Schlagwort: Test

  • Schmerzen in der Kniekehle – Probleme bei Bewegungen!

    Schmerzen in der Kniekehle – Probleme bei Bewegungen!

    Im Laufe des Lebens hat fast jeder Mensch mal mit leichten bis starken Schmerzen in der Kniekehle zu kämpfen. Die Ursache für diese schleichend oder auch plötzlich auftretenden Beschwerden ist recht verschieden. Auch die Intensität, als auch die Auswirkung auf unseren Alltag hängt vom Schweregrad des bestehenden Krankheitsbildes ab. Ob der Schmerz im Kniekehlenbereich harmlos oder gefährlicher Natur ist obliegt letztlich der Einschätzung des Orthopäden, welcher mit präzisen Untersuchungsmethoden dem Übel auf den Grund gehen kann.

    Es ist kein Geheimnis, dass bereits Kleinkinder von Kniekehlenschmerzen heimgesucht werden können. Gerade sportliche Aktivitäten bergen leicht die Gefahr einer Bänderüberdehnung oder Prellung in sich, welche sich leicht in teils lang anhaltenden Kniekehlenproblemen äußern. Sicher handelt sich hierbei noch um ein kleines Übel, welches bei richtiger Vorgehensweise schnell wieder ausgemerzt ist. Doch auch hier gilt: wer die angemessene Schonung nicht einhält und trotz Schmerz weiter Sport treibt, auch schwere Arbeit verrichtet, verlängert den Leidensweg und muss im schlimmsten Fall mit Folgeschäden rechnen. Darum sollten Schmerzen in der Kniekehle immer ernst genommen werden, denn allzu schnell wird aus einer Bänderdehnung ein Bänderriss oder im ärgsten Fall sogar ein langwieriger Bänderabriss.

    Schmerzen in der Kniekehle – allgemeine Ursachen und Ratschläge

    Wie schon erwähnt, sollte ein bestehender Kniekehlenschmerz auf seine genaue Ursache hin untersucht werden. Erst, wen diese feststeht, kann von Seiten des behandelnden Arztes eine zielführende Behandlung oder Therapie  eingeleitet werden.

    Zu den eher leichten Schmerzauslösern der Knie-Rückseite gehören:

    • Leichte Sportverletzungen, Stürze
    • Kurzfristige Überbeanspruchungen des Knies
    • Prellungen
    • Muskelverspannungen (welche in die Kniekehle ausstrahlen)
    • Auch psychische Probleme können Kniekehlenschmerzen auslösen
    • Angeborene Fehlentwicklung der Kniescheibe oder des gesamten Knieapparates

    Ernst zu nehmende Kniekehlenschmerzen – ihre Ursachen:

    • Beinvenenthrombose
    • Gravierender Meniskusschaden
    • Baker-Zyste
    • Bänderabriss
    • Bruch des Kniegelenks
    • Arthrose, Rheuma
    • Tumore im Bereich der Kniekehle
    • Altersdegeneration
    • Chronische Polyarthritis

    Schmerzen in der Kniekehle – Untersuchung und Behandlung

    Die Kniekehle ist umringt von Bändern, Sehnen, als auch Muskeln. Schon eine winzige Schädigung dieser wichtigen Funktionsträger, kann Anlass für nagende Kniekehlenschmerzen sein. Diese Beschwerden sind in der Lage bis in die Oberschenkel, als auch Unterschenkel auszustrahlen. Belastungsschmerzen machen sich breit. Jeder Schritt stellt schnell eine echte Herausforderung dar.

    Ein Orthopäde wird sich zunächst unsere Beschwerden anhören, Blut abnehmen und Röntgenaufnahmen von unserem kranken Knie veranlassen.

    Anhand der bald vorliegenden Ergebnisse wird er eine Diagnose stellen. Wurden bei der eingehenden Untersuchung entzündliche Prozesse ausgemacht, kann eine Behandlung mit Antiphogistika, Rheumasalben oder auch mit Kortison in Form von Spritzen nachhaltige Linderung der Beschwerden erzielt werden. Auch wird der Arzt neben Ruhigstellung des Knies, auch kühlende oder auch warme (je nach Verträglichkeit) Umschläge, eventuell Wärmebestrahlung (Infrarot), auch orthopädische Schuhe und Bandage, einen Gehstock, Reizstromtherapie und als gesundheitsfördernden, schmerzlindernden Sport wie etwa Schwimmen verordnen. Die medizinischen Anweisungen des Arztes sind hierbei strikt zu befolgen, denn nur so kann eine baldige Heilung und Schmerzfreiheit tatsächlich eintreten. Jede unbedachte Zuwiderhandlung gegen den ärztlichen Ratschlag kann fatale Folgen haben und zur Verschlechterung des angeschlagenen Gesundheitszustandes führen.

    Schmerzen im Kniegelenk – wann ist eine Operation unumgänglich?

    Altersbedingten Abnutzungserscheinungen, rheumatischen Veränderungen des Knies, Verstauchungen, Prellungen und Verletzungen können bei nachhaltigem Bestehen  irreversible Schädigungen hervorrufen. Spätestens hier überlegt der Arzt, ob eine Knieoperation das schmerzhafte Problem lösen könnte.

    Auch Tumore oder Zysten erfordern oftmals einen operativen Eingriff, auf welchen weitere Kurmaßnahmen folgen.

    Achtung: Bei schweren, lang anhaltenden Schmerzen in der Kniekehle, in Verbindung mit Beinschwellung und allgemeinem körperlichen Unwohlsein sollte dringend ein Notarzt gerufen werden. Hinter diesem Beschwerdebild kann eine lebensbedrohliche  Beinvenenthrombose lauern, welche, wenn nicht erkannt, sogar zum Tode führen kann. Direktes Handeln ist hier dringend erforderlich!

    Bild: © Depositphotos.com / Wavebreakmedia

  • Schmerzen im Knie – Ursachen und Behandlung

    Schmerzen im Knie – Ursachen und Behandlung

    Das Treppengehen fällt schwer. Jede Bewegung, welche mit Streckung oder Beugung zu tun hat, wird zunehmend zur Qual. Das dabei auftretende stechende, ziehende oder auch brennende Gefühl strahlt vom Knie in Ober- und Unterschenkel aus.

    Schmerzen im Knie – Sie haben unterschiedliche Gründe und müssen demnach eine jeweils anders gelagerte medizinische Behandlung erfahren. Im leichtesten Fall verbergen sich hinter Knieschmerzen hartnäckige Verspannungen der umliegenden Muskelregionen. Auch eine kurzfristige Überbelastung (zum Beispiel: ungewohntes Heben schwerer Gegenstände oder ruckartige Bewegungen) kann zu kurzzeitigen Schmerzen im Knie führen.

    Schmerzen im Knie – wiederkehrende Pein bis hin zum chronischen Dauerschmerz

    Klingen Knieschmerzen nach drei Tagen nicht von selbst wieder ab, sollte ein Arztbesuch folgen. Denn hinter anhaltenden bohrenden Beschwerden im Kniebereich kann mitunter eine eventuell schleichende Erkrankung des Bewegungsapparates stecken. Auch vererbte Fehlbildungen des Knochen-, Sehnen-, Muskelbereichs stehen unter Verdacht solche dauerhaften Schmerzattacken auszulösen.

    Die bekanntesten Schmerz-Auslöser sind:

    • Verletzungen des Knies durch Stürze, Prellungen, Gewalteinwirkung
    • Infektionen, welche durch Verletzungen entstehen (unsaubere Wunden etc.)
    • Kniescheibenfehlentwicklung
    • Sehnen-, Bänderüberdehnungen oder auch Abrisse
    • Schleimbeutelentzündungen aufgrund einer wiederholten Fehl- oder Überbelastung
    • Krankhafte Knorpel- oder Knochenveränderungen
    • Entzündliche Prozesse (Arthrose oder Rheuma)
    • Stoffwechsel- oder Bluterkrankungen

    Schmerzen im Knie – Die richtige Diagnosestellung

    Bevor der Schmerz anfängt uns den wohlverdienten Schlaf zu rauben, sollten wir mit einem Orthopäden unseres Vertrauens über unsere Dauerbeschwerden sprechen. Anhand eines aufschlussreichen Fragenkatalogs, einer Röntgenaufzeichnung und einer Blutwerterhebung geht der Arzt der Schmerzursache auf den Grund. Und wird meistens recht schnell fündig! Ist der Auslöser entlarvt, die Diagnose gestellt, kann nun eine erfolgversprechende Therapie eingeleitet werden. Bekannte Therapieformen hierbei sind:

    • Krankengymnastik
    • Reizstromtherapie
    • Wärme- oder Kältetherapie
    • Akkupunktur
    • Ultraschallbehandlung

    sowie

    eine gezielte medikamentöse Behandlung oder spezielle Kurmaßnahmen!

    Sind die zu behandelnden Knieschmerzen infektiöser Natur, werden in der Regel Antibiotika in Kombination mit entzündungshemmenden, auch schmerzlindernden Medikamenten verabreicht.

    Rheumatische Erkrankungen gehören hingegen ausschließlich in die Hände eines Spezialisten. Eines anerkannten Rheumatologen! Dieser wird anhand der bereits gestellten Diagnose weitere Tests durchführen und ein speziell auf uns abgestimmtes Programm zu entwickeln. Wichtig bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises sind Kontrollen. Diese sollten in regelmäßigen Abständen erfolgen, da Rheuma mitunter auch unsere inneren Organe (Nieren, Herz etc.) angreifen kann.

    Info: Erleichterung bei Schmerzen im Knie verschaffen unter anderem auch orthopädisches Schuhwerk und Bandagen. Für einen besseren Halt und Gangsicherheit sorgt der altbewährte Gehstock. Die Kosten für diese „Hilfsmittel“ werden häufig von der Krankenkasse übernommen. Eine Verschreibung durch den Arzt sollte vorher erfolgen!

    Schmerzen im Knie – Hausmittel, Selbsthilfe und Lebensfreude

    Was kann ich aber nun selbst (neben meiner ärztlich verordneten Therapie) tun, um schmerzfreier durchs Leben zu gehen und meine Lebensfreude zu stärken?

    „Lachen ist die beste Therapie“, sagt ein altes, aber dennoch nicht weniger wahres Sprichwort.

    Jede Art von positiver Ablenkung wirkt entspannend auf unser gestresstes Schmerzzentrum, welchem wir nun einmal diesen lästigen Dauerschmerz zu verdanken haben. Dennoch ist es gut und „gesund“ Schmerzen zu empfinden. Sie sind Warnsignale, zeigen auf, wenn etwas mit uns nicht stimmt. Menschen ohne Schmerzempfinden (krankhaft bedingt) erleiden wesentlich häufiger Knochenbrüche und erleiden – ohne, dass sie es fühlen – teilweise lebensbedrohliche Verletzungen. Dies soll kein Lob auf unseren Peiniger „den Schmerz“ sein, dies soll uns nur bewusst machen, dass Schmerz in gewissem Sinne lebensnotwendig ist und uns sogar vor Schlimmerem bewahren kann.

    Unser Schmerzzentrum reagiert auf Außenreize. Musik, Lachen, Freude, ein schöner Film, feine Gerüche (Duftkerzen, Blumen, Parfum…), nette Gesellschaft, das Gefühl der Geborgenheit. All jene empathischen Dinge entfachen Lebensfreude, beruhigen unsere Nerven (beeinflussen somit auch das Schmerzempfinden), tragen zu Harmonie und Balance im entscheidenden Maß bei. Die Schmerzen im Knie werden natürlich gedämpft, die Selbstheilungskräfte mobilisiert und wir atmen dauerhaft auf!

    Bild: © Depositphotos.com / wacpan

  • Borreliose Symptome und Auswirkung

    Borreliose Symptome und Auswirkung

    Im Frühling und Sommer gehen kleine, nicht ganz ungefährliche Blutsauger auf Beutezug.

    Meist versteckt in Hecken, hohen Gräsern, auch im Gebüsch warten sie gierig auf ihre Opfer, an welche sie sich wie Kletten heften und nicht eher ruhen, bis sie sich voll gesaugt, gar ihren Hunger nach unserem roten Lebenssaft befriedigt haben. Zecken! Sie sind die Überträger und zugleich Auslöser der gefürchteten Borreliose, welche neben der weniger häufig auftretenden Krankheit FSME (meist auf bestimmte Bundesländer begrenzt) zu schweren Folgeschäden führen kann. Ein dramatischer Fakt ist die Tatsache, dass Borreliose Symptome in Folge von Unachtsamkeit schier übergangen werden. Denn: hat sich die Zecke erst einmal voll gesaugt, fällt sie ab. Zurück bleibt nicht mehr als ein „Mückenstich“, welcher im Nachhinein nicht immer direkt mit einem Zeckenbiss in Verbindung gebracht werden kann. Deshalb empfiehlt sich nach jedem Waldspaziergang, nach jeder Pilzsuche oder generell nach Aktivitäten in freier Natur ein Körpercheck.

    Borreliose bewusst vorbeugen

    Dichte Kleidung, auch Zeckenschutzmittel (in der Apotheke oder Drogerie erhältlich) können den Menschen vor Zeckenbefall schützen – dennoch, ganz ausschließen können wir auch dann einen Zeckenangriff nicht. Zecken lieben es gerne warm und feucht. Deshalb befallen sie vorwiegend die menschlichen Weichteile (Bauch, Oberschenkel, Leistengegend etc.). Aber auch andere Körperstellen können durchaus betroffen sein. Erfahrungsgemäß fallen Zecken nicht von Bäumen herab, um sich auf dem menschlichen Haupt niederzulassen. Dieses Ammenmärchen macht gerne die Runde, wurde aber bereits von Experten widerlegt! Neben Kindern und Erwachsenen halten sich Zecken auch an das liebe Vieh. Somit ist es möglich, dass gerade Hunde Zecken mit nach Hause bringen, welche dann eventuell zum Menschen übersiedeln.

    Borreliose: Krankheit, Borreliose Symptome und Behandlung

    Der allgemeine Begriff Borreliose bezeichnet verschiedene Infektionskrankheiten, welche durch Bakterien (so genannte Borrelia) ausgelöst werden. Der Hauptüberträger ist und bleibt die heimische, infizierte Zecke. In diesem Zusammenhang tritt die bekannte Lyme-Borreliose in Erscheinung, welche durch Zeckenfall (Holzbock) auf Mensch und Säugetier übertragen werden kann. In seltenen Fällen sind auch Stechmücken und Bremsen Überträger dieser „heimtückischen“ Krankheit. Zeckensaison beginnt im März und endet im Oktober. In diesem genannten Zeitraum gilt es jede unbekannte Rötung genau zu beobachten und zu hinterfragen, denn wird ein Mensch durch einen infizierten Holzbock mit Borreliose angesteckt, ist eine schnelle Behandlung mit Antibiotika von Nöten.

    Borreliose Symptome

    Nach dem Biss einer Zecke rötet sich die Haut wie nach einem ganz normalen Mückenstich. Auch wirkt die betroffene Stelle erhaben. Anders als bei Insektenstichen juckt die „Wunde“ länger, auch die entstandene, leichte Schwellung bleibt mehrere Tage sichtbar bestehen.

    Bei einem nicht infektiösen Zeckenbiss klingen Rötung und Schwellung nach spätestens 14 Tagen vollkommen ab. Wurde ein Mensch allerdings von einer mit Borrelia infizierten Zecke gebissen, beginnt sich die Rötung auszubreiten. Um die Bissstelle entsteht ein roter, auffallender Kranz (Wanderröte). Die Schwellung insgesamt bleibt bestehen. Dieser rötliche Kreis ist ein typisches Borreliose-Symptom. Nun spätestens steht ein Arztbesuch an, denn weitere – nicht einfach von selbst verschwindende – gravierende Borreliose Symptome werden folgen. Die Lyme-Borreliose wird in drei Krankheitsphase unterteilt und verläuft in Intervallen. Unbehandelt kann die Lyme-Borreliose bis zum Nervensystem vordringen, wo sie – im schlimmsten Fall – schwere, chronische Schädigungen hervorruft. Und das wirklich Heimtückische dabei, haben die Schädlinge erst einmal die Blut-Gehirn-Schranke passiert, dann sind sie auch durch Antibiotika nicht mehr zu bekämpfen und bleiben uns ein Leben lang erhalten.

    Hierbei treten folgende, teils unspezifische Symptome auf:

    • Fieber
    • Nachtschweiß
    • Muskel- und Gelenkschmerzen
    • Abgeschlagenheit
    • Kopfschmerzen
    • Erkältungssymptome

    Borreliose-Ausbruch: Phase 1 bis 3

    Nach Phase 1 folgt meistens eine Ruheperiode. Doch die Ruhe trügt. Zwischen Phase  1 und 2 beginnen die Borrelia bereits den ganzen Organismus anzugreifen und das Immunsystem zu schwächen. Sensibilitätsstörungen, auch leichte Lähmungserscheinungen sind die Borreliose Symptome der fortschreitenden Phase 2. Blieb die bestehende Borreliose bis dahin unerkannt und unbehandelt geht sie über in die 3. Phase: Chronifizierung der Krankheit!

    Immerwiederkehrende Gelenkschmerzen, Verfärbungen der Haut, neurologische Defekte können nun nur noch mit entsprechenden Medikamenten nachträglich gelindert werden. Die Folgen einer nicht entdeckten Borreliose sind folgenschwer, daher ist ein Gang zum Arzt immer dann anzuraten, wenn:

    • sich Stich- oder Bissstellen (unbekannter Herkunft) am menschlichen Körper röten und nachhaltig ausbreiten
    • ein roter Kreis um die Stich- oder Bissstelle entsteht
    • Kopf-, Gliederschmerzen, Fieber, Lähmungserscheinungen auftreten

    Mit  Hilfe von Zeckenzangen (im Fachhandel erhältlich) ist das ordnungsgemäße, richtige Entfernen des gesichteten Holzbocks kein Problem. Wichtig ist, den ganzen Körper der Zecke zu entfernen. Ein stecken gebliebener Zeckenkopf kann neben Borreliose auch Entzündungen oder Vereiterungen hervorrufen.

    Wird Borreliose diagnostiziert, verschreibt der Arzt ein Antibiotikum. Bei vorgeschriebener Einnahme des Medikaments heilt die Borreliose vollständig (meist ohne Spätfolgen) ab und verliert ihren Schrecken. Deshalb: Immer schön auf Borreliose Symptome achten. Früherkennung zahlt sich aus!

    Bild: © Depositphotos.com / fffranzzz

  • Scharlach Symptome, Behandlung und Prophylaxe

    Scharlach Symptome, Behandlung und Prophylaxe

    Die Kindheit. Sie ist bunt, schön, unbelastet, aber dennoch mit Sorgen behaftet. Denn zwischen Kindergartenzeit, Schule und der Pubertät schleichen sich lästige Störenfriede ein, welche unser unbekümmertes Temperament zügeln und uns notgedrungen ans Bett fesseln.

    Diese unliebsamen Begleiter unserer Kindheitstage – auch Kinderkrankheiten genannt – sind leider (fast) unumgänglich und zudem auch manchmal notwendig. Sie stärken unser kindliches Immunsystem und machen uns insgesamt widerstandsfähiger. Eine der bekanntesten Kinderkrankheiten ist Scharlach, auch Scarlatina genannt. Hierbei handelt es sich um eine Infektionskrankheit, welche hauptsächlich Kinder im Alter zwischen vier und sieben Jahren befällt. Anders als bei anderen in der Kindheit auftretenden typischen Erkrankungen, ist Scharlach durchaus in der Lage mehrmals auszubrechen. Umso wichtiger ist es rechtzeitig die ersten auftretenden Scharlach Symptome zu erkennen und die Krankheit als solche, richtig, als auch nachhaltig zu behandeln.

    Zu spätes Erkennen der typischen Scharlach Symptome kann zu schlimmen Komplikationen, als auch zu gravierenden Spätfolgen führen.

    Scharlach Symptome – Ansteckung und Verlauf

    Bricht im Kindergarten oder in der Schule Scharlach aus, werden in der Regel alle Eltern darüber in Kenntnis gesetzt. Selbst, wenn vorerst nur ein Kind davon betroffen ist, kann dies sich dramatisch schnell ändern. Scharlach besitzt die unangenehme Eigenschaft sich zum Teil rasend schnell auszubreiten und alsbald ganze Schulklassen lahm zu legen. Schuld am Ausbruch der Viruserkrankung Scharlach sind „heimtückische“ β-hämolysierende Streptokokken. Übertragen wird die Kinderkrankheit Scharlach durch Tröpfchen- und Kontaktinfektion. Sie bahnen sich ihren Weg sozusagen über die Schleimhäute von Mund und Rachen. Danach siedeln sich die „Angreifer“ im Körper des Kindes an, vermehren sich, schwächen das kindliche Immunsystem und befördern die ersten Scharlach Symptome ans Tageslicht. Scharlach bricht aus und ist in diesem Stadium höchst infektiös!

    Aufgepasst: auch kleine oder größere, offene Wunden sind Übertragungshelfer der Scharlach-Erkrankung! Teilweise tragen Menschen den Scharlach-Überträger Wochen, gar Monate in sich, ohne, dass dieser ausbricht. Trotzdem können diese „ geheimen Träger“ Scharlach auf ihre Mitmenschen übertragen, so dass wir auch ohne scheinbaren Anlass eigentlich immer dazu aufgerufen sind, auf plötzlich auftauchende Beschwerden vorsorglich zu achten!

    Eigentlich ist Scharlach eine doppelte Infektion. Viren im Bakterium (so genannte Bakteriophagen), welche das Scharlach-Toxin produzieren, verursachen letztlich den bekannten Scharlach-Ausschlag. Fehlen die Bakteriophagen in der Szenerie, bleibt es „nur“ bei einer schmerzhaften Mandelvereiterung, welche die Bakterien alleine verursachen können.

    Eine vorschriftsmäßige Behandlung mit Antibiotika ist bei einer bereits ausgebrochenen Erkrankung anzuraten. Eine gut überstandene Infektion gewährt dennoch keinen lebenslangen Schutz gegen Scharlach. Denn Scharlach verfügt über drei verschiedene Toxine (SPE-A, -B und -C), welche einen Mehrfachausbruch dieser Viruserkrankung ermöglichen. Scharlach ist alles andere als harmlos, aber zum Glück verläuft  die Scharlacherkrankung bei sonst gesunden Kindern und Erwachsenen nur in sehr seltenen Fällen lebensbedrohlich.

    Scharlach – Symptome und Behandlung

    Nach der Infektion mit den erwähnten β-hämolysierende Streptokokken vergehen zunächst einmal zwei bis vier „gesunde Tage“ (Inkubationszeitraum). Haben sich die Erreger ausreichend fortgepflanzt, steht der endgültige Ausbruch bevor und folgende Scharlach Symptome treten auf:

    • Fieber
    • Schüttelfrost
    • Mattigkeit
    • Schluckbeschwerden
    • Bauch-, als auch Kopfschmerzen
    • Erbrechen
    • Rachenentzündung (Pharyngitis)

    Auffallend hierbei ist die tiefrote (scharlachrote) Verfärbung der Gaumenmandeln (Scharlach-Angina). Weiterhin werden Weißfleckenbeläge beobachtet. Ein Anschwellen der Schleimhäute, Drüsen und des umliegenden Gewebes erschweren zunehmend das Schlucken. Selbst leichte Flüssigkeiten werden anfangs als recht unangenehm empfunden. Der Weißbelag befällt im weiteren Verlauf der Erkrankung auch die Zunge. Diese schneeähnlichen Beläge lösen sich nach einer gewissen Zeit. Zurück bleibt eine rot schimmernde Zunge und die Geschmacksknospen treten hervor. Während der Ausbruchsphase werden Teile des menschlichen Körpers von einem dicht besiedelten Ausschlag heimgesucht. Diese krankhafte Fleckenbildung hebt sich etwas von der normalen Hautoberfläche ab. Achseln, Leisten – der ganze Körper kann davon befallen sein – sind vorwiegend von diesem dunkelroten Ausschlag betroffen und stellen somit ein wesentliches Scharlach-Symptom dar. Ausgespart bleibt nur das Mund-Kinn-Dreieck (Milchbart). Nach ca. 14 Tagen klingen die Scharlach Symptome allmählich mit erkennbaren Hautschuppungen leicht ab.

    Die Abschuppung ist aber auch im Nachhinein noch kein wirkliches Indiz für eine zurückliegende Scharlach-Erkrankung, da viele allergische Reaktionen zum Beispiel auf Medikamente und einige andere Virus-Erkrankungen nahezu identisch verlaufen können. Es bedarf einer genauen ärztlichen Untersuchung. Ein Arzt wird nach eingehender Untersuchung ermessen können, ob es sich bei den vorliegenden Beschwerden um Scharlach handelt oder nicht!

    Bild: © Depositphotos.com / alexraths

  • Entschlackungskur macht wieder fit

    Entschlackungskur macht wieder fit

    Eine Entschlackungskur hat nicht nur den Vorteil einer Gewichtsabnahme, nein man bringt seinen Körper auch einfach wieder auf Vordermann. Schon bei der ersten Entschlackung spüren die meisten eine deutliche Verbesserung des eigenen Körper Gefühls. Natürlich spielen bei vielen Menschen auch die Pölsterchen eine große Rolle, die endlich verschwinden sollen. Aber bei einer Entschlackungskur werden vor allem die Organe entlastet und die zahlreichen Gifte werden aus dem Körper transportiert. Zahlreiche Vitalstoffe und Antioxidantien tun ihrem Körper einfach gut, Natürlich sollte niemand denken, dass man mit einer Entschlackungskur die Traumfigur erlangt und diese auch ein Leben lang hält. Aber als Einstieg in ein besseres Leben ist dies sicher der beste Weg. Mit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung können sie durchaus sehr schnell zur Traum Figur finden.

    Pudelwohl fühlen kann so einfach sein!

    Fühlt man sich täglich träge und müde wird es höchste Zeit, endlich etwas zu ändern. Natürlich wirkt sich eine Entschlackungskur sehr positiv auf ihren Körper und ihr Wohlbefinden aus.
    Was sind eigentlich Schlacken?

    Das Wort Entschlackungskur kennt wahrscheinlich jeder. Aber was sind eigentlich Schlacken? Ganz unterschiedliche Stoffe im Körper werden allgemein als Schlacken bezeichnet. Und diese müssen endlich wieder ausgeschieden werden. Eingelagerte Säuren sollten endlich wieder aus dem Gewebe verschwinden. Nur so können sie sich wirklich gesund fühlen. Gerade bei einer meist ungesunden Ernährung haben die Schlacken ein leichtes Spiel. Der eigene Organismus kann diese Schlacken nicht selbstständig ausscheiden und braucht in Form einer Entschlackungskur einfach mal etwas Hilfe.

    Aber auch oxidiertes Cholesterin wird als Schlacken bezeichnet. Krankheiten wie Arterissklerose können dadurch hervorgerufen werden. Aber auch verschiedene Herz und Gefäß Krankheiten können so hervorgerufen werden. Auch die bekannten Nierensteine, Gallensteine und Blasensteine gehören zu den Schlacken. Gicht und Nierensteine sind heutzutage keine Seltenheit mehr in der Bevölkerung. Und das allseits unbeliebte Übergewicht ist allgemein auch bei den Schlacken einzuordnen.

    Die eigene Ernährung überdenken

    Das wohl sehr unbeliebte Thema Ernährung wird gerne mal weggeschoben. Wir alle wissen wohl am besten, dass wir es mit der eigenen Ernährung nicht so genau nehmen. Eine ungesunde Ernährung sorgt nicht nur für Übergewicht, sondern auch für die Schlacken, die der eigene Körper nicht mehr selbstständig ausscheiden kann. Mit einer gesunden Ernährung kann man natürlich die Schlacken reduzieren.

    Fastenkur oder doch lieber eine Entschlackungskur?

    Wahrscheinlich hat jeder schon mal über eine Fastenkur nachgedacht. Aber welche Kur ist nun vorteilhafter? Natürlich sollten vor einer Fastenkur oder auch Entschlackungskur genau getestet werden, ob ihr Körper dafür gemacht ist. Menschen, die gravierende Gesundheits Probleme haben, können vielleicht vom Kreislauf her eine Entschlackungskur nicht machen. Dazu befragen sie bitte ihren Arzt. Gerade die Fastenkur, wo sie komplett auf Nahrung verzichten müssen kann schnell auf das komplette Organ System negativ wirken. Natürlich können sie eine spezielle Fasten Kur auswählen, die ihre Ausscheidungsorgane nicht überfordert.

    Dauer einer Entschlackungskur

    Es gibt verschiede Entschlackungskuren und jeder sollte selbst entscheiden, welche am besten in das eigene Leben passt. Möchten sie direkt über einen längeren Zeitraum von mehreren Wochen entschlacken oder lieber klein anfangen mit einer kürzeren Entschlackungskur? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um zu entschlacken. Aber jeder sollte selbst entscheiden, welche Form der Entschlackung am besten geeignet ist.

    Wichtig bei einer Entschlackung

    Das wichtigste bei einer Entschlackung ist natürlich, dass sie die säurebildenden Lebensmittel komplett streichen sollten. Nur so können sie ihre überschüssigen Schlacken aus dem Körper leiten.

    Positive Eigenschaften von einer Entschlackungskur

    Sehr positiv bei einer Entschlackungskur ist natürlich, dass man selbst kein Hungergefühl erlebt. Durch eine sehr hohe Trinkmenge, ist der Magen immer gut gefüllt und es ist kein Platz für Hunger. So verliert man auch gleich die überschüssigen Pfunde. Der eigene Säure-Basenhaushalt ist wieder im totalen Gleichgewicht und man bemerkt schon in den ersten Tagen ein viel besseres Körper Gefühl.

    Bild: © Depositphotos.com / MilanMarkovic

  • Blutdruckmessgeräte Test

    Blutdruckmessgeräte Test

    Wenn der Blutdruck steigt, dann erhöht sich auch das Erkrankungsrisiko. Speziell Herzinfarkte und Schlaganfälle treten bei hohem Blutdruck häufiger auf. Der ideale Wert liegt bei 120 zu 80 mmHg, geschrieben 120/80. Auch Werte von 130/85 oder 140/90 (leicht erhöht) fallen noch in den Normbereich. Doch die meisten Blutdruckpatienten liegen leider über diesen Werten, so dass auch Werte über 200 in der Systole (1. Wert) gemessen werden. Ursachen sind dabei vielfältig. Wichtig ist jedoch, diese zu finden und dann den Patienten mit Tabletten entsprechend einzustellen.

    Dafür wird der Blutdruck beim Arzt regelmäßig kontrolliert. Doch diese Messung stellt nur eine Augenblicksaufnahme dar. Ist der Patient aufgeregt, fällt der Wert dann auch noch höher aus als üblich. Eine regelmäßige Messung zu Hause ist daher zu empfehlen. Wer zu den Risikogruppen gehört, sollte seinen Blutdruck überprüfen und mitschreiben. So bekommt der Arzt einen genaueren Eindruck, in welchem Zusammenhang der Blutdruck ansteigt und kann den Patienten besser medikamentös einstellen oder andere Maßnahmen empfehlen.

    Sanitätshäuser und Apotheken, aber auch das Internet, bieten hierfür Blutdruckmessgeräte für zu Hause an. Doch ob die Oberarm- oder Handgelenk-Geräte genauere Ergebnisse liefern und zu welchem Gerät zu raten ist, erfährt der Patient durch Veröffentlichungen über getestete Blutdruckmessgeräte. Aktuelle Prüfungen finden sich in das „ETM Testmagazin“ das 16 Oberarm- und Handgelenk-Messgeräte miteinander verglichen hat. Jeweils die Geräte, welche das beste Preis-Leistungs-Verhältnis haben, liefern die exaktesten Messergebnisse. Öko-Test hat 11 Geräte überprüft. Sieben davon messen den Blutdruck am Handgelenk, vier am Oberarm. Neben dem Praxistest erfolgte hier noch die Testung im Labor, um bedenkliche oder umstrittene Inhaltsstoffe auszuschließen.

    Testergebnisse für Blutdruckmessgeräte

    Ob Oberarm- oder Handgelenk-Blutdruckmessgerät, spielt für die Genauigkeit eine untergeordnete Rolle. Viele Manschetten wiesen Weichmacher oder ungesunde Inhaltsstoffe auf. Ein Gerät fiel aufgrund von zu vielen Fehlmessungen direkt durch. Mehr als die Hälfte der Messgeräte wurde bei Öko-Test als „gut“ eingeschätzt. Werte-Abweichungen von durchschnittlich 4 und 7 mmHg wurden beobachtet. Die ideale Abweichung von weniger als 3 mmHg erreichte kein Gerät.

    Von der Handhabung her erreichten sämtliche Geräte hingegen „gut“ bis „sehr gut“. Ein wichtiges Kriterium für die Bewertung war die Vollständigkeit von Gebrauchsanleitungen und Positionierungshilfen. Auch der Messvorgang selbst, Ablese- und Speicherfunktionen wurden eingeschätzt. Eine richtige Interpretation der Blutdruckwerte in der Gebrauchsinformation wurde berücksichtigt. Über folgenden Sachverhalt musste unbedingt informiert werden: Messung immer unter gleichen Bedingungen, also in Ruhe, im Sitzen, ohne Armbewegung und Nebengeräusche, wie zum Beispiel Gespräche). Außerdem darf die Manschette nicht über der Kleidung angelegt werden. Rauchen oder Kaffee trinken vor dem Messen kann das Ergebnis verfälschen. Weiterhin suchten die Tester nach den allgemeinen Hinweisen, wie Beeinflussung des Blutdrucks durch Essen, Trinken, Alkohol, Bewegung, Tagesverlauf. Bemängelt wurde, dass die Gebrauchsanweisungen nicht immer vollständig waren.

    Bei der Positionierungshilfe kam es auf korrekte Markierungen an, die beim Medisana-Gerät fehlten. Auch die Markierung der Arterie, um die Manschette richtig anzulegen, vermissten die Tester. Beim Speicherplatz wurden zwei tägliche Messungen berücksichtigt über einen Zeitraum von einem Monat. Das bedeutet, dass wenigstens 60 Speicherplätze nötig sind. Vier Geräte fielen hier durch. Bei den schädlichen Inhaltsstoffen fielen zwei Geräte wegen phosphororganischer Verbindungen (Flammschutzmittel) und drei wegen antimikrobiell wirkender Phenole durch. Etliche Manschetten wiesen bedenkliche Weichmacher (Phthalate-Gruppe) auf.

    Im Ergebnis sagten die Tester den Oberarm-Messgeräten die genaueren Ergebnisse nach. Bei Handgelenk-Messgeräten spielen häufig Fehler beim Anlegen eine Rolle. So muss sich das Gerät während des Messvorgangs auf Herzhöhe befinden.

    Übersicht über die Testfaktoren und zu wie viel Prozent sie in die Wertung einflossen:

    • Handhabung: Bedienung – 15 %
    • Display: Lesbarkeit, Übersichtlichkeit, eindeutige Anzeige – 10 %
    • Manschette: Komfort, Anlegen, Umfang – 10 %
    • Funktion: Exaktheit der Messergebnisse – 60 %
    • Dokumentation: Bilder, nützliche Informationen, Verständlichkeit – 5 %

    Achtung: Die Messergebnisse können an verschiedenen Armen unterschiedlich ausfallen. Daher immer den Arm für die Messung nehmen, der höhere Messwerte zeigt.

    Fazit:

    An der Zuverlässigkeit der Ergebnisse gab es wenig auszusetzen, weshalb die Geräte durchweg mindestens mit „Gut“ bewertet wurden. Unterschiede lagen mehr in den Zusatzfunktionen. Eine Ergebnisauswertung mittels App oder am PC brachte zusätzlich Punkte. Beim „ETM-Testmagazin“ überzeugten:

    Oberarm-Blutdruckmessgeräte:

    Testsieger: Beurer BM 85 – Gesamtbewertung 93,3 %, sehr gut
    für hohe Messgenauigkeit, Datenübertragung mittels Bluetooth oder USB, einfache Handhabung, gute Manschetten-Kennzeichnung, WHO-Indikator für genaue Ergebnis-Einordnung

    Preis-Leistungs-Sieger: Sanitas SBM 21 – Gesamtbewertung 90,8 %, gut
    für genaue Messergebnisse, Arrhythmie-Anzeige, WHO-Indikator, Speicherplätze für vier Personen, aber nachteilig war das langsame Luftablassen (teilweise unangenehm)

    Handgelenk-Blutdruckmessgeräte:

    Testsieger: Panasonic EW-BW10 mit Gesamtbewertung 93,4 %, sehr gut
    für genaue Ergebnisse, Arrhythmie-Anzeige, Bewegungssensor, guter Tragekomfort und gute Ablesbarkeit, nachteilig ist, dass nur ein Nutzer gespeichert werden kann

    Preis-Leistungs-Sieger: Sanitas SBC21, Gesamtbewertung 89,8 %, gut
    für ein einfaches Gerät, dass recht genaue Ergebnisse liefert, Arrhytmie-Anzeige, WHO-Indikator, nachteilig sind die nicht eindeutig gekennzeichneten Bedienelemente

    Bild: © Depositphotos.com / petrkurgan