es nur extrem selten dazu. Alles fängt damit an, dass die Spermien permanent ihr Ziel im Auge haben. Geht es nun bei einem Pärchen halbnackt zur Sache (küssen, streicheln usw.), dann kann es beim männlichen Geschlecht zu einer Ejakulation kommen. Die Schwimmer sind also draußen und unter Umständen in der Lage durch die Unterwäsche der Frau (meist nur ein dünner Stoff) zu gelangen. Danach treffen diese auf die Vagina und schwimmen von dort aus weiter. Wie gesagt, solche Fälle sind eher unwahrscheinlich, aber dennoch nicht ausgeschlossen.

    Schwanger sein ohne es zu merken?

    Auch wenn es unglaublich klingt, es ist möglich. Mediziner sprechen dann von einem sogenannten Steinkind (auch Lithopädion bezeichnet). Hintergrund ist ein Fötus, welcher sich in der Bauchhöhle oder im Eileiter einnistet und stirbt. Die Betroffene bemerkt in der Regel nichts davon, es erzeugt nämlich keine Beschwerden und wird vom Körper auch nicht abgestoßen. Es verkalkt einfach (mumifiziert). In manchen Fällen haben Ärzte erst viele Jahre ein solches Steinkind entdeckt.

    Intakte Fruchtblase – kann ein Baby darin geboren werden?

    Ja, vor allem im Mittelalter war es eine Besonderheit. Kam es nämlich zu einer solchen Situation, dann war das Kind vom Glück gesegnet. Es war sogar so selten, dass die Fruchtblase getrocknet und zum Glücksbringer ernannt wurde. Auch heute kann es noch zu einer solchen Art der Geburt kommen.

    Kondom und Co. – doch wie wurde früher verhütet?

    Angeblich nahmen Frauen in Ägypten zum Schutz Krokodil-Kot her. Diesen führte man mit gegorenem Pflanzenschleim in die Scheide ein. Die Kombination soll für eine chemische Reaktion gesorgt haben, die die Spermien am Weiterschwimmen hinderte. Auch wenn es unappetitlich klingt, es scheint zumindest funktioniert zu haben.

  • Schüssler Salze günstig

    Schüssler Salze günstig

    Schüssler Salze werden für viele Beschwerden als hilfreiches Linderungsmittel angeboten. Oftmals dienen sie auch zum erfolgreichen Abnehmen. Die zwölf unterschiedlichen homöopathischen Mineral Salze haben alle ihre eigenen Funktionen. Sie gehen alle auf die Entdeckung durch Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler zurück.

    Schüssler Salze sind wichtige Mineralsalze, die vorwiegend in der Homöopathie Verwendung finden. Sie dienen der Linderung vieler Beschwerden. Ob es sich hier um die Linderung der Wechseljahresbeschwerden bei Frauen oder um allgemeines Abnehmen handelt, die einzelnen Salze haben jeweils eine eigene Wirkung. Aufgrund der vielen positiven Erfahrungen möchten viele Kunden wissen, wo sie Schüssler Salze günstig kaufen können.

    Hinweis Schüssler Salze

    Vorweg ein Hinweis: Schüssler Salze sind zwar rezeptfrei, aber apothekenpflichtig. Eine erste Adresse sind daher die vielen Online-Apotheken. Hier gibt es im Gegensatz zu den Apotheken um die Ecke vielfach große Preisunterschiede, oft bis zu 60 Prozent. Vorgefertigte Dosierungen erleichtern die Anwendung. In den Katalogen gibt es eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, beispielsweise als Tropfen, Kügelchen oder als Tabletten.

    Auch in den örtlichen Apotheken können Schüssler Salze günstig gekauft werden. Hier sollte man vorher die Preise genau vergleichen. Denn im Gegensatz zu den Onlineapotheken fallen hier keine zusätzlichen Versandkosten an und man hat sein Präparat sofort zur Stelle. Es gibt zwar auch Direktvermarkter, die Schüssler Salze günstig verkaufen. Dies sind aber dann nur entsprechende Onlineapotheken, die diese Mineralsalze selbst mischen und abfüllen. Eine andere Möglichkeit Schüssler Salze günstig zu bekommen, besteht nur im Ausland. Generell sind hier die Arzneimittelkosten niedriger als in Deutschland.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Dank Gentest die richtige Medizin finden

    Dank Gentest die richtige Medizin finden

    Leidet jemand an einer Krankheit, dann werden ihm in der Regel vom Arzt Medikamente verschrieben. Das ist aber nicht nur bei lang anhaltenden Beschwerden so, auch bei Grippe oder einem Infekt gibt es Tabletten. Die Auswahl dieser Arzneimittel ist nahezu unendlich, dafür haben alle gemeinsam ein einziges Problem. In der Theorie soll ein Medikament Ursachen gezielt bekämpfen, in der Praxis ist die Wirkung allerdings von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Hilft also zum Beispiel der besten Freundin eine bestimmte Tablette, dann muss diese nicht automatisch bei einem selbst die gleiche Wirkung haben. Verantwortlich dafür sind gewisse Erbanlagen, die von Geburt an bestehen und sich nie verändern. Um nun dieses Problem zu umgehen, kann man einen Gentest machen. Damit findet man die passende Medizin und reduziert zusätzlich die Nebenwirkungen.

    Schnell und unkompliziert

    Der Ablauf eines solchen Gentests ist einfach und sicher. Keine Operation und keine fachchinesischen Behandlungen, man muss dem Patienten lediglich eine Probe der Mundschleimhaut entnehmen. Ist dies geschehen, dann folgt die Auswertung nach zehn Tagen. Während dieser Zeit untersuchen Experten die Mutationen der Keimbahn, was quasi die immer geichbleibenden menschlichen Eigenschaften sind. Liegt das Ergebnis vor, dann kommen Studienergebnisse zum Einsatz, die man miteinander verknüpft. Dadurch wiederum kann man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit voraussagen, welche Medikamente jemand verträgt beziehungsweise welche unwirksam sind. Außerdem können Nebenwirkungen eingegrenzt und eine deutlich präzisere Dosierung erfolgen.

    Vollständige Behandlung des Patienten

    Der größte Vorteil an dem Gentest ist, dass damit nicht nur die Krankheit, sondern der Patient im Gesamten behandelt werden kann. Wichtig während des gesamten Ablaufs ist ein qualifizierter Arzt/Apotheker, der korrekt mit den Ergebnissen umgehen kann und bei Bedarf Fragen beantwortet. Wenn man einen Nachteil sucht, dann sind es eindeutig die Kosten. Ein solcher Test wird nicht von der Kasse bezahlt, er muss selbst finanziert werden. In Zahlen ausgedrückt sind es ca. 200 Euro, allerdings gibt es auch eine Option für 550 Euro. Dann gilt die Überprüfung bei allen Medikamenten und ein Leben lang.

     

    [content-egg-block template=offers_list]